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AT17401U1 - Vorrichtung zum Anbringen von Granulatkammern an einer Rohrleitung - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von Granulatkammern an einer Rohrleitung Download PDF

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Publication number
AT17401U1
AT17401U1 ATGM50093/2020U AT500932020U AT17401U1 AT 17401 U1 AT17401 U1 AT 17401U1 AT 500932020 U AT500932020 U AT 500932020U AT 17401 U1 AT17401 U1 AT 17401U1
Authority
AT
Austria
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housing
pipeline
end walls
longitudinal edge
housing parts
Prior art date
Application number
ATGM50093/2020U
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English (en)
Original Assignee
Ludwig Holzer Ing
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Publication date
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Priority to DE202021102373.2U priority patent/DE202021102373U1/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • F16L55/027Throttle passages
    • F16L55/02745Throttle passages by passing through a mass of particles or a porous member
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F1/005Systems or processes based on supernatural or anthroposophic principles, cosmic or terrestrial radiation, geomancy or rhabdomancy
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Anbringen von Granulatkammern (9) an einer Rohrleitung (3) mit einem die Granulatkammern (9) bildenden, zur Rohrleitung (3) koaxialen Gehäuse beschrieben. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass das Gehäuse zwei um die Rohrleitung (3) schließbare Gehäuseteile (1, 2) umfasst, dass die Gehäuseachse (4) in der Stoßfläche (5) zwischen den beiden Gehäuseteilen (1, 2) liegt, die je zwei Stirnwände (6) mit einer gegen die Stoßfläche (5) offenen Aufnahmeausnehmung (7) für die Rohrleitung (3) und zwei einander bezüglich der Gehäuseachse (4) gegenüberliegende, die Stirnwände (6) miteinander verbindende Längsrandstege (11) zur Verbindung der beiden Gehäuseteile (1, 2) aufweist, und dass zwischen den Stirnwänden (6) zwei mit radialem Abstand um die Aufnahmeausnehmungen (7) verlaufende, mit radialem Abstand voneinander angeordnete und an ihren Längsrändern mit den Längsrandstegen (11) verbundene Mantelwände (8) eingesetzt sind, die zwischen sich eine Granulatkammer (9) bilden.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anbringen von Granulatkammern an einer Rohrleitung mit einem die Granulatkammern bildenden, zur Rohrleitung koaxialen Gehäuse.
[0002] Zur Wasseraufbereitung ist es bekannt (AT 514 204 B1), das Wasser durch ein Granulat strömen zu lassen, sodass Adsorptions- und Absorptionswirkungen, aber auch andere Einflüsse, die das Granulat auf das Wasser ausüben kann, genützt werden. Durch das Vorsehen eines mit koaxialen Anschlüssen zum Zu- und Abführen des Wassers versehenen zylindrischen Gehäuses, das mehrere Strömungswege für das zu behandelnde Wasser durch ein koaxiales Strömungsrohr und den das Strömungsrohr umschließenden Ringraum bildet, kann eine weitgehend gleichmäBige Durchströmung der einerseits durch das Strömungsrohr und anderseits durch den Ringraum zwischen Strömungsrohr und Gehäuse gebildeten Granulatkammern sichergestellt und damit die Wirkung der Granulatfüllung in den Granulatkammern vorteilhaft genützt werden. Nachteilig ist allerdings neben dem Herstellungsaufwand, dass die Rohrleitung zum Anschließen des Gehäuses unterbrochen werden muss.
[0003] Zur Behandlung von Flüssigkeiten, insbesondere Wasser, sind aber auch Vorrichtungen mit einem Gehäuse bekannt, das eine Flüssigkeitsleitung umschließt (DE 299 13 955 U1). Da dieses Gehäuse einen die Flüssigkeitsleitung in mehreren Windungslagen umschließenden Schlauch aufnimmt, bildet dieses Gehäuse zusammen mit dem es durchsetzenden Abschnitt der Flüssigkeitsleitung eine vormontierte Baueinheit, die wiederum in eine bestehende Flüssigkeitsleitung eingebunden werden muss und daher nicht ohne vergleichsweise aufwendige Installationsarbeiten nachträglich im Zuge einer Flüssigkeitsleitung angebracht werden kann.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe Granulatkammern auch nachträglich ohne aufwendige Installationsarbeiten an einer Rohrleitung angebracht werden können.
[0005] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass das Gehäuse zwei um die Rohrleitung schließbare Gehäuseteile umfasst, dass die Gehäuseachse in der Stoßfläche zwischen den beiden Gehäuseteilen liegt, die je zwei Stirnwände mit einer gegen die Stoßfläche offenen Aufnahmeausnehmung für die Rohrleitung und zwei einander bezüglich der Gehäuseachse gegenüberliegende, die Stirnwände miteinander verbindende Längsrandstege zur Verbindung der beiden Gehäuseteile aufweist, und dass zwischen den Stirmwänden zwei mit radialem Abstand um die Aufnahmeausnehmungen verlaufende, mit radialem Abstand voneinander angeordnete und an ihren Längsrändern mit den Längsrandstegen verbundene Mantelwände eingesetzt sind, die zwischen sich eine Granulatkammer bilden.
[0006] Durch die Unterteilung des Gehäuses in zwei Gehäuseteile, in deren Stoßfläche die Achse der Rohrleitung liegt, kann das Gehäuse in einfacher Weise auch nachträglich an einer Rohrleitung angebracht werden, ohne die Rohrleitung zum Anschließen der Vorrichtung auftrennen zu müssen. Es brauchen ja lediglich die beiden Gehäuseteile von einander gegenüberliegenden Seiten in radialer Richtung an die Rohrleitung angelegt und miteinander über ihre Längsrandstege verbunden zu werden. Durch die in den Aufnahmeausnehmungen festgeklemmte Rohrleitung wird somit das Gehäuse gegenüber der Rohrleitung koaxial gehalten, wobei die beiden durch die Gehäuseteile gebildeten Granulatkammern die Rohrleitung umschließen.
[0007] Durch die Ausbildung der Granulatkammern zwischen zwei mit radialem Abstand voneinander verlaufenden Mantelwänden, die zwischen den Stirnwänden eingesetzt und entlang ihrer Längsränder miteinander durch die Stirmwände verbindende Längsrandstege verbunden sind, werden einfache Konstruktionsvoraussetzungen geschaffen, weil diese Mantelwände gesondert von den Stirnwänden gefertigt werden können. Da erfindungsgemäße Vorrichtungen für Rohrleitungen mit unterschiedlichen Rohrdurchmessern eingesetzt werden sollen, bieten diese Konstruktionsvoraussetzungen einfache, vorteilhafte Anpassungsmöglichkeiten, weil zu diesem Zweck lediglich Stimwände mit unterschiedlich dimensionierten Aufnahmeausnehmungen für die Rohrleitungen zur Verfügung gestellt werden müssen.
[0008] Besonders einfache Fertigungsbedingungen ergeben sich, wenn die aus zylindrischen Schalen gebildeten Mantelwände in Nuten der Stimwände und der Längsrandstege eingreifen und in diesen Nuten formschlüssig gehalten werden. Dieser Formschluss wird in einfacher Art durch die Längsrandstege gesichert, die die beiden Stirmwände miteinander verbinden.
[0009] Stehen die Längsrandstege der beiden Gehäuseteile in Richtung der Gehäuseachse über die Stirmwände vor, wobei die beiden Gehäuseteile im Bereich der axialen Uberstände der Längsrandstege miteinander verbindbar sind, so wird zum Verbinden der beiden Gehäuseteile der üblicherweise in Längsrichtung der Rohrleitung vorhandene Platz genützt, sodass die Vorrichtung auch im Bereich von entlang einer Wand verlaufenden Abschnitten einer Rohrleitung eingesetzt werden kann.
[0010] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0011] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Axialschnitt senkrecht zur Stoßfläche zwischen den beiden Gehäuseteilen,
[0012] Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Schnitt nach der Linie Il-Il der Fig. 1 und [0013] Fig. 3 eine zum Teil aufgerissene Draufsicht senkrecht zur Stoßfläche.
[0014] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst ein aus zwei Gehäuseteilen 1, 2 zusammengesetztes Gehäuse, das eine strichpunktiert angedeutete Rohrleitung 3, beispielsweise eine Wasser- oder Gasleitung, umschließt. Die zur Rohrleitung 3 koaxial verlaufende Gehäuseachse 4 liegt in der Stoßfläche 5 zwischen den beiden Gehäuseteilen 1,2.
[0015] Jeder der beiden Gehäuseteile 1, 2 ist aus zwei Stirwänden 6 zusammengesetzt, die an den Durchmesser der Rohrleitung 3 angepasste, gegen die Stoßfläche 5 offene Aufnahmeausnehmungen 7 aufweisen. Diese Aufnahmeausnehmungen 7 der beiden Gehäuseteile 1, 2 ergänzen sich bei zusammengesetztem Gehäuse zu einem die Rohrleitung 3 formschlüssig aufnehmenden Gehäusedurchtritt.
[0016] Zwischen den Stirmwänden 6 jedes Gehäuseteils 1, 2 sind zwei mit radialem Abstand voneinander angeordnete Mantelwände 8 eingesetzt, die die Aufnahmeausnehmungen 7 mit radialem Abstand umschließen und zwischen sich eine Granulatkammer 9 mit einer Granulatfüllung 10 bilden. Die Längsränder dieser Mantelwände 8 schließen an Längsstege 11 an, die die beiden Stirwände 6 der Gehäuseteile 1, 2 miteinander verbinden und die Stoßfläche 5 bestimmen, wie dies insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann.
[0017] Gemäß dem Ausführungsbeispiel bestehen die Mantelwände 8 aus zur Gehäuseachse 4 koaxialen zylindrischen Schalen, die mit ihren Stirnseiten in entsprechende Nuten 12 auf den einander zugekehrten Innenseiten der Stimwände 6 eingreifen. Die Längsränder dieser zylindrischen Schalen der Mantelwände 8 greifen in Nuten 13 der Längsrandstege 11 ein, die somit die jeweilige Granulatkammer 9 umfangsseitig abschließen.
[0018] Da die Längsrandstege 11 die Stimwände 6 auf einander gegenüberliegenden Seiten der Rohrleitung 3 verbinden, werden die in die Nuten 12 und 13 in den Stirnwänden 6 und den Längsrandstegen 11 eingreifenden Mantelwände 8 formschlüssig innerhalb der Gehäuseteile 1, 2 festgehalten. Zur Verbindung der Längsrandstege 12 mit den Stirnwänden 6 werden die Längsrandstege 11 an den der Stoßfläche 5 zugekehrten Stirnflächen der Stirmnwände 6 angeschraubt, und zwar mithilfe von Schrauben 14.
[0019] Die so gebildeten Gehäuseteile 1, 2 werden von einander gegenüberliegenden Seiten radial an die Rohrleitung 3 angelegt und dann miteinander über die Längsrandstege 11 verbunden. Die Längsrandstege 11 stehen zu diesem Zweck axial über die Stirmwände 6 vor, sodass die aneinanderliegenden Längsrandstege 11 der beiden Gehäuseteile 1, 2 mithilfe von Schrauben 15 im Bereich der Uberstände 16 verbunden werden können. Die Längsrandstege 11 des einen Gehäuseteils 1 weisen zu diesem Zweck die Schrauben 15 aufnehmende Längsschlitze in den Uberständen 16 auf, während die gegenüberliegenden Längsrandstege 11 des anderen Gehäuseteils 2 mit Gewindebohrungen im Bereich der Längsschlitze versehen sind.

Claims (3)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Anbringen von Granulatkammern (9) an einer Rohrleitung (3) mit einem die Granulatkammern (9) bildenden, zur Rohrleitung (3) koaxialen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zwei um die Rohrleitung (3) schließbare Gehäuseteile (1, 2) umfasst, dass die Gehäuseachse (4) in der Stoßfläche (5) zwischen den beiden Gehäuseteilen (1, 2) liegt, die je zwei Stirnwände (6) mit einer gegen die Stoßfläche (5) offenen Aufnahmeausnehmung (7) für die Rohrleitung (3) und zwei einander bezüglich der Gehäuseachse (4) gegenüberliegende, die Stimwände (6) miteinander verbindende Längsrandstege (11) zur Verbindung der beiden Gehäuseteile (1, 2) aufweist, und dass zwischen den Stirnwänden (6) zwei mit radialem Abstand um die Aufnahmeausnehmungen (7) verlaufende, mit radialem Abstand voneinander angeordnete und an ihren Längsrändern mit den Längsrandstegen (11) verbundene Mantelwände (8) eingesetzt sind, die zwischen sich eine Granulatkammer (9) bilden.
2, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus zylindrischen Schalen gebildeten Mantelwände (8) in Nuten (12, 13) der Stirmwände (6) und der Längsrandstege (11) eingreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrandstege (11) der beiden Gehäuseteile (1, 2) in Richtung der Gehäuseachse (4) über die Stirmwände (6) vorstehen und dass die beiden Gehäuseteile (1, 2) im Bereich der axialen Überstände (16) der Längsrandstege (11) miteinander verbindbar sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
ATGM50093/2020U 2020-05-04 2020-05-04 Vorrichtung zum Anbringen von Granulatkammern an einer Rohrleitung AT17401U1 (de)

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