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AT147218B - Endloses Laufband mit durch Achsen verbundenen Gliedern. - Google Patents

Endloses Laufband mit durch Achsen verbundenen Gliedern.

Info

Publication number
AT147218B
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Authority
AT
Austria
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link
axes
endless treadmill
links
endless
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Adolphe Kegresse
Original Assignee
Adolphe Kegresse
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Adolphe Kegresse filed Critical Adolphe Kegresse
Application granted granted Critical
Publication of AT147218B publication Critical patent/AT147218B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Endloses Laufband mit durch Achsen verbundenen Gliedern. 



   Die endlosen Laufbänder mit durch Achsen verbundenen   Laufschuhen benötigen   bei der bis jetzt üblichen Bauweise eine äusserst langwierig durchzuführende Schmierung mit   Rücksicht   auf die grosse Zahl der Bauteile, aus denen sie zusammengesetzt sind. 



   Ferner müssen die Achsen und deren Lager, um der Abnutzung widerstehen zu können, aus sehr hartem Material, also aus bearbeitetem Stahl, bestehen und mit Genauigkeit eingepasst sein, um keine Geräusche zu verursachen. Wenn sie schlecht geschmiert sind und besonders wenn die Maschine in staubigem und nassem Terrain arbeitet, erfolgt die Abnutzung der Achsen ausserordentlich schnell, wodurch Lärm und ein schlechtes Eingreifen des Antriebszahnkranzes verursacht wird. Der sich in den Arbeitspausen der Maschine unvermeidlich ansetzende Rost wirkt auf die Gleitstellen, d. h. auf die Achsen und deren Lager zerstörend ein. 



   Es ist klar, dass die unter so schwierigen Bedingungen arbeitenden Achsen einen schlechten Wirkungsgrad aufweisen. Daraus erklärt sich auch der   übermässige Kraftverbrauch   der Fahrzeuge mit endlosen Gleisketten im Vergleich zu demjenigen der mit Rädern versehenen Fahrzeuge von gleichem Gewicht. 



   Da die Achsen meistens auch auf Abscherung beansprucht werden, so ist deren Bruch trotz der hervorragenden Qualität der verwendeten Stähle äusserst häufig. 



   All dies trägt bei, die Kosten der Anschaffung, Fabrikation und des Betriebes zu erhöhen und dadurch den Gebrauch von Gleiskettenfahrzeugen dieser Bauart in grösserem Umfange zu begrenzen. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein endloses Laufband, bei welchem die besonders ausgebildeten Einzelglieder untereinander durch freie Achsen, d. h. nicht eingepasste Achsen verbunden 
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 die Verwendung von nicht metallischen Stoffen zu deren Herstellung, wodurch die oben angeführten Übelstände ausgeschaltet werden. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   des   Erlindungsgegenstandes dargestellt.   



  Es können jedoch auch andere Lösungen   durchgeführt   werden, indem z. B. die Form der Laufsehuhe geändert wird, ohne dass dies aus dem Rahmen der   Erfindung fällt.   



   Fig. 1 zeigt das ganze Laufband in Ansieht, Fig. 2 zeigt ein Glied des Laufbandes im Aufriss und 
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 Fig. 4 ist eine Druntersicht desselben Gliedes von der Bodenseite aus gesehen, Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 3, Fig. 7 zeigt in vergrössertem Massstab zwei vereinigte Glieder im Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, Fig. 8 stellt eine Achse dar und die Fig. 9 und 10 einen elastischen Puffer. 



   Jedes   Glied 1 (Fig. 1)   des Laufbandes ist mit dem benachbarten durch eine zylindrische Achse 8 (Fig. 1, 8) verbunden. Das Glied selbst   (Fig. 2-7)   besitzt zwei ebene Teile 3 (Fig. 2, 3,6), auf denen die Tragrollen laufen. Auf der Innenfläche, d. h. auf der Fläche, die auf den Tragseheiben abrollt, dienen entsprechende Rippen 4 (Fig. 2) zur Führung. Auf der entgegengesetzten Seite sind andere Rippen 5 und 6 (Fig. 2, 4, 5, 6) vorgesehen, um den Kontakt mit dem'Erdboden sicherzustellen. 



   Zwischen Laufbahnen 3 (Fig. 2,3) der Rollen und auf beiden Seiten des Gliedes in Seitenansicht sind zwei Arten von Längsbohrungen 1 und 8 vorgesehen   (Fig. 2-7),   die halbkreisförmigen Querschnitt besitzen (Fig. 5, 6) und deren offene Seiten einander zugekehrt sind. Die Bohrung 7 des einen Gliedes 

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 bildet mit der Bohrung 8 des benachbarten Gliedes ein zylindrisches Lager, in welchem die Achse (Fig. 7,8) ruht und die Verbindung zwischen diesen Gliedern herstellt. 



   Bei dieser Anordnung werden die in der Längsrichtung auftretenden Zugkräfte von einem Glied auf das andere von den ganzen Halbzylinderflächen der Bohrungen   1   und 8 (Fig. 7) übertragen, wobei die Achse unter Ausschluss jeglicher Scherbeanspruchung auf Druck belastet wird. 



   Damit die Achse 2 ohne Schwierigkeit den möglichen Beanspruchungen durch die Tragrollen widerstehen kann, wenn diese von einem Glied auf das andere übergehen, tragen die freien Ränder der Bohrungen 7 und 8   (Fig. 2-6)   Fortsätze 9, die scharnierartig ineinandergreifen. Diese Ausbildung, die den Zweck hat, die Achse am ganzen Umfang einzuhüllen, lässt diese in einheitlicher Weise arbeiten. 



   Eine der beiden Rippen 5 jedes Gliedes trägt an beiden Aussenseiten zwei Lager 10 (Fig. 2,4, 6), in denen elastische Puffer 11   (Fig.   7,9, 10) Platz finden. 



   Die Lage der Bohrungen 7 und 8 ist so ausgemittelt, dass beim Lauf auf ebenem Boden die Rippen 5 bei der Berührung mit dem Boden die elastischen Puffer 11 (Fig. 7) in einem bestimmten Ausmass zusammendrücken. Diese Ausbildung gestattet, das Spiel zwischen zwei benachbarten Gliedern auf ebenem Boden automatisch auszuschalten und die kleinen Ungenauigkeiten der Herstellung der nicht bearbeiteten Teile auszugleichen. 



   Wenn das Laufband über die Tragrollen läuft, wird die Wirkung der elastischen Puffer 11 aufgehoben, da die Rippen 5 der Glieder, die auf ebenem Boden den elastischen Puffer 11 des benachbarten Gliedes berühren, auf den Rollen zwischen sich und dem benachbarten Glied einen gewissen Winkel bilden (Fig. 1) und so den Puffer freigeben. Diese Anordnung hat den grossen Vorteil, die Achsen bei dem Lauf über die Tragrollen in gewisser Hinsicht frei zu machen und dadurch in bedeutendem Ausmass den mechanischen Wirkungsgrad des Laufbandes zu verbessern. 



   Die Achsen 2 werden ausschliesslich auf Druck beansprucht. Sie können daher nicht brechen. 
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 aufwand sehr gering. 



   Dies gestattet die Verwendung von Achsen aus nicht metallischem Material, die keine Schmierung erfordern, vollkommen geräuschlos und gegen Oxydation unempfindlich sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Endloses Laufband mit gesonderten, durch Achsen verbundenen Gliedern, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Glied   (1)   zwei halbzylinderförmige Ausnehmungen (7, 8) aufweist, deren Achse parallel zu derjenigen der Tragscheibe ist, wobei die offenen Seiten der Halbzylinder der benachbarten Glieder einander zugekehrt sind, derart, dass jede Ausnehmung (7) in Verbindung mit der benachbarten Ausnehmung   (8)   ein Lager für die Achse   (2)   bildet.

Claims (1)

  1. 2. Endloses Laufband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die halbzylinderförmigen Ausnehmungen (1, 8) an den freien Rändern Fortsätze (9) tragen, die gegeneinander versetzt sind und ineinandergreifend ein Scharnier bilden, in welchem die Achse (2) über ihre ganze Oberfläche praktisch nur auf Druck beansprucht wird.
    3. Endloses Laufband nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch elastische Puffer (11), die in ein Lager (10) jedes Gliedes (1) eingelassen sind und auf ebenem Boden gegen eine Rippe (5) des benachbarten Gliedes (1) drücken, wodurch das Spiel zwischen den Gliedern aufgehoben wird, wogegen die Puffer bei dem Lauf über die Tragscheibe die Bewegung in den Gelenken nicht behindern.
    4. Endloses Laufband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsachsen (2) zwischen den Gliedern (1) aus nicht metallischem flexiblem oder elastischem Material bestehen.
AT147218D 1934-06-05 1935-05-31 Endloses Laufband mit durch Achsen verbundenen Gliedern. AT147218B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR147218X 1934-06-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT147218B true AT147218B (de) 1936-10-10

Family

ID=34203603

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AT147218D AT147218B (de) 1934-06-05 1935-05-31 Endloses Laufband mit durch Achsen verbundenen Gliedern.

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