[go: up one dir, main page]

AT167U1 - Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden Download PDF

Info

Publication number
AT167U1
AT167U1 AT0000594U AT594U AT167U1 AT 167 U1 AT167 U1 AT 167U1 AT 0000594 U AT0000594 U AT 0000594U AT 594 U AT594 U AT 594U AT 167 U1 AT167 U1 AT 167U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
holding
connecting part
jaws
sections
another
Prior art date
Application number
AT0000594U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Trajkoski Cane Trajkoski Cane
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trajkoski Cane Trajkoski Cane filed Critical Trajkoski Cane Trajkoski Cane
Priority to AT0000594U priority Critical patent/AT167U1/de
Publication of AT167U1 publication Critical patent/AT167U1/de

Links

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Tragen von Gegenständen, welche zumindest zwei im wesentlichen planparallele Oberflächen aufweisen, insbesondere für Gepäckstücke mit Verpackungen aus Papier, Karton, Kunststoff oder ähnlichen Materialien, wobei die Tragevorrichtung zwei Haltebacken aufweist, die über einen Verbindungsteil miteinander verbunden sind, an welchem ein   Tragegriff angeordnetist   Eine Tragevornchtung dieser Art ist im Handel als eine Hebevorrichtung für rechteckige Steinplatten erhältlich. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist der Verbindungsteil aus zwei gleich langen und mittels eines Gelenks miteinander verbundenen Armen gebildet, an deren Ende je eine winkelförmige Haltebacke angeordnet ist. Im Bereich des Gelenks ist an einem der beiden Arme ein Tragegriff angeordnet.

   Jeder der zwei Arme ist in Stufen längsverstellbar ausgebildet, um die Hebevorrichtung auf die in der Regel genormten Masse unterschiedlich grosser Steinplatten anpassen zu können. Zum Anheben einer Steinplatte wird die Hebevorrichtung so auf die Steinplatte aufgesetzt, dass die winkelförmigen Haltebacken an den Seitenflächen der Stemplatte angreifen. Beim Anheben des Tragegriffs wird das Gelenk mit angehoben, sodass sich der Abstand zwischen den Haltebacken verringert und auf die Seitenflächen eine das Gewicht der Steinplatte überwindende Kraft aufgebracht wird. 



  Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist darin zu sehen, dass sie nur in Stufen längenveränderbar ist und daher nur auf Gebilde mit bestimmten vorgegebenen Abmessungen 
 EMI1.1 
 Seitenflächen und somit nicht für Verpackungen aus Papier, Karton, Kunststoff oder ähnlichen Materialien verwendbar. 



  Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine   Tragevonichtung   zu schaffen, durch welche die Nachteile bekannter Vorrichtungen beseitigt werden. Insbesondere ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine fur Verpackungen aus Papier, Karton, Kunststoff oder ähnlichen   Materialien ! init   beliebigen Abmessungen verwendbare Tragevorrichtung anzugeben. 



  Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Tragevonichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Verbindungsteil zumindest zwei gegen Federkraft längsverschieblich 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 geführte Teilstücke aufweist, welche an je einem Ende mit einer zugeordneten Haltebacke verbunden sind, wobei die beiden Haltebacken an ihren einander zugewandten Innenseiten im wesentlichen parallele Halteflächen aufweisen, die mit reibungserhöhenden, an der zugeordneten Verpackungsoberfläche angreifenden Halteelementen, wie   z.   B. Noppen, Stiften, Spitzen oder Haken, versehen sind. 



  Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der   erfindungsgemässen Tragevorrichtung   sind die Teilstücke des Verbindungsteils aus zwei geraden, ineinander geführten Rohren gebildet, innerhalb welchen eine Schraubenfeder angeordnet ist, welche die beiden Haltebacken zueinander zieht. 



  Eine zweckmässige Variante dieser Ausführungsform ergibt sich dadurch, dass die Rohre aus je einem Metallrohr mit rechteckigem Querschnitt gefertigt sind, wobei die beiden Rohre teleskopisch gegeneinander längsverschieblich geführt, jedoch nicht gegeneinander verdrehbar sind. 



  Bei einer vorzugsweisen Ausuhrungsform der Erfindung sind die Enden der zumindest zwei Teilstücke des Verbindungsteils starr mit den Haltebacken verbunden. 



  Eine Verbesserung der   erfindungsgemässen   Tragevonichtung wird dadurch erzielt, dass an jeder Haltebacke oder an jedem Teilstück des   Verbindungsteils   ein Betätigungsteil vorgesehen ist. Bei einer solchen, verbesserten   Ausfuhrungsvariante   weist der in der zugeordneten Haltebacke oder in dem entsprechenden Endabschnitt jedes Rohres verankerte Betätigungsteil einen nach innen vorspringenden   Befestigungsabschnitt für   die Schraubenfeder und einen bezüglich der Haltebacke nach aussen vorspringenden Zuggriff auf. 



  Weiters ergibt sich eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung, wenn an einem der. 



  Teilstücke des Verbindungsteils ein längsverstellbarer Tragegriff angeordnet ist. In vielen Fällen ist es zweckmässig, den Tragegriff an dem aussen liegenden Rohr anzuordnen Bei der Herstellung einer   erfindungsgemässen Vorrichtung   ergibt sich eine Vereinfachung, wenn die Haltebacken zumindest im Bereich der Haltefläche aus einem Metallblech gefertigt sind und die Halteelemente Vorsprünge des Metallblechs sind.

   In einfacher Weise werden die Halteelemente durch Stechen oder Stanzen des die Haltefläche bildenden Metallblechs hergestellt. s Bei einer bevorzugten Hersteüungsvariante sind die Halteelemente   halbschalenformige,   stanzgeformte Vorsprünge, die eine hinsichtlich des Verpackungsmaterials scharfkantige Berandung aufweisen, welche im wesentlichen normal auf die Haltefläche der Haltebacken ausgerichtet ist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand einer beispielhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren naher erläutert, die zeigen : 
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen
Tragevorrichtung, 
Fig. 2 eine schematische Zusammenstellungszeichnung der Tragevorrichtung von Fig.   l.   



  Im weiteren wird auf diese beiden Figuren Bezug genommen, in welchen ein   Ausfùhrungsbeispiel   einer erfindungsgemässen Tragevorrichtung 1 dargestellt ist, die zwei Haltebacken 2,3 aufweist, welche durch einen Verbindungsteil   4,-miteinander   verbunden sind, der aus zwei aneinander geführten Teilstücken 5,6 gebildet wird, die bei dem vorliegenden   Ausfuhrungsbeispiel   durch zwei teleskopartig ineinander geführten Rohren 7,8 mit jeweils rechteckigem Querschnitt realisiert sind. 



  Die Teilstücke 4,5 sind an ihren Enden starr mit den Haltebacken 2,3 verbunden, welche an ihren einander zugewandten Innenseiten parallel zueinander ausgerichtete Halteflächen 9,10 aufweisen, die mit je einer Mehrzahl von reibungserhöhenden Halteelementen 11 versehen sind. 



  Bei dem vorliegenden   Ausfuhrungsbeispiel   sind die Halteelemente 11 als Vorsprünge ausgebildet, die durch Stanzformen eines die Haltefläche 9,10 bildenden Metallblechs hergestellt werden. Diese Vorsprünge 11 sind halbschalenformig ausgebildet und weisen eine hinsichtlich des Verpackungsmaterials scharfkantige Berandung 12 auf die im wesentlichen normal zur Haltefläche 9,10   ausgerichtet   ist. 



  Innerhalb der ineinander geführten Rohre 7,8 ist eine die Haltebacken 2,3 zueinander ziehende Schraubenfeder 13 angeordnet, welche mit ihren Enden 14,   15 an   je einem nach innen vorspringenden Befestigungsabschnitt eines in der Haltebacke. 2,3 verankerten Betätigungsteils 16,17 befestigt ist.

   Jeder Betätigungsteil 16,17 ist mittels eines Gewindes entweder direkt in den Haltebacken 2,3 (Fig. 1) oder in je einem Endabschnitt 20,21 der Teilstücke 5, 6 des Verbindungsteils 4 (Fig. 2) festgeschraubt und weist einen nach aussen 
 EMI3.1 
 sind die Teilstücke 5,6 des Verbindungsteils 4 mit ihren Endabschnitten 20,21 in je einer gegengleichen Ausnehmung 22,23 der Haltebacken 2,3 angeordnet. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 An dem äusseren 8 der Rohre 7, 8 ist ein Tragegriff 24 angeordnet, der vorzugsweise längsverstellbar ist, um bei jeder Verpackungsgrösse im wesentlichen mittig zwischen den Haltebacken 2,3 ausgerichtet werden zu können. 



  Die Verwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung 1 zum Tragen von Gegenständen wird insbesondere dann zweckmässig sein, wenn einerseits zum Tragen nur eine Hand zur   Verfiigung   steht oder der Gegenstand eine unhandliche Grösse besitzt. 



  Im unbelasteten Zustand sind die teleskopartigen Rohre 7,8 durch die Schraubenfeder   13   so weit wie möglich ineinander geschoben, dass die Tragevorrichtung l eine handliche Grösse besitzt. 
 EMI4.1 
 Kartonschachtel verpackten Gegenstandes verwendet, so greift der Benutzer an den   Zuggriffen   18,19 der Betätigungsteile 16,17 an und zieht die zwei Haltebacken 2,3 gegen die Kraft der Feder 13 auseinander, bis der Abstand zwischen den Halteflächen 9,10 etwas grösser als die Breite oder Tiefe der Kartonschachtel ist. In diesem Zustand wird die Tragevorrichtung 1 von oben oder seitlich auf die Schachtel aufgesetzt, bis der Verbindungsteil 4 etwa mittig an der Deckfläche der Schachtel aufliegt.

   Nun   lässt   man die Zugriffe 18,19 los und die Haltebacken 2,3 werden durch den Zug der Feder 13 seitlich gegen die Kartonschachtel gepresst, wobei die scharfkantigen Vorsprunge 11 in die Seitenflächen der Kartonschachtel eingreifen, und zwar vorzugsweise so weit, bis die Halteflächen 9,10 an den   Kartonoberflächen   aufliegen. Die scharfkantige Berandung 12 erleichtert das Eindringen der Vorsprunge 11 in das Verpackungsmaterial, wobei die schalenartige Form dieser Vorsprünge 11 eine verhältnismässig grosse Auflagefläche und einen guten Eingriff in das Verpackungsmaterial gewährleistet. Je nach Verwendungszweck können diese Vorsprunge daher   grösser   oder kleiner bzw. mehr oder weniger scharfkantig ausgebildet sein.

   Nachdem die Tragevorrichtung 1 auf. die Kartonschachtel aufgesetzt wurde, wird gegebenenfalls der Tragegriff 24 noch so eingestellt, dass er sich mittig zwischen den Backen 2,3 befindet, um eine gleichmässige   Gewichtsau & eilung   zu erreichen. Somit kann die Kartonschachtel bequem an den gewünschten Ort transportiert werden-Befindet sich die Kartonschachtel an ihrer gewünschten Endstelle, so zieht der Benutzer wieder an den Zuggriffen 18,19 der   Betätigungsteile   16,17 an, um die Halteflächen 9,10 bzw. die Vorsprünge 11 von der Oberfläche der Kartonschachtel zu lösen und die   Tragevonichtung   1 von dieser Schachtel abzunehmen.

   Im abgenommenen Zustand zieht die Feder 13 die Rohre 7,8 automatisch wieder ineinander, sodass die Tragevorrichtung 1 wieder ihre handliche Ausgangsgrösse einnimmt. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



  Bei einer hier nicht dargestellten Ausführungsform können zusätzlich die Haltebacken 2,3 umklappbar ausgeführt sein, um die Grösse der Vorrichtung im unbelasteten Zustand weiter zu verringern. Ebenso kann der Verbindungsteil 4 bei einer weiteren, hier nicht gezeigten Ausführungsform aus mehreren, z. B. drei oder vier ineinander schiebbaren Rohren bestehen, wodurch die Grösse einer solchen   Vorrichtung   in vorteilhafter Weise noch weiter verringert bzw. der Wirkungsbereich der   Vorrichtung   entsprechend vergrössert wird. 



  Abschliessend ist noch anzumerken, dass die vorliegende Erfindung auch Tragevorrichtungen mit zwei oder mehreren seitlich nebeneinander angeordneten Haltebacken umfasst, die gegebenenfalls über ein Zwischenstück an dem Verbindungsteil befestigt sind. Weiters kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch eine Verriegelung für die teleskopartig ineinander geführten Rohre vorgesehen sein, durch welche der Abstand zwischen den zwei Haltebacken während des Tragens eines Gegenstandes fixiert wird.

Claims (11)

  1. ANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Tragen von Gegenständen, welche zumindest zwei im wesentlichen planparallele Oberflächen aufweisen, insbesondere für Gepäckstücke mit Verpackungen aus Papier, Karton, Kunststoff oder ähnlichen Materialien, wobei die Tragevorrichtung zwei Haltebacken (2,3) aufweist, die über einen Verbindungsteil (4) miteinander verbunden sind, an welchem ein Tragegriff (24) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsteil (4) zumindest zwei, gegen Federkraft längsverschieblich geführte Teilstücke (5, 6) aufweist, welche an je einem Ende mit einer zugeordneten Haltebacke (2,3) verbunden sind, wobei die Haltebacken (2,3) an ihren einander zugewandten Innenseiten im wesentlichen parallele Halteflächen (9,10) aufweisen, die mit reibungserhöhenden,
    an der zugeordneten Verpackungsoberfläche angreifenden Halteelementen (11), wie z. B. Noppen, Stiften, Spitzen oder Haken, versehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (5,6) des Verbindungsteils (4) aus zwei geraden, ineinander geführten Rohren (7,8) gebildet sind, innerhalb welchen eine Schraubenfeder (15) angeordnet ist, welche die beiden Haltebacken (2, 3) zueinander zieht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (7,8) aus je einem Metallrohr mit rechteckigem Querschnitt gefertigt sind, wobei die beiden Rohre teleskopisch gegeneinander längsverschieblich geführt, jedoch nicht gegeneinander verdrehbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der zumindest zwei Teilstücke (5,6) des Verbindungsteils (4) starr mit den Haltebacken verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Haltebacke (2,3) oder an jedem Teilstück (5,6) des Verbindungsteils (4) ein Betätigungsteil (16,17) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in der zugeordneten Haltebacke (2, 3) oder in dem entsprechenden Endabschnitt (20,21) jedes <Desc/Clms Page number 7> Rohres (7,8) verankerte Betätigungsteil (16,17) einen nach innen vorspringenden Befestigungsabschnitt für die Schraubenfeder (15) und einen bezüglich der Haltebacke (2,3) nach aussen vorspringenden Zuggrof (18,19) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Teilstücke (5, 6) des Verbindungsteils (4) ein längsverstellbarer Tragegriff (24) angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragegriff (24) an dem aussen liegenden Rohr (8) angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch-. gekennzeichnet, dass die Haltebacken (2,3) zumindest im Bereich der Haltefläche (9,10) aus einem Metallblech gefertigt sind und die Halteelemente (11) Vorsprünge des Metallblechs sind.
  10. 10 Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (11) durch Stechen oder Stanzen des die Haltefläche (9,10) bildenden Metallblechs hergestellt sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (11) halbschalen & nnige, stanzgeformte Vorsprunge sind, die eine hinsichtlich des Verpackungsmaterials scharfkantige Berandung (12) ausweisen, welche im wesentlichen normal auf die Haltefläche (9,10) der Haltebacken (2,3) ausgerichtet ist.
AT0000594U 1994-04-08 1994-04-08 Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden AT167U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0000594U AT167U1 (de) 1994-04-08 1994-04-08 Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0000594U AT167U1 (de) 1994-04-08 1994-04-08 Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT167U1 true AT167U1 (de) 1995-04-25

Family

ID=3479109

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0000594U AT167U1 (de) 1994-04-08 1994-04-08 Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT167U1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1460730A (en) * 1922-01-05 1923-07-03 Adolph L Brand Box tongs
US1556228A (en) * 1925-05-19 1925-10-06 Lewis John Meriweather Parcel carrier
DE3241674A1 (de) * 1982-11-11 1984-05-17 Fritz 8544 Georgensgmünd Volkert "vorrichtung zum tragen von formstabilen gegenstaenden, insbesondere gepaeckstuecken, mit zwei einander gegenueberliegenden flaechen"

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1460730A (en) * 1922-01-05 1923-07-03 Adolph L Brand Box tongs
US1556228A (en) * 1925-05-19 1925-10-06 Lewis John Meriweather Parcel carrier
DE3241674A1 (de) * 1982-11-11 1984-05-17 Fritz 8544 Georgensgmünd Volkert "vorrichtung zum tragen von formstabilen gegenstaenden, insbesondere gepaeckstuecken, mit zwei einander gegenueberliegenden flaechen"

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE8226875U1 (de) Verpackungsbehaelter mit veraenderbarer Laenge
DE3248862T1 (de) Verfahren zum Befestigen eines aus Kunststoff gefertigten ersten Teiles, wie das Teil einer Verpackungseinheit, an ein zweites Teil und Befestigungsvorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
AT167U1 (de) Vorrichtung zum tragen von gegenstaenden
DE1479138A1 (de) Maschine zur Herstellung von Behaeltern aus Material geringer Dicke
DE691052C (de) Aufnahmevorrichtung fuer Werkzeuge
DE3421175A1 (de) Vorrichtung zum ringeln oder kraeuseln eines flachen dekorationsbandes
DE69019681T2 (de) Befestigungsvorrichtung, bestehend aus Kabeln oder Stangen.
DE202013004097U1 (de) Manuell betätigbares Greifhilfsmittel
DE1806717U (de) Gitterrost sowie vorrichtung zu seiner herstellung.
DE816478C (de) Vorrichtung zum Beziehen von Matratzen, Polstern fuer Auflagekissen o. dgl.
DE727251C (de) Federanordnung
DE4328737C2 (de) Manuelle Traghilfe für längliche Transportgüter
DE4004830C2 (de)
DE2628898B2 (de) Schere, insbesondere Blechschere
DE7710841U1 (de) Klemme zum festklemmen von werkstuecken
AT234310B (de) Profillatte
DE732974C (de) Zulegestift zu geschlitzten Fuehrungsnocken an Formkaesten
AT405814B (de) Beutelverschlusstäbchen
DE2119206A1 (de) Greifgerät für Vollsteine mit Griffloch oder Lochsteine u.dgl
AT230167B (de) Vorrichtung zur Herstellung hohler, hakenförmiger Körper
CH270723A (de) Vorrichtung zum Auspressen von Quetschtuben.
DE953419C (de) Transportbehaelter, insbesondere aus Leichtmetallblech
DE102010045603B4 (de) Fingernagelbettformer
DE803453C (de) Splint
DE818363C (de) Spannleiste fuer Steckschriftkasten

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee