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AT14100U1 - Verfahren und Vorrichtungen zur Kommunikation in einem Beleuchtungssystem - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zur Kommunikation in einem Beleuchtungssystem Download PDF

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Publication number
AT14100U1
AT14100U1 ATGM338/2013U AT3382013U AT14100U1 AT 14100 U1 AT14100 U1 AT 14100U1 AT 3382013 U AT3382013 U AT 3382013U AT 14100 U1 AT14100 U1 AT 14100U1
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AT
Austria
Prior art keywords
sensor
bus
operating device
central unit
light
Prior art date
Application number
ATGM338/2013U
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English (en)
Original Assignee
Tridonic Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Tridonic Gmbh & Co Kg filed Critical Tridonic Gmbh & Co Kg
Priority to ATGM338/2013U priority Critical patent/AT14100U1/de
Publication of AT14100U1 publication Critical patent/AT14100U1/de

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/175Controlling the light source by remote control
    • H05B47/185Controlling the light source by remote control via power line carrier transmission
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps
    • Y02B20/40Control techniques providing energy savings, e.g. smart controller or presence detection

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Abstract

Eine Zentraleinheit (10) versorgt ein Leuchtmittelbetriebsgerät (20, 30) für ein Leuchtmittel, vorzugsweise ein LED Modul (4), über einen DC-Bus. Das Leuchtmittelbetriebsgerät (20, 30) weist einen Sensor (23, 33) auf. Die Zentraleinheit (10) erzeugt eine DC- Versorgungsspannung zur Versorgung des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30). Daten werden zwischen der Zentraleinheit (10) und dem Sensor (23, 33) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30) über eine Leitung (3) übertragen, über die die Zentraleinheit (10) den Sensor (23, 33) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30) mit Energie versorgt.

Description

Beschreibung
VERFAHREN UND VORRICHTUNGEN ZUR KOMMUNIKATION IN EINEM BELEUCHTUNGS¬SYSTEM
[0001] Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zur Kommunikation in Beleuchtungs¬systemen. Die Erfindung betrifft insbesondere Verfahren und Vorrichtungen, bei denen eineZentraleinheit, ein Leuchtmittelbetriebsgerät oder mehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte mit einerDC-Versorgungsspannung versorgt, wobei eine Kommunikation zwischen der Zentraleinheitund einem Sensor eines Leuchtmittelbetriebsgeräts ermöglicht wird.
[0002] Herkömmlich sind Leuchtmittelbetriebsgeräte für Leuchtdioden (LED) oder andereLeuchtmittel häufig derart ausgestaltet, dass sie einen Eingang zur Kopplung mit einer Wech-selspannungs(AC)-Versorgungsquelle aufweisen und an ihrem Ausgang einen Gleichstromoder eine Gleichspannung für das Leuchtmittel bereitstellen. Bei Verwendung mehrerer derarti¬ger Leuchtmittelbetriebsgeräte in einem System müssen entsprechend ein Gleichrichterund/oder eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung in jedem der Leuchtmittelbetriebsgeräte vor¬gesehen werden.
[0003] Zur Vereinfachung und Kosteneinsparung ist es möglich, eine Zentraleinheit vorzuse¬hen, die eine Gleichspannungs(DC)-Versorgungsspannung erzeugt und an ein Leuchtmittelbe¬triebsgerät oder mehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte über einen DC-Bus bereitstellt. DieLeuchtmittelbetriebsgeräte sind separat von der Zentraleinheit vorgesehen. Die Leuchtmittelbe¬triebsgeräte sind über einen DC-Bus mit der Zentraleinheit gekoppelt.
[0004] In einem normalen Nutzbetrieb, in dem die mit den Leuchtmittelbetriebsgeräten verbun¬denen Leuchtmittel Licht abgeben, erzeugt die Zentraleinheit eine DC- Versorgungsspannungmit einem Spannungspegel an dem DC-Bus. Eine Kommunikation zwischen der Zentraleinheitund den Leuchtmittelbetriebsgeräten kann über den DC-Bus erfolgen.
[0005] In einem Standby-Modus, in dem die mit den Leuchtmittelbetriebsgeräten verbundenenLeuchtmittel kein Licht abgeben, wird der Spannungspegel an dem DC-Bus verringert. Dennochist es wünschenswert, beispielsweise auch im Standby-Modus eine Kommunikation zwischender Zentraleinheit und Komponenten der Leuchtmittelbetriebsgeräte zu ermöglichen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren und Vorrichtungen anzugeben, dieauch dann eine Kommunikation zwischen der Zentraleinheit und einer Komponente derLeuchtmittelbetriebsgeräte ermöglichen, wenn der Spannungspegel an dem DC-Bus verringertist. Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, derartige Verfahren und Vorrich¬tungen anzugeben, die eine Kommunikation zwischen einer Zentraleinheit und einem Sensoreines Leuchtmittelbetriebsgeräts auch in einem Standby-Modus ermöglichen, ohne dass hierfürmehrere zusätzliche Leitungen eingesetzt werden müssen.
[0007] Nach Ausführungsbeispielen der Erfindung ist vorgesehen, dass eine Zentraleinheit, dieein Leuchtmittelbetriebsgerät über einen DC-Bus mit Energie versorgt, mit einem Sensor desLeuchtmittelbetriebsgeräts über eine Leitung kommuniziert, die wenigstens in einem Standby-Modus auch zur Energieversorgung des Sensors verwendet wird.
[0008] Die Zentraleinheit kann an dem DC-Bus, über den die Zentraleinheit das Leuchtmittelbe¬triebsgerät mit Energie versorgt, wenigstens zwei Spannungspegel erzeugen. Wenigstensdann, wenn der Spannungspegel an dem DC-Bus verringert ist, beispielsweise in einem Stand¬by-Modus, kann eine Kommunikation zwischen dem Sensor und der Zentraleinheit über diesel¬be Leitung erfolgen, über die die Zentraleinheit den Sensor auch dann noch mit Energie ver¬sorgt, während der Spannungspegel an dem DC-Bus verringert ist.
[0009] Die Leitung kann der DC-Bus oder eine von dem DC-Bus verschiedene Datenleitungsein, die im Standby-Modus sowohl zur Energieversorgung als auch zur Kommunikation zwi¬schen Zentraleinheit und Sensor verwendet wird.
[0010] Über den DC-Bus oder die von dem DC-Bus verschiedene Datenleitung kann der Sen¬sor Sensordaten an die Zentraleinheit senden. Über den DC-Bus oder die von dem DC- Busverschiedene Datenleitung kann die Zentraleinheit Steuerbefehle an das Leichtmittelbetriebsge¬rät senden.
[0011] In einem System können mehrere derartige Leuchtmittelbetriebsgeräte mit dem DC-Busverbunden sein und mit der Zentraleinheit kommunizieren.
[0012] Die Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen erlauben, eine Energie¬versorgung des Sensors durch die Zentraleinheit und eine Kommunikation zwischen Sensorund Zentraleinheit auch dann sicherzustellen, wenn ein Spannungspegel an dem DC-Bus ge¬genüber einem Nutzbetrieb verringert ist. Dabei kann die Kommunikation über den DC-Buserfolgen. Falls eine von dem DC-Bus verschiedene Datenleitung zur Kommunikation zwischenSensor und Zentraleinheit verwendet wird, kann die Energieversorgung des Sensors wenigs¬tens im Standby-Modus zur Energieversorgung des Sensors verwendet werden.
[0013] Bei einem Verfahren zur Kommunikation zwischen einer Zentraleinheit und einemLeuchtmittelbetriebsgerät erzeugt die Zentraleinheit eine DC-Versorgungsspannung zur Ver¬sorgung des Leuchtmittelbetriebsgeräts. Das Leuchtmittelbetriebsgerät weist einen Sensor auf.Daten werden zwischen der Zentraleinheit und dem Sensor des Leuchtmittelbetriebsgeräts übereine Leitung, über die die Zentraleinheit den Sensor des Leuchtmittelbetriebsgeräts mit Energieversorgt, übertragen.
[0014] Die Zentraleinheit kann über einen DC-Bus mit dem Leuchtmittelbetriebsgerät gekoppeltsein. Die Zentraleinheit kann in einem ersten Betriebszustand einen Spannungspegel an demDC-Bus erzeugen und kann in einem zweiten Betriebszustand den Spannungspegel an demDC-Bus gegenüber dem ersten Betriebszustand verringern.
[0015] Die übertragenen Daten können Sensordaten umfassen, die in dem zweiten Betriebszu¬stand von dem Sensor zu der Zentraleinheit übertragen werden. Die Verringerung des Span¬nungspegels an dem DC-Bus kann anzeigen, dass ein Standby-Modus aktiviert wird. Wenigs¬tens in dem Standby-Modus können eine Datenübertragung der Sensordaten von dem Sensorzu der Zentraleinheit und eine Energieversorgung des Sensors über dieselbe Leitung erfolgen.
[0016] Der Sensor kann die Sensordaten in dem zweiten Betriebszustand über den DC-Bus zuder Zentraleinheit übertragen. Der DC-Bus zwischen der Zentraleinheit und dem Leuchtmittel¬betriebsgerät kann sowohl zur Energieversorgung des Sensors im Standby- Modus als auch zurDatenkommunikation im Standby-Modus verwendet werden. Im Standby-Modus kann die Zent¬raleinheit den Spannungspegel am DC-Bus so verringern, dass er kleiner als der Spannungs¬pegel während des normalen Betriebs ist, aber immer noch eine endliche Spannung am DC-Bus für den Betrieb des Sensors bereitgestellt wird.
[0017] Die Zentraleinheit und das Leuchtmittelbetriebsgerät können zusätzlich zu dem DC-Busmit einer von dem DC-Bus verschiedenen Leitung verbunden sein. In dem zweiten Betriebszu¬stand, z.B. dem Standby-Modus, kann der Sensor über die von dem DC-Bus verschiedeneLeitung von der Zentraleinheit mit Energie versorgt werden. Zusätzlich können die Sensordatenüber die von dem DC-Bus verschiedene Leitung zu der Zentraleinheit übertragen werden. Diezusätzliche Leitung kann als Eindraht-Bus ausgeführt sein, der wenigstens im zweiten Betriebs¬zustand sowohl zur Energieversorgung des Sensors als auch zur Datenübertragung verwendetwird.
[0018] Die Datenübertragung kann durch Erzeugung eines modulierten Signals erfolgen. DasSignal kann ein hochfrequentes Signal sein, das eine Frequenz von beispielsweise wenigstenseinem kHz oder wenigstens einem MHz aufweisen kann.
[0019] Die Kodierung der Daten in dem modulierten Signal kann auf unterschiedliche Weisegeschehen. Unterschiedliche Bitwerte können beispielsweise durch unterschiedliche Amplitu¬den, unterschiedliche Frequenzen und/oder unterschiedliche Zeitabstände zwischen Pulsflan¬ken des modulierten Signals kodiert werden.
[0020] Daten können in einem Rahmen oder Paket übertragen werden, der bzw. das Adressin-formationen beinhaltet. Die Adressinformationen können einen Leuchtmittelbetriebsgerät odereinem Sensor zugeordnet sein. Der Rahmen oder das Paket kann einen Header mit der Adres¬sinformationen umfassen. Die Adressinformation kann das die Daten sendende Leuchtmittelbe¬triebsgerät oder den die Daten sendenden Sensor anzeigen. Die Adressinformation kann an-zeigen, für welches Leuchtmittelbetriebsgerät ein Steuerbefehl gedacht ist.
[0021] Das Leuchtmittelbetriebsgerät kann einen Modulator umfassen, der zum Übertragen derSensordaten das modulierte Signal erzeugt. Die Zentraleinheit kann einen Demodulator umfas¬sen, der das modulierte Signal demoduliert.
[0022] Der zweite Betriebszustand kann ein Standby-Modus sein. Der zweite Betriebszustandkann ein anderer Betriebsmodus sein, bei dem ein Spannungspegel an dem DC-Bus verringertist.
[0023] Die Übertragung der Daten kann die Übertragung eines in den Daten kodierten Steuer¬befehls umfassen, der von der Zentraleinheit zu dem Leuchtmittelbetriebsgerät übertragen wird.
[0024] Der Steuerbefehl kann an das Leuchtmittelbetriebsgerät oder den Sensor adressiertsein.
[0025] Der Steuerbefehl kann ein Ausschaltbefehl zum Ausschalten des mit dem Leuchtmittel¬betriebsgerät verbundenen Leuchtmittels sein.
[0026] Die Zentraleinheit kann eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung umfassen. Die Zentral¬einheit kann sowohl einen Gleichrichter als auch eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung umfas¬sen. Die Zentraleinheit kann eine SELV („Safety Extra Low Voltage“)-Barriere umfassen.
[0027] Das Leuchtmittelbetriebsgerät kann so ausgestaltet sein, dass es keinen Leistungsfak¬torkorrekturschaltung umfasst. Die Leistungsfaktorkorrektur kann durch die Zentraleinheit fürmehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte realisiert werden.
[0028] Das Leuchtmittelbetriebsgerät kann ein SELV-Gerät sein.
[0029] Die Zentraleinheit kann mit mehreren Leuchtmittelbetriebsgeräten verbunden sein, dieeinen Sensor umfassen. Die mehreren Leuchtmittelbetriebsgeräte können mit dem DC- Busverbunden sein. Jedes der mehreren Leuchtmittelbetriebsgeräte kann jeweils mit einem LED-Modul verbunden sein.
[0030] Eine Zentraleinheit zur Versorgung von Leuchtmittelbetriebsgeräten nach einem Ausfüh¬rungsbeispiel ist eingerichtet, um eine DC-Versorgungsspannung zur Versorgung des Leucht¬mittelbetriebsgeräts zu erzeugen. Die Zentraleinheit umfasst einen Anschluss zur Versorgungeines Sensors eines Leuchtmittelbetriebsgeräts mit Energie. Die Zentraleinheit umfasst eineKommunikationseinrichtung, die mit dem Anschluss gekoppelt ist und die eingerichtet ist, umzwischen der Zentraleinheit und dem Sensor des Leuchtmittelbetriebsgeräts zu übertragendeDaten über den Anschluss zu empfangen und/oder zu senden.
[0031] Die Kommunikationseinrichtung kann eingerichtet sein, um Sensordaten von dem Sen¬sor des Leuchtmittelbetriebsgeräts über den Anschluss zu empfangen.
[0032] Die Zentraleinheit kann eingerichtet sein, um die Sensordaten über einen DC-Bus zuempfangen und über den DC-Bus den Sensor auch dann mit Energie zu versorgen, wenn sichdas Leuchtmittelbetriebsgerät in einem Standby-Modus befindet. Dazu kann der Anschluss füreine Kopplung mit einem DC-Bus eingerichtet sein. Die Zentraleinheit kann eingerichtet sein,um in einem ersten Betriebszustand einen Spannungspegel an dem DC-Bus zu erzeugen undin einem zweiten Betriebszustand den Spannungspegel gegenüber dem ersten Betriebszustandzu verringern. Die Kommunikationseinrichtung kann eingerichtet sein, um in dem zweiten Be¬triebszustand Sensordaten von dem Sensor an dem Anschluss zu empfangen.
[0033] Die Zentraleinheit kann eingerichtet sein, um die Sensordaten über eine Leitung, die vondem DC-Bus verschieden ist, zu empfangen und wenigstens im Standby-Modus den Sensorüber die Leitung, die von dem DC-Bus verschieden ist, mit Energie zu versorgen. Dazu kann die
Zentraleinheit einen von dem Anschluss verschiedenen Busanschluss, der für eine Kopplungmit einem DC-Bus eingerichtet ist, umfassen. Der Anschluss, über den die Sensordaten emp¬fangen werden, kann für eine Kopplung mit der von dem DC-Bus verschiedenen Leitung einge¬richtet sein. Die Zentraleinheit kann eingerichtet sein, um in einem zweiten Betriebszustand, indem ein Spannungspegel an dem DC-Bus verringert ist, den Sensor über die von dem DC-Busverschiedene Leitung mit Energie zu versorgen.
[0034] Die von dem DC-Bus verschiedene Leitung kann ein Eindraht-Bus sein.
[0035] Die Kommunikationseinrichtung kann einen Demodulator zum Demodulieren eines andem Anschluss empfangenen Signals und/oder einen Modulator zum Erzeugen eines Steuerbe¬fehls umfassen. Der Steuerbefehl kann an einen Sensor oder ein Leuchtmittelbetriebsgerätadressiert sein. Der Steuerbefehl kann ein Befehl zum Ausschalten des Leuchtmittelbetriebsge¬räts sein.
[0036] Ein Leuchtmittelbetriebsgerät nach einem Ausführungsbeispiel ist eingerichtet, um eineDC-Versorgungsspannung von einer Zentraleinheit zu empfangen und ein Leuchtmittel mitEnergie zu versorgen. Das Leuchtmittelbetriebsgerät umfasst einen Sensor, einen Anschlussfür eine Energieversorgung des Sensors und eine Kommunikationseinheit. Die Kommunikati¬onseinheit ist mit dem Sensor gekoppelt und ist eingerichtet, um zwischen dem Sensor desLeuchtmittelbetriebsgeräts und der Zentraleinheit zu übertragende Daten über den Anschlusszu senden und/oder zu empfangen.
[0037] Das Leuchtmittelbetriebsgerät kann so eingerichtet sein, dass es im normalen Nutzbe¬trieb über einen DC-Bus mit Energie versorgt wird, und dass in einem Standby-Modus die Da¬tenkommunikation und die Versorgung des Sensors mit Energie über den DC- Bus erfolgt. Dazukann der Anschluss für eine Kopplung mit einem DC-Bus eingerichtet sein. Das Leuchtmittelbe¬triebsgerät kann eingerichtet sein, um in einem ersten Betriebszustand das Leuchtmittel mitEnergie zu versorgen, wenn an dem DC-Bus ein erster Spannungspegel vorliegt, und um ineinem zweiten Betriebszustand den Sensor mit Energie zu versorgen, wenn der Spannungspe¬gel an dem DC-Bus verringert ist. Die Kommunikationseinheit kann eingerichtet sein, um in demzweiten Betriebszustand Sensordaten von dem Sensor über den Anschluss zu übertragen.
[0038] Das Leuchtmittelbetriebsgerät kann so eingerichtet sein, dass es im normalen Nutzbe¬trieb über einen DC-Bus mit Energie versorgt wird, und dass in einem Standby-Modus die Da¬tenkommunikation und die Versorgung des Sensors mit Energie über eine Leitung erfolgt, dievon dem DC-Bus verschieden ist. Dazu kann das Leuchtmittelbetriebsgerät einen von demAnschluss verschiedenen Busanschluss, der für eine Kopplung mit einem DC-Bus eingerichtetist, umfassen. Der Anschluss, über den wenigstens im Standby-Modus die Datenkommunikati¬on und Energieversorgung des Sensors erfolgt, kann für eine Kopplung mit einer von dem DC-Bus verschiedenen Leitung eingerichtet sein. Der Sensor kann eingerichtet sein, um in demzweiten Betriebszustand über die von dem DC-Bus verschiedene Leitung mit Energie versorgtzu werden.
[0039] Die von dem DC-Bus verschiedene Leitung kann ein Eindraht-Bus sein.
[0040] Die Kommunikationseinheit kann einen Modulator zum Erzeugen eines moduliertenSignals abhängig von einem Ausgangssignal des Sensors und/oder einen Demodulator zumDemodulieren eines an dem Anschluss empfangenen modulierten Signals umfassen.
[0041] Die Kommunikationseinheit kann eingerichtet sein, um das modulierte Signal so zuerzeugen, dass die übertragenen Daten eine Adressinformation des Leuchtmittelbetriebsgerätsund/oder des Sensors umfasst.
[0042] Der Sensor kann baulich in ein Gehäuse des Leuchtmittelbetriebsgeräts integriert sein.Der Sensor kann außerhalb eines Gehäuses des Leuchtmittelbetriebsgeräts angeordnet sein.
[0043] Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel wird ein System angegeben, das eine Zent¬raleinheit nach einem Ausführungsbeispiel, wenigstens ein Leuchtmittelbetriebsgerät nacheinem Ausführungsbeispiel, wenigstens ein LED-Modul, das mit dem wenigstens einen Leucht- mittelbetriebsgerät verbunden ist, und einen DC-Bus umfasst, der mit der Zentraleinheit unddem wenigstens einen Leuchtmittelbetriebsgerät verbunden ist.
[0044] Das Leuchtmittelbetriebsgerät und das LED-Modul können integral ausgebildet sein.Das Leuchtmittelbetriebsgerät und das LED-Modul können in einem gemeinsamen Gehäuseund/oder auf einem gemeinsamen Träger angeordnet sein.
[0045] Mehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte können mit demselben DC-Bus verbunden sind.
[0046] Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel wird eine Einheit angegeben, die ein Leucht¬mittelbetriebsgerät nach einem Ausführungsbeispiel und wenigstens ein LED- Modul, das mitdem wenigstens einen Leuchtmittelbetriebsgerät verbunden ist, umfasst. Das Leuchtmittelbe¬triebsgerät und das LED-Modul können in einem gemeinsamen Gehäuse und/oder auf einemgemeinsamen Träger angeordnet sein.
[0047] Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispiele können insbesondere für Be¬leuchtungssysteme verwendet werden, bei denen das Leuchtmittel eine Leuchtdiode (LED)oder mehrere LEDs umfasst.
[0048] Weitere Merkmale, Vorteile und Funktionen von Ausführungsbeispielen der Erfindungwerden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungenersichtlich, in denen gleiche oder ähnliche Bezugszeichen Einheiten mit gleicher oder ähnlicherFunktion bezeichnen.
[0049] Figur 1 zeigt ein Beleuchtungssystem mit einer Zentraleinheit und mehreren Leuchtmit¬ telbetriebsgeräten nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
[0050] Figur 2 zeigt eine Spannung an einem DC-Bus bei Verfahren und Vorrichtungen nach einem Ausführungsbeispiel.
[0051] Figur 3 ist ein Flussdiagramm zur Erläuterung der Funktionsweise einer Zentraleinheit nach einem Ausführungsbeispiel.
[0052] Figur 4 ist ein Flussdiagramm zur Erläuterung der Funktionsweise eines Leuchtmittel¬ betriebsgeräts nach einem Ausführungsbeispiel.
[0053] Figur 5 zeigt ein Beleuchtungssystem mit einer Zentraleinheit und einem Leuchtmittel¬ betriebsgerät nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
[0054] Figur 6 zeigt eine Spannung an einem DC-Bus bei dem Beleuchtungssystem von Fi¬ gur 5.
[0055] Figur 7 zeigt ein Potenzial an einem Eindraht-Bus des Beleuchtungssystems von Fi¬ gur 5.
[0056] Figur 8 dient zur weiteren Erläuterung der Ausgestaltung der Zentraleinheit und des
Leuchtmittelbetriebsgeräts nach einem Ausführungsbeispiel.
[0057] Figur 1 zeigt ein System 1 mit einer Zentraleinheit 10, mehreren Leuchtmittelbetriebsge¬räten 20, 30 und mehreren LED-Modulen 4, von denen jedes jeweils mit einem Leuchtmittelbe¬triebsgerät 20, 30 verbunden ist. Die Zentraleinheit 10 ist eingerichtet, um eine DC-Versorgungsspannung zu erzeugen und um die Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 über einenDC-Bus 3 mit Energie zu versorgen. Elemente wie ein Gleichrichter oder eine Leistungsfaktor¬korrekturschaltung 12, die herkömmlich separat in jedem von mehreren LED-Konvertern vorge¬sehen sein müssten, können in der Zentraleinheit 10 vorhanden sein und müssen dann nichtmehr separat in den verschiedenen Leuchtmittelbetriebsgeräten 20, 30 verwendet werden. DieLeuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 müssen keine eigene Leistungsfaktorkorrekturschaltungund/oder keinen eingangsseitigen Gleichrichter mehr aufweisen.
[0058] Die Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 sind an ihrem Eingang 21, 31 mit dem DC-Bus 3verbunden. Die Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 haben die Funktion, den LED-Strom für dasmit ihrem Ausgang verbundene LED-Modul 4 bereitzustellen.
[0059] Das LED-Modul 4 kann mit dem Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30, beispielsweise aufeiner Platine oder mit zwei verbundenen Platinen, innerhalb eines gemeinsamen Gehäusesintegriert angeordnet sein. Das LED-Modul 4 kann mit dem ihm zugeordneten Leuchtmittelbe¬triebsgerät 20, 30 auf einem gemeinsame Träger angeordnet sein.
[0060] Die Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 können eine Steuer- oder Regelschleife ausfüh¬ren, um den LED-Strom, der an das LED-Modul 4 bereitgestellt wird, einzustellen. Ein Leucht¬mittelbetriebsgerät 20, 30 oder mehrere der Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 kann bzw. kön¬nen jeweils einen DC/DC-Wandler 22, 32 umfassen. Der DC/DC-Wandler 22, 32 kann bei¬spielsweise ein Tiefsetzsteller (Buck-Konverter), ein Sperrwandler (Flyback-Konverter) oder einanderer DC/DC-Wandler sein. Eine Steuer- oder Regelschaltung des Leuchtmittelbetriebsgeräts20, 30 kann einen steuerbaren Schalter des DC/DC-Wandlers 22, 32 getaktet so schalten, dassder LED-Strom auf einen Sollwert gesteuert oder geregelt wird, wenn das System 1 im Nutzbe¬trieb arbeitet, um Licht abzugeben.
[0061] Das LED-Modul 4 weist jeweils eine Leuchtdiode (LED) oder mehrere LEDs 5 auf. DieLEDs 5 können eine anorganische Leuchtdiode oder mehrere anorganische LEDs oder ein odermehrere organische LEDs (OLEDs) umfassen. Die LEDs des LED-Moduls 4 können in eineroder mehreren LED-Strecken oder in einer zweidimensionalen Anordnung verschaltet sein.
[0062] Wie noch ausführlicher beschrieben wird, ist die Zentraleinheit 10 eingerichtet um we¬nigstens zwei unterschiedliche Spannungspegel an dem DC-Bus 3 zu erzeugen. Ein ersterSpannungspegel wird erzeugt, wenn das System 1 in einem normalen Nutzbetrieb arbeitet, beidem die LEDs 5 der LED-Module 4 Licht abgeben. Ein niedrigerer zweiter Spannungspegelkann beispielsweise in einem Standby-Modus, in dem die LEDs 5 der LED-Module 4 kein Lichtabgeben, oder in einem Notlichtmodus, in dem die Lichtabgabe für eine Notlichtfunktion verrin¬gert ist, erzeugt werden.
[0063] Wenigstens in dem Betriebszustand, in dem der Spannungspegel an dem DC-Bus 3durch die Zentraleinheit 10 verringert ist, kann eine Kommunikation zwischen der Zentraleinheit10 und einem Sensor 23, 33 eines Leuchtmittelbetriebsgeräts 20, 30 und die Speisung desSensors 23, 33 mit Energie durch die Zentraleinheit 10 über dieselbe Leitung erfolgen. In demSystem 1 von Figur 1 wird wenigstens in dem Betriebszustand, in dem der Spannungspegel andem DC-Bus 3 durch die Zentraleinheit 10 verringert ist, der Sensor 23, 33 eines Leuchtmittel¬betriebsgeräts 20, 30 über den DC-Bus 3 mit Energie versorgt. Der Spannungspegel an demDC-Bus 3 wird von der Zentraleinheit 10 in dem zweiten Betriebszustand auf einen Wert abge¬senkt, der größer als Null ist. Beispielsweise kann der Spannungspegel an dem DC-Bus 3 vonder Zentraleinheit 10 in dem zweiten Betriebszustand auf eine Eingangsspannung des Sensors23, 33 verringert werden.
[0064] Wenigstens in dem Betriebszustand, in dem der Spannungspegel an dem DC-Bus 3durch die Zentraleinheit 10 verringert ist, kann eine unidirektionale oder bidirektionale Kommu¬nikation zwischen der Zentraleinheit 10 und dem Sensor 23, 33 des Leuchtmittelbetriebsgeräts20, 30 über den DC-Bus 3 erfolgen. Der Sensor 23, 33 kann wenigstens in dem zweiten Be¬triebszustand, in dem der Spannungspegel an dem DC-Bus 3 durch die Zentraleinheit 10 ver¬ringert ist, Sensordaten über den DC-Bus 3 an die Zentraleinheit 10 übertragen. Eine Kommu¬nikationseinheit 24, 34, die in den Sensor 23, 33 integriert oder mit dem Sensor 23, 33 verbun¬den ist, kann dazu ein moduliertes Signal, beispielsweise ein AC-Signal, auf den DC-Bus 3aufmodulieren. Eine Kodierung von Daten kann beispielsweise durch die Frequenz, dieAmplitude und/oder den Zeitabstand zwischen Flanken des AC-Signals erfolgen. Das AC-Signal kann beispielsweise eine Frequenz von wenigstens einem kHz oder wenigstens einemMHz aufweisen. Die von dem Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 zu der Zentraleinheit 10 übertra¬genen Daten können eine Adressinformation enthalten, die den Sensor, dessen Daten übertra¬gen werden, in dem System 1 eindeutig identifiziert. Die von dem Leuchtmittelbetriebsgerät 20,30 zu der Zentraleinheit 10 übertragenen Daten können eine Adressinformation enthalten, diedas Leuchtmittelbetriebsgerät, von dem die Daten übertragen werden, in dem System 1 eindeu¬tig identifiziert. Die Adressinformation kann beispielsweise in einem Header eines Datenrah- mens oder Datenpakets enthalten sein.
[0065] Alternativ oder zusätzlich kann die Zentraleinheit 10 Daten an ein Leuchtmittelbetriebs¬gerät oder mehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 über den DC-Bus 3 übertragen. Die vonder Zentraleinheit zu einem Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 übertragenen Daten können einenSteuerbefehl enthalten. Der Steuerbefehl kann beispielsweise ein Ausschaltbefehl sein, mitdem eines oder mehrere der Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 ausgeschaltet werden. DerSteuerbefehl kann ein Notlichtbefehl sein, mit dem eine Notlichtfunktion für eines oder mehrereder Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 aktiviert wird. Der Steuerbefehl kann von der Zentralein¬heit 10 über den DC-Bus 3 übertragen werden, während die Zentraleinheit 10 einen erstenSpannungspegel an dem DC-Bus 3 für einen normalen Nutzbetrieb erzeugt, in dem die LED-Module 4 Licht abgeben, und/oder während die Zentraleinheit 10 den Spannungspegel an demDC-Bus 3 in einem zweiten Betriebszustand auf einem niedrigeren Wert hält. Eine Kodierungder Daten, die von der Zentraleinheit 10 über den DC-Bus 3 übertragen werden, kann bei¬spielsweise durch die Frequenz, die Amplitude und/oder den Zeitabstand zwischen Flankeneines modulierten Signals, wie beispielsweise eines AC-Signals, erfolgen. Das AC-Signal kannbeispielsweise eine Frequenz von wenigstens einem kHz oder wenigstens einem MHz aufwei¬sen. Die von der Zentraleinheit 10 zu dem Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 übertragenen Datenkönnen eine Adressinformation enthalten, die eines oder mehrere der Leuchtmittelbetriebsgerä¬te 20, 30, die mit der Zentraleinheit 10 verbunden sind, eindeutig identifizieren. Die Adressin¬formation kann beispielsweise in einem Header eines Datenrahmens oder Datenpakets enthal¬ten sein.
[0066] Wenigstens eines der Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30, die mit der Zentraleinheit 10über den DC-Bus 3 verbunden sind, weist einen Sensor 23, 33 auf. Der Sensor kann in einGehäuse des Leuchtmittelbetriebsgeräts integriert sein, wie dies für den Sensor 23 desLeuchtmittelbetriebsgeräts 20 dargestellt ist. Der Sensor kann auch außerhalb eines Gehäusesdes Leuchtmittelbetriebsgeräts angeordnet sein, wie dies für den Sensor 33 des Leuchtmittelbe¬triebsgeräts 30 dargestellt ist. Der Sensor kann auch lösbar, insbesondere reversible lösbar, mitdem Leuchtmittelbetriebsgerät verbunden sein.
[0067] Um Sensordaten zu der Zentraleinheit 10 zu übertragen, die eine von dem Sensor 23,33 erfasste Größe repräsentieren oder von einer mit dem Sensor 23, 33 erfassten Größe ab-hängen, kann das Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 eine Kommunikationseinheit 24, 34 aufwei¬sen. Die Kommunikationseinheit kann in den Sensor integriert sein, wie dies für die Kommuni¬kationseinheit 24 des Leuchtmittelbetriebsgeräts 20 dargestellt ist. Die Kommunikationseinheitkann separat von dem Sensor vorgesehen sein, wie dies für die Kommunikationseinheit 34 desLeuchtmittelbetriebsgeräts 20 dargestellt ist. Die Kommunikationseinheit 24, 34 ist eingerichtet,um ein AC-Signal auf eine DC-Spannung an dem DC-Bus 3 aufzumodulieren. Dazu kann dieKommunikationseinheit 24, 34 einen steuerbaren Halbleiterschalter umfassen, der mit einerSchaltfrequenz geschaltet wird, um das AC-Signal aufzumodulieren. Für eine bidirektionaleKommunikation kann ein Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 einen Demodulator umfassen, umüber den DC-Bus 3 übertragene modulierte Signal zu demodulieren.
[0068] Die Zentraleinheit 10 weist eine Kommunikationseinrichtung 15 auf. Die Kommunikati¬onseinrichtung 15 ist mit einem Anschluss 17 der Zentraleinheit 10 gekoppelt, der im Betrieb mitdem DC-Bus 3 verbunden ist. Die Kommunikationseinrichtung 15 kann einen Demodulatoraufweisen, um ein moduliertes Signal an dem DC-Bus 3 zu demodulieren, um die von einemder Sensoren 23, 33 übertragenen Sensordaten wiederzugewinnen. Der Demodulator kanneingerichtet sein, um die Sensordaten und eine Adressinformation, die einen übertragendenSensor identifiziert, durch Verarbeitung des modulierten Signals zu ermitteln. Die Kommunikati¬onseinrichtung 15 kann einen Modulator umfassen, mit dem beispielsweise Steuerbefehle überden DC-Bus 3 übertragen werden können.
[0069] Die Zentraleinheit 10 kann eine Steuerung 16 umfassen, die eine Leistungsfaktorkorrek¬turschaltung (PFC) und/oder einen DC/DC-Wandler 13 der Zentraleinheit steuert. Die Steue¬rung 16 kann die Leistungsfaktorkorrekturschaltung und/oder den DC/DC- Wandler 13 abhängig von den Sensordaten steuern, die über den DC-Bus 3 übertragen wurden. Die Steuerung 16kann einen Parameter einer Steuer- oder Regelschleife abhängig von den Sensordaten einstel¬len, die über den DC-Bus 3 übertragen wurden, während der Spannungspegel an dem DC-Bus3 in dem zweiten Betriebszustand verringert ist. Die Steuerung 16 kann einen Spannungspegelan dem DC-Bus 3 abhängig von den Sensordaten steuern, die über den DC-Bus 3 übertragenwurden. Beispielsweise kann der Spannungspegel verringert werden, um das System 1 in denStandby- Modus zu versetzen, wenn Bewegungssensoren für eine bestimmte Zeitdauer keineBewegung gemeldet haben. Der Spannungspegel kann erhöht werden, um das System 1 auseinem Standby-Modus in den normalen Nutzbetrieb aufzuwecken, wenn ein Bewegungssensoreine Bewegung meldet.
[0070] Die Zentraleinheit 10 kann so ausgestaltet sein, dass sie an einem Eingangsanschluss11 eine AC-Spannung empfängt. Der Eingangsanschluss 11 kann mit einer Wechselspan¬nungsquelle 2, beispielsweise einer Netzleitung, verbunden sein. Die Zentraleinheit 10 kanneinen Gleichrichter und/oder eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung 12 umfassen. Die Zentral¬einheit 10 kann einen DC/DC-Wandler 13 oder einen anderen Konverter umfassen, der einePotenzialbarriere 14 bereitstellt. Die Potenzialbarriere 14 kann eine SELV („Safety Extra LowVoltage“)-Barriere sein. Der Anschluss 17 der Zentraleinheit 10 ist mit dem DC-Bus 3 verbun¬den. Der DC/DC-Wandler 13 und/oder die Leistungsfaktorkorrekturschaltung kann so gesteuertwerden, dass an dem Anschluss 17 für den DC-Bus 3 ein gewünschter Spannungspegel einge¬stellt wird. In einem ersten Betriebszustand, z.B. dem normalen Nutzbetrieb, kann ein erster,höherer Spannungspegel eingestellt werden. In einem zweiten Betriebszustand, z.B. einemStandby-Modus, kann der Spannungspegel verringert werden, der von der Zentraleinheit 10 andem DC- Bus 3 eingestellt wird.
[0071] Die Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 sind an ihrem Eingangsanschluss 21, 31 mit demDC-Bus 3 verbunden. Der Sensor 23, 33 ist mit dem Eingangsanschluss 21, 31 des entspre¬chenden Leuchtmittelbetriebsgeräts 20, 30 gekoppelt, um wenigstens in dem zweiten Betriebs¬zustand, in dem der Spannungspegel an dem DC-Bus 3 verringert ist, über den Eingangsan¬schluss 21, 31 mit Energie versorgt zu werden. Die Leuchtmittelbetriebsgeräte 20, 30 könnenso ausgestaltet sein, dass in dem ersten Betriebszustand, in dem der Spannungspegel an demDC-Bus 3 höher ist, das Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 den Sensor 23, 33 über eine Versor¬gungsschaltung, die zwischen den Eingangsanschluss 21, 31 und den entsprechenden Sensor23, 33 geschaltet ist, mit Energie versorgt. Das Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 kann abhängigvon dem Spannungspegel der Spannung an dem DC-Bus 3 automatisch erkennen, wie derSensor 23, 33 mit Energie versorgt werden soll.
[0072] Figur 2 zeigt schematisch eine Busspannung an dem DC-Bus 3 bei einem System 1nach einem Ausführungsbeispiel. In einem Zeitraum 41 ist das System 1 in einem ersten Be¬triebszustand, z.B. einem normalen Nutzbetrieb, bei dem die LED-Module 4 Licht abgeben. DieZentraleinheit 10 stellt eine Ausgangsspannung bereit, so dass ein erster Spannungspegel V1an dem DC-Bus 3 vorliegt. In einem weiteren Zeitraum 42-45 befindet sich das System 1 ineinem zweiten Betriebszustand, z.B. in einem Standby- Modus. Die Zentraleinheit 10 stellt eineAusgangsspannung bereit, mit der die DC- Spannung an dem DC-Bus 3 auf einen zweitenSpannungspegel V2 eingestellt wird. Der zweite Spannungspegel V2 kann der Versorgungs¬spannung des Sensors 23, 33 eines Leuchtmittelbetriebsgeräts 20, 30 entsprechen. Wennkeine Daten über den DC-Bus übertragen werden, wie in den Zeitintervallen 42, 44, bleibt dieBusspannung 52, 54 im zweiten Betriebszustand auf dem zweiten Spannungspegel V2. ZurDatenübertragung kann ein AC-Signal 53, 55 auf die Busspannung aufmoduliert werden. Bei¬spielsweise kann eine Kommunikationseinheit 24, 34 eines Leuchtmittelbetriebsgeräts 20, 30die AC-Signale 53, 55 aufmodulieren. Alternativ oder zusätzlich kann eines der AC-Signale 53,55 von der Kommunikationseinrichtung 15 der Zentraleinheit 10 erzeugt werden. Daten könnenbeispielsweise in der Amplitude, der Frequenz und/oder dem Zeitabstand zwischen Flanken derAC-Signale kodiert werden. Die modulierten AC- Signale 53, 55 können Adressinformationenenthalten, beispielsweise die Adressinformationen eines Sensors oder Leuchtmittelbetriebsge¬räts, das Daten zur Zentraleinheit sendet, oder die Adressinformationen eines Sensors oder
Leuchtmittelbetriebsgeräts, an das die Zentraleinheit 10 einen Steuerbefehl überträgt.
[0073] E ine Datenübertragung über den DC-Bus 3 kann auch in dem ersten Betriebszustanderfolgen, in dem die Zentraleinheit 10 eine Ausgangsspannung bereitstellt, mit der der ersteSpannungspegel V1 an dem DC-Bus 3 erzeugt wird.
[0074] Die Betriebsweise von Zentraleinheiten und Leuchtmittelbetriebsgeräten nach Ausfüh¬rungsbeispielen wird anhand von Figur 3 und Figur 4 weiter beschrieben.
[0075] Figur 3 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens 60, das von einer Zentraleinheit nacheinem Ausführungsbeispiel automatisch ausgeführt werden kann. Das Verfahren 60 kann vonder Zentraleinheit 10 des Systems von Figur 1 oder von der Zentraleinheit 80 des Systems vonFigur 5 ausgeführt werden.
[0076] Bei Schritt 61 erzeugt die Zentraleinheit 10 eine DC-Versorgungsspannung mit einemersten Spannungspegel, die an dem DC-Bus 3 zum Betrieb des Leuchtmittels bereitgestelltwird. Ein oder mehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte können ein ihnen zugeordnetes LED-Modul4 jeweils mit einem LED-Strom versorgen, so dass das LED-Modul 4 Licht abgibt.
[0077] Bei Schritt 62 wird überprüft, ob ein zweiter Betriebszustand, beispielsweise ein Stand¬by-Modus, aktiviert werden soll. Falls der normale Nutzbetrieb fortgesetzt werden soll, kehrt dasVerfahren zu Schritt 61 zurück. Falls der zweite Betriebszustand aufrecht erhalten wird, wirddas Verfahren bei Schritt 63 fortgesetzt.
[0078] Bei Schritt 63 verringert die Zentraleinheit 10 den Spannungspegel am DC-Bus 3. EineAusgangsspannung der Zentraleinheit 10 kann so verringert werden, dass der Spannungspegelam DC-Bus auf eine Versorgungsspannung des Sensors 23, 33 eines Leuchtmittelbetriebsge¬räts 20, 30 verringert wird.
[0079] Bei Schritt 64 erfolgt eine Kommunikation zwischen dem Sensor 23, 33 eines Leuchtmit¬telbetriebsgeräts 20, 30 und der Zentraleinheit 10 über diejenige Leitung, über die der Sensor23, 33 in dem zweiten Betriebszustand mit Energie versorgt wird. Dies kann der DC-Bus 3 sein,wie für das System von Figur 1 und Figur 2 beschrieben wurde, oder ein Eindraht-Bus, wie fürdas System von Figur 5 bis Figur 7 beschrieben werden wird. Die Kommunikation zwischendem Sensor 23, 33 und der Zentraleinheit 10 über die Versorgungsleitung kann wenigstens solange durchgeführt werden, bis der zweite Betriebszustand beendet wird.
[0080] Figur 4 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens 70, das von einem Leuchtmittelbetriebs¬gerät nach einem Ausführungsbeispiel automatisch ausgeführt werden kann. Das Verfahren 70kann von dem Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 des Systems von Figur 1 oder von demLeuchtmittelbetriebsgerät 81 des Systems von Figur 5 ausgeführt werden.
[0081] Bei Schritt 71 empfängt das Leuchtmittelbetriebsgerät eine DC-Versorgungsspannungmit einem ersten Spannungspegel an dem Eingangsanschluss, der mit dem DC-Bus 3 verbun¬den ist. Das Leuchtmittelbetriebsgerät erzeugt einen LED-Strom, der an das LED-Modul bereit¬gestellt wird, so dass das LED-Modul Licht abgibt. In dem ersten Betriebszustand, in dem dererste Spannungspegel an dem Eingangsanschluss vorliegt, kann ein Sensor des Leuchtmittel¬betriebsgeräts beispielsweise über eine zwischen den Eingangsanschluss und den Sensorgeschaltete Versorgungsschaltung mit Energie versorgt werden. Die Versorgungsschaltungkann eine Spannung an den Sensor bereitstellen, die kleiner als die am Eingangsanschluss desLeuchtmittelbetriebsgeräts anliegenden Spannung ist.
[0082] Bei Schritt 72 wird überprüft, ob am DC-Bus ein gegenüber dem ersten Spannungspegelverringerter Spannungspegel vorliegt. Der verringerte Spannungspegel zeigt an, dass ein zwei¬ter Betriebszustand, beispielsweise eine Standby-Modus oder ein Notlichtbetrieb, aktiviert wer¬den soll. Falls kein verringerter Spannungspegel an dem DC- Bus erkannt wird, kehrt das Ver¬fahren zu Schritt 71 zurück. Falls ein verringerter Spannungspegel an dem DC-Bus erkanntwird, wird das Verfahren bei Schritt 73 fortgesetzt.
[0083] Bei Schritt 73 aktiviert das Leuchtmittelbetriebsgerät einen zweiten Betriebszustand,beispielsweise einen Standby-Modus. Dazu kann der Sensor 23, 33 elektrisch leitend mit dem
Eingangsanschluss des Leuchtmittelbetriebsgeräts verbunden werden, um von der Zentralein¬heit 10 über den DC-Bus 3 mit Energie versorgt zu werden. Zur Aktivierung des Standby-Moduskann ein Sollwert des LED-Stroms auf Null abgesenkt und die Steuerung eines DC/DC-Wandlers 22, 32 entsprechend angepasst werden.
[0084] Bei Schritt 74 erfolgt eine Kommunikation zwischen dem Sensor des Leuchtmittelbe¬triebsgeräts und der Zentraleinheit 10 über diejenige Leitung, über die der Sensor in dem zwei¬ten Betriebszustand mit Energie versorgt wird. Dies kann der DC-Bus 3 sein, wie für das Sys¬tem von Figur 1 und Figur 2 beschrieben wurde, oder ein Eindraht-Bus, wie für das System vonFigur 5 bis Figur 7 beschrieben werden wird. Die Kommunikation zwischen dem Sensor 23, 33und der Zentraleinheit 10 über die Versorgungsleitung kann wenigstens so lange durchgeführtwerden, bis der zweite Betriebszustand beendet wird.
[0085] Figur 5 zeigt ein System 1 nach einem weiteren Ausführungsbeispiel, das eine Zentral¬einheit 80 und ein Leuchtmittelbetriebsgerät 81 umfasst. Auch wenn in Figur 5 nur ein Leucht¬mittelbetriebsgerät 81 dargestellt ist, können mehrere derartige Leuchtmittelbetriebsgeräte 81mit einem DC-Bus 3 verbunden sein. Alternativ oder zusätzlich kann auch wenigstens einLeuchtmittelbetriebsgerät 20, 30, wie es unter Bezugnahme auf Figur 1 beschrieben wurde, mitdem DC-Bus 3 verbunden sein.
[0086] Bei dem System 1 von Figur 5 erfolgt in dem zweiten Betriebszustand, in dem der Span¬nungspegel an dem DC-Bus 3 verringert ist, die Stromspeisung des Sensors und die Daten¬kommunikation zwischen der Zentraleinheit 80 und dem Sensor 23 über einen Eindraht-Bus 85,der von dem DC-Bus 3 verschieden ist.
[0087] Die Zentraleinheit 80 weist einen Anschluss 84 auf, der mit dem Eindraht-Bus 85 ver¬bunden ist. Das Leuchtmittelbetriebsgerät 81 weist einen Anschluss 86, der mit dem Eindraht-Bus 85 verbunden ist. Wenigstens in einem zweiten Betriebszustand, in dem der Spannungs¬pegel an dem DC-Bus 3 verringert ist, kann eine Stromspeisung des Sensors 23 des Leuchtmit¬telbetriebsgeräts 81 über den Eindraht-Bus 85 erfolgen. Darüber hinaus kann eine unidirektio-nale oder bidirektionale Datenübertragung zwischen dem Sensor 23 und der Zentraleinheit 80über den Eindraht-Bus 85 erfolgen. Beispielsweise kann eine Kommunikationseinheit 24 desLeuchtmittelbetriebsgeräts 81 eingerichtet sein, um ein Potenzial zwischen dem Eindraht-Bus85 relativ zu einem Referenzpotenzial PO so zu verändern, dass ein moduliertes AC-Signalerzeugt wird.
[0088] Die Zentraleinheit 80 weist einen Busanschluss 82 zur Verbindung mit dem DC-Bus 3auf. Das Leuchtmittelbetriebsgerät 81 weist einen Busanschluss 83 zur Verbindung mit demDC-Bus 3 auf. In einem ersten Betriebszustand, beispielsweise einem normalen Nutzbetrieb, indem das LED-Modul 4 Licht abgibt, kann die Zentraleinheit 80 einen ersten Spannungspegel andem DC-Bus 3 einstellen. In einem zweiten Betriebszustand, beispielsweise einem Standby-Modus, kann die Zentraleinheit 80 den Spannungspegel an dem DC-Bus 3 gegenüber demersten Betriebszustand verringern. Während sich das System 1 im ersten Betriebszustandbefindet, kann die Energieversorgung des Sensors 23 wahlweise über den DC-Bus 3 oder überden Eindraht-Bus 85 erfolgen. Im zweiten Betriebszustand kann bei dem System von Figur 5die Spannung am DC-Bus bis auf Null abgesenkt werden. Die Stromspeisung des Sensors 23erfolgt über den Eindraht-Bus 85. Die Übertragung von Daten, die Steuerbefehle umfassen, vonder Zentraleinheit 80 zu dem Leuchtmittelbetriebsgerät 81 kann ebenfalls über den Eindraht-Bus 85 erfolgen.
[0089] Figur 6 zeigt die Spannung am DC-Bus bei dem System 1 von Figur 5. In einem Zeit¬raum 41 ist das System 1 in einem ersten Betriebszustand, z.B. einem normalen Nutzbetrieb,bei dem die LED-Module 4 Licht abgeben. Die Zentraleinheit 80 stellt eine Ausgangsspannungan dem Busanschluss 82 bereit, so dass ein ersten Spannungspegel V1 an dem DC-Bus 3vorliegt. In einem weiteren Zeitraum 42-45 befindet sich das System 1 in einem zweiten Be¬triebszustand, z.B. in einem Standby-Modus. Der DC-Bus 3 kann im zweiten Betriebszustandabgeschaltet sein. Der Spannungspegel kann bis auf eine Spannung von 0 V verringert werden.
[0090] Figur 7 zeigt die Potenzialdifferenz Vdata zwischen dem Potenzial am Eindraht-Bus 85und einem Referenzpotenzial PO. Zur Datenübertragung können beispielsweise modulierteSignale, wie beispielsweise modulierte Spannungssignale, erzeugt werden, um Sensordatenvon dem Leuchtmittelbetriebsgerät 81 zu der Zentraleinheit 80 zu übertragen und/oder umDaten mit Steuerbefehlen von der Zentraleinheit 80 zu dem Leuchtmittelbetriebsgerät 81 zuübertragen. Die Spannung zwischen dem Potenzial am Eindraht-Bus 85 und dem Referenzpo¬tenzial PO kann ein moduliertes Signal, beispielsweise ein moduliertes AC-Signal 93, 95, auf¬weisen. Das AC-Signal 93, 95 kann von einer Kommunikationseinheit 24 des Leuchtmittelbe¬triebsgeräts 81 an dem Eindraht-Bus 85 erzeugt werden. Wenn kein Datenpaket oder Daten¬rahmen übertragen wird, kann das Potenzial 92, 94 am Eindraht-Bus 85 konstant gehaltenwerden. Daten können beispielsweise in der Amplitude, der Frequenz und/oder dem Zeitab¬stand zwischen Flanken der AC-Signale kodiert werden. Die modulierten AC-Signale 93, 95können Adressinformationen enthalten, beispielsweise die Adressinformationen eines Sensorsoder Leuchtmittelbetriebsgeräts, das Daten zur Zentraleinheit sendet, oder die Adressinformati¬onen eines Sensors oder Leuchtmittelbetriebsgeräts, an das die Zentraleinheit 10 einen Steu¬erbefehl überträgt.
[0091] Abhängig davon, ob über die Versorgungsleitung, über die der Sensor des Leuchtmittel¬betriebsgeräts von der Zentraleinheit im zweiten Betriebszustand mit Energie versorgt wird, eineunidirektionale oder bidirektionale Kommunikation erfolgen soll, kann die Zentraleinheit einenDemodulator und/oder einen Modulator aufweisen. Entsprechend kann das Leuchtmittelbe¬triebsgerät einen Modulator und/oder einen Demodulator aufweisen.
[0092] Figur 8 zeigt schematisch die Komponenten einer Zentraleinheit 100 und eines Leucht¬mittelbetriebsgeräts 110 zur Datenübertragung bei einem System nach einem Ausführungsbei¬spiel. Die Zentraleinheit 100 kann wie die Zentraleinheit 10 des Systems von Figur 1 oder wiedie Zentraleinheit 80 des Systems von Figur 5 ausgestaltet sein. Das Leuchtmittelbetriebsgerät110 kann wie das Leuchtmittelbetriebsgerät 20, 30 des Systems von Figur 1 oder wie dasLeuchtmittelbetriebsgerät 81 des Systems von Figur 5 ausgestaltet sein. Die Zentraleinheit 100und das Leuchtmittelbetriebsgerät 110 sind über eine Leitung 120 verbunden, über die wenigs¬tens in dem zweiten Betriebszustand ein Sensor des Leuchtmittelbetriebsgeräts 110 von derZentraleinheit 100 mit Energie versorgt wird. Die Leitung 120 ein DC-Bus 3 oder ein Eindraht-Bus 85 sein.
[0093] Eine Kommunikationseinrichtung 102 der Zentraleinheit 100 kann einen Demodulator103 aufweisen. Eine Kommunikationseinheit 112 des Leuchtmittelbetriebsgeräts 110 kanneinen Modulator 114 aufweisen. Zur Übertragung von Sensordaten zur Zentraleinheit 100 kannder Modulator 114 des Leuchtmittelbetriebsgeräts 110 ein AC-Signal auf die Leitung 120 auf¬modulieren. Über einen entsprechenden Anschluss 111, über den der Sensor des Leuchtmittel¬betriebsgeräts 110 wenigstens in dem zweiten Betriebszustand mit Energie versorgt wird, kanndas modulierte Signal über die Leitung 120 übertragen werden. Die Zentraleinheit kann dasmodulierte Signal an einem Anschluss 101 empfangen. Der Demodulator 103 kann durch Ver¬arbeitung des modulierten Signals die übertragenen Daten bestimmen. Die übertragenen Datenkönnen Sensordaten, die von einer mit dem Sensor erfassten Größe abhängen, und optionalauch Adressinformationen, die den Sensor oder das Leuchtmittelbetriebsgerät 110 eindeutigidentifizieren, umfassen.
[0094] Zur Übertragung von Daten, die einen Steuerbefehl umfassen können, kann die Kom¬munikationseinrichtung 102 der Zentraleinheit 100 einen Modulator 104 aufweisen. Die Kom¬munikationseinheit 112 des Leuchtmittelbetriebsgeräts 110 kann einen Demodulator 113 auf¬weisen. Der Modulator 104 kann ein moduliertes Signal erzeugen, das über die Leitung 120übertragen wird. Das modulierte Signal kann abhängig von einer Adressinformation des emp¬fangenden Leuchtmittelbetriebsgeräts 110 erzeugt werden. Das modulierte Signal kann soerzeugt werden, dass die übertragenen Daten einen Steuerbefehl enthalten. Der Demodulator113 des Leuchtmittelbetriebsgeräts 110 kann durch Verarbeitung des modulierten Signals dieübertragenen Daten bestimmen.
[0095] Während Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben wurden,können Abwandlungen bei weiteren Ausführungsbeispielen verwendet werden. Beispielsweisekann ein Leuchtmittelbetriebsgerät oder können mehrere Leuchtmittelbetriebsgeräte, derenSensor über den DC-Bus mit der Zentraleinheit kommuniziert (wie unter Bezugnahme auf Figur1 und Figur 2 beschrieben) kombiniert werden mit einem Leuchtmittelbetriebsgerät oder mehre¬ren Leuchtmittelbetriebsgeräten, deren Sensor im Standby-Modus über einen von dem DC-Busverschiedenen Eindraht-Bus mit der Zentraleinheit kommuniziert (wie unter Bezugnahme aufFigur 5 bis Figur 7 beschrieben).
[0096] Wenigstens eines der Leuchtmittelbetriebsgeräte kann zwei oder mehr Sensoren auf¬weisen, die wenigstens im Standby-Modus über dieselbe Leitung von der Zentraleinheit mitEnergie versorgt werden und Sensordaten an die Zentraleinheit übertragen.
[0097] Die Zentraleinheit kann über den DC-Bus auch eines oder mehrere Leuchtmittelbe¬triebsgeräte versorgen, die keinen Sensor aufweisen und/oder die nicht über die Versorgungs¬leitung Sensordaten an die Zentraleinheit übertragen. In einem System können Leuchtmittelbe¬triebsgeräte nach Ausführungsbeispielen, die wenigstens in einem Standby-Modus über eineVersorgungsleitung für den Sensor mit der Zentraleinheit kommunizieren, kombiniert werden mitLeuchtmittelbetriebsgeräten, die keinen Sensor aufweisen und/oder die nicht für eine Kommu¬nikation zwischen dem Leuchtmittelbetriebsgerät und der Zentraleinheit über eine Versorgungs¬leitung eingerichtet sind.
[0098] Eine Kommunikation eines Sensors über die Versorgungsleitung, mit der der Sensor imStandby-Modus mit Energie versorgt wird, kann nicht nur als Kommunikation zu einer Zentral¬einheit, sondern auch zwischen Leuchtmittelbetriebsgeräten erfolgen.
[0099] Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen können insbesondere für denBetriebs von Leuchtmitteln, die LEDs umfassen, eingesetzt werden, ohne darauf beschränkt zusein.

Claims (20)

  1. Ansprüche 1. Verfahren zur Kommunikation zwischen einer Zentraleinheit (10; 80; 100) und einemLeuchtmittelbetriebsgerät (20, 30; 81; 110), das einen Sensor (23, 33) aufweist, wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) eine DC-Versorgungsspannung (51) zur Versorgungdes Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110) erzeugt, und wobei Daten zwischen der Zentraleinheit (10; 80; 100) und dem Sensor (23, 33) desLeuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110) über eine Leitung (3; 85), über die die Zentral¬einheit (10; 80; 100) den Sensor (23, 33) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110)mit Energie versorgt, übertragen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) über einen DC-Bus (3) mit dem Leuchtmittelbetriebs¬gerät (20, 30; 81; 110) gekoppelt ist, wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) in einem ersten Betriebszustand einen Spannungs¬pegel (51) an dem DC-Bus (3) erzeugt und in einem zweiten Betriebszustand den Span¬nungspegel (52; 56) an dem DC-Bus (3) gegenüber dem ersten Betriebszustand verringert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Daten Sensordaten umfassen, die in dem zweiten Betriebszustand von demSensor (23, 33) zu der Zentraleinheit (10; 80; 100) übertragen werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei in dem zweiten Betriebszustand der Sensor (23, 33) die Sensordaten über den DC-Bus (3) zu der Zentraleinheit (10; 100) überträgt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei in dem zweiten Betriebszustand der Sensor (23, 33) über eine von dem DC-Bus (3)verschiedenen Leitung (85) von der Zentraleinheit (80; 100) mit Energie versorgt wird unddie Sensordaten über die von dem DC-Bus (3) verschiedene Leitung (85) zu der Zentral¬einheit (80; 100) überträgt.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei ein Modulator (114) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110) zum Übertra¬gen der Sensordaten ein moduliertes Signal (53, 55; 93, 95) erzeugt und ein Demodulatorder Zentraleinheit (10; 80; 100) das modulierte Signal (53, 55; 93, 95) demoduliert.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei der zweite Betriebszustand ein Standby-Modus ist.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 7, wobei die Daten in dem zweiten Betriebszustand, in dem der Spannungspegel (52; 56) andem DC-Bus (3) verringert ist, übertragen werden.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Daten einen Steuerbefehl umfassen, der von der Zentraleinheit (10; 80; 100) zudem Leuchtmittelbetriebsgerät (20, 30; 81; 110) übertragen wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der Steuerbefehl an das Leuchtmittelbetriebsgerät (20, 30; 81; 110) oder den Sensor(23, 33) adressiert ist.
  11. 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung (12) umfasst.
  12. 12. Zentraleinheit zur Versorgung von Leuchtmittelbetriebsgeräten (20, 30; 81; 110), wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) eingerichtet ist, um eine DC-Versorgungsspannung(51) zur Versorgung des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110) zu erzeugen, wobeidie Zentraleinheit (10; 80; 100) umfasst einen Anschluss (17; 84) zur Versorgung eines Sensors (23, 33) eines Leuchtmittelbe¬triebsgeräts (20, 30; 81; 110) mit Energie, und eine Kommunikationseinrichtung (15; 102), die mit dem Anschluss (17; 84) gekoppelt istund die eingerichtet ist, um zwischen der Zentraleinheit (10; 80; 100) und dem Sensor (23,33) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110) zu übertragende Daten über den An¬schluss (17; 84) zu empfangen und/oder zu senden.
  13. 13. Zentraleinheit nach Anspruch 12, wobei die Kommunikationseinrichtung (15; 102) eingerichtet ist, um Sensordaten von demSensor (23, 33) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20, 30; 81; 110) über den Anschluss (17;84) zu empfangen.
  14. 14. Zentraleinheit nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, wobei der Anschluss (17) für eine Kopplung mit einem DC-Bus (3) eingerichtet ist,wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) eingerichtet ist, um in einem ersten Betriebszustandeinen Spannungspegel (51) an dem DC-Bus (3) zu erzeugen und in einem zweiten Be¬triebszustand den Spannungspegel (52; 56) gegenüber dem ersten Betriebszustand zuverringern, und wobei die Kommunikationseinrichtung (15; 102) eingerichtet ist, um in dem zweiten Be¬triebszustand Sensordaten von dem Sensor (23, 33) an dem Anschluss (17) zu empfan¬gen.
  15. 15. Zentraleinheit nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, umfassend einen von dem Anschluss (84) verschiedenen Busanschluss (82), der für eine Kopplungmit einem DC-Bus (3) eingerichtet ist, wobei der Anschluss (84) für eine Kopplung mit einer von dem DC-Bus (3) verschiedenenLeitung (85) eingerichtet ist, und wobei die Zentraleinheit (10; 80; 100) eingerichtet ist, um in einem zweiten Betriebszu¬stand, in dem ein Spannungspegel (52; 56) an dem DC-Bus (3) verringert ist, den Sensor(23, 33) über die von dem DC-Bus (3) verschiedene Leitung (85) mit Energie zu versorgen.
  16. 16. Zentraleinheit nach einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei die Kommunikationseinrichtung (15; 102) einen Demodulator (103) zum Demodulie-ren eines an dem Anschluss (17; 84) empfangenen modulierten Signals (52, 55; 92, 95)und/oder einen Modulator (104) zum Erzeugen eines Steuerbefehls umfasst.
  17. 17. Leuchtmittelbetriebsgerät für ein Leuchtmittel, insbesondere für ein LED-Modul (4), daseingerichtet ist, um eine DC-Versorgungsspannung (51) von einer Zentraleinheit (10; 80;100) zu empfangen und das Leuchtmittel (4) mit Energie zu versorgen, umfassend einen Sensor (23, 33), einen Anschluss (21, 31; 86) für eine Energieversorgung des Sensors (23, 33), undeine Kommunikationseinheit (24, 34; 111), die mit dem Sensor (23, 33) gekoppelt ist unddie eingerichtet ist, um zwischen dem Sensor (23, 33) des Leuchtmittelbetriebsgeräts (20,30; 81; 110) und der Zentraleinheit (10; 80; 100) zu übertragende Daten über den An¬schluss (21, 31; 86) zu senden und/oder zu empfangen.
  18. 18. Leuchtmittelbetriebsgerät nach Anspruch 17, wobei der Anschluss (21, 31) für eine Kopplung mit einem DC-Bus (3) eingerichtet ist,wobei das Leuchtmittelbetriebsgerät (20, 30; 110) eingerichtet ist, um in einem ersten Be¬triebszustand das Leuchtmittel mit Energie zu versorgen, wenn an dem DC- Bus (3) einerster Spannungspegel (51) vorliegt, und um in einem zweiten Betriebszustand den Sensor(23, 33) mit Energie zu versorgen, wenn der Spannungspegel (52) an dem DC-Bus (3) ver¬ringert ist, und wobei die Kommunikationseinheit (24, 34; 111) eingerichtet ist, um in dem zweiten Be¬triebszustand Sensordaten von dem Sensor (23, 33) über den Anschluss (21, 31) zu über¬tragen.
  19. 19. Leuchtmittelbetriebsgerät nach Anspruch 17, umfassend einen von dem Anschluss (84) verschiedenen Busanschluss (83), der für eine Kopplungmit einem DC-Bus (3) eingerichtet ist, wobei der Anschluss (84) für eine Kopplung mit einer von dem DC-Bus (3) verschiedenenLeitung (85) eingerichtet ist, und wobei der Sensor (23, 33) eingerichtet ist, um in dem zweiten Betriebszustand über die vondem DC-Bus (3) verschiedene Leitung (85) mit Energie versorgt zu werden.
  20. 20. Leuchtmittelbetriebsgerät nach einem der Ansprüche 17 bis 19, wobei die Kommunikationseinheit (15; 111) einen Modulator (114) zum Erzeugen einesmodulierten Signals (52, 54; 92, 94) abhängig von einem Ausgangssignal des Sensors (23,33) und/oder einen Demodulator (113) zum Demodulieren eines an dem Anschluss (21,31; 84) empfangenen modulierten Signals (52, 54; 92, 94) umfasst. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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