AT167636B - Verfahren zur anodischen Polierung (Glänzung) von Metallen oder Metallegierungen - Google Patents
Verfahren zur anodischen Polierung (Glänzung) von Metallen oder MetallegierungenInfo
- Publication number
- AT167636B AT167636B AT167636DA AT167636B AT 167636 B AT167636 B AT 167636B AT 167636D A AT167636D A AT 167636DA AT 167636 B AT167636 B AT 167636B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- acid
- metals
- metal
- polishing
- brightening
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title description 28
- 239000002184 metal Substances 0.000 title description 28
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 title description 15
- 238000005498 polishing Methods 0.000 title description 11
- 238000005282 brightening Methods 0.000 title description 3
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 title description 3
- VLTRZXGMWDSKGL-UHFFFAOYSA-N perchloric acid Chemical compound OCl(=O)(=O)=O VLTRZXGMWDSKGL-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 30
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N Phosphoric acid Chemical compound OP(O)(O)=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 20
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 20
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 10
- 235000011007 phosphoric acid Nutrition 0.000 claims description 10
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 5
- VLTRZXGMWDSKGL-UHFFFAOYSA-M perchlorate Inorganic materials [O-]Cl(=O)(=O)=O VLTRZXGMWDSKGL-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 5
- 238000011282 treatment Methods 0.000 claims description 5
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 claims 1
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N nickel Substances [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 6
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 6
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 6
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 5
- 229910000792 Monel Inorganic materials 0.000 description 4
- 229910000147 aluminium phosphate Inorganic materials 0.000 description 4
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 3
- 229910001179 chromel Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 3
- 229910000975 Carbon steel Inorganic materials 0.000 description 2
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- MOFOBJHOKRNACT-UHFFFAOYSA-N nickel silver Chemical compound [Ni].[Ag] MOFOBJHOKRNACT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000010956 nickel silver Substances 0.000 description 2
- 238000005554 pickling Methods 0.000 description 2
- 229910000669 Chrome steel Inorganic materials 0.000 description 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- -1 Monel metal Chemical compound 0.000 description 1
- 229910000990 Ni alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 229910052804 chromium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011651 chromium Substances 0.000 description 1
- VNNRSPGTAMTISX-UHFFFAOYSA-N chromium nickel Chemical compound [Cr].[Ni] VNNRSPGTAMTISX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 230000010287 polarization Effects 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 1
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 description 1
Landscapes
- ing And Chemical Polishing (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur anodischen Polierung (Glänzung) von Metallen oder Metallegierungen mit dem Ziele, der Oberfläche des behandelten Körpers Spiegelglanz zu verleihen. Die Anwendung der Erfindung gestattet es, die Polituren, die man auf inoxydablen Stählen, gleichgültig, ob es sich um blosse Chromstähle oder um Chrom-NickelStähle handelt, ferner auf Metallen der Art des Nickels und der Nickellegierungen, wie Monelmetall, Neusilber und Chrome, oder auf einfachen Kohlenstoffstählen erhält, zu vervollkommnen. Es war bisher üblich, die Metalle entweder auf Poliermaschinen oder Tamponiermaschinen oder von Hand aus oder durch kombinierte automatische und manuelle Arbeitsgänge auf mechanischem Wege zu polieren. Abgesehen von dem hohen Preis, der mit der Anwendung mechanischer Polier-und Tamponierverfahren verbunden ist, insbesondere wenn die Fertigstellung, wie z. B. bei unregelmässig geformten Gegenständen, durch Tamponieren von Hand aus ausgeführt werden muss, weist die mechanische Polierung von Metallen gewisse Nachteile auf, die auf den Eigenschaften der Metalle selbst beruhen. Gewisse Metalle, wie z. B. die nicht oxydierbaren Stähle, sind nur mittelmässige Wärmeleiter, woraus sich ergibt, dass die Polierscheiben bei den beträchtlichen Geschwindigkeiten, mit welchen sie rotieren, dazu neigen, die Metalle oberflächlich zu verbrennen. Hiedurch wird die Geschwindigkeit, mit der man die Arbeitsgänge der Polierung durchführen kann, stark beschränkt. Überdies zeigen sich bei der mechanischen Polierung von Metallen häufig an der Oberfläche "Verfilzungen"und mikroskopische Streifen, die erkennen lassen, dass die polierten Oberflächen gehärtet sind und Spannungen aufweisen. Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Metallen in elektrolytischen Bädern zum Zwecke der Dekapierung oder der oberflächlichen Oxydation sind bereits bekannt. Es wurden auch schon verschiedene saure Bäder für die elektrolytische Polierung von Metallen vorgeschlagen, doch waren diese Bäder teuer, in der Handhabung umständlich oder gefährlich und schliesslich für die grosstechnische Anwendung ungeeignet. Das Verfahren nach der Erfindung zur anodischen Metallpolierung, welches insbesondere für inoxydable Stähle und für Metalle und Legierungen auf der Grundlage von Kupfer oder Nickel, wie Monel-oder Chromelmetall, anwend- bar ist und bei welchem das zu behandelnde Metall bzw. die zu behandelnde Legierung als Anode in einem sauren elektrolytischen Bade dient, besteht im Wesen darin, dass ein Elektrolyt verwendet wird, der Schwefelsäure, Orthophosphorsäure und Perchlorsäure enthält. Die Perchlorsäure kann dabei durch Einwirkung einer im Elektrolyt enthaltenen Säure auf ein geeignetes Perchlorat freigemacht werden. Dieses Verfahren führt ohne nachträgliche Tamponierung oder anderweitige Behandlung unmittelbar zu hochpolierten Oberflächen, die im Gegensatz zu den mechanisch polierten Flächen frei von"Verfilzungen"und mikroskopischen Streifen sind, also bei gleichzeitiger wesentlicher Verminderung der Kosten eine verbesserte Beschaffenheit aufweisen. Obgleich man Polituren mit wässerigen Mischungen von Schwefelsäure, Phosphorsäure und Perchlorsäure, die bis zu 50% Wasser enthalten, erzielen kann, ist es doch vorzuziehen, den Gehalt des Elektrolytbades an Wasser verhältnismässig niedrigzuhalten, da festgestellt wurde, dass im allgemeinen Bäder, welche verhältnismässig wenig Wasser enthalten, zur Erzielung zufriedenstellender Polituren bei geringeren Stromdichten und daher auch mit geringeren Kosten betrieben werden können. Der Anteil an Schwefelsäure kann von 5 bis 85%, jener an Phosphorsäure von 5 bis 85% und jener an Perchlorsäure (oder des Perchloratradikals, welches sie ersetzt) von 0-1 bis 30% schwanken, aber in allen Fällen soll der Gesamtgehalt an Säuren mindestens 50% der fertigen Lösung ausmachen. Selbstverständlich kann man, anstatt die Perchlorsäure als solche zuzusetzen, sie oder die äquivalente Menge an Perchlorat-Ionen auch durch Reaktion im Elektrolytbad erzeugen oder freimachen. In gleicher Weise kann man an Stelle der freien Säure auch Metallperchlorate verwenden, vorausgesetzt, dass diese in den gewählten Bädern löslich sind. Die Wirkung des Zusatzes an Perchlorsäure oder von Radikalen der äqui- <Desc/Clms Page number 2> valenten Perchlorate zu einem Elektrolytbad, welches Schwefelsäure und Phosphorsäure ent- hält, zeigt sich, verglichen mit Bädern aus Schwefelsäure und Phosphorsäure, die frei von Perchlorsäure sind, in dem höheren Glanz oder der besseren Politur, die man auf der Oberfläche des behandelten Metalles erzielt. Um die besten Resultate innerhalb eines ver- nünftigen Zeitraumes zu erhalten, ist es zweckmässig, verhältnismässig hohe Stromdichten an- zuwenden, obgleich man auf Kosten einer Verlängerung der Behandlungsdauer auch geringere Stromdichten anwenden kann. Der Zeitraum, welcher notwendig ist, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, hängt von der Höhe der angewendeten Stromdichten und in einem gewissen Ausmass von dem besonderen zu polierenden Metall und der Ausgangsbeschaffenheit seiner Oberfläche ab. Rauhe Oberflächen erfordern klarerweise eine längere Zeit für die Polierung als andere, welche verhältnismässig eben sind. Die Behandlung hängt in einem gewissen Masse von einer allfällig vorhergehenden thermischen Behandlung des Metalls ab. Der Zustand der verschiedenen im Metall vorhandenen Phasen beeinflusst den Charakter und die Intensität des Agriffes auf die Kornumhüllung ; in gewissen Fällen ist es notwendig, die Stromdichten zu erhöhen, um zufriedenstellende Polituren zu erzielen. Die Bildung von hochpolierten und hochglänzenden Oberflächen, wie sie beim Verfahren der vorliegenden Erfindung erhalten werden, steht vermutlich im Zusammenhang mit der Gegenwart einer polarisierenden Schichte bzw. eines Films auf der Oberfläche des Metalls während der anodischen Auflösung. Die Natur dieses Films ist derart, dass der selektive Angriff auf die verschiedenen im Metall oder in der Legierung vorhandenen Phasen nach der Nivellierung auf ein Minimum herabgedrückt wird. Die anodische Auflösung vollzieht sich offensichtlich mit einer verhältnismässig erhöhten Geschwindigkeit bei hohen Werten der anodischen Polarisation, woraus sich ergibt, dass die anodische Auflösung des Metalls eine Nivellierung der Oberflächen der Kristalle bewirkt und einen Spiegelglanz herbeiführt. Diese Bedingungen liegen bei den blossen Behandlungen zur elektrolytischen Dekapierung, die in der bisherigen Technik üblich waren, nicht vor. Beispiel : EMI2.1 <tb> <tb> BevorBevorzugte <SEP> zugte <tb> Grenzen <SEP> Werte <tb> Schwefelsäure......... <SEP> 15-20% <SEP> 15% <tb> Orthophosphorsäure... <SEP> 63-67% <SEP> 63% <tb> Perchlorsäure......... <SEP> 0-1-15% <SEP> 5% <tb> Wasser <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> 17% <tb> der <SEP> Rest <tb> Mit den oben angegebenen Badzusammensetzungen erhält man verbesserte Polituren auf rostfreiem Chrom-Nickel-Stahl 18-8 und 25-12, auf rostfreien Stählen, die nur Chrom in Mengen von 12 bis 18% enthalten, auf Nickel, Monelmetall, Neusilber, Chromel und den gewöhnlichen Kohlenstoffstählen, wenn man diese Metalle bzw. Legierungen oder daraus hergestellte Gegenstände als Anode in dem Elektrolytbad bei Badtemperaturen, die zwischen gewöhnlicher Tempe- EMI2.2 einer Stunde oder kürzer oder länger, je nach dem Zustand der ursprünglichen Oberfläche, behandelt. Die optimalen Werte für den Betrieb EMI2.3 Man kann technisch in sehr befriedigender Weise bei einer Stromdichte von 25 Amp./M arbeiten. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur anodischen Polierung (Glänzung) von Metallen oder Metallegierungen, insbesondere von inoxydablen Stählen und von Metallen und Legierungen auf der Grundlage von Nickel, wie Monel-oder Chromelmetall, wobei das zu behandelnde Metall bzw. die zu behandelnde Legierung als Anode in einem sauren elektrolytischen Bade dient, dadurch gekennzeichnet, dass der verwendete Elektrolyt Schwefelsäure, Orthophosphorsäure und Perchlorsäure enthält.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt aus 5-85% Schwefelsäure, 5-85% Orthophosphorsäure und 0-1 bis 30% Perchlorsäure, Rest Wasser, besteht, wobei die Gesamtkonzentration an Säuren mindestens 50% beträgt.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt aus 15-20% Schwefelsäure, 63-67% Ortho- phosphorsäure und 0, 1-15% Perchlorsäure, Rest Wasser, besteht.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt aus 15% Schwefelsäure, 63% Orthophosphorsäure, 5% Perchlorsäure, Rest Wasser, besteht.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungstemperatur 100 C nicht überschreitet und die Stromdichte zwischen 5 und 50 Amp./J beträgt.6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Perchlorsäure durch die Einwirkung einer Säure, die einen Bestandteil der Lösung bildet, auf ein geeignetes Perchlorat freigemacht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US167636XA | 1939-08-16 | 1939-08-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT167636B true AT167636B (de) | 1951-02-10 |
Family
ID=21778840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT167636D AT167636B (de) | 1939-08-16 | 1947-12-19 | Verfahren zur anodischen Polierung (Glänzung) von Metallen oder Metallegierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT167636B (de) |
-
1947
- 1947-12-19 AT AT167636D patent/AT167636B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE616812C (de) | ||
| DE1496666C3 (de) | Verfahren zum Polieren von Glasgegenständen in einem Flußsäure und Schwefelsäure enthaltenden Polierbad | |
| AT167636B (de) | Verfahren zur anodischen Polierung (Glänzung) von Metallen oder Metallegierungen | |
| DE745704C (de) | Verfahren zur Herstellung glasklarer und farbloser Oxydschichten auf Aluminium und seinen Legierungen | |
| DE882168C (de) | Bad und Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Zinkueberzuegen | |
| DE2008335B2 (de) | Verfahren zum Regenerieren einer formbeständigen Elektrode aus Titan und/oder Tantal als Grundmetall mit einer elektrisch leitenden Schicht auf wenigstens einem Teil der Oberfläche | |
| DE1291169C2 (de) | Verwendung eines beizbades zur reinigung von gusstuecken aus aluminiumlegierungen | |
| DE690603C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Schutzschichten auf Leichtmetallen und Leichtmetallegierungen | |
| DE2357159C3 (de) | Anwendung der kathodischen Abscheidung einer harten, Chromcarbid und/oder Chromborid enthaltenden Schicht aus einem Schmelzbad auf Gegenstände aus Sintercarbid | |
| DE741337C (de) | Verfahren zur Herstellung von glasklaren und farblosen Oxydschichten auf Aluminium und Aluminium-Legierungen | |
| DE891649C (de) | Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen auf Nickel und Nickellegierungen | |
| AT218815B (de) | Verfahren zur Erzeugung von hochglänzenden Oberflächen auf Gegenständen aus Aluminium und seinen Legierungen, Glänzbad und Regenerierungslösung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE963658C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schutzschichten auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen unter Verwendung alkalischer Chromatbaeder | |
| DE828466C (de) | Verfahren zur Behandlung der Oberflaeche von Gegenstaenden aus Aluminium und dessen Legierungen, insbesondere zum Verbessern des Aussehens | |
| DE754703C (de) | Verfahren zum elektrolytischen Polieren von Metallflaechen | |
| DE2653394A1 (de) | Schwingungsdaempfungsmaterial und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE763900C (de) | Beizen, Glaenzen und Polieren von Metallen und Legierungen auf elektrolytischem Wege | |
| DE825199C (de) | Verfahren und Behandlungsbad zum chemischen Polieren von Metallflaechen | |
| DE557483C (de) | Verfahren zur galvanischen Verchromung von Stahlgegenstaenden oder Teilen davon, deren Oberflaeche im Vergleich zur Masse gross ist | |
| AT143280B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schutzschichten auf Metallgegenständen. | |
| DE908548C (de) | Verfahren zum elektrolytischen Polieren von Metallen | |
| DE683289C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Oberflaechenveredlung von Aluminium, Aluminiumlegierungen und aehnlichen Leichtmetallen | |
| DE632032C (de) | Verfahren zur Vorbehandlung von Aluminium und seinen Legierungen zwecks Erzeugung festhaftender galvanischer UEberzuege | |
| AT136376B (de) | Verfahren zum Metallisieren von quellbaren Nichtleitern. | |
| AT167638B (de) | Verfahren zur elektrolytischen Polierung von Metallen |