AT16725U1 - Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung - Google Patents
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Abstract
Um ein möglichst einfaches und kostengünstiges Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung (1) anzugeben, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Sitzdurchmesser (DS) des Lagersitzes (4) auf einen Reparaturdurchmesser (DR) vergrößert wird und dass eine am Umfang geteilte Zylinderhülse (8) mit einem, dem Reparaturdurchmesser (DR) entsprechenden Hülsenaußendurchmesser in der zylindrischen Öffnung (3) im Bereich des Lagersitzes (4) angeordnet wird, um an einer Innenumfangsfläche der Zylinderhülse (8) einen Reparaturlagersitz (4a) zur Anordnung eines Lagers (6) auszubilden.
Description
VERFAHREN ZUR REPARATUR EINER LAGERANORDNUNG
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung mit einem Lagergehäuse in dem eine zylindrische Öffnung mit einem, sich über eine bestimmte axiale Länge der zylindrischen Öffnung erstreckenden Lagersitz eines bestimmten Sitzdurchmessers zur Aufnahme eines Lagers mit einem vorgegebenen Lageraußendurchmesser vorgesehen ist. Weiters betrifft die Erfindung eine Verwendung des Verfahrens sowie eine Lageranordnung einer Radaufhängung eines Schienenfahrzeugs mit einem Lagergehäuse in dem eine zylindrische Offnung zur Aufnahme eines Lagers vorgesehen ist.
[0002] Lageranordnungen von Schienenfahrzeugen werden im Betrieb des Schienenfahrzeuges hoch beansprucht. Dabei kommt es insbesondere aufgrund des direkten, im Wesentlichen ungedämpften Rad-Schiene-Kontaktes zu einer erheblichen Stoßbelastung auf die Lageranordnung. Während der Lebensdauer eines Schienenfahrzeuges, in der Regel viele Jahre, führt diese Belastung zu einer erheblichen Abnutzung des Lagersitzes. Man spricht auch von einem sogenannten „Ausschlagen“ des Lagersitzes durch das Lager, das z.B. ein Gelenklager sein kann. Dass vorwiegend der Lagersitz und nicht das Lager selbst abgenutzt, bzw. ausgeschlagen wird, hängt im Wesentlichen mit der Materialpaarung von Lagersitz und Lager zusammen. In der Regel sind Lager wie z.B. Gelenklager oder Rollen- bzw. Kugellager aus einem Werkstoff gefertigt, der eine höhere Festigkeit und insbesondere höhere Härte gegenüber dem Lagersitz aufweist. Natürlich unterliegen aber auch die Lager selbst einem Verschleiß. In regelmäßigen Abständen ist es deshalb erforderlich solche Lageranordnungen, also Lager und Lagersitz, zu warten. Lager sind in der Regel genormte Bauteile, die man relativ einfach tauschen kann und die bei diversen Herstellern im Wesentlichen uneingeschränkt erhältlich sind, ähnlich wie andere Normteile, wie Schrauben, etc. Im Gegensatz dazu ist das Lagergehäuse, in dem der Lagersitz angeordnet ist, meist ein spezielles separates oder in einer Radaufhängung integriertes Bauteil, das vom Hersteller des Schienenfahrzeugs entwickelt wird. Hinsichtlich Ersatzteilen ist man deshalb in der Regel auf die durch den Hersteller gewährte Verfügbarkeit angewiesen. Aufgrund der relativ langen Lebensdauer eines Schienenfahrzeugs, die unter Umständen bis zu 40 Jahren betragen kann, ist eine ausreichende Verfügbarkeit von Ersatzteilen aber nicht immer gewährleistet. Insbesondere bei relativ alten Fahrzeugen, die bereits am Ende ihrer Lebensdauer sind, kann es vorkommen, dass der Hersteller keine Ersatzteile mehr liefert, weil das entsprechende Modell bereits ausgelaufen ist. Für einen Betreiber eines solchen Schienenfahrzeugs, wie z.B. einen städtischen Verkehrsbetrieb, ist es deshalb wichtig, dass seine Fahrzeuge weiterhin uneingeschränkt gewartet werden können, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Eine Möglichkeit besteht darin, die Ersatzteile selbst zu konstruieren und zu fertigen oder fertigen zu lassen. Dies ist aber mit einem erheblichen Aufwand und dem nötigen Know-How verbunden und insbesondere aufgrund der meist nur geringen Stückzahl relativ teuer.
[0003] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung ein möglichst einfaches und kostengünstiges Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung einer Radaufhängung eines Schienenfahrzeuges anzugeben sowie eine entsprechende Lageranordnung.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Sitzdurchmesser des Lagersitzes auf einen Reparaturdurchmesser vergrößert wird und dass eine am Umfang geteilte Zylinderhülse mit einem, dem Reparaturdurchmesser entsprechenden Hülsenaußendurchmesser in der zylindrischen Öffnung im Bereich des Lagersitzes angeordnet wird, um an einer Innenumfangsfläche der Zylinderhülse einen Reparaturlagersitz zur Anordnung eines Lagers auszubilden. Durch dieses einfache Verfahren kann auf einen Austausch des gesamten Lagergehäuses verzichtet werden und es kann mittels einer relativ einfach und kostengünstig herstellbaren Zylinderhülse eine Reparatur des Lagersitzes durchgeführt werden. Durch die Hülsenausnehmung wird ein Zusammendrücken der Zylinderhülse während der Montage ermöglicht, um die Zylinderhülse in die zylindrische Öffnung einsetzen zu können.
[0005] Vorzugsweise wird der Sitzdurchmesser des Lagersitzes mittels spanender Bearbeitung auf den Reparaturdurchmesser vergrößert. Dadurch kann der Lagersitz mittels Fräsen oder ggf. Drehen vergrößert werden, wodurch die Reparatur des Lagersitzes in den meisten mechanischen Werkstätten durchführbar ist.
[0006] Vorzugsweise wird eine Zylinderhülse mit einem, dem Sitzdurchmesser entsprechenden Hülseninnendurchmesser vorgesehen. Dadurch bleibt der Sitzdurchmesser nach der Reparatur im Wesentlichen unverändert und es kann das gleiche Lager verwendet werden.
[0007] Vorteilhafterweise wird die Zylinderhülse in axialer Richtung zwischen zwei in einem Nutabstand axial voneinander beabstandeten Umfangsnuten, zur Aufnahme jeweils eines Sicherungsrings, angeordnet, wobei eine, dem Nutabstand entsprechende axiale Zylinderhülsenlänge vorgesehen wird. Dadurch kann das Reparaturverfahren an eine bestehende Konstruktion eines Lagergehäuses angepasst werden.
[0008] Vorteilhafterweise wird im Bereich des, an der Innenumfangsfläche der Zylinderhülse ausgebildeten Reparaturlagersitzes, ein Lager angeordnet, dessen axiale Lagerlänge dem Nutabstand entspricht und dessen Lageraußendurchmesser dem Hülseninnendurchmesser der Zylinderhülse entspricht, wobei das Lager mittels zwei in den Umfangsnuten angeordneten Sicherungsringen gegen Verschieben in axialer Richtung gesichert wird.
[0009] Die Aufgabe wird weiters dadurch gelöst, dass das Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung einer Radaufhängung eines Schienenfahrzeuges verwendet wird sowie mit der eingangs genannten Lageranordnung, wobei in der zylindrischen Öffnung eine am Umfang geteilte Zylinderhülse angeordnet ist, wobei an einer Innenumfangsfläche der Zylinderhülse ein Reparaturlagersitz zur Anordnung eines Lagers vorgesehen ist.
[0010] Die gegenständliche Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 2 näher erläutert, die beispielhaft, schematisch und nicht einschränkend vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung zeigen. Dabei zeigt:
[0011] Fig.1 eine Schnittdarstellung einer Lageranordnung im montierten Zustand vor der Reparatur,
[0012] Fig.2 eine Schnittdarstellung einer Lageranordnung im montierten Zustand nach der erfindungsgemäßen Reparatur,
[0013] Fig.3 eine Explosionsdarstellung einer Lageranordnung nach der Reparatur.
[0014] In Fig.1 ist eine beispielhafte Lageranordnung 1, vorzugsweise einer (nicht dargestellten) Radaufhängung eines Schienenfahrzeuges in einer Schnittdarstellung dargestellt. Die Lageranordnung 1 weist ein Lagergehäuse 2 auf, in dem eine zylindrische Offnung 3 zur Ausbildung eines Lagersitzes 4 angeordnet ist. Der Lagersitz 4 erstreckt sich an der Innenumfangsfläche der zylindrischen Öffnung 3 über eine bestimmte axiale Länge der zylindrischen Öffnung 3. Im gezeigten Beispiel ist der Lagersitz 4 zwischen zwei Umfangsnuten 5 ausgebildet, die in einem Nutabstand a in axialer Richtung voneinander beabstandet sind. Anstelle eines Sicherungsring 7 kann auch eine radiale Stufe an der Offnung 3 ausgebildet sein, an der das Lager 6 anliegt. An der gegenüberliegenden Seite kann ein Sicherungsring 7 angeordnet sein. Der Nutabstand a ist dann der Abstand zwischen Sicherungsring 7 und der Stufe. Innerhalb des Lagergehäuses 2 ist ein Lager 6 mit einem Lageraußendurchmesser DL angeordnet, dessen Außenumfangsfläche mit dem Lagersitz 4 in Kontakt ist. In den Umfangsnuten 5 sind Sicherungsringe 7 angeordnet, um die Position des Lagers 6 in axialer Richtung zu fixieren. Solche Sicherungsringe 7 sind im Stand der Technik bekannt. Die axiale Lagerlänge LL des Lagers 6 (zumindest die des Außenrings 6a - siehe Fig.3) entspricht der axialen Länge des Lagersitzes 4, also hier dem Nutabstand a. Die axiale Länge des Innenrings 6b (siehe Fig.3) kann sich unter Umständen auch von jener des Außenrings 6a unterscheiden, das hängt im Wesentlichen von der konkreten Bauform des Lagers 6 ab.
[0015] Das Lager 6 kann als Wälzlager oder Gleitlager ausgeführt sein, wobei das Lager 6 jeweils einen feststehenden Außenring und einen relativ dazu beweglichen Innenring aufweist.
Die Relativbewegung wird dadurch ermöglicht, dass zwischen Außenring und Innenring entweder Wälzkörper (z.B. Kugeln bei einem Kugellager oder Rollen bei einem Rollenlager) oder ein hydrodynamischer oder hydrostatischer Schmierfilm gebildet wird. Je nach gewünschtem Freiheitsgrad kann eine bestimmte Bauform gewählt werden. Solche Lager sind im Stand der Technik bekannte Bauteile, weshalb an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen wird. Im dargestellten Beispiel handelt es sich um ein als Gelenklager ausgeführtes Gileitlager, das neben einer Drehbewegung eine gewisse Neigung der Achse des Innenrings gegenüber der Achse des Außenrings (und zugleich gegenüber der Achse der zylindrischen Öffnung 3) zulässt. Grundsätzlich ist die Ausgestaltung des Lagers 6 aber für die Erfindung nicht entscheidend. Das Lager 6 ist deshalb in Fig.1 nur schematisch dargestellt.
[0016] Der Lagersitz 4 weist einen festgelegten Sitzdurchmesser DS auf, der im gezeigten Beispiel im Wesentlichen über die gesamte axiale Länge der zylindrischen Öffnung 3 konstant ist, also auch in den Abschnitten b außerhalb des Lagersitzes 4. Das Lager 6 bzw. der Außenring 6a des Lagers 6 weist einen Lageraußendurchmesser DL auf, der im Wesentlichen dem Sitzdurchmesser DS entspricht (unter Berücksichtigung von Maß- und Fertigungstoleranzen). Im Bereich des Lagersitzes 4 kann auch eine höhere Genauigkeit des Sitzdurchmessers DS und eine höhere Oberflächengüte vorgesehen sein, als in den Abschnitten b außerhalb des Lagersitzes 4. In der Regel wird bei einer Lageranordnung 1 eine Toleranzpaarung für Lagersitz 4 und Lager 6, eine sogenannte Passung vorgesehen. Wenn die Maßtoleranzen für den Lagerdurchmesser DL und den Sitzdurchmesser DS so gewählt werden, dass der Lageraußendurchmesser DL jedenfalls geringfügig größer ist als der Sitzdurchmesser DS, spricht man von einer Presspassung oder Ubermaßpassung. Im umgekehrten Fall, von einer Spielpassung. Wenn die Maßtoleranzen beide Varianten zulassen spricht man von einer Übergangspassung. Je nach Anwendungsfall kann der Fachmann eine Toleranzpaarung wählen, wobei diese üblicherweise vom Lagerhersteller vorgegeben werden.
[0017] Wie eingangs beschrieben kommt es im Betrieb des Schienenfahrzeugs zu einer Abnützung im Bereich des Lagersitzes 4. Da der Werkstoff des Lagers 6 bzw. insbesondere des Außenrings 6a des Lagers 6 in der Regel eine höhere Festigkeit und höhere Oberflächenhärte aufweist als der Lagersitz 4, tritt der Verschleiß vorwiegend am Lagersitz 4 auf. Hinzu kommt, dass das Lager 6 natürlich über den Lebenszyklus des Fahrzeuges öfters getauscht werden kann, der Lagersitz 4 hingegen immer gleich bleibt. Bei Erreichen eines bestimmten Verschleißzustandes sollte die Lageranordnung 1 nicht mehr weiterverwendet werden, da dies evtl. zu einem Schaden an der Lagerung und in der Folge zu einem Ausfall des Fahrzeuges führen könnte. Um einen Tausch des Lagergehäuses 2 zu vermeiden, ist erfindungsgemäß ein Verfahren zur Reparatur der Lageranordnung 1 vorgesehen, das nachfolgend anhand Fig.2 und 3 näher erläutert wird.
[0018] In Fig.2 ist die Lageranordnung 1 der Fig.1 nach der erfindungsgemäßen Reparatur dargestellt. Um die Reparatur durchzuführen, wird zuerst die Lageranordnung 1 demontiert, also der zumindest eine Sicherungsring 7 aus der Umfangsnut 5 entfernt und das Lager 6 aus dem Lagergehäuse 2 entnommen. Dazu können ggf. im Stand der Technik bekannte Werkzeuge verwendet werden wie z.B. eine Sicherungsring-Zange und ein Abzieh-Werkzeug für Lager. Im nächsten Schritt wird der Sitzdurchmesser DS des Lagersitzes 4 über die gesamte axiale Länge des Lagersitzes 4 (die hier dem Nutabstand a entspricht) auf einen Reparaturdurchmesser DR vergrößert. Vorzugsweise erfolgt dies mittels eines bekannten spanenden Verfahrens wie z.B. Drehen oder Fräsen (je nach Größe und Gestalt des Lagergehäuses 2) und mit einer ausreichenden Genauigkeit. Der Reparaturdurchmesser DR ist dabei variabel und wird in Abhängigkeit des Verschleißes am Lagersitz 4 gewählt.
[0019] Das bedeutet, je höher der aufgetretene Verschleiß des Lagersitzes 4 ist, desto größer wird auch der Reparaturdurchmesser DR gewählt. Danach wird eine Zylinderhülse 8 in der zylindrischen Öffnung 3 im Bereich des Lagersitzes 4 angeordnet, wie in Fig.2 dargestellt ist, wobei die Zylinderhülse 8 am Umfang geteilt ist, indem die Zylinderhülse 8 eine radial durchdringende Hülsenausnehmung 8a aufweist, die sich von einem ersten axialen Hülsensende HE1 durchgehend bis zu einem gegenüberliegenden zweiten axialen Hülsenende HE2 erstreckt
(siehe Fig.3). Die Zylinderhülse 8 weist eine axiale Zylinderhülsenlänge LH auf, die im Wesentlichen dem Nutabstand a entspricht.
[0020] Vorzugsweise weist die Zylinderhülse 8 einen Hülseninnendurchmesser DH, auf, der dem Sitzdurchmesser DS und damit dem Lageraußendurchmesser DL des alten Lagers 6 entspricht. Dadurch kann das alte Lager 6 weiterverwendet werden oder ein neues Lager 6 des gleichen Typs verwendet werden. Es wäre aber natürlich auch denkbar, dass eine Zylinderhülse 8 mit kleinerem Hülseninnendurchmesser DH; verwendet wird, um unter Umständen ein geeignetes Lager 6 eines anderen Typs verwenden zu können, insbesondere mit einem kleineren Lageraußendurchmesser DL als das zuvor verwendete Lager 6.
[0021] Durch die Hülsenausnehmung 8a kann die Zylinderhülse 8 während der Montage radial zusammengedrückt werden, um in die zylindrische Öffnung 3 des Lagergehäuses 2 mit dem Sitzdurchmesser DS eingesetzt werden zu können. Im unmontierten und im montierten Zustand (wenn die Zylinderhülse 8 nicht zusammengedrückt ist) entspricht der Hülsenaußendurchmesser DHaA im Wesentlichen dem Reparaturdurchmesser DR, da sich die Zylinderhülse 8 nach dem Zusammendrücken im Zuge der Montage wieder ausgedehnt. Die Hülsenausnehmung 8a weist vorzugsweise einen axialen Verlauf (siehe Fig.3), einen helixförmigen bzw. schraubenförmigen Verlauf oder einen stufenförmigen Verlauf auf. Ein stufenförmiger Verlauf einer Hülsenausnehmung 8a kann dabei so ausgestaltet sein, dass sich einander zugewandte Enden der Zylinderhülse 8 radial und/oder axial überlappen.
[0022] Natürlich wären aber auch andere Verläufe denkbar. Wesentlich ist nur, dass die Zylinderhülse 8 während der Montage (und ggf. späteren Demontage) radial zusammengedrückt werden kann, um in die zylindrische Öffnung 3 eingeführt werden zu können, welche in den Abschnitten b axial außerhalb des Lagersitzes 4 den relativ zum Reparaturdurchmesser DR (auf den der Lagersitz 4 vergrößert wurde) kleineren Sitzdurchmesser DS aufweist. Im einfachsten Fall verläuft die Hülsenausnehmung 8a in axialer Richtung zwischen den beiden axialen Hülsenenden HE1, HE2, so wie in Fig.3 dargestellt.
[0023] Die Zylinderhülse 8 ist im dargestellten Beispiel also im Wesentlichen einfach axial geschlitzt, wodurch eine einfache Herstellung ermöglicht wird. Natürlich wäre es aber auch denkbar, dass die Zylinderhülse 8 am Umfang mehr als einmal geteilt ist, also mehr als eine Hülsenöffnung 8a vorgesehen ist. Die mehreren Hülsenöffnungen 8a könnten dabei gleich ausgestaltet sein (z.B. in Form einer axialen Ausnehmung wie in Fig.3) oder verschieden. Dadurch würde man eine der Anzahl der Hülsenöffnungen 8a entsprechende Anzahl von separaten Zylinderhülsensegmenten erhalten. Für eine möglichst einfache Montage ist allerdings vorteilhaft, wenn die Zylinderhülse 8 am Umfang nur einmal geteilt ist. Als Werkstoff für die Zylinderhülse 8 wird vorzugsweise ein geeigneter Stahl verwendet, der eine ausreichende elastische Verformbarkeit aufweist, um die Zylinderhülse 8 während der Montage zusammendrücken zu können. Weiters ist es vorteilhaft, wenn ein Stahl eine ausreichend gute Zerspanbarkeit aufweist und härtbar ist. Beispielsweise kann die Zylinderhülse 8 hergestellt werden, indem ein Formrohr mit rundem Querschnitt (Außendurchmesser = Reparaturdurchmesser DR) auf das entsprechende Maß abgelängt wird (hier auf die Läge des Nutabstandes a), was z.B. durch Sägen oder Drehen erfolgen kann. Anschließend kann in der erhaltenen geschlossenen Zylinderhülse 8 die Hülsenöffnung 8a erzeugt werden, was wiederum z.B. mittels Sägen oder Fräsen erfolgen kann. Natürlich wären aber auch andere Verfahren zur Herstellung der Zylinderhülse 8 denkbar. Wie die Zylinderhülse 8 hergestellt wird, ist aber für die Erfindung nebensächlich, sie könnte z.B. auch als Ersatzteil zugekauft werden.
[0024] Die im Bereich der Hülsenöffnung 8a einander in Umfangsrichtung zugewandten Enden der Zylinderhülse 8 sind in einem Umfangsabstand c voneinander beabstandet, wie in Fig.3 dargestellt ist. Die minimale Größe des Umfangsabstandes c hängt im Wesentlichen von der Differenz zwischen dem Sitzdurchmesser DS (im Abschnitt b) und dem Reparaturdurchmesser DR ab, durch die bestimmt wird, wie weit der Zylinderring 8 bei der Montage zusammengedrückt werden muss, um in die zylindrische Öffnung 3 des Lagergehäuses 2 eingeführt werden zu können. Der Umfangsabstand c muss jedenfalls ausreichend groß gewählt werden, um die
Montage des Zylinderrings 8 zu ermöglichen. Er sollte aber auch nicht zu groß gewählt werden, um im montierten Zustand eine möglichst große Innenumfangsfläche auszubilden, welche den Reparaturlagersitz 4a ausbildet, der mit der Außenumfangsfläche des Lagers 6 in Kontakt ist. Nachdem die Zylinderhülse 8 in das Lagergehäuse 2 eingesetzt wurde, kann das vorher ausgebaute oder ein baugleiches Lager 6 am Reparaturlagersitz 4a angeordnet, z.B. eingepresst, werden, wobei die axiale Lagerlänge LL des Lagers im Wesentlichen der Zylinderhülsenlänge LH entspricht, die wiederum dem Nutabstand a entspricht. Falls eine Zylinderhülse 8 mit einem Hülseninnendurchmesser DHı verwendet wird, der kleiner ist als der Sitzdurchmesser DS, kann auch ein geeignetes Lager 6 mit einem kleineren Lageraußendurchmesser DL (relativ zum alten, zuvor verwendeten Lager 6) verwendet werden. Die Reihenfolge der Montage wird nachfolgend nochmal anhand Fig.3 näher erläutert.
[0025] In Fig.3 ist die Lageranordnung 1 nach der erfindungsgemäßen Reparatur in einer Explosionsdarstellung gezeigt. Nachdem die defekte bzw. zu wartende Lageranordnung 1 demontiert wurde, wird der ursprüngliche Lagersitz 4 vom Sitzdurchmesser DS auf den Reparaturdurchmesser DR vergrößert, beispielsweise durch Fräsen oder Drehen. Danach wird die Zylinderhülse 8 mit der axialen Zylinderhülsenlänge LH in das Lagergehäuse 2 eingesetzt, wobei die Zylinderhülse 8 während der Montage radial zusammengedrückt wird. Dadurch, dass die Zylinderhülse 8 aufgrund der Hülsenöffnung 8a zusammengedrückt werden kann, kann sie mit relativ geringem Kraftaufwand axial verschoben werden, um in die richtige Position zwischen die Umfangsnuten 5 gebracht werden zu können. Zur einfacheren Positionierung der Zylinderhülse 8 kann beispielsweise auch zuerst ein Sicherungsring 7 in einer Umfangsnut 5 angeordnet werden, der als Endanschlag für die Zylinderhülse 8 dient. Wenn statt eines Sicherungsrings 7 eine radiale Stufe vorgesehen ist, kann die radiale Stufe als Endanschlag für die Zylinderhülse 8 verwendet werden. Die Positionierung der Hülsenöffnung 8a in Umfangsrichtung relativ zum Lagergehäuse 2 spielt keine entscheidende Rolle und kann im Wesentlichen beliebig erfolgen.
[0026] Nachdem die Zylinderhülse 8 korrekt montiert wurde, kann ein Lager 6 mit der axialen Lagerlänge LL am Reparaturlagersitz 4a eingesetzt werden, insbesondere eingepresst werden (im Falle einer Ubermaßpassung), wobei die Lagerlänge LL der Zylinderhülsenlänge LH entspricht (zumindest am Außenring des Lagers 6). Das Einpressen kann beispielsweise mittels einer hydraulischen Presse erfolgen. Da vorteilhafterweise bereits ein Sicherungsring 7 eingesetzt wurde (oder eine Stufe an der Öffnung 3 vorgesehen ist), bietet dieser auch einen axialen Endanschlag für das Lager 6, was die korrekte Positionierung des Lagers 6 erleichtert. Die Innenumfangsfläche der Zylinderhülse 8 bildet damit den Reparaturlagersitz 4a für das Lager 6 aus. Zuletzt kann der zweite Sicherungsring 7 in der entsprechenden Umfangsnut 5 eingesetzt werden, wodurch das Reparaturverfahren abgeschlossen ist.
[0027] Das beschriebene Ausführungsbeispiel dient natürlich nur zur Erläuterung der Erfindung und ist nicht einschränkend zu verstehen. Der Fachmann kann das erfindungsgemäße Reparaturverfahren natürlich auch an anderen, als der dargestellten Lageranordnung 1 verwenden.
Claims (13)
1. Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung (1) mit einem Lagergehäuse (2) in dem eine zylindrische Öffnung (3) mit einem, sich über eine bestimmte axiale Länge der zylindrischen Öffnung (3) erstreckenden Lagersitz (4) eines bestimmten Sitzdurchmessers (DS) zur Aufnahme eines Lagers (6) mit einem vorgegebenen Lageraußendurchmesser (DL) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzdurchmesser (DS) des Lagersitzes (4) auf einen Reparaturdurchmesser (DR) vergrößert wird und dass eine am Umfang geteilte Zylinderhülse (8) mit einem, dem Reparaturdurchmesser (DR) entsprechenden Hülsenaußendurchmesser (DH) in der zylindrischen Öffnung (3) im Bereich des Lagersitzes (4) angeordnet wird, um an einer Innenumfangsfläche der Zylinderhülse (8) einen Reparaturlagersitz (4a) zur Anordnung eines Lagers (6) auszubilden.
2, Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzdurchmesser (DS) des Lagersitzes (4) mittels spanender Bearbeitung auf den Reparaturdurchmesser (DR) vergrößert wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zylinderhülse (8) mit einem, dem Sitzdurchmesser (DS) entsprechenden Hülseninnendurchmesser (DHj) vorgesehen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderhülse (8) in axialer Richtung zwischen zwei in einem Nutabstand (a) axial voneinander beabstandeten Umfangsnuten (5), zur Aufnahme jeweils eines Sicherungsrings (7), angeordnet wird, wobei eine, dem Nutabstand (a) entsprechende axiale Zylinderhülsenlänge (LH) vorgesehen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des, an der Innenumfangsfläche der Zylinderhülse (8) ausgebildeten Reparaturlagersitzes (4a), ein Lager (6) angeordnet wird, dessen axiale Lagerlänge (LL) dem Nutabstand (a) entspricht und dessen Lageraußendurchmesser (DL) dem Hülseninnendurchmesser (DH)) der Zylinderhülse (8) entspricht, wobei das Lager mittels zwei in den Umfangsnuten (5) angeordneten Sicherungsringen (7) gegen Verschieben in axialer Richtung gesichert wird.
6. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Reparatur einer Lageranordnung (1) einer Radaufhängung eines Schienenfahrzeuges.
7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Lager (6) ein Gelenklager verwendet wird, das am Reparaturlagersitz (4a) angeordnet wird.
8. Lageranordnung (1) einer Radaufhängung eines Schienenfahrzeugs mit einem Lagergehäuse (2) in dem eine zylindrische Öffnung (3) zur Aufnahme eines Lagers (6) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der zylindrischen Öffnung (3) eine am Umfang geteilte Zylinderhülse (8) angeordnet ist, wobei an einer Innenumfangsfläche der Zylinderhülse (8) ein Reparaturlagersitz (4a) zur Anordnung eines Lagers (6) vorgesehen ist.
9. Lageranordnung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderhülse (8) am Umfang eine, die Zylinderhülse (8) radial durchdringende Hülsenausnehmung (8a) aufweist, die sich von einem ersten axialen Hülsensende (HE1) durchgehend bis zu einem gegenüberliegenden zweiten axialen Hülsenende (HE2) erstreckt.
10. Lageranordnung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenausnehmung (8a) der Zylinderhülse (8) axial, helixförmig oder stufenförmig verläuft.
11. Lageranordnung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der zylindrischen Öffnung (3) ein Lager (6) angeordnet ist, wobei ein Hülseninnendurchmesser (DH)) der Zylinderhülse (8) einem Lageraußendurchmesser (DL) des Lagers (6) entspricht.
12. Lageranordnung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Öffnung (3) an ihrer Innenumfangsfläche zwei in einem Nutabstand (a)
axial voneinander beabstandete Umfangsnuten (5), zur Aufnahme jeweils eines Sicherungsrings (7) aufweist, wobei die Zylinderhülse (8) zwischen den Umfangsnuten (5) angeordnet ist und eine axiale Zylinderhülsenlänge (LH) aufweist, die dem Nutabstand (a) entspricht.
13. Lageranordnung (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des, an der Innenumfangsfläche der Zylinderhülse (8) ausgebildeten Reparaturlagersitzes (4a), ein Lager (6) angeordnet ist, dessen axiale Lagerlänge (LL) dem Nutabstand (a) entspricht und dessen Lageraußendurchmesser (DL) dem Hülseninnendurchmesser (DH) der Zylinderhülse (8) entspricht, wobei das Lager (6) mittels zwei in den Umfangsnuten (5) der zylindrischen Öffnung (3) angeordneten Sicherungsringen (7) gegen Verschieben in axialer Richtung gesichert ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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| ATGM50020/2019U AT16725U1 (de) | 2019-02-06 | 2019-02-06 | Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50020/2019U AT16725U1 (de) | 2019-02-06 | 2019-02-06 | Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT16725U1 true AT16725U1 (de) | 2020-07-15 |
Family
ID=71527460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50020/2019U AT16725U1 (de) | 2019-02-06 | 2019-02-06 | Verfahren zur Reparatur einer Lageranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT16725U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT17883U1 (de) * | 2022-03-31 | 2023-06-15 | Alexander Singer Schnoeller | Reparaturhülse für ein Wälzlager |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB380847A (en) * | 1931-06-26 | 1932-09-26 | Stone J & Co Ltd | Improvements in and relating to antifriction roller or ball bearings for the axles of railway and other vehicles |
| US4240677A (en) * | 1979-01-25 | 1980-12-23 | Payne Douglas L | Bearing mounting device and bearing |
| DE4338646C1 (de) * | 1993-11-12 | 1994-12-01 | Skf Gmbh | Zweireihiges Schrägwälzlager für die Lagerung eines Fahrzeugrades |
| WO1995023927A1 (en) * | 1994-03-02 | 1995-09-08 | Bearing Engineering Services Pty. Ltd. | Bearing refurbishment |
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-
2019
- 2019-02-06 AT ATGM50020/2019U patent/AT16725U1/de unknown
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