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AT14141U1 - Gummimatte - Google Patents

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Publication number
AT14141U1
AT14141U1 ATGM50057/2014U AT500572014U AT14141U1 AT 14141 U1 AT14141 U1 AT 14141U1 AT 500572014 U AT500572014 U AT 500572014U AT 14141 U1 AT14141 U1 AT 14141U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rubber
mat
base part
heating
rubber base
Prior art date
Application number
ATGM50057/2014U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Kraiburg Austria Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kraiburg Austria Gmbh & Co Kg filed Critical Kraiburg Austria Gmbh & Co Kg
Priority to ATGM50057/2014U priority Critical patent/AT14141U1/de
Publication of AT14141U1 publication Critical patent/AT14141U1/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G27/00Floor fabrics; Fastenings therefor
    • A47G27/02Carpets; Stair runners; Bedside rugs; Foot mats
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating

Landscapes

  • Central Heating Systems (AREA)

Abstract

Gummimatte (1), insbesondere Arbeitsplatzmatte, welche einen Gummibasisteil (2) mit einer mittigen, vertieften Ausnehmung und einem erhöhten, umlaufenden Rand (5) sowie eine Decklage (4), die die Gebrauchsschicht darstellt, aufweist. Zwischen der Decklage (4) und dem Gummibasisteil (2) befindet sich eine wasserdicht ausgeführte Heizeinlage (3).

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Gummimatte, insbesondere eine ergonomische Arbeitsplatz¬matte für Steharbeitsplätze, welche einen Gummibasisteil mit einer mittigen, vertieften Ausneh¬mung und einem erhöhten, umlaufenden Rand sowie eine Decklage, die die Gebrauchsschichtdarstellt, aufweist.
[0002] Derartige Arbeitsplatzmatten sind in unterschiedlichen Ausführungsvarianten bekannt.Für einen Einsatz in der Industrie eignen sich beispielsweise Matten, deren Decklage als Holz¬rost oder aus einem Laminat ausgeführt ist. Für einen Einsatz der Gummimatten im Einzelhan¬del oder in Boutiquen eignen sich ebenfalls Decklagen aus einem Laminat. Für den Eingangs¬bereich von Gebäuden eignen sich vorzugsweise Teppiche, PVC und Naturmaterialien alsDecklagen und für Einsätze in feuchter Umgebung, wo auch Flüssigkeiten auf die Matte gelan¬gen können, Decklagen, die als Trittbleche oder als Roste ausgeführt sind.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Einsatzbereich dieser Gummimatten zuerweitern und ihren Komfort bei der Benützung an Steharbeitsplätzen zu verbessern.
[0004] Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass sich zwischen derDecklage und dem Gummibasisteil eine wasserdicht ausgeführte Heizeinlage befindet.
[0005] Gemäß der Erfindung ausgeführte Gummimatten sind daher beheizbar. Diese Maßnah¬me erhöht den Komfort bei der Benützung dieser Matten auf kaltem Untergrund oder bei niedri¬ger Umgebungstemperatur. Durch die wasserdichte Ausführung kann die Decklage beliebigausgeführt werden und es können erfindungsgemäße Gummimatten auch in feuchter Umge¬bung verwendet werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Gummimatte bestehtdarin, dass sie bei Beheizung schnell trocknet. Der mehrschichtige Aufbau erhöht die Weichheitder Matte und daher ihren Komfort, was insbesondere an Steharbeitsplätzen von Bedeutung ist.
[0006] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Heizeinlage eine Heizfo¬lie oder Heizmatte auf, welche von einer Isolationsfolie ummantelt ist. Bei guter Heizwirkungkann somit auf einfache Weise die Wasserdichtheit der Heizeinlage gewährleistet werden.
[0007] Es ist vorteilhaft, wenn die Heizeinlage mit dem Gummibasisteil fest verbunden, insbe¬sondere verklebt, ist, sodass sich die Gummimatte leicht transportieren lässt.
[0008] Die Decklage kann mit der Heizeinlage fest verbunden, insbesondere ebenfalls verklebt,sein, sie kann jedoch auch lediglich in die mittige Ausnehmung des Gummibasisteils eingefügtsein, wodurch auch ein leichter Austausch der Decklage bei Beschädigung oder dergleichenmöglich ist.
[0009] Zur Versorgung der Gummimatte mit elektrischer Spannung wird die Heizfolie mit einemKabel fest verbunden, welches am Rand des Gummibauteils nach außen geführt ist und mittelseiner Regler-Stecker-Kombination ans Stromnetz angeschlossen werden kann.
[0010] Wird der Rand des Gummibasisteils puzzleartig mit Vertiefungen und Vorsprüngenversehen, so können mehrere derartig ausgeführte Gummimatten zu einer größeren Mattenflä¬che zusammengefügt werden.
[0011] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand derZeichnung, die schematisch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Matte darstellt,näher beschrieben. Dabei zeigen [0012] Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Gummimatte, [0013] Fig. 2 einen Querschnitt durch die Gummimatte in ihrem mittleren Bereich und [0014] Fig. 3 eine Ansicht eines Abschnittes einer Heizfolie.
[0015] Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung ausgeführten rechtecki¬gen Gummimatte 1, welche sich aus einem Gummibasisteil 2, einer wasserdicht ausgeführtenHeizeinlage 3 und einer Decklage 4 zusammensetzt. Bei der in den Figuren gezeigten Ausfüh¬ rungsform besteht der Gummibasisteil 2 aus einer rechteckigen Gummiplatte, welche einenerhöhten, umlaufenden Rand 5 aufweist, sodass der Gummibasisteil einen gegenüber diesemvertieften großflächigen Mittelteil 6 aufweist. Im Bereich des Randes 5 beträgt die Dicke desGummibasisteils 2 in der Größenordnung von 2 mm bis 20 mm, im Mittelteil 6 von 4 mm bis 15mm. Der Gummibasisteil 2 weist beispielsweise eine Länge von 1100 mm bis 1500 mm undeine Breite von 900 mm bis 1100 mm auf. Die Breite des umlaufenden Randes 5 beträgt in derGrößenordnung von 20 mm bis 100 mm. Zur Herstellung der Gummimatte 1 kann eine der fürsolche Matten üblichen Gummimischungen verwendet werden, beispielsweise eine Gummimi¬schung auf der Basis von SBR, BR, NR, EVM, CR, NBR, HNBR, ACM, AEM, PVC, Po¬lyurethan, EPDM oder recycelten Gummimaterialien.
[0016] In den vertieften Mittelteil 6 des Gummibasisteils 2 ist die Heizeinlage 3 eingebracht,welche bezüglich ihrer Außenabmessungen an die Außenabmessungen des Mittelteils 6 ange¬passt ist. Wie Fig. 2 zeigt, weist die Heizeinlage 3 einen mehrschichtigen Aufbau auf, welchereine Heizfolie 7, welche beidseitig von einer Isolationsfolie 8, 8‘ vollflächig bedeckt, insbesonde¬re ummantelt, ist, umfasst. Die Heizfolie 7 besteht aus einem elektrisch leitfähigen Material undkann eine der handelsüblichen Heizfolien sein, beispielsweise eignet sich die unter der Be¬zeichnung „hicoform“ von der Firma Frenzelit Werke GmbH vertriebene Heizfolie. Die Heizfoliekann gemäß der EP 2 023 688 A1 ausgeführt sein und daher eine elektrisch leitende Folie auseiner thermoplastischen Matrix, welche mit elektrisch leitfähigen Fasern verstärkt ist, sein.Anstelle einer Heizfolie kann auch eine handelsübliche Heizmatte verwendet werden. Die Isola¬tionsfolien 8, 8‘ sind insbesondere Folien aus Polyethylenterephthalat oder Folien aus ähnlichenMaterialien, wie Polytehylen oder Polybutylenterephthalat. Wie Fig. 3 zeigt, ist die Heizfolie 7 anzwei ihrer gegenüberliegenden Ränder, insbesondere an jenen Rändern, die entlang derLängsseiten der Gummimatte 1 verlaufen, mit je einem Stromleiter 7a, beispielsweise einemdünnen Kupferband, versehen. Die Heizfolie 7 kann, wie gezeigt, durchgehend ausgeführt sein,sie kann jedoch auch perforiert sein.
[0017] Die Heizeinlage 3 wird mittels eines Klebers - Klebeschicht 9 in Fig. 2 - mit dem Gummi¬basisteil 2 verbunden. Die Decklage 4 kann ebenfalls mittels eines Klebers - Klebeschicht 10 inFig. 2 - mit der Heizeinlage 3 verbunden werden. Der gesamte Aufbau aus Heizeinlage 3, Kle¬beschichten 9, 10 und der Decklage 4 weist eine Dicke auf, die zumindest im Wesentlichen dergegenüber dem Rand 5 gemessenen Tiefe des Mittelteils 6 des Gummibasisteils 2 entspricht.Als Decklage 4 kommen unterschiedliche Materialien, je nach Einsatzzweck der Gummimatte 1,in Frage. Die Decklage 4 kann beispielsweise ein Holzrost sein, sie kann aus einem Laminat,einem Teppich, einem PVC-Belag oder einem metallischen Trittblech und dergleichen beste¬hen.
[0018] Zur Stromversorgung der Heizfolie 7 wird ihr Stromleiter 7a mit einem ström leitendenKabel 11 verbunden, welches an der Gummimatte 1 randseitig nach außen geführt ist und inentsprechender Länge ausgeführt ist, um über einen herkömmlichen Stecker den Anschluss andas Stromnetz zu ermöglichen. Zwischen dem Kabel 11 und der Matte 1 ist eine nicht darge¬stellte Reglereinheit eingefügt.
[0019] Es ist möglich, den umlaufenden Rand 5 puzzleartig mit Vorsprüngen und Vertiefungenauszuführen, sodass mehrere Gummimatten 1 randseitig durch Ineinanderstecken miteinanderverbunden werden können. Für jede dieser Matten kann eine gesonderte Stromversorgungvorgesehen sein, es ist jedoch auch möglich, mehrere Matten gemeinsam mit Strom zu versor¬gen.
[0020] Erfindungsgemäß ausgeführte Gummimatten 1 sind insbesondere als ergonomischeArbeitsplatzmatten an Steharbeitsplätzen unter unterschiedlichen Bedingungen einsetzbar.
BEZUGSZIFFERNLISTE 1 ..................Gummimatte 2 ..................Gummibasisteil 3 ..................Heizeinlage 4 ..................Decklage 5 ..................Rand 6 ..................Mittelteil 7 ..................Heizfolie 7a................Stromleiter 8, 8‘.............Isolationsfolie 9 ..................Klebeschicht 10 ................Klebeschicht 11 ................Kabel

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Gummimatte (1), insbesondere Arbeitsplatzmatte, welche einen Gummibasisteil (2) miteiner mittigen, vertieften Ausnehmung und einem erhöhten, umlaufenden Rand (5) sowieeine Decklage (4), die die Gebrauchsschicht darstellt, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Decklage (4) und dem Gummibasisteil (2) eine wasserdicht ausge¬führte Heizeinlage (3) befindet.
  2. 2. Gummimatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinlage (3)eine Heizfolie (7) oder Heizmatte aufweist, welche von einer Isolationsfolie (8, 8‘) umman¬telt ist.
  3. 3. Gummimatte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinlage(3) mit dem Gummibasisteil (2) fest verbunden, insbesondere verklebt, ist.
  4. 4. Gummimatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieDecklage (4) mit der Heizeinlage (3) fest verbunden, insbesondere verklebt, ist.
  5. 5. Gummimatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieDecklage (4) in die mittige Ausnehmung des Gummibasisteils (2) eingefügt ist.
  6. 6. Gummimatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieHeizfolie (7) mit einem Kabel (11) und einem Regler in Verbindung ist, wobei das Kabel(11) am Rand (5) des Gummibasisteils (2) nach außen geführt ist.
  7. 7. Gummimatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass derRand (5) des Gummibasisteils (2) puzzleartig mit Vertiefungen und Vorsprüngen versehenist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ATGM50057/2014U 2014-04-09 2014-04-09 Gummimatte AT14141U1 (de)

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Citations (8)

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