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AT141601B - Mit Verschlußgliedern besetzte Stoffbahnen für Reißverschlüsse und Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen mittels solcher Stoffbahnen. - Google Patents

Mit Verschlußgliedern besetzte Stoffbahnen für Reißverschlüsse und Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen mittels solcher Stoffbahnen.

Info

Publication number
AT141601B
AT141601B AT141601DA AT141601B AT 141601 B AT141601 B AT 141601B AT 141601D A AT141601D A AT 141601DA AT 141601 B AT141601 B AT 141601B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fabric
zipper
web
producing
fabric webs
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Suesskind
Original Assignee
Albert Suesskind
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Suesskind filed Critical Albert Suesskind
Application granted granted Critical
Publication of AT141601B publication Critical patent/AT141601B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft mit Verschlussgliedern besetzte Stoffbahnen für   Reissverschlüsse   und ein Verfahren zum Herstellen von   Reissverschlüssen   mittels solcher Stoffbahnen. 



   Erfindungsgemäss ist jedes Glied mit einer Einrichtung zum Befestigen eines Anschlages für die
Schieberbewegung bzw. zum Verbinden der   Verschlussglieder   am dauernd geschlossenen Ende versehen. 



  Diese Einrichtung wird z. B. durch Öffnungen in den Gliedern gebildet, die bei geschlossenem Verschluss einen durchgehenden Kanal bilden und zur Aufnahme eines Steckerstiftes dienen. Zweckmässig sind die Randteile der Öffnungen als   Schliessteile   ausgebildet, indem z. B. der eine Randteil konisch vertieft und der andere Teil zu einer vorstehenden konischen Ringwulst gestaltet ist. 



   Erfindungsgemäss besteht das Verfahren zum Herstellen von Reissverschlüssen mittels Verschlussgliedern nach der Erfindung darin, dass zwecks Herstellung beliebiger Längen eines Reissverschlusses jedes   Verschlussglied   mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines Begrenzungsgliedes für die Schieberbewegung versehen wird. Die Glieder, die sämtlich Normalglieder sind, werden in an sich bekannterweise auf eine Stoffbahn aufgereiht. Von der Stoffbahn werden sodann die gewünschten Längen abgeschnitten und die zueinandergehörigen Längen aneinandergebraeht. Daraufhin wird der Schieber eingesetzt, und die Enden der Stoffbahnen werden am dauernd geschlossenen Ende durch einen leicht aufsetzbaren Teil verbunden.

   Dieses, gegebenenfalls von der Stoffbahn leicht lösbare, die Sehieberbewegung   begren-   zende Glied wird als zusätzlicher Teil an den normal ausgebildeten Endgliedern des zu öffnenden Endes von Hand oder mit einem einfachen Werkzeug (z. B. Hammer) angebracht. 



   Es sind Reissverschlüsse bekannt, bei denen die einzelnen Versehlussglieder auf eine fortlaufende Stoffbahn aufgereiht werden, von der zur Fertigstellung des Verschlusses zwei gleiche Längen abgeschnitten werden, die zu dem Reissverschluss zusammengestellt werden. Bei den bekannten Reissverschlüssen ist es jedoch erforderlich, zur Begrenzung der Bewegung des Schiebers ein besonderes Endglied mittels besonderer Werkzeuge auf die Stoffbahn aufzubringen. Es ist infolgedessen nicht möglich, z. B. bei Haussehneiderei einen bereits vorhandenen, aber nicht mehr für den bisherigen Zweck verwendbaren Reissverschluss anderweitig zu verwenden, wenn die Länge des Verschlusses nicht dieselbe bleiben soll. Z. B. würde ein an einem hohen   Übersehuh   angebrachter Reissverschluss beim Unbrauchbarwerden der Schuhe im Gebrauch für einen anderen Zweck, z.

   B. einen   Blusenverschluss.   nur in derselben Länge verwendbar sein, wenn nicht wie nach der Erfindung eine   Einricl   tung getroffen ist, um ein Begrenzungs-   stück für   die Bewegung des Schiebers von Hand oder mit einem einfachen, in jedem Haushalt vorhandenen Werkzeug, z. B. einem Hammer, anbringen zu können. Fabrikanten von mit   Reissverschlüssen   zu ver- 
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   Auf der Zeichnung ist ein Reissverschluss nach der Erfindung dargestellt, bei dem beispielsweise die einzelnen Verschlussglieder eine Öffnung erhalten, deren Randteile zu   Schliessteilen   ausgebildet sind. Es zeigen : Fig. 1 einen teilweise geschlossenen Verschluss nach der Erfindung mit nicht eingesetztem 
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 von rechts eines   Verschlussgliedes   nach den Fig. 6 und 7, Fig. 9 in Ansieht ein Begrenzungsglied   four'die   Bewegung des Schiebers am geschlossenen Ende des Reissverschlusses und Fig. 10 ein Begrenzungsglied für die Bewegung des Schiebers am andern Ende des Verschlusses. 



   Nach Fig. 1 ist mit a das   Begrenzungsstüek   für die Schieberbewegung am dauernd geschlossenen Ende des Verschlusses bezeichnet. Es zeigt einen Ansatz b, der sich gegen das Endglied der rechten Stoffbahn legt. Mit c ist ein Begrenzungsstüek bezeichnet, das nur in das Endglied der rechten Stoffbahn eingesetzt ist, während   cl   ein ähnliches   Begrenzungsstück   zeigt, das jedoch in die beiden Endglieder der linken Stoffbahn eingesetzt ist. Mit e sind Abstufungen der   Verschlussglieder bezeichnet, durch   die eine Führung für den Schieber gebildet wird. 



   Nach   denFig.   2-8 ist mit t die Öffnung der in bekannter Weise mit   schiessschartenartigen   Schlitzen versehenen   Verschlussglieder   bezeichnet. Wie ersichtlich, bildet diese Öffnung bei   geschlossenem Verschluss   einen durchgehenden Kanal. Wie aus den Fig. 3 und 5 hervorgeht, werden die Sehliessteile der Verschlussglieder beim Stanzen der Öffnung t gebildet, indem am unteren Rande so viel Werkstoff weggedrückt wird, wie auf der gegenüberliegenden Seite bei g heraustritt, so dass der hervorstehende Randteil g des einen Gliedes auch in den weggedrückten Teil des andern Gliedes legen kann. Die verschiedene Gestalt. die die Schliessteile haben können, ist aus den Fig. 2-8 ersichtlich. 



   Damit das   Begrenzungsstück   für die Sehieberbewegung leicht eingesetzt und herausgenommen werden kann ; besteht es aus einem Stift mit einem   Längsschlitz      &    (Fig. 9). Zum besseren Halten des 
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 Der Ansatz a des Begrenzungsgliedes dient als Anschlag für das Einschieben des Stiftes, u. zw. folgendermassen : Der Stift wird so weit eingesetzt, bis der Ansatz a an dem Endgliede der einen Stoffbahn und der Ansatz b an dem Endgliede der andern Stoffbahn anliegt. 



   Es ist   natürlich   im Rahmen der Erfindung möglich, statt einer Öffnung f deren mehrere vorzusehen. so dass auch anders gestaltete Begrenzungsglieder verwendet werden können Ebenso ist es auch möglich, statt eines Stiftes z. B. Einschnitte für eine federnde, etwa U-förmige Klammer zu verwenden, die die beiden Endglieder umfasst bzw. zwei oder mehr benachbarte Glieder verbindet, wobei in den Verschlussgliedern entsprechende Vertiefungen zur Aufnahme der Klammer vorzusehen wären. 



   Wesentlich ist es nach der Erfindung, dass das Begrenzungsglied am dauernd geschlossenen Ende des Reissverschlusses das Endglied der einen Stoffbahn mit dem Endglied der andern Stoffbahn verbindet, aber nicht an der Stoffbahn selbst befestigt ist. Gegebenenfalls kann es   natürlich   auch leicht lösbar verbunden werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Mit Verschlussgliedern besetzte Stoffbahnen für Reissverschlüsse, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Glied mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines Begrenzungsgliedes   (e   bzw. d) für die Schieberbewegung versehen ist und diese Einrichtung ebenfalls für die Verbindung der   Endversehlussglieder   am dauernd geschlossenen Ende dient, indem z. B. in den Gliedern Öffnungen (i) vorgesehen sind, die zweckmässig am dauernd geschlossenen Ende zur Aufnahme eines federnden Steckerstifte (a) bestimmt sind.

Claims (1)

  1. 2. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randteile der Öffnung in den VerseMussgliedem als Sehliessteile ausgebildet sind, indem z. B. der eine Randteil konisch vertieft und der andere Teil zu einer vorstehenden konischen Ringwulst gestaltet ist.
    3. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem Längsschlitz versehene Steckerstift am Stift selbst Sicherungen (i, k) zwecks Festhaltens im Verschluss und einen als Anschlag dienenden Ansatz (a) aufweist.
    4. Verfahren zum Herstellen von Reissverschlüssen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Herstellung beliebiger Längen eines Reissverschlusses jedes Verschlussglied mit einer Einrichtung (f) zur Aufnahme eines Begrenzungsgliedes für die Schieberbewegung versehen wird.
    die Glieder, die sämtliche Normalglieder sind, in an sich bekannterweise auf eine Stoffbahn aufgereiht, von der Stoffbahn sodann die gewünschten Längen abgeschnitten wer den, weiters die zueinandergehörigen Längen aneinandergebracht werden, der Schieber eingesetzt und die Enden der Stoffbahnen am dauernd geschlossen gehaltenen Ende des Reissverschlusses durch einen leicht aufsetzbaren Teil (a) verbunden werden, und schliesslich ein gegebenenfalls von der Stoffbahn leicht lösbares, die Schieberbewegung begrenzendes Glied (e bzw. d) als zusätzlicher Teil an den normal ausgebildeten Endgliedern des zu öffnenden Endes von Hand oder mit einem einfachen Werkzeug (z. B. Hammer) angebracht wird.
AT141601D 1933-03-31 1933-11-29 Mit Verschlußgliedern besetzte Stoffbahnen für Reißverschlüsse und Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen mittels solcher Stoffbahnen. AT141601B (de)

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AT141601D AT141601B (de) 1933-03-31 1933-11-29 Mit Verschlußgliedern besetzte Stoffbahnen für Reißverschlüsse und Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen mittels solcher Stoffbahnen.

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