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AT140159B - Geschwindigkeitsmesser mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger. - Google Patents

Geschwindigkeitsmesser mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger.

Info

Publication number
AT140159B
AT140159B AT140159DA AT140159B AT 140159 B AT140159 B AT 140159B AT 140159D A AT140159D A AT 140159DA AT 140159 B AT140159 B AT 140159B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
speedometer
gear
piece
pointer
shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Koloman Dipl Ing Rezsny
Original Assignee
Schneider S Wtwe E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schneider S Wtwe E filed Critical Schneider S Wtwe E
Application granted granted Critical
Publication of AT140159B publication Critical patent/AT140159B/de

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  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Geschwindigkeitsmesser   mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine   Vereinfachung   des Geschwindigkeitsmessers laut Patent Nr. 133468. Gemäss der Erfindung werden das Messstück und das Einstellstück, die als sich drehende Teile ausgebildet sind, durch eine gemeinsame Sperrklinke gesteuert. Dadurch wird erreicht, dass der Geschwindigkeitsmesser einfach und sehr verlässlich ist. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in einer   Ausführung   dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 die Vorderansicht und Fig. 2 ein waagrechter Schnitt nach Linie   B-B   der Fig. 1. 
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 welle ist eine Schnecke 3 angeordnet, die durch ein Wendegetriebe, welches z. B. aus den bekannten Kegelrädern 4 besteht, ständig in einer Richtung gedreht wird. Die Schnecke 3 greift in ein auf der waagrechten Messwelle 5 sitzendes Schneckenrad 6 ein, das mittels einer Muffe 6'einen mit seitlichen Zähnen versehenen Antriebsarm 7 trägt. Mit den Zähnen dieses Armes kann eine seitlich verschiebbare, entsprechend gezahnte Scheibe   8,   die an einem Zahnrad 9 befestigt ist, zeitweise gekuppelt werden. Auf der andern Seite des Zahnrades 9 sitzt eine Scheibe 10 mit einem Sperrzähne 111 tragenden Ringflansch oder Zylinder 11.

   Die Teile   8-11   bilden zusammen das mit M bezeichnete   Messstüek,   welches auf der 
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 hebel 18 ein. Auf der Messradwelle 5 ist lose drehbar, jedoch gegen seitliche Verschiebung gesichert, eine   Scl : eibe 19   mit seitlichen Sperrzähnen 191 angeordnet. Die Scheibe 19 ist auf einer Hülse 20 befestigt, auf der zwei   Zahnräder 2J und 2, ? und   ein Kegelrad 23 festsitzen, welches in die Zähne des Zeigerkegelrades 24 eingreift. Dieses ist auf der Zeigerwelle   26   befestigt, auf welcher der Zeiger 26 sitzt.

   Das Zahnrad 21 steht mit einem Rückstellzahnrad 27 in Eingriff, welches ebenfalls auf der Welle 14 angeordnet ist und durch eine Feder 28 in derselben Richtung wie das Rad 12 gedreht wird, u. zw. so weit, bis sein Zapfen 29 gegen den festen   Anschlag J7 anschlägt.   Das   Zahnrad 22   greift z. B. in eine Zahnstange ein, welche die hier nicht gezeichnete Schreibvorrichtung antreibt. Die Teile 19-23 bilden zusammen das sogenannte   Einstellstüek   E. An der Scheibe 10 ist ein Stift 32 befestigt, welcher in einem kreisbogen- 
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 stückes M auf das Einstellstück E übertragen wird, wie weiter unten beschrieben ist. Durch ein nicht gezeichnetes Uhrwerk wird die Zeitwelle   34 im gleichmässigen Gang gehalten. Auf   der Zeitwelle ist eine Steuerscheibe 35 befestigt, welche z.

   B. vier Nocken besitzt, von denen jeder zwei verschieden hohe Stufen 351   und 352 trägt.   Auf einer waagrechten Welle 36 ist eine Hülse drehbar angeordnet, welche einen nach unten ragenden, durch eine Feder   381 ständig gegen   die Steuerscheibe 35 gedrückten Arm 38 und den erwähnten   Steuerhebel. M trägt.   Die Arme 18, 38 und die Hülse bilden zusammen den sogenannten Steuerhebel S. In die seitlichen   Sperrzähne ? P   und 191 greift eine gemeinsame Sperrklinke   39, welche   zwei seitliche   Sperrzähnereihen   391 und 392 besitzt. Eine hier nicht gezeichnete Feder drückt die 

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   stellstück   gesperrt bzw. freigegeben wird. 



   Die Einrichtung arbeitet folgendermassen : Von der Antriebswelle 2 wird durch das Wendegetriebe die Schnecke 3 ständig in einer Richtung, z. B. nach links, gedreht, wodurch das Schneckenrad 6 gedreht wird. Durch die Antriebswelle 2 wird ferner die Uhrfeder ständig aufgezogen. Durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Ankerhemmung erhält die Zeitwelle 34 eine gleichmässige Drehung, u. zw.   macht   sie in einer Minute z. B. sechs Umdrehungen in der Pfeilrichtung Q (Fig. 2). Durch die Feder 381 wird der Arm   : 38   des Steuerhebels S gegen die   Steuerscheibe 85   gezogen, wodurch der Antriebsarin 7 und die 
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   zurückgedrüekt,   dadurch das   Messstück   M nach rechts verschoben und die Kupplung zwischen diesen und dem Antriebsarm 7 aufgehoben.

   Gleichzeitig wird der Zylinder 11 in seiner Lage durch die Sperrklinke 39 festgehalten, nachdem das   Messstück   so weit verschoben ist, dass die Sperrzähne 111 über die Sperrzähne 191 reichen und diese von der Sperrklinke 39 frei geworden sind. In diesem Augenblick ist also das   Einstellstück   frei, worauf bei Abnahme der Geschwindigkeit das   Rüekstellzahnrad   27 durch das Zahnrad 21 das Einstellstück so weit zurückdrückt, bis das Ende des Schlitzes 33 am Stift 32 liegt, 
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 die Sperrzähne 191 wieder durch die Sperrzähne 392 der Klinke 39 gesperrt und dadurch der Zeiger und die Schreibvorrichtung festgehalten. Das   Messstüek     M   wird aber in dieser Stellung des Hebels 38 von 
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 das Zahnrad ? mit seinem Zapfen 16 den Anschlag 17 erreicht.

   Jetzt ist   das Messstück wieder in   seine Anfangslage zurückgebracht. Die Steuerscheibe 35 dreht sich weiter, so dass die   Nockenstufe. 52 an   dem Hebelarm 38 vorbeigeht, wodurch dieser ganz frei wird. Infolgedessen wird das Messstück mit dem   Antriebsarm 7 wieder   gekuppelt und die Messung wiederholt sich. 
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 so dass man auch diese   Sperrzähne   viel feiner ausbilden kann. Die Teilung dieser   Sperrzähne   kann in diesem Falle auch unendlich klein werden, so dass   Messrad   und Einstellrad einfach infolge Reibung durch die Sperrklinke. 39 in der beschriebenen Reihenfolge festgehalten werden. Die ringförmigen Teile des 
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 Sperrflächenzubetrachten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Geschwindigkeitsmesser mit zweitweise eingeschaltetem Zeiger und einem zwecks Abkupplung von der Wegwelle in Richtung seiner Drehachse verschiebbaren und dabei sieh selbst sperrenden   Mess-   
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AT140159D 1928-11-17 1929-09-14 Geschwindigkeitsmesser mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger. AT140159B (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE118567T 1928-11-17
AT140159T 1929-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT140159B true AT140159B (de) 1935-01-10

Family

ID=29402768

Family Applications (1)

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AT140159D AT140159B (de) 1928-11-17 1929-09-14 Geschwindigkeitsmesser mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger.

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