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Gummielastiscle Masehpnware.
Die Erfindung betrifft eine gummielastische Maschenware für Bandagen, orthopädische Strümpfe,
Hiift-und Brustformer u. dgl.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, derartige Waren aus dünnen gummielastischen Fäden in der Weise herzustellen, dass alle Maschenreihen aus gummielastischen Fäden bestehen. Solche Waren haben eine nur geringe Widerstandsfähigkeit gegen Dehnung. Sie eignen sich nicht für orthopädische Bandagen und Strümpfe, weil ihre Kompressionswirkung sehr gering ist. Um diese Wirkung auf eine ausreichende Grösse zu bringen, müsste man die Stärke der Gummifäden grösser wählen, wodurch eine sehr stark aufragende Ware entstehen würde.
Um nun eine genügende Kompressionswirkung zu erzielen, wechseln bei der gummielastischen gewirkten, gestrickten oder durch ähnliche Arbeitsweisen hergestellten Maschenware gemäss der Erfindung Maschenreihen aus Gummifäden mit solchen aus Textilfäden stetig in kurzen Abständen miteinander ab.
Es ist zwar bekannt, in einem Warenstüek gleichzeitig Gummi-und Textilfäden zu verarbeiten, u. zw. in der bekannten Art der Plattierung. Eine solche Ware fällt jedoch zu dick aus. Die Ware nach der Erfindung hingegen ist dünn und geschmeidig und lässt sich für alle Zwecke vorteilhaft verwenden, bei denen es auf orthopädische oder kosmetisch-therapeutische Wirkung und ein gutes Aussehen zugleich ankommt.
Wie bereits erwähnt, wechseln in der Ware elastische Maschenreihen, z. B. aus nicht umsponnenen, umsponnenen oder umflochtenen Gummifäden, mit Maschenreihen aus unelastischen Textilfäden stetig in kurzen Abständen ab. Es wechselt also wenigstens immer eine maschenreihe aus elatischem mit einer solchen aus unelastischem Material ab. Der Wechsel kann jedoch auch nach zwei oder mehreren Reihen erfolgen. So kann auf mehrere Gummifadenmaschenreihen nur eine unelastische Maschenreihe folgen ; umgekehrt kann auf mehrere Maschenreihen aus unelastischem Material nur eine Gummifadenmaschen- reihe folgen. Die Wahl der Reihen richtet sich nach dem gewünschten orthopädischen Zweck und der gewünschten Elastizität.
Die Kompressionswirkung der Ware kann verstärkt werden, wenn man in einzelne oder alle Maschenreihen in an sich bekannter Weise Gummischussfäden einlegt. Die betreffenden Stellen der Ware erhalten auf diese Weise eine stärkere Widerstandsfähigkeit gegen Dehnung. Allerdings wird hiedureh die Ware etwas stärker.
Man kann die Ware auf der Innenseite aus einem rauhen Material, auf der Aussenseite aus einem glatten Material herstellen, was an sich bei orthopädischen Strümpfen bekannt ist. Man kann auf diese Weise erreichen, dass die Maschenreihen aus Gummifäden auf der Aussenseite der Ware liegen, also mit der Haut nicht in Berührung kommen.
Die Ware kann flach oder rund oder regulär oder als Schnittware gearbeitet werden.
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Rubber elastic fabric.
The invention relates to a rubber elastic knitted fabric for bandages, orthopedic stockings,
Hiift and Breast Shaper u. like
It has already been proposed to produce such goods from thin rubber-elastic threads in such a way that all courses of stitches consist of rubber-elastic threads. Such goods have little resistance to stretching. They are not suitable for orthopedic bandages and stockings because their compression effect is very low. In order to bring this effect to a sufficient size, one would have to select a larger thickness of the rubber threads, which would result in a very high-rise product.
In order to achieve a sufficient compression effect, rows of rubber threads alternate with rows of textile threads continuously at short intervals in the elastically knitted, knitted or similarly produced knitted fabric according to the invention.
It is known to simultaneously process rubber and textile threads in one piece of goods, u. between the known type of plating. However, such a product is too thick. The goods according to the invention, on the other hand, are thin and pliable and can be used advantageously for all purposes that require an orthopedic or cosmetic-therapeutic effect and good appearance at the same time.
As already mentioned, elastic rows of stitches change in the goods, e.g. B. from non-braided, braided or braided rubber threads, with rows of stitches made of inelastic textile threads steadily at short intervals. So at least one row of stitches made of elastic material alternates with one made of inelastic material. However, the change can also take place after two or more rows. For example, several rows of elastic threads can only be followed by one inelastic row; conversely, several rows of stitches made of inelastic material can only be followed by one row of elastic threads. The choice of rows depends on the desired orthopedic purpose and the desired elasticity.
The compression effect of the goods can be increased if rubber weft threads are inserted into individual or all rows of stitches in a manner known per se. In this way, the relevant parts of the goods are given greater resistance to stretching. However, the goods become somewhat stronger here.
The goods can be made of a rough material on the inside and a smooth material on the outside, which is known per se for orthopedic stockings. In this way you can ensure that the rows of stitches made of rubber threads lie on the outside of the goods, i.e. do not come into contact with the skin.
The goods can be made flat or round or regular or cut.
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