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AT148874B - Schwingungsdämpfung für Schwungmassen-Schüttelböcke von nachgiebig, z. B. auf Blattfedern angeordneten schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteilen an Langsiebpapier-, Kartonmaschinen od. dgl. - Google Patents

Schwingungsdämpfung für Schwungmassen-Schüttelböcke von nachgiebig, z. B. auf Blattfedern angeordneten schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteilen an Langsiebpapier-, Kartonmaschinen od. dgl.

Info

Publication number
AT148874B
AT148874B AT148874DA AT148874B AT 148874 B AT148874 B AT 148874B AT 148874D A AT148874D A AT 148874DA AT 148874 B AT148874 B AT 148874B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
damping
shaking
liquid
shaker
aid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Voith J M Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith J M Fa filed Critical Voith J M Fa
Application granted granted Critical
Publication of AT148874B publication Critical patent/AT148874B/de

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  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schwingungs dämpfung   für   Schwungmassen-Schüttetboeke   von nachgiebig, z. B. auf Blattfedern angeordneten schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteilen an Langsiebpapier-, Karton- maschinen od. dgl. 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 leitung für die   Flüssigkeit   der Behälter. Mit Hilfe eines Entleerungshahnes kann die Dämpfungsvorrichtung auf grössere Entfernungen zu-und abgeschaltet werden. 



   Einige Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Ansieht mit teilweisem Schnitt einer Brustwalzenschiittelvorrichtung mit Plattendämpfung, Fig. 2 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt einer   Kolbendämpfungsvorrichtung,   Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen 
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 Spielraum und verdrängt durch diesen hindurch die Flüssigkeit in den danebenliegenden Raum. Dieses Spiel wiederholt sich während des Dämpfvorganges und solange, als Flüssigkeit im Behälter D enthalten ist. Durch Verbindung der beiden   Druckräume   durch eine Rohrleitung d2 mit Ventil d3 kann die Dämpfung geregelt werden. Ist die Rohrleitung d2 geschlossen, findet die volle Dämpfung statt. 



  Zur Aus-und Einschaltung der   Dämpfungsvorrichtung   ist eine Rohrleitung   (l'nach   der Führerseite der Maschine geführt, wo mit einem Hahn d5 das Gehäuse gefüllt und entleert werden kann. 



   Wie die Fig. 2-4 zeigen, kann die Dämpfung zwischen dem Schwungmassen-Schüttelbock   dz   und der Maschine auch mit Hilfe eines Kolbens a4 erfolgen, der auf der   Schüttelstange   a3 befestigt ist und mit Spielraum im Zylinder   B   läuft. Die Flüssigkeit wird ebenfalls durch ein Verbindungs-   stück     e1   von den beiden   Sehüttelstangenführungen eP   von der einen Kolbenseite zur andern umgeleitet. 



  Das   VerbindungsstÜck e1 ist   mit Hilfe eines Hebels e3 drehbar angeordnet, so dass zur Dämpfungsregelung die   Durchflussquerschnitte   verändert werden können. Der Zylinder E ist im Ständer e4 
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 bock   J.   zusammengebaut, an dem senkrecht stehende Platten a6 gleichlaufend zur Schüttelrichtung angebracht sind. Diese Platten tauchen in einen mit Flüssigkeit gefüllten Behälter   ?,   in dem senkrecht stehende   Platten zwischen   die Platten a6 greifen und enge Zellen bilden. Die Dämpfung wird durch Viskositätsreibung der Platten in der Flüssigkeit erreicht. Die Grösse der Dämpfung kann durch Änderung des Flüssigkeitsspiegels im   Behälter hl   geregelt werden. 



   Da in vielen Betrieben der Schwingungsbereich der Schüttelvorrichtung sehr gross sein muss und Drehzahlen und Sehüttelhübe infolge der Verschiedenartigkeit der zu bearbeitenden oder herzustellenden Stoffe stark variieren müssen, ist es von grossem Vorteil, mit der   Schüttelvorrichtung   im Gebiet der Resonanzschwingungen ohne Gefährdung für die Maschinen und ohne Änderung des Schüttelhubes durchfahren zu können. Dies trifft in besonderem Masse auf den Betrieb von Langsiebpartien der Papiermaschinen zu, bei denen mit Hilfe von Dämpfungsvorrichtungen am   Schüttelbock   erreicht werden soll, je nach der Papier-und Stoffart auch mit solchen   Schüttelzahlen   zu arbeiten, die bei oder in der Nähe der Eigenschwingungszahl des geschüttelten Systems liegen.

   Man kann mit den Dämpf- 
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   Sehüttelung   erzielen. Vor allem kann nunmehr mit dem für eine bestimmte Maschinengeschwindigkeit und Stoffart passenden Hub angefahren und im Resonanzgebiet die Dämpfung durch einfache Halmbetätigung eingeschaltet werden. Diese Arbeitsweise bringt für den. Maschinenführer grosse Vorteile und Vereinfachung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Sehwingungsdämpfung   für   Sehwungmassen-Sehüttelböeke   von nachgiebig, z. B. auf Blattfedern angeordneten schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteilen an Langsiebpapier-, Kartonmaschinen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteile   (A, B)   im oder beim Durchfahren des Resonanzgebietes mit Dämpfeinrichtungen in Verbindung gebracht sind, die einen beliebigen Teil der Schwingungsenergie vernichten.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schwungmassen- Schüttelbock und dem zu sehüttelnden Maschinenteil einerseits oder dem Schüttelbock und einem stillstehenden Widerlager anderseits ein mit Hilfe von Flüssigkeitsverdrängung wirkender Schwingungdämpfer eingebaut ist. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schüttel- stange mit einer um einen festen Punkt schwenkbaren Platte verbunden ist, die in einem flüssigkeitsgefüllten Behälter mit geringem Spielraum zwischen ihr und der Behälterwand hin und herbewegt wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfer aus einem in einem zylindrischen Gehäuse mit Spiel bewegten Kolben besteht.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung mit Hilfe einer Umführungsleitung von dem jeweiligen Druckraum zum Entleerungsraum geregelt wird, in die ein Steuerventil eingebaut ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung mit Hilfe von Viskositätsreibung zwischen einer Mehrzahl von mit dem Schüttelbock bewegten und stillstehenden, in eine Flüssigkeit eintauchenden Platten erzielt wird.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einschaltung der Dämpfvorrichtung im Resonanzbereich Füll-und Entleerungshähne für die bei der Dämpfung verwendete Flüssigkeit auf der Bedienungsseite der Maschine angeordnet sind. EMI3.1
AT148874D 1934-08-27 1935-08-10 Schwingungsdämpfung für Schwungmassen-Schüttelböcke von nachgiebig, z. B. auf Blattfedern angeordneten schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteilen an Langsiebpapier-, Kartonmaschinen od. dgl. AT148874B (de)

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DE148874X 1934-08-27

Publications (1)

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AT148874B true AT148874B (de) 1937-03-10

Family

ID=5673007

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AT148874D AT148874B (de) 1934-08-27 1935-08-10 Schwingungsdämpfung für Schwungmassen-Schüttelböcke von nachgiebig, z. B. auf Blattfedern angeordneten schüttelnden oder geschüttelten Maschinenteilen an Langsiebpapier-, Kartonmaschinen od. dgl.

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