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Österreichische
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Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine weitere Ausführungsform des dem Patente Nr. 1644 zugrunde gelegten Schlosses und kennzeichnet sich dieselbe dadurch, dass das Verschlusselement nicht als Riegel, sondern als ein schwingender Sperrhakcn ausgebildet ist.
Es hat sich nämlich ergeben, dass, falls die Führung des Sperriegels nicht besonders sorgfältig bearbeitet oder ungenügend gelt ist, das Öffnen nur bei Anwendung grösserer Kraft möglich ist. Da aber der nach aussen ragende Schieber bezw. Drücker keinen allzu grossen Druckknopf haben kann, so kann sehr leicht der Fall eintreten, dass Personen mit martel. und empfindlichen Händen das Schloss überhaupt nicht zu öffnen vermögen. Dieser Ublstand wird durch die vorliegende Neuerung vollständig beseitigt.
Die Zeichnung veranschaulicht einen mit einem derartigen Schloss versehenen Opernglas-Automaten durch die Fig. 1 und 2 in der Vorderansicht und im Längsschnitt, während die Fig. 3 und 4 die in
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stellen. Fig. i) stellt den Automat in einem verkleinerten Längsschnitt mit unten befindlicllem Sammelbehälter dar.
Der mit d4 ;) m Deckel, Bügel oder mit einer Kette c verbundene, in die doppelte Rückwand o in bekannter Weise eingreifende Verschlusshaken d wird durch das Sperrelement e festgehalten. Dieses ist in dem vorliegenden Falle als ein um f schwingender, durch die Feder g in die Schlussstellung zurückgeführter Doppelhaken ausgebildet. Seine Offenstellung wird durch den Greifer s, welcher unter der Einwirkung der gleichzeitig den Verschlu@haken beinflussenden Feder r steht, gesichert. Der Rücken des Sperrhakens e ist
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eingeworfenen Münzen können sich in dem entweder gemäss Fig. 3 in der Rückwand oder gemäss Fig. 5 unter dem Behälter b angebrachte Raum x ansammeln und aus demselben durch Öffnen des Bodens entfernt werden.
Wird somit in den Kanal n eine Münze eingeworfen, dann klemmt sie sich gemäss Fig. 2 zwischen e und h fest und man kann nun durch Verschieben von li den Sperrhaken so weit nach rechts drehen, dass er gemäss Fig. 4 von s festgehalten wird und den Verfehluusshaken d freigibt, welch letzterer durch die Feder r herausgeschleudert wird. Lässt man h los, dann fällt die Münze herunter. Durch Einführen eines Domes in die Öffnung q kann man s nach links drehen und den Sperrhaken e freigeben, so dass er wieder in die Stellung von Fig. 3 zurückkehrt.
Es ist selbstredend, dass der Automat auch für andere Gegenstände eingerichtet werden kann, ohne dass an dem Wesen der Erfindung etwas geändert wird.
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Austrian
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The subject of the present invention is a further embodiment of the lock on which patent no. 1644 is based and is characterized in that the locking element is not designed as a bolt but as a swinging locking hook.
It has been found that, if the guidance of the locking bolt is not processed particularly carefully or is inadequately gel, opening is only possible with the use of greater force. But since the outwardly protruding slide respectively. Pusher cannot have a push button that is too large, it can very easily happen that people with martel. and sensitive hands are unable to open the lock at all. This Ublstand is completely eliminated by the present innovation.
The drawing illustrates an opera glasses machine provided with such a lock through FIGS. 1 and 2 in the front view and in longitudinal section, while FIGS. 3 and 4 show the in
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put. Fig. I) shows the machine in a reduced longitudinal section with the collecting container at the bottom.
The locking hook d connected with d4;) m cover, bracket or with a chain c, engaging in the double rear wall o in a known manner, is held in place by the locking element e. In the present case, this is designed as a double hook that oscillates around f and is returned to the final position by the spring g. Its open position is secured by the gripper s, which is under the action of the spring r, which simultaneously influences the locking hook. The back of the ratchet e is
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Thrown coins can accumulate in the space x mounted either in the rear wall according to FIG. 3 or under the container b according to FIG. 5 and can be removed from the same by opening the bottom.
If a coin is thus thrown into the channel n, it is clamped between e and h as shown in FIG the misalignment hook d releases, which latter is thrown out by the spring r. If you let go of h, the coin falls down. By inserting a dome into the opening q, you can turn s to the left and release the locking hook e so that it returns to the position of FIG.
It goes without saying that the machine can also be set up for other objects without the essence of the invention being changed.
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