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AT16415U1 - Gleitschienentürschließer für einen schwenkbaren Türflügel - Google Patents

Gleitschienentürschließer für einen schwenkbaren Türflügel Download PDF

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Publication number
AT16415U1
AT16415U1 ATGM8020/2016U AT80202016U AT16415U1 AT 16415 U1 AT16415 U1 AT 16415U1 AT 80202016 U AT80202016 U AT 80202016U AT 16415 U1 AT16415 U1 AT 16415U1
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AT
Austria
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shutter
slide rail
door closer
relative
door
Prior art date
Application number
ATGM8020/2016U
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Degelsegger Walter
Original Assignee
Ing Degelsegger Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ing Degelsegger Walter filed Critical Ing Degelsegger Walter
Priority to ATGM8020/2016U priority Critical patent/AT16415U1/de
Publication of AT16415U1 publication Critical patent/AT16415U1/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Gleitschienentürschließer für einen schwenkbaren Türflügel, wobei der Gleitschienentürschließer einen Schließer (1, 7, 14). einen Schwenkarm (2), eine Gleitschiene (3) und einen Gleitstein (4) aufweist. Der Schließer (1, 7, 14) ist mit Verankerungsstellen (10, 19) für die wahlweise Befestigung an einer vertikalen Fläche (15) versehen, sowie zusätzlich mit Verankerungsstellen (11) für die Befestigung an einer horizontalen Fläche. Eingriffsstellen (12, 13) mit Hilfe derer eine Funktion des Schließers einstellbar ist, kommen jeweils paarweise vor, wobei jeweils eine Eingriffsstelle (12, 13) eines Paares von oben her zugänglich ist und die zweite Eingriffsstelle dieses Paares von unten her zugänglich ist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Gleitschienentürschließer für einen schwenkbaren Türflügel.
[0002] Wesentliche Teile eines üblichen Gleitschienentürschließers für einen schwenkbaren Türflügel sind eine "Schließer" bezeichnete Antriebsbaugruppe, ein Schwenkarm, eine Gleitschiene und ein Gleitstein. Zumeist ist der Schließer am oberen Rand des Türflügels befestigt und die Gleitschiene ist am oberen Rahmenteil der Türzarge befestigt und verläuft parallel zu dieser. Der Schwenkarm ist mit einem Ende am Schließer schwenkbar und zu Schwenkbewegung antreibbar befestigt, wobei die Schwenkachse des Schwenkarmes parallel zur Schwenkachse des schwenkbaren Türflügels (also im Normalfall vertikal) ausgerichtet ist. Der Gleitstein ist in der Gleitschiene verschiebbar geführt gehalten und er ist mit dem zweiten Ende des Schwenkarms schwenkbar verbunden. Bei geöffnetem, nicht gegen Bewegung blockiertem Türflügel, bewirkt das durch den Schließer auf den Schwenkarm ausgeübte Drehmoment im Zusammenwirken mit der Abstützung des Schwenkarms am Gleitstein, dass der Türflügel zu Schließbewegung angetrieben wird, wobei der Gleitstein längs der Gleitschiene entlang gleitet. Bei geschlossenem Türflügel ist der Schwenkarm zumindest annähernd parallel zur Ebene der Tür ausgerichtet, wobei sich das türflügelseitige (antriebsseitige) Ende des Schwenkarms näher an der Schwenkachse des Türflügels selbst befindet, als das zargenseitige (gleitschienenseitige) Ende des Schwenkarms.
[0003] Vor allem bei einflügeligen Schwenktüren gibt es auch die Bauweise, bei welcher der Schließer am oberen Rahmenteil der Türzarge befestigt ist und die Gleitschiene am oberen Randbereich des schwenkbaren Türflügels.
[0004] Wenn die Gleitschiene bzw. der Schließer an der Zarge bzw. am Türflügel an einer vertikalen Fläche befestigt sind, sodass sie normal zur Türebene auftragen, so spricht man von "aufliegender" Montage. Wenn sich dabei der am Türblatt befestigte Teil an jener Seite des Türblattes befindet, an welcher sich auch die Schwenkachse des Türblattes befindet, so spricht man von "bandseitiger Montage". Wenn sich bei aufliegender Montage der am Türblatt befestigte Teil an jener Seite des Türblattes befindet, welche der Schwenkachse des Türblattes gegenüberliegt, so spricht man von "bandgegenseitiger Montage".
[0005] Wenn sich die Gleitschiene bzw. der Schließer an der Zarge bzw. am Türflügel in einer Vertiefung einer horizontalen Fläche befinden, also entweder in einer Vertiefung an der oberen horizontalen Stirnfläche des Türblattes, oder in einer Vertiefung an der Unterseite des oberen Rahmenteils der Türzarge, so spricht man von "integrierter" oder "verdeckter" Montage.
[0006] Insbesondere dann, wenn diese einen Sicherheitsanspruch zu erfüllen haben, baut man zweiflügelige Schwenktüren so, dass sich die beiden Türflügel am einander zugewandten Randbereich überlappen. Bei ordnungsgemäß geschlossenen Türflügeln ragt dabei der sogenannte Gangflügel an jener Seite, zu welche die Türflügel hin geöffnet werden können, mit einem Randbereich den man Falz nennt, etwas über den Flächenbereich des zweiten Türflügels, welchen man Standflügel nennt. Der Gangflügel wird auch als der "überschlagende" Flügel bezeichnet und der Standflügel als der "unterschlagende" Flügel. Für das ordnungsgemäße Schließen der Tür muss immer zuerst der Standflügel geschlossen werden und erst dann der Gangflügel. Wenn die Türflügel mit Türschließern ausgestattet sind, verwendet man eine sogenannte Schließfolgeregelung. Das ist ein Mechanismus, welcher bewirkt, dass allfällige Schließbewegung des Gangflügels bei geöffneter Stellung des Standflügels, in einer geöffneten Stellung so lange gestoppt wird, bis der Standflügel ganz oder fast ganz geschlossen ist, sodass jedenfalls die richtige Schließreihenfolge eingehalten wird.
[0007] Sind zweiflügelige Schwenktüren mit Gang- und Standflügel mit Gleitschienentürschließern ausgestattet, so werden die Schließer an den schwenkbaren Türflügeln angebracht und die beiden Gleitschienen - oder auch eine gemeinsame Gleitschiene - an der Zarge. Der Mechanismus der Schließfolgeregelung befindet sich in der bzw. den Gleitschienen. Üblich sind Mechanismen, bei denen Gleitbewegung des zum Gangflügel gehörenden Gleitsteins in Ab hängigkeit von der Verschiebebewegung des zum Standflügel gehörigen Gleitsteins blockiert wird bzw. freigegeben wird.
[0008] Ein Beispiel für eine Schließfolgeregelung die auf dem soeben beschriebenen Prinzip basiert zeigt die DE 33 36 739 A1. Problematisch an diesem Prinzip im Allgemeinen ist, dass es nur dann wirklich gut funktioniert, wenn sich während der Schließbewegung der Türflügel die Bewegungsrichtung der zugehörigen Gleitsteine nicht ändert. Das ist bei bandseitiger Montage des Schließers der Fall, nicht aber bei integrierter Montage und bei bandgegenseitiger Montage. Bei den letzteren beiden Montagearten kehrt sich die Bewegungsrichtung des Gleitsteins während des letzten Teils der Schließbewegung des zugehörigen Türflügels um und der Gleitstein bewegt sich während des letzten Teils der Schließbewegung des zugehörigen Türflügels auf die Schwenkachse des zugehörigen Türflügels zu. Der Effekt ist bei bandgegenseitiger Montage deutlich stärker als bei integrierter Montage. Letztendlich hat das dazu geführt, dass unterschiedliche Typen von Gleitschienentürschließern mit Schließfolgeregelung hergestellt und eingesetzt werden, je nachdem, für welche einzelne der drei Montagearten sie bestimmt sind.
[0009] Es gibt mehrere Ansätze dazu, für das Steuern der Schließfolge nicht die lineare Verschiebebewegung der Gleitsteine in der Gleitschiene heranzuziehen, sondern die Schwenkbewegung der Schwenkarme gegenüber der Gleitschiene. Diese Schwenkbewegung ändert nämlich während der schließenden Schwenkbewegung eines Türflügels keinesfalls ihren Drehsinn. Gleitschienentürschließer die auf diesem Prinzip basieren werden bisher in der Praxis vor allem bei bandgegenseitiger Montage eingesetzt. Beispiele dazu zeigen die Schriften DE 3406433 A1, DE 101 22 817 A1, AT 510 971 A4, EP 2 208 846 A2 und die zum Prioritätstag der vorliegenden Patentanmeldung noch nicht veröffentlichten Österreichischen Patentanmeldungen A60/2014 (AT 515 398 A1) und A 148/2015 (AT 516 993 A1).
[0010] Die DE 40 38 720 A1 zeigt einen wahlweise für alle Varianten von ausschließlich aufliegender Montage anwendbaren Schließer eines Gleitschienentürschließers. Schwenkbewegung jener Welle, an welcher der Schwenkarm zu befestigen ist, wird durch eine vorgespannte, elastische Druckfeder angetrieben, welche einseitig gegen eine an der Welle befestigte spiegelsymmetrisch aufgebaute Kurvenscheibe andrückt. Die Schwenkbewegung wird gedämpft, indem von der, der Feder gegenüber liegenden Seite her unter Zwischenlage einer Rolle ein Kolben eines hydraulischen Dämpfers andrückt. Die Federkraft ist mittels Schraubendreher durch Verstellen einer Schraube einstellbar, welche horizontal parallel zur Türebene ausgerichtet ist. Der Schließer weist ein Gehäuse und eine Montageplatte auf. Die Montageplatte ist direkt am Türflügel oder an der Zarge zu montieren. Das Gehäuse kann dann auf zwei verschiedene Arten auf Bolzen die von der Montageplatte abstehen aufgesteckt und fixiert werden. Durch die Wahl zwischen den beiden Aufsteckarten und durch die Wählmöglichkeit, in welcher Winkelstellung der Schwenkarm gegenüber der Kurvenscheibe an der Welle befestigt wird, ist der Schließer vor Ort rasch an die verschiedenen Montagevarianten anpassbar.
[0011] Die DE 10031786 A1 zeigt einen Schließer mit annähernd dem gleichen Antriebsprinzip wie die DE 40 38 720 A1. Durch mechanische Übersetzungsteile wird Drehbewegung von Teilen, die von der Oberseite des Schließers her mittels Schraubendreher antreibbar ist, auf Schrauben übertragen, mittels derer die Vorspannung von elastischen Federn anpassbar ist bzw. auf Ventile übertragen, mittels derer das Dämpfungsverhalten von hydraulischen Dämpfern beeinflusst wird. Damit ist der Schließer auch für integrierte Montage verwendbar.
[0012] Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Gleitschienentürschließer bereitzustellen, welcher noch am Einbauort wahlweise für alle bisher erwähnten Montagearten nämlich [0013] - an einflügeligen Schwenktüren [0014] - an zweiflügeligen Schwenktüren mit Schließfolgeregelung [0015] - aufliegend bandseitig [0016] - aufliegend bandgegenseitig [0017] - integriert [0018] - mit am Türflügel befestigtem Schließer und an der Zarge befestigter Gleitschiene [0019] - mit an der Zarge befestigtem Schließer und am Türflügel befestigter Gleitschiene [0020] geeignet ist, wobei der Anpassungsaufwand an die jeweilige Montageart sehr gering sein soll.
[0021] Für das Lösen der Aufgabe wird als erste unabdingbare Maßnahme vorgeschlagen, den Schließer mit einer Mehrzahl an Verankerungsstellen auszustatten, sodass Verankerung des Schließers an einer horizontalen Fläche eines weiteren Körpers möglich ist, sowie auch Verankerung des Schließers von zwei gegenüberliegenden Seiten her an einer vertikalen Fläche eines weiteren Körpers.
[0022] Als zweite unabdingbare Maßnahme wird vorgeschlagen, Eingriffsstellen mit Hilfe derer eine Funktion des Schließers einstellbar ist, paarweise, nämlich für Zugänglichkeit von oben her und für Zugänglichkeit von unten her anzuordnen.
[0023] Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung ist der Schließer auch derart mit einer Mehrzahl von Verankerungsstellen ausgestattet, dass er wahlweise von zwei gegenüberliegenden Seiten her an einer horizontalen Fläche eines weiteren Körpers befestigbar ist.
[0024] Die Erfindung wird einschließlich vorteilhafter Weiterentwicklungen dazu an Hand von teilweise stark stilisierten Zeichnungen zu beispielhaften Ausführungen veranschaulicht.
[0025] Fig. 1: zeigt in Seitenansicht die Grundbestandteile eines gattungsgemäßen Gleitschienentürschließers.
[0026] Fig. 2: zeigt stark stilisiert in Schrägrissansicht die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile eines Schließers 1 eines beispielhaften erfindungsgemäßen Gleitschienentürschließers.
[0027] Fig. 3: zeigt eine Schnittansicht auf einen weiteren Schließer eines beispielhaften erfindungsgemäßen Gleitschienentürschließers. Der Schließer ist aufliegend montiert; die Blickrichtung ist horizontal parallel zur Türebene.
[0028] Fig. 4: zeigt eine Schnittansicht auf eine Gleitschiene eines beispielhaften erfindungsgemäßen Gleitschienentürschließers. Die Gleitschiene ist aufliegend montiert; die Blickrichtung ist horizontal parallel zur Türebene.
[0029] Die in Fig. 1 skizzierten Hauptbestandteile eines gattungsgemäßen Gleitschienentürschließers sind ein Schließer 1, ein Schwenkarm 2, eine Gleitschiene 3 und ein Gleitstein 4.
[0030] Ein Ende des Schwenkarms 2 ist starr mit einer vertikal ausgerichteten Abtriebswelle 5 verbunden, welche im Schließer 1 drehbar gelagert gehalten ist. Der Schließer 1 beinhaltet eine Antriebsbaugruppe, welche die Abtriebswelle 5 mit einem Drehmoment beaufschlagt, sodass sie bei Abwesenheit anderer Drehmomente relativ zum Gehäuse des Schließers 1 um ihre Achse gedreht wird und dabei den Schwenkarm 2 mit schwenkt.
[0031] Das zweite Ende des Schwenkarms 2 ist über einen vertikal ausgerichteten Achszapfen 6 schwenkbar mit dem Gleitstein 4 verbunden, welcher in der Gleitschiene 3 längsverschiebbar gelagert gehalten ist. Die Gleitschiene 3 hat typischerweise etwa die Form eines U-Profils.
[0032] Die in Fig.1 skizzierte Ausrichtung der Teile liegt typischerweise dann vor, wenn der Schließer 1 am oberen Rand eines schwenkbaren Türblattes befestigt ist, dessen vertikale Schwenkachse sich links neben dem Schließer befindet. Die Gleitschiene 3 ist dabei oberhalb des Türblattes an der feststehenden Türzarge befestigt und ihre offene Profilseite liegt unten. Wie schon erwähnt ist es aber auch möglich, die Gleitschiene 3 an einem schwenkbaren Türflügel zu befestigen und den Schließer 5 an der feststehenden Zarge.
[0033] Aus Gründen der Klarheit sind von dem beispielhaften erfindungsgemäßen Schließer 7 von Fig. 2 nur die von außen sichtbaren, für die Erfindung relevanten Teile eingezeichnet.
[0034] Der Schließer 7 hat Gehäuse 8 in Form eines geraden Prismas mit rechteckigen Grundflächen. Die Abtriebswelle 9 läuft von oben nach unten durch das Gehäuse 9 hindurch.
[0035] Die Verankerungsstellen 10 mit Hilfe derer das Gehäuse 8 bestimmungsgemäß an einem Türflügel oder an einer Zarge aufliegend zu montieren ist, sind in diesem Fall horizontal durchgehende Schraubendurchgangsbohrungen. Zur bestimmungsgemäßen Montage verlaufen durch diese Schraubendurchgangsbohrungen Schrauben hindurch in das Material des Türflügels oder der Türzarge. Indem diese Schraubendurchgangsbohrungen das Gehäuse durchqueren, kann jede der beiden vertikalen Gehäuseflächen, welche normal zu diesen Schraubendurchgangsbohrungen liegen, jene Fläche sein, welche bei der Montage am Türflügel bzw. an der Zarge anliegt.
[0036] Die Verankerungsstellen 11 mit Hilfe derer das Gehäuse 8 bestimmungsgemäß an einem Türflügel oder an einer Zarge integriert zu montieren ist, sind in diesem Fall vertikal durchgehende Schraubendurchgangsbohrungen. Zur bestimmungsgemäßen Montage verlaufen durch diese Schraubendurchgangsbohrungen Schrauben hindurch in das Material des Türflügels oder der Türzarge.
[0037] An der Außenfläche des Gehäuses 8 des Schließers 7 sind mehrere Eingriffsstellen 12, 13 angebracht, an welchen mit Hilfe eines Werkzeuges ein Bestandteil des Schließers 7 verstellt werden kann, sodass damit eine Funktion des Schließers 7 eingestellt werden kann. Beispielsweise kann über die als drehbarer Innensechskantkopf ausgebildete Eingriffsstelle 12 die Vorspannung einer im Gehäuse 8 angeordneten - nicht dargestellten - elastischen Feder eingestellt werden, welche über einen Hebelmechanismus bei Abwesenheit entgegengesetzt wirkender Momente die Abtriebswelle 9 zu Drehbewegung gegenüber dem Gehäuse 8 antreibt. Beispielsweise kann über die als drehbarer Innensechskantkopf ausgebildete weitere Eingriffsstelle 13 ein - nicht dargestelltes - Regelventil verstellt werden, welches die Funktion eines - nicht dargestellten - im Gehäuse 8 angeordneten hydraulischen Dämpfers verändert. Von wesentlicher erfindungsgemäßer Bedeutung ist, dass die Eingriffsstellen 12, 13 paarweise Vorkommen, nämlich sowohl an der Oberseite des Gehäuses 8 als auch an der Unterseite des Gehäuses 8. Damit wird erreicht, dass bei montiertem Schließer 7 an den Eingriffsstellen 12, 13 in komfortabler Weise Funktionseinstellungen am Schließer 7 vorgenommen werden können, unabhängig davon, ob der Schließer aufliegend oder integriert am Türflügel oder an der Zarge montiert ist.
[0038] Indem die Abtriebswelle 9 mit ihren beiden Enden aus dem Gehäuse 8 hervorragt und wahlweise geschwenkte Montage des Gehäuses wählbar ist, an welcher der beiden Enden der Abtriebswelle 9 der Schwenkarm 2 (Fig. 1) anzuschließen ist, ist der Schließer 7 ohne weitere Anpassung wahlweise sowohl für links- als auch für rechtsschwenkende Türflügel verwendbar.
[0039] Bauteile, welche Teil eines Schließers sind und antreibend oder bewegungsdämpfend oder auch blockierend auf die Abtriebswelle wirken, sind aus dem Stand der Technik vielfach bekannt, weshalb hier nicht weiter darauf eingegangen wird.
[0040] Im Rahmen des fachmännischen Handelns gibt es viele Möglichkeiten wie die Bewegung der skizzierten Eingriffsstellen 12, 13 in Verstellung von weiteren Bauteilen, wie beispielsweise einer vorgespannten Feder oder eines Ventils eines hydraulischen Dämpfers übersetzt werden kann, weshalb auch darauf hier nicht im Detail eingegangen zu werden braucht. Als beispielsweise Möglichkeit sei genannt, dass ein Paar von zwei gegenüberliegenden Eingriffsstellen 12 bzw. 13 als innensechskantförmige Enden einer im Gehäuse 8 drehbar gelagerten Gewindespindel ausgebildet sein kann, mit welcher eine Spindelmutter in Eingriff ist, die bei Drehung der Gewindespindel entlang dieser verschoben wird und dabei direkt oder über weitere mechanische Übersetzungsteile auf eine Feder bzw. auf ein Ventil einwirkt.
[0041] Fig. 3 und Fig. 4 veranschaulichen eine extrem wartungsfreundliche Art für die aufliegende Montage des Schließers bzw. der Gleitschiene.
[0042] Fig. 3 betrifft die aufliegende Montage eines Schließers 14 an einer vertikalen Fläche 15 eines Türflügels oder einer Zarge.
[0043] An der vertikalen Fläche 15 ist eine Montageplatte 16 befestigt, typischerweise mittels Schrauben (nicht dargestellt). Die Montageplatte 16 kann beispielsweise als Aluminium-Strangpressprofil gefertigt sein. An der von der vertikalen Fläche 15 abgewandt liegenden Seite weist die Montageplatte 16 in einem vertikalen Abstand zueinander zwei Profilvorsprünge 17 auf, die mit dem Basisteil der Montageplatte jeweils eine im Profil V-förmige, nach oben offene Nut begrenzen. Die Mantelfläche des Gehäuses 18 des Schließers 14 ist durch ein Hohlprofil realisiert. Es weist an den beiden länglichen Seitenflächen jeweils zwei Verankerungsstellen 19 auf, die in diesem Fall Wandbereiche sind, welche so geformt und zueinander beabstandet sind, dass sie normal zur Profilrichtung des Profils der Montageplatte 16 von oben her in die Nuten an der Montageplatte 16 einschiebbar sind und darin verhaken. Das Gehäuse 18 liegt dann mit einer seiner beiden langen vertikalen Seitenflächen an der Montageplatte 16 an. Die Montageplatte und die beiden Seitenwände des Gehäuses 18 sind mit Bohrungen 20 versehen. Wenn das Gehäuse 18 an der Montageplatte 16 wie beschrieben verhakt ist, kommt zu Bohrungen 20 an der Montageplatte 16 jeweils eine Bohrung 20 am Gehäuse so zu liegen, dass eine gemeinsame, in einer Flucht horizontal durchlaufende Bohrung gebildet wird. In diese Bohrungen 20 wird jeweils ein Endbereich eines Federbolzens 21 eingesteckt, welcher auch durch einen seitlichen Endteil 22 des Gehäuses des Schließers 14 hindurch verläuft. Damit sind Gehäuse 18 und Montageplatte 16 gegen jene Relativbewegungen die auch nach dem beschriebenen Verhaken noch möglich waren, blockiert.
[0044] In der in Fig. 3 skizzierten Ausführung besteht der Federbolzen 21 aus zwei in einer Flucht liegenden Teilbolzen die über eine Druckfeder miteinander verbunden sind. In montiertem Zustand steckt der Federbolzen 21 mit jeweils einem Endbereich in jeweils einer von zwei am Gehäuse 18 horizontal gegenüberliegenden Bohrungen. Die beiden Teilbolzen des Federbolzens sind durch die mittige Druckfeder so auseinandergedrückt, dass ein Teilbolzen mit einer federseitig liegenden Verbreiterung an einem Bohrungsrand des Endteils 22 anliegt und der zweite Teilbolzen mit seiner vorderen Stirnseite an der Innenseite einer Abdeckung 23. Der Federbolzen 21 fixiert somit Endteil 22, Gehäuse 18 und Montageplatte 16 aneinander. Auf Grund seiner federnden Ausführung ist er auch dann gegen Herausfallen gesichert, wenn er mit den Bohrungen in denen er steckt, nur eine sehr lose Spielpassung bildet. Für die Demontage kann bei abgenommener Abdeckung 23 mit einem spitzen Gegenstand, beispielsweise einem Schraubendreher an jeweils einem Endbereich eines Teilbolzens des Federbolzens 21 angesetzt werden und der Teilbolzen aus der Bohrung, in welcher er steckt, herausgezogen werden.
[0045] In der in Fig. 3 skizzierten Ausführung ist über das Gehäuse 18 und die Abdeckplatte 16 eine Abdeckung 23 aufgesteckt. Damit wird im Bedarfsfall ein gefälligeres Aussehen erreicht. Gehäuse 18 und Abdeckung 23 weisen - nicht dargestellte - Durchbrüche für die Abtriebswelle des Schließers 14 und für den Eingriff zu Eingriffsstellen auf.
[0046] Fig. 4 zeigt das Montageprinzip, welches gemäß Fig. 3 für die aufliegende Montage eines Schließers 14 verwendet wurde, für eine Gleitschiene 3, welche aus einem inneren Gleitschienenprofil 24 und einem äußeren Abdeckprofil 25 besteht. Eine Montageplatte 26 ist an der vertikalen Fläche 15 befestigt - typischerweise mittels Schrauben. Das Gleitschienenprofil 24 ist mit der Montageplatte 26 verhakt und die Verhakung ist durch einen Federbolzen 27, welcher durch horizontale Bohrungen an einem Endstück 28 der Gleitschiene, die Montageplatte 26 und das Gleitschienenprofil 24 hindurch verläuft, gesichert. (Typischerweise werden bei zweiflügeligen Schwenktüren zwei in einem Abstand fluchtend hintereinander angeordnete Gleitschienenprofile 24 verwendet, aber nur ein Abdeckprofil 25, welches beide Gleitschienenprofile 24 überdeckt und damit optisch den Eindruck erweckt, es handle sich um ein durchgehendes Gleitsch-schienenprofil).
[0047] Wenn Gleitschienentürschließer an zweiflügeligen Türen angewendet werden, welche einen Standflügel und einen Gangflügel aufweisen, so wird eine Schließfolgeregelung benötigt. Bezüglich der Schließfolgeregelung sind erfindungsgemäße Gleitschienentürschließer an sich genau gleich verwendbar, wie die aus dem Stand der Technik bekannten Gleitschienentürschließer.
[0048] Die Vorteile von erfindungsgemäßen Gleitschienentürschließern kommen jedoch besonders gut zur Geltung, wenn gegebenenfalls eine Schließfolgeregelung jenes an sich bekannten Typs verwendet wird, bei welcher über die Winkel der Schwenkarme gegenüber der Gleitschiene gesteuert wird. Schließfolgeregelungen dieses Typs sind an jede der Montagearten - aufliegend bandseitig, aufliegend bandgegenseitig, integriert - anwendbar, ohne dass es für die Anpassung der Funktion an die jeweilige Montageart separater Teile bedarf.
[0049] In Kombination mit erfindungsgemäßen Gleitschienentürschließer, die nur durch die Auswahl von wenigen einfachen Montageteilen, an jede auftretende Montageart anpassbar sind, ergeben sich damit höchste Vorteile bezüglich Lagerlogistik und bezüglich durchgängigem Erscheinungsbild.
[0050] Bei Unternehmen die mit erfindungsgemäßen Gleitschienentürschließern handeln und/oder diese für Kunden montieren, genügt es für bestmögliche Schnelligkeit und Flexibilität bezüglich technischer Realisierbarkeit, einen einzigen Typ Schließer, einen einzigen Typ Montageset für die integrierte Montage, einen einzigen Typ Montageset für die aufliegende Montage und einen einzigen Typ Mechanik für die Schließfolgeregelung - auf Lager zu halten. Verglichen mit dem derzeitigen Stand sind damit bei diesen Unternehmen die Lagerkosten auf etwa ein Drittel verringerbar. BEZUGSZEICHENLISTE: 1 Schließer 2 Schwenkarm 3 Gleitschiene 4 Gleitstein 5 Abtriebswelle 6 Achszapfen 7 Schließer 8 Gehäuse 9 Abtriebswelle 10 Verankerungsstelle (Schraubendurchgangsbohrung horizontal) 11 Verankerungsstelle (Schraubendurchgangsbohrung vertikal) 12 Eingriffsstelle (Innensechskantkopf) 13 Eingriffsstelle (Innensechskantkopf) 14 Schließer 15 vertikale Fläche (Türflügel oder Zarge) 16 Montageplatte 17 Profilvorsprünge 18 Gehäuse 19 Verankerungsstelle horizontal 20 Bohrung 21 Federbolzen 22 Endteil 23 Abdeckung 24 Gleitschienenprofil 25 Abdeckprofil 26 Montageplatte 27 Federbolzen 28 Endstück

Claims (7)

  1. Ansprüche
    1. Gleitschienentürschließer für einen schwenkbaren Türflügel, wobei der Gleitschienentürschließer einen Schließer (1, 7, 14), einen Schwenkarm (2), eine Gleitschiene (3) und einen Gleitstein (4) aufweist, wobei der Schwenkarm (2) mit einem Ende an einer zu Schwenkbewegung antreibbaren Abtriebswelle (5, 9) des Schließers (1, 7, 14) befestigt ist und der Gleitstein (4) in der Gleitschiene (3) verschiebbar geführt gehalten ist und mit dem zweiten Ende des Schwenkarms (2) schwenkbar verbunden ist, wobei der Schließer (1, 7, 14) mit Verankerungsstellen (10, 19) für die wahlweise Befestigung an einer vertikalen Fläche (15) versehen ist, wobei zwei Relativpositionen des Schließers gegenüber der vertikalen Fläche (15) wählbar sind, wobei der Schließer bei einer Relativposition gegenüber der anderen Relativposition um eine halbe Drehung um eine vertikale Achse geschwenkt ist, wobei der Schließer (1, 7, 14) zusätzlich mit Verankerungsstellen (11) für die Befestigung an einer horizontalen Fläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass Eingriffsstellen (12, 13) mit Hilfe derer eine Funktion des Schließers einstellbar ist, jeweils paarweise Vorkommen, wobei jeweils eine Eingriffsstelle (12, 13) eines Paares von oben her zugänglich ist und die zweite Eingriffsstelle dieses Paares von unten her zugänglich ist.
  2. 2. Gleitschienentürschließer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schließer (1, 7, 14) mit Verankerungsstellen (11) für die wahlweise Befestigung an einer horizontalen Fläche versehen ist, wobei zwei Relativpositionen des Schließers gegenüber der horizontalen Fläche (15) wählbar sind, wobei der Schließer bei einer Relativposition gegenüber der anderen Relativposition um eine halbe Drehung um eine horizontale Achse geschwenkt ist.
  3. 3. Gleitschienentürschließer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsstellen (10, 11) Schraubendurchgangsbohrungen sind.
  4. 4. Gleitschienentürschließer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsstellen (19) Wandbereiche des Schließers (14) sind, die mit einer Montageplatte (16) verhakt sind.
  5. 5. Gleitschienentürschließer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verhakung durch einen Bolzen (21) gesichert ist, welcher in einer Bohrung (20) in Gleitschienentürschließer (14) und Montageplatte (16) steckt.
  6. 6. Gleitschienentürschließer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschiene (3) mit einer Montageplatte (26) verhakt ist und dass die Verhakung durch einen Bolzen (27) gesichert ist, welcher in einer Bohrung in Gleitschiene (3) und Montageplatte (26) steckt.
  7. 7. Anordnung bestehend aus einer Vorrichtung zur Regelung der Schließfolge von zweiflügli-gen Schwenktüren und zwei Gleitschienentürschließern, welche jeweils einen Schwenkarm und eine Gleitschiene aufweisen, wobei die Schließfolge über die Winkel der Schwenkarme gegenüber den Gleitschienen gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschienentürschließer gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgeführt sind.
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