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AT16406U1 - Gürtel zur Befestigung an einem Gymnastikball - Google Patents

Gürtel zur Befestigung an einem Gymnastikball Download PDF

Info

Publication number
AT16406U1
AT16406U1 ATGM50071/2018U AT500712018U AT16406U1 AT 16406 U1 AT16406 U1 AT 16406U1 AT 500712018 U AT500712018 U AT 500712018U AT 16406 U1 AT16406 U1 AT 16406U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
belt
controller
ball
gymnastic
exercise ball
Prior art date
Application number
ATGM50071/2018U
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Aigner Ing
Original Assignee
Mft Bodyteamwork Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mft Bodyteamwork Gmbh filed Critical Mft Bodyteamwork Gmbh
Priority to ATGM50071/2018U priority Critical patent/AT16406U1/de
Priority to EP19720477.9A priority patent/EP3781276A1/de
Priority to PCT/EP2019/059849 priority patent/WO2019201955A1/de
Publication of AT16406U1 publication Critical patent/AT16406U1/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B43/00Balls with special arrangements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Bei einem Gürtel (1) zur Befestigung an einem Gymnastikball (2) wird vorgeschlagen, dass der Gürtel (1) wenigstens einen Controller (3) aufweist, wobei der Controller (3) wenigstens eine Beschleunigungssensoreinheit (4) zur Ermittlung von wenigstens zweidimensionalen Beschleunigungsdaten aufweist, und wobei der Controller (3) wenigstens eine Funkschnittstelle (5) zur Ausgabe der Beschleunigungsdaten aufweist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Gurtel gemaB Anspruch 1.
[0002] Es ist bekannt ein Kbrpertraining durch eine Anzeige auf einem Bildschirm zu unterstut-zen bzw. die jeweils durchzufuhrenden IJbungen uber ein Video vorzugeben.
[0003] Weiters ist es bekannt, Sensoren in Sportgeraten anzubringen, um mit diesen die Durch-fuhrung einer IJbung zu uberwachen, um derart die Ausfuhrung bestimmter Bewegungsvorgan-ge zu verbessern. Diesbezuglich sind insbesondere Golfschlager mit Messelektronik bekannt.
[0004] Auch sind sog. Videospiele bekannt, bei welchen der Spieler einen Spiel-Controller in Handen halt und die Lageanderungen bzw. Bewegungen des Spiel-Controllers eine Steuergro-Be des Videospieles sind.
[0005] Auch sind Spiele fur sog. Smartphones bekannt, bei welchen ein Teil des Spieles durch die Bewegung des Smartphones selbst gesteuert wird, indem dieses etwa gekippt wird.
[0006] Gymnastikballe sind weit verbreitet, sowohl als Trainingsgerat als auch als Sitzmbbel. Diese ermbglichen ein Training der Wirbelsaulenmuskulatur und weitere IJbungen. Bislang ist keine praxistaugliche Moglichkeit bekannt, wie die IJbungen mit Gymnastikballen mittels senso-rischem Feedback und Videodarstellung unterstutzt werden kbnnen. Weiters ist keine praxistaugliche Moglichkeit bekannt mittels eines Gymnastikballs zumindest Teile eines Videospiels oder einer interaktiven Trainingsbegleitung zu steuern. Dabei ist zu beachten, dass Gymnastikballe voluminbs sind, und ein Benutzer, welcher bereits uber einen Gymnastikball verfugt, oftmals weder den Raum zur Aufbewahrung eines weiteren Gymnastikballs aufweist noch dazu bereit einen weiteren Gymnastikball anzuschaffen.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Vorrichtung anzugeben, mit welcher die genannten Nachteile vermieden werden kbnnen, und mit welcher einfach und mit geringem weiteren Volumen das sensorunterstutze Kbrpertraining bzw. die Steuerung eines Videospiels mit einem Gymnastikball unterstutzt wird.
[0008] ErfindungsgemaB wird dies durch die Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
[0009] Dadurch kann einfach, und mit geringem weiters erforderlichen Stauraumvolumen das sensorunterstutze bzw. interaktive Kbrpertraining bzw. die Steuerung eines Videospiels mit einem Gymnastikball unterstutzt werden. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass kein weiterer Gymnastikball mit einem fix installierten Sensor bzw. Controller angeschafft werden muss. Dadurch kann ein bereits vorhandener Gymnastikball einfach nachgerustet werden. Zudem ergibt sich dadurch der Vorteil, dass der betreffende Gurtel auf den bevorzugten Gymnastikballen unterschiedlicher Personen angebracht werden kann, welche diesen abwechselnd verwen-den kbnnen. Dies ist insbesondere in Fitnesscentern bzw. Krankenanstalten im Rahmen der Heilgymnastik vorteilhaft. Der Gurtel bildet zudem gleichzeitig eine wirksame Lagestabilisierung des Gymnastikballs. Durch den zwangslaufig vorhandenen unteren Rand des Gurtels, wird der Bewegungsraum des Gymnastikballs stark begrenzt, sodass ein Wegrollen des Gymnastikballs verhindert wird.
[0010] Die Unteranspruche betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
[0011] Ausdrucklich wird hiermit auf den Wortlaut der Anspruche Bezug genommen, wodurch die Anspruche an dieser Stelle durch Bezugnahme in die Beschreibung eingefugt sind und als wbrtlich wiedergegeben gelten.
[0012] Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen lediglich bevorzugte Ausfuhrungsformen beispielhaft dargestellt sind, naher beschrieben. Dabei zeigt: [0013] Fig. 1 ein Gymnastikball mit einer ersten bevorzugten Ausfuhrungsform eines gegen-standlichen Gurtels; 1 /6 [0014] Fig. 2 ein Gymnastikball mit einer zweiten bevorzugten Ausfuhrungsform eines ge-genstandlichen Gurtels; und [0015] Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Controllers.
[0016] Die Fig. 1 und 2 zeigen jeweils einen Gymnastikball 2, wobei auf dem Gymnastikball 2 ein Gurtel 1 angeordnet bzw. befestigt ist, wobei der Gurtel 1 wenigstens einen Controller 3 aufweist, wobei der Controller 3 wenigstens eine Beschleunigungssensoreinheit 4 zur Ermitt-lung von wenigstens zweidimensionalen Beschleunigungsdaten aufweist, und wobei der Controller 3 wenigstens eine Funkschnittstelle 5 zur Ausgabe der Beschleunigungsdaten aufweist.
[0017] Dadurch kann einfach, und mit geringem weiters erforderlichen Stauraumvolumen das sensorunterstutze bzw. interaktive Kdrpertraining bzw. die Steuerung eines Videospiels mit einem Gymnastikball 2 unterstutzt werden. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass kein weiterer Gymnastikball 2 mit einem fix installierten Sensor bzw. Controller 3 angeschafft werden muss. Dadurch kann ein bereits vorhandener Gymnastikball 2 einfach nachgerustet werden. Zudem ergibt sich dadurch der Vorteil, dass der betreffende Gurtel 1 auf den bevorzugten Gymnastik-ballen 2 unterschiedlicher Personen angebracht werden kann, welche diesen abwechselnd verwenden kdnnen. Dies ist insbesondere in Fitnesscentern bzw. Krankenanstalten im Rahmen der Heilgymnastik vorteilhaft. Der Gurtel 1 bildet zudem gleichzeitig eine wirksame Lagestabili-sierung des Gymnastikballs 2. Durch den zwangslaufig vorhandenen unteren Rand 8 des Gurtels 1, wird der Bewegungsraum des Gymnastikballs 2 stark begrenzt, sodass ein Wegrollen des Gymnastikballs 2 verhindert wird.
[0018] Gymnastikballe 2 sind weithin bekannt und verbreitet. Diese werden auch als Sitzball bezeichnet und als solche verkauft. Ein Gymnastikball 2 weist typischerweise einen Durchmes-ser zwischen 45 cm und 85 cm auf, und ist aus einem Kunststoff gefertigt, mit Wandstarken im Bereich zwischen 0,5 mm und 2 mm.
[0019] Der gegenstandliche Gurtel 1 weist einen Durchmesser sowie eine Breite, normal zum Durchmesser auf. Dabei kann das Verhaltnis Durchmesser zu Breite sehr unterschiedlich sein. Insbesondere ist vorgesehen, dass Durchmesser/Breite- Verhaltnis zwischen 1,25 und 7 be-tragt. Die jeweiligen Werte sind dabei bei Anordnung des Gurtels 1 an einem Gymnastikball 2 zu ermitteln. Der Gurtel 1 kann alternativ auch als Schlauch bezeichnet werden.
[0020] Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Gurtel 1 umfassend einem Stretchmaterial ausgebil-det ist, wobei unterschiedliche Materialien bzw. Mischungen unterschiedlicher Materialien vorgesehen sein kdnnen. Insbesondere ist vorgesehen, dass der Gurtel 1 umfassend einem Stretchgewebe ausgebildet ist, wie dies beispielsweise unter den Namen Elastan bzw. Spandex vertrieben wird. Durch die Verwendung von Strechmaterialien kann ein bestimmter Gurtel 1 auf sehr unterschiedlichen Gymnastikballen angeordnet werden. Dadurch wird weiters ein sicherer Halt des Gurtels 1 an dem Gymnastikball 2 unterstutzt.
[0021] Der gegenstandliche Gurtel 1 ist zur Befestigung an einem Gymnastikball 2 vorgesehen.
[0022] GemaB einer ersten bevorzugten Ausfuhrungsform ist vorgesehen, dass der Gurtel 1 gedffnet werden kann, und wenigstens einen Verschlussmechanismus 9 aufweist. Fig. 1 zeigt einen entsprechend ausgebildeten Gurtel 1 in stilisierter Darstellung. Durch den Verschlussmechanismus 9 ist ein einfaches und sicheres Befestigen des Gurtels 1 an dem Gymnastikball 2 mdglich.
[0023] Der Verschlussmechanismus 9 kann sehr unterschiedlich ausgebildet sein. Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Verschlussmechanismus 9 umfassend wenigstens einen Klettverschluss und/oder wenigstens einen Knopfverschluss und/oder wenigstens einen Hakenverschluss ausgebildet ist. Entsprechende Verschlusse sind aus dem Bereich der menschlichen Beklei-dung bekannt, und mussen nicht weiter erlautert werden.
[0024] GemaB einer zweiten bevorzugten Ausfuhrungsform ist vorgesehen, dass der Gurtel 1 im Umfang geschlossen ist, also nicht gedffnet werden kann. Dies ermdglicht eine einfache Herstellung. Der Gurtel 1 wird dann als Ganzes auf den jeweiligen Gymnastikball 2 aufgezogen. 2/6
Fig. 2 zeigt einen entsprechend ausgebildeten Gurtel 1 in stilisierter Darstellung.
[0025] Es hat sich als vorteilhaft, insbesondere zusammen mit der zweiten Ausfuhrungsform eines Gurtels 1, erwiesen, wenn der Gurtel 1 wenigstens einen Durchmesserverstellbereich aufweist. Dies ist ein Bereich mit entsprechenden Mitteln, welche eine Veranderung des Durchmessers des Gurtels 1 ermbglichen. Dadurch kann ein bestimmter Gurtel auf einer groBe-ren Anzahl unterschiedlicher Gymnastikballe 2 angeordnet werden.
[0026] Insbesondere ist vorgesehen, dass der Durchmesserverstellbereich insbesondere umfassend eine Schnurung ausgebildet ist, wie diese etwa von Schuhen oder Schnurmiedern bekannt sind. Die Anpassung bzw. die Passgenauigkeit kann weiters dadurch verbessert werden, dass als Schnur in der betreffenden Schnurung eine Elastikschnur verwendet wird.
[0027] Als weiteres Mittel zur Anpassung des Gurtels 1 bzw. zu dessen Sicherung auf einem Gymnastikball 2 hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass an wenigstens einem zweiten Rand 8 des Gurtels 1 wenigstes ein Tunnelzug 12 angeordnet ist, und dass in dem Tunnelzug 12 ein Zugelement angeordnet ist. Besonders bevorzugt ist an beiden Randern ein entsprechender Tunnelzug 12 angeordnet. Ein Tunnelzug 12 ist aus dem Bereich der Bekleidung bekannt. Fig. 2 zeigt einen entsprechend ausgebildeten Gurtel 1, mit jeweils einem Tunnelzug 12 am ersten Rand 7, sowie am zweiten Rand 8. Der Tunnelzug 12 am zweiten Rand 12, als welcher der in Gebrauchslage untere Rand bezeichnet ist, ist, verbessert nochmals die Lagesicherung des Gymnastikballs 2.
[0028] Zur weiteren Verbesserung der Handhabung des Gymnastikballs 2 kann weiters vorgesehen sein, dass der Gurtel 1 wenigstens einen Handgriff, insbesondere wenigstens eine Griff-lasche, aufweist.
[0029] Der Gurtel 1 weist wenigstens einen Controller 3 auf. Der Controller 3 weist wenigstens eine Beschleunigungssensoreinheit 4 auf, welche entsprechend ausgebildet ist die Beschleuni-gung in zwei Dimensionen zu Messen bzw. zu Ermitteln und entsprechende zweidimensionale Beschleunigungsdaten auszugeben. Die Beschleunigungssensoreinheit 4 weist daher bevorzugt zwei Beschleunigungssensoren auf, welche insbesondere als piezoelektrische Beschleu-nigungsaufnehmer, insbesondere als Delta-Scher-Aufnehmer, ausgebildet sind, und welche im Wesentlichen normal zueinander angeordnet sind.
[0030] Der Controller 3 weist ebenfalls wenigstens eine Funkschnittstelle 5 zur Ausgabe bzw. LJbermittlung der Beschleunigungsdaten auf. Die Funkschnittstelle 5 kann dabei zufolge jegli-chen Funkubertragungsverfahrens bzw. Standards ausgebildet sein. GemaB einer bevorzugten Ausfuhrungsform ist vorgesehen, dass die Funkschnittstelle 5 zur Datenubertragung gemaB IEEE 802, insbesondere gemaB IEEE 802.15.1 oder Bluetooth, ausgebildet ist. Dadurch ist eine besonders einfache Kommunikation mit anderen Geraten mbglich.
[0031] Fig. 3 zeigt ein vereinfachtes Blockschaltbild eines Controllers 3, wobei neben der Beschleunigungssensoreinheit 4 und der Funkschnittstelle 5 weiters ein Akku 10 sowie ein pC 11 dargestellt sind. Selbstverstandlich kann der Controller 3 noch weitere Baugruppen aufweisen. Besonders bevorzugt kann der Controller 3 durch ein Smartphone gebildet werden. Dabei kann insbesondere auch ein, nicht mehr anderweitig aktiv verwendetes Smartphone verwendet werden, da keine Anmeldung bei einem Mobilfunkbetreiber erforderlich ist.
[0032] Der Controller 3 ist in dem Gurtel 1 angeordnet bzw. an dem Gurtel 1 befestigt. Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass der Controller 3 in einer, bevorzugt verschlieBbaren, Tasche 6 des Gurtels 1 angeordnet ist. Dies ist in Fig. 1 schematisch dargestellt. Dadurch ist ein einfa-cher Austausch bzw. Service des Controllers 3 mbglich.
[0033] Fur die Qualitat der ermittelten Beschleunigungsdaten hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Controller 3 nicht direkt an der Mitte des Gymnastikballs 2 angeordnet ist. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Controller 3 im Bereich eines ersten Randes 7 des Gurtels 1 angeordnet ist, wie dies in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
[0034] Die IJbungen bzw. das Handling des Gymnastikballs 2 kann zudem dadurch erweitert 3/6 werden, dass an dem Gurtel 1 eine vorgebbare Anzahl Gewichte angeordnet sind. Der Gurtel 1 kann entsprechende Taschen aufweisen, in welche Gewichte angeordnet werden kbnnen. Dadurch kann der Gymnastikball 2 entweder austariert oder aber mit einer bewussten Unwucht versehen werden.
[0035] Es ist weiters ein System aus einem Gymnastikball 2 mit einem gegenstandlichen Gurtel 1 vorgesehen, welches weiters ein Display und ein Videospiel umfasst, wobei der Controller 3 wenigstens einen Parameter des Videospieles steuert, und der Parameters durch Bewegen des Gymnastikballs 2 verandert wird. Der Benutzer setzt sich also auf den Gymnastikball 2 und steuert bzw. verandert eine Anzeige auf einem Display durch Bewegungen mit seinem Hintern bzw. seinen Huften. 4/6

Claims (13)

Anspruche
1. Gurtel (1) zur Befestigung an einem Gymnastikball (2), wobei der Gurtel (1) wenigstens einen Controller (3) aufweist, wobei der Controller (3) wenigstens eine Beschleunigungs-sensoreinheit (4) zur Ermittlung von wenigstens zweidimensionalen Beschleunigungsdaten aufweist, und wobei der Controller (3) wenigstens eine Funkschnittstelle (5) zur Ausgabe der Beschleunigungsdaten aufweist.
2. Gurtel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (3) in einer, insbesondere verschlieBbaren, Tasche (6) des Gurtels (1) angeordnet ist.
3. Gurtel (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (3) im Bereich eines ersten Randes (7) des Gurtels (1) angeordnet ist.
4. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Funkschnittstelle (5) zur Datenubertragung gemaB IEEE 802, insbesondere gemaB Bluetooth, ausgebildet ist.
5. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtel (1) im Umfang geschlossen ist.
6. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtel (1) dffenbar ist, und wenigstens einen Verschlussmechanismus (9) aufweist, wobei der Verschlussmechanismus (9) insbesondere umfassend wenigstens einen Klettverschluss und/oder wenigstens einen Kopfverschluss und/oder wenigstens einen Hakenverschluss ausgebildet ist.
7. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtel (1) wenigstens einen Durchmesserverstellbereich aufweist, wobei der Durchmesserver-stellbereich insbesondere umfassend eine Schnurung, vorzugweise umfassend wenigstens eine Elastikschnur, ausgebildet ist.
8. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtel (1) umfassend einem Stretch material, insbesondere umfassend einem Stretchgewebe, ausgebildet ist.
9. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtel (1) wenigstens einen Handgriff, insbesondere wenigstens eine Grifflasche, aufweist.
10. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem zweiten Rand (8) des Gurtels (1) wenigstes ein Tunnelzug (12) angeordnet ist, und dass in dem Tunnelzug (12) ein Zugelement angeordnet ist.
11. Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gurtel (1) eine vorgebbare Anzahl Gewichte angeordnet sind.
12. Gymnastikball (2), dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gymnastikball (2) ein Gurtel (1) nach einem der Anspruche 1 bis 11 angeordnet ist.
13. System aus einem Gymnastikball (2) nach Anspruch 12, einem Display und einem Videospiel, wobei der Controller (3) wenigstens einen Parameter des Videospieles steuert, zur Veranderung des Parameters durch bewegen des Gymnastikballs (2). Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 5/6
ATGM50071/2018U 2018-04-17 2018-04-17 Gürtel zur Befestigung an einem Gymnastikball AT16406U1 (de)

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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10004340A1 (de) * 2000-01-27 2001-08-02 Margarethe Krecisz Computersteuergerät mit Gymnastikfunktion
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