AT14089U1 - Speichervorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Speichervorrichtung, umfassend einen Behälter (1) zur Aufnahme von rieselfähigem, pelletförmigem Heizmaterial, einer Druckleitung (2), die einerseits im Behälter (1) ausmündend und andererseits mit einem Gebläse (3) pneumatisch verbunden ist, und einer Saugleitung (4) zur Ausbringung des Heizmaterials aus dem Behälter (1 ), die einerseits im Behälter (1) ausmündend und andererseits mit dem Gebläse (3) pneumatisch verbunden ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Druckleitung (2) und die Saugleitung (4) über eine mit einem Drosselelement (5) versehene Druckausgleichsleitung (6) pneumatisch miteinander verbunden sind.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Speichervorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Schutzan¬spruchs 1.
[0002] Eine Speichervorrichtung der eingangs genannten Art ist nach der EP 1 426 684 B1bekannt. Diese besteht aus einem Behälter zur Aufnahme von rieselfähigem, pelletförmigemHeizmaterial, einer Druckleitung, die einerseits im Behälter ausmündend und andererseits miteinem Gebläse pneumatisch verbunden ist, und einer Saugleitung zur Ausbringung des Heiz¬materials aus dem Behälter, die einerseits im Behälter ausmündend und andererseits mit demGebläse pneumatisch verbunden ist. Zwischen den behälterseitigen Enden der Saug- undDruckleitung ist, wie auch bei der nachfolgend zu erläuternden Erfindung, eine Fördereinrich¬tung, insbesondere eine Förderschnecke, angeordnet, mit der die Pellets aus dem Behälterzum behälterseitigen Ende der Druckleitung befördert werden. Mit Hilfe des dort anstehendenLuftdrucks werden die Pellets dann zum behälterseitigen Ende der Saugleitung gefördert ("ge¬blasen"), wobei gleichzeitig der Unterdrück in der Saugleitung diesen Vorgang unterstützt.Zwischen dem behälterseitigen Ende der Saugleitung und dem Gebläse ist eine Auslassöffnungfür die Pellets vorgesehen, wobei selbstverständlich auch dafür gesorgt ist, dass die Pelletsnicht in das Gebläse gelangen können. Die Auslassöffnung mündet typischer Weise in einenam Festbrennstoffheizkessel angeordneten, im Verhältnis zur Speichervorrichtung deutlichkleineren Vorratsbehälter, aus dem die Pellets schließlich in einem letzten Schritt zum Fest¬brennstoffheizkessel gefördert werden.
[0003] Eine solche Speichervorrichtung funktioniert an sich einwandfrei.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Speichervorrichtung der eingangs ge¬nannten Art derart weiter zu bilden, dass diese auch dann noch zuverlässig funktioniert, wenndas eingesetzte Gebläse nicht zum Lieferumfang der Speichervorrichtung selbst gehört, son¬dern zum Beispiel vom Lieferanten des Festbrennstoffheizkessels (mit-) geliefert wird.
[0005] Diese Aufgabe ist mit einer Speichervorrichtung der eingangs genannten Art durch dieim Kennzeichen des Schutzanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
[0006] Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass die Druckleitung und die Saugleitung übereine mit einem Drosselelement versehene Druckausgleichsleitung pneumatisch miteinanderverbunden sind.
[0007] Mit anderen Worten ist erfindungsgemäß dem Problem Rechnung getragen, dass dieGröße des in den Behälter geförderten Volumenstroms unabhängig von der tatsächlichen Leis¬tung des Gebläses den tatsächlichen Erfordernissen genau anpassbar ist. Entspricht also dieGebläseleistung genau den Erfordernissen, kann die Druckausgleichsleitung verschlossenbleiben. Ist die Leistung des Gebläses dagegen zu hoch, wird ein passendes Drosselelement indie Druckausgleichsleitung eingesetzt, so dass ein Teil des Volumenstroms bypassartig amBehälter vorbeigeführt wird. Am behälterseitigen Ende der Druckleitung kommt dann wiederexakt der Volumenstrom an, der geeignet ist, die Pellets ordnungsgemäß zu fördern, wobeidamit auch insbesondere eine hohe Staubentwicklung unterdrückt werden kann, die im Falleeiner zu hohen Gebläseleistung leicht auftritt, da ein zu hoher Luftdruck bzw. Volumenstromdazu führt, dass im Behälter vorhandener Staub aus diesem herausgeblasen wird.
[0008] Bezüglich des Drosselelements ist dabei besonders bevorzugt vorgesehen, dass dieseseinstellbar (als Regelventil) ausgebildet ist. Auf diese Weise kann letztlich jede Überschussleis¬tung des Gebläses ausgeglichen werden, wobei selbstverständlich vorausgesetzt wird, dass dieLeistung des Gebläses stets mindestens so groß ist, dass der mindestens erforderliche Volu¬menstrom erbracht werden kann.
[0009] Andere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Schutzansprü¬chen.
[0010] Die erfindungsgemäße Speichervorrichtung einschließlich ihrer vorteilhaften Weiterbil- düngen gemäß der abhängigen Schutzansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischenDarstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0011] Es zeigt schematisch [0012] Figur 1 die erfindungsgemäße Speichervorrichtung mit einem regelbaren Drosselele¬ ment.
[0013] Die in der einzigen Figur 1 dargestellte Speichervorrichtung besteht aus einen Behälter 1 zur Aufnahme von rieselfähigem, pelletförmigem Heizmaterial (insbesondere Pellets), einerDruckleitung 2, die einerseits im Behälter 1 ausmündend und andererseits mit einem Gebläse 3pneumatisch verbunden ist, und einer Saugleitung 4 zur Ausbringung des Heizmaterials ausdem Behälter 1, die einerseits im Behälter 1 ausmündend und andererseits mit dem Gebläse 3pneumatisch verbunden ist. Wie auch beim eingangs genannten Stand der Technik ist im Be¬hälter 1 zwischen einem behälterseitigen Ende 2.1 der Druckleitung 2 und einem behälterseiti¬gen Ende 4.1 der Saugleitung 4 eine Fördereinrichtung 10 (insbesondere eine Förderschnecke)angeordnet.
[0014] Wesentlich für die erfindungsgemäße Speichervorrichtung ist nun, dass die Druckleitung 2 und die Saugleitung 4 über eine mit einem Drosselelement 5 versehene, vorzugsweise au¬ßerhalb des Behälters 1 angeordnete Druckausgleichsleitung 6 pneumatisch miteinander ver¬bunden sind.
[0015] Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass das Drosselelement 5 in seiner Dros¬selwirkung einstellbar ausgebildet ist. Hierzu ist das Drosselelement insbesondere als Regel¬ventil ausgebildet.
[0016] Um die Speichervorrichtung auf möglichst einfache Weise an das tatsächlich verwende¬te Gebläse 3 anpassen zu können, ist zur Messung des Differenzdrucks am Drosselelement 5zwischen der Druck- 2 und der Saugleitung 4 ein Druckmesselement 7 vorgesehen. Außerdemsind das Drosselelement 5 und das Druckmesselement 7 über eine Regelungseinrichtung 8elektronisch miteinander verschaltet ausgebildet (gestrichelte Linie). Typischer Weise wirddabei der Differenzdruck nicht kontinuierlich (was auch möglich wäre), sondern nur dann ge¬messen, wenn eine Änderung am Gesamtsystem (insbesondere Gebläsewechsel) vorgenom¬men wurde.
[0017] Um das Heizmaterial aus dem selbstverständlich auch mit einer geeigneten Einfüllöff¬nung versehenen Behälter 1 herausfördern zu können, weist die Saugleitung 4 eine Auslassöff¬nung 9 für die Pellets auf. Dabei ist diese Auslassöffnung 9 besonders bevorzugt zwischen demGebläse 3 und einem behälterseitigen Ende 4.1 der Saugleitung 4 angeordnet.
[0018] Die dargestellte Speichervorrichtung funktioniert, wie folgt: [0019] Mittels des Gebläses 3 wird Luft in die Druckleitung 2 gepumpt. Diese Luft gelangt überein entsprechendes T-Stück einerseits bis zum behälterseitigen Ende 2.1 der Druckleitung 2und andererseits zum Drosselelement 5. Das offene Ende 2.1 der Druckleitung 2 ist auf dieFördereinrichtung 10 gerichtet und bewirkt zusammen mit dem am behälterseitigen Ende 4.1der Saugleitung 4 wirkenden Unterdrück, dass Pellets von der Fördereinrichtung 10 in dieSaugleitung 4 gelangen. Diese Pellets strömen dann zusammen mit der Luft bis zur Auslassöff¬nung 9. Dabei ist durch entsprechende Maßnahmen (Gitter oder dergleichen) sowohl dafürgesorgt, dass keine Pellets zum Drosselelement 5 gelangen können, als auch dafür, dass keinePellets in das Gebläse 3 einströmen können.
[0020] Mit Hilfe des Druckmesselements 7 wird der Differenzdruck am Drosselelement 5 ge¬messen, also der Druckunterschied zwischen dem Druck vor und dem Druck nach dem Dros¬selelement 5. Da bekannt ist, welcher Druckunterschied optimal für die Förderung der Pelletsist, kann die Speichervorrichtung auf diese Weise sehr einfach und unabhängig von der tat¬sächlichen Leistung des Gebläses 3 über die entsprechend vorgesehene und sowohl mit demDrosselelement 5 als auch mit dem Druckmesselement 7 verbundene Regelungseinrichtung 8eingestellt werden.
[0021] Ist zum Beispiel ein Gebläsewechsel erforderlich und wird dabei ein Gebläse 3 mit höhe¬rer Leistung als vorher eingebaut, kann durch entsprechendes Öffnen des Drosselelementswieder exakt die gleiche Druckdifferenz wie vorher eingestellt werden, so dass die Pellets ge¬nauso gut wie vorher gefördert werden, und zwar ohne, dass zum Beispiel unerwünschterStaub aus dem Behälter 1 ausgetragen wird.
Claims (7)
- Ansprüche 1. Speichervorrichtung, umfassend einen Behälter (1) zur Aufnahme von rieselfähigem, pel¬letförmigem Heizmaterial, einer Druckleitung (2), die einerseits im Behälter (1) ausmün¬dend und andererseits mit einem Gebläse (3) pneumatisch verbunden ist, und einer Saug¬leitung (4) zur Ausbringung des Heizmaterials aus dem Behälter (1), die einerseits im Be¬hälter (1) ausmündend und andererseits mit dem Gebläse (3) pneumatisch verbunden ist,dadurch gekennzeichnet, dass die Druckleitung (2) und die Saugleitung (4) über eine miteinem Drosselelement (5) versehene Druckausgleichsleitung (6) pneumatisch miteinanderverbunden sind.
- 2. Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselele¬ment (5) in seiner Drosselwirkung einstellbar ausgebildet ist.
- 3. Speichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Mes¬sung des Differenzdrucks am Drosselelement (5) zwischen der Druck- (2) und der Sauglei¬tung (4) ein Druckmesselement (7) vorgesehen ist.
- 4. Speichervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselele¬ment (5) und das Druckmesselement (7) über eine Regelungseinrichtung (8) elektronischmiteinander verschaltet ausgebildet sind.
- 5. Speichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dassdie Druckausgleichsleitung (6) außerhalb des Behälters (1) angeordnet ist.
- 6. Speichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dassdie Saugleitung (4) eine Auslassöffnung (9) für das Heizmaterial aufweist.
- 7. Speichervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (9) zwischen dem Gebläse (3) und einem behälterseitigen Ende (4.1) der Saugleitung (4)angeordnet ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE202011051916U DE202011051916U1 (de) | 2011-11-10 | 2011-11-10 | Speichervorrichtung |
Publications (1)
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| AT14089U1 true AT14089U1 (de) | 2015-04-15 |
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ID=47426789
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATGM50105/2012U AT14089U1 (de) | 2011-11-10 | 2012-11-07 | Speichervorrichtung |
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| DE (1) | DE202011051916U1 (de) |
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- 2012-11-07 AT ATGM50105/2012U patent/AT14089U1/de not_active IP Right Cessation
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| DE202011051916U1 (de) | 2012-11-15 |
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