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Obereiskühlschrank.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Eiskühlschrank, der zwecks Erzielung tieferer Temperaturen mit einer Luftzirkulationseinrichtung ausgestattet ist.
Bei bisher verwendeten Obereiskühlschränken war die Luftverteilung dadurch bedingt, dass die schwerere kalte Luft nach unten fiel, während die am Kühlgut erwärmte Luft nach oben stieg, sich am
Eis abkühlte und wieder nach unten zirkuliert. Im vorliegenden Falle ist zwecks besserer Luftumwälzung ein Ventilator vorgesehen. Wohl sind Ventilatoren bei maschinellen, grösseren Kühlschränken schon verwendet, aber bei vorliegender Erfindung ist kennzeichnend, dass der Motor des Ventilators ausserhalb des Kühlschrankes angebracht ist. Durch diese Anordnung wird vermieden, dass die Motorwärme des
Ventilators den Kühleffekt vermindert.
Die Wirkungsweise des Obereiskühlschrankes ist gemäss den Fig. 1-3 wie folgt : Der Ventilator saugt die vom Kühlgut erwärmte Luft an, bläst sie über das Eis, wodurch die Luft nicht nur gekühlt, sondern auch getrocknet wird, weil sich die Feuchtigkeit der warmen Luft am Eis niederschlägt. Nach Berührung und Abkühlung am Eis kommt die Luft, geführt von der Leitwand 3 in den Luftverteilschacht 4, der infolge der Verjüngung nach unten und den entsprechend angeordneten Austrittsschlitzen, eine gleichmässige Verteilung der kalten Luft über den ganzen Schrank gewährleistet. Infolge dieser Anordnung kann in einem solchen Schrank eine um mehrere Grad tiefere Temperatur erzielt werden als in einem normalen Kühlschrank mit Eiskühlung.
Die Luftumwälzung ist automatisch dadurch gesteuert, dass im aufsteigenden erwärmten Luftstrom im Schrank ein Thermostat angebracht ist, der bei der eingestellten Temperatur den Ventilator in Betrieb setzt oder bei der erreichten Temperatur denselben ausschaltet. Durch die Anordnung des Ventilatormotors ausserhalb des Schrankes wird erzielt, dass die bei Anordnung des Motors innerhalb des Schrankes eintretende Verminderung des Kühleffektes durch die Motorwärme vermieden ist. Es wird also die Kühlung rationell gestaltet, weil die durch das Eis zugeführte Kälte auch ganz dem Kühlzweck zur Verfügung steht.
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Upper ice refrigerator.
The invention relates to an ice refrigerator which is equipped with an air circulation device in order to achieve lower temperatures.
In the case of the upper ice refrigerators used up to now, the air distribution was due to the fact that the heavier cold air fell down, while the air heated on the refrigerated goods rose to the top
Ice cooled and circulated back down. In the present case, a fan is provided for the purpose of better air circulation. Fans have already been used in larger mechanical refrigerators, but what is characteristic of the present invention is that the motor of the fan is mounted outside the refrigerator. This arrangement prevents the engine heat of the
Fan reduces the cooling effect.
The operation of the upper ice refrigerator is as follows according to Figs. 1-3: The fan sucks in the air heated by the refrigerated goods, blows it over the ice, whereby the air is not only cooled but also dried because the moisture in the warm air is removed reflected on the ice. After touching and cooling on the ice, the air comes from the baffle 3 into the air distribution duct 4, which ensures an even distribution of the cold air over the entire cabinet due to the downward taper and the appropriately arranged outlet slots. As a result of this arrangement, a temperature several degrees lower can be achieved in such a cabinet than in a normal refrigerator with ice cooling.
The air circulation is automatically controlled by the fact that a thermostat is attached to the rising, heated air flow in the cabinet, which starts the fan at the set temperature or switches it off at the temperature reached. The arrangement of the fan motor outside the cabinet ensures that the reduction in the cooling effect caused by the motor heat when the motor is arranged inside the cabinet is avoided. The cooling is thus designed efficiently because the cold supplied by the ice is also entirely available for the purpose of cooling.
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