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AT157157B - Vollblick-Gasschutzmaske. - Google Patents

Vollblick-Gasschutzmaske.

Info

Publication number
AT157157B
AT157157B AT157157DA AT157157B AT 157157 B AT157157 B AT 157157B AT 157157D A AT157157D A AT 157157DA AT 157157 B AT157157 B AT 157157B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
full
mask
gas mask
lacquer
layer
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Hofstoetter
Original Assignee
Franz Hofstoetter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Hofstoetter filed Critical Franz Hofstoetter
Application granted granted Critical
Publication of AT157157B publication Critical patent/AT157157B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02Masks

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vollblick-Gasschutzmaske.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Man kann auch, wie in Fig. 4 angedeutet ist, den   Maskenkörper   auf beiden Seiten mit einer Lackschicht versehen, wobei der Umschlag am Rand des Maskenkörpers in Wegfall kommen kann, so dass sich die Maske der Gesichtsform noch besser anpasst. Die verwendete durchsichtige Lackschicht ersetzt vor allem den Gummistoff der bisherigen Gassehutzmasken sowie die besonders eingesetzten   Augenscheiben   und macht im allgemeinen die sonst zur Abdichtung der Maske auf der Haut erforderlichen Dichtungsstreifen aus Weiehleder u.   dgl. überflüssig  
Der Mundring des Atemeinsatzes kann, wenn sehr schwaches Gewebe für den Maskenkörper und eine weichere Lackschicht verwendet wird, auf die Kreuzung von   zustäzliehen   Versteifungsstreifen aus Stoff, Metall od. dgl.

   gesetzt werden, deren Ausläufer dann jeweils zu einem Ansatz des Bandgestells führen. 



   Dank ihrer Leichtigkeit, des grossen Blickfeldes und der billigen   Herstellungsmöglichkeit   sowie der besseren   Reparaturmöglichkeit   der Lackschicht im Vergleich zu Gummi eignet sich die beschriebene
Gasschutzmaske insbesondere zur Verwendung für die werktätige Zivilbevölkerung. 



   Die Herstellung der beschriebenen Gassehutzmaske kann beispielsweise wie folgt vor sich gehen :
Auf einer horizontal liegenden Glasplatte von entsprechender Grösse mit polierter Oberfläche wird ein farbloser flüssiger Lack in entsprechender Menge, je nach Konsistenz, zum Eindicken gebracht, der trocken eine geschmeidig durchsichtige Lackschicht von gewünschter Stärke ergibt. Als Lack wird Zellulose bzw. Azetylzellulose mit einem entsprechenden Zusatz von Weichhaltungsmitteln verwendet. Die Festigkeit der Lackschicht hängt in erster Linie von ihrer Dicke ab. Auf diese Lacksehieht wird der zugeschnittene Rohkörper gedrückt, bis der Lack, durch die Gewebezellen dringend, zu einer   dünnen Uberzugssehicht zusammenfliesst.   Zur Verstärkung der Lacksehicht kann innen auf dem Gewebe noch eine weitere   Lackschicht   aufgetragen werden.

   Nach dem Trocknen wird das Ganze von der Glasplatte abgezogen und weiterverarbeitet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vollblick-Gasschutzmaske mit einem Tragkörper und an diesem angebrachter, die Blickausschnitte freitragend abschliessender luftdichter Durchsichtsfolie aus transparenten Zellulosederivaten, dadurch gekennzeichnet, dass der   Maskenkörper   am Gewebe in seiner ganzen Ausdehnung mit einer Zelluloselaeksehieht   (, 5) überzogen   ist, die in den Bliekaussehnitten (la) eine freitragende geschmeidig   Abschlussfolie   bildet.

Claims (1)

  1. 2. Vollbliek-Gassehutzmaske gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellulose- lacksehieht auch die zum Anliegen am Kopf bestimmte Fläche des als Dichtungsfalz dienenden, nach innen umgelegten Randstreifens (1 des Maskenkörpers bedeckt.
    3. Vollbliek-Gassehutzmaske gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackschicht auf beiden Seiten des Maskenkörpers aufgebracht ist.
    4. Vollblick-Gasschutzmaske gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch die zusätzliche Verwendung von Versteifungsteilen aus Stoff, Metall od. dgl.
AT157157D 1935-09-09 1936-08-29 Vollblick-Gasschutzmaske. AT157157B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE473612X 1935-09-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT157157B true AT157157B (de) 1939-10-10

Family

ID=6541599

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT157157D AT157157B (de) 1935-09-09 1936-08-29 Vollblick-Gasschutzmaske.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT157157B (de)
DK (1) DK53095C (de)
GB (1) GB473612A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2021188100A1 (en) * 2020-03-18 2021-09-23 Xia Xin Rui A full facepiece elastomeric respirator with exhalation filtering and low breathing resistance for respiratory infection disease prevention and confinement

Also Published As

Publication number Publication date
GB473612A (en) 1937-10-15
DK53095C (da) 1937-05-18

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