AT13993U1 - Anschlussprofil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Anschlussprofil (1) für an Dämmstofflagen (11) mit Putz (12) angrenzende Einbauteile (10), wie Fensterstöcke, Türstöcke oder dgl., wobei am Einbauteil (10) eine Vorsatzschale (13), bevorzugt aus Aluminium oder Kunststoff, befestigt ist. Erfindungsgemäß weist das Anschlussprofil (1) einen am Einbauteil (10) befestigten Basisschenkel (2) auf und ist mit einem Einputzschenkel (3) ausgestattet, der einen den laibungsseitigen Rand (14) der Vorsatzschale (13) übergreifenden Decksteg (4) aufweist. Der Einputzschenkel (3) samt Decksteg (4) ist in eine Richtung normal auf die Befestigungsebene (ε) des Basisschenkels (2) verschiebbar ausgeführt.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Anschlussprofil für an Dämmstofflagen mit Putz angrenzendeEinbauteile, wie Fensterstöcke, Türstöcke oder dgl., wobei am Einbauteil eine Vorsatzschale,bevorzugt aus Aluminium oder Kunststoff befestigt ist.
[0002] Anschlussprofile bzw. Laibungsanschlussprofile dienen dazu im Laibungsbereich vonFenster- und Türstöcken Rissbildungen zwischen Putz und Einbauteil zu vermeiden, indemkleine thermisch oder mechanisch bedingte Relativbewegungen zwischen den Baukörpernausgeglichen werden, wobei gleichzeitig ein optisch sauberer Anschluss des Einbauelementesan den laibungsseitig anbringbaren Putzbelag hergestellt wird.
[0003] Das Anschlussprofil besteht dabei im Wesentlichen aus einem am Einbauteil anbringba¬ren (z.B. durch Kleben, Schrauben) Basisschenkel und einen im Verputz verankerten Einputz¬schenkel. Ein derartiges Laibungsanschlussprofil ist beispielsweise aus der EP 2 093 368 A2bekannt. Der Basisschenkel ist hier unter Zwischenlage eines Dichtungsbandes mit einemHaftmittel am Bauteil befestigt, wobei an der Kontaktfläche des Dichtungsbandes zum Ba¬sisschenkel ebenfalls ein Haftmittel vorgesehen ist. Der Basisschenkel und das Dichtungsbandbilden beim Einbau des Anschlussprofils einen im Querschnitt beispielsweise rechteckförmigen,geschlossenen Aufnahmeraum, in welchem ein elastisches oder expandierendes Dichtmittelangeordnet ist. Bei einer Zug- oder Scherbewegung löst sich das Dichtungsband vom Ba¬sisschenkel, das expandierende bzw. elastische Dichtmittel wird frei und füllt den sich vergrö¬ßernden Spalt zwischen Einbauteil und Anschlussprofil aus, sodass selbst bei einer größerenRelativbewegung zwischen Verputz und Bauteil nach wie vor ein dichter Anschluss gewährleis¬tet ist.
[0004] Für Einbauteile mit einer Vorsatzschale, beispielsweise für Holz/Alu-Fenster und Türenkonnten allerdings noch keine zufriedenstellende Lösungen beim laibungsseitigen Anschlussderartiger Fenster an den Außenputz vorgestellt werden.
[0005] Einbauteile mit Vorsatzschale werden beispielsweise in der DE 101 14 233 A1 oder derEP 1 178 177 A2 beschrieben. Aus letzterer ist ein Holzfenster bekannt, dessen Fensterstockeine erste, geschäumte Vorsatzschale aus Aluminium aufweist, die mit einer zweiten, ge¬schäumten Vorsatzschale am Fensterflügel im Eingriff steht.
[0006] Lösungen für den Putzanschluss werden allerdings in diesem Dokument nicht genannt.
[0007] In diesem Zusammenhang ist aus der DE 203 17 871 U1 eine an einem Türstock an-bringbare Führungsschiene für einen Rollladen bekannt geworden, wobei an der laibungsseiti¬gen Ecke der Führungsschiene ein Putzanschlussprofil angeordnet ist, dessen Basisschenkelseitlich an der Führungsschiene angeklebt wird, und deren Putzschenkel im Außenputz veran¬kert ist. Eine zufriedenstellende Lösung für Einbauteile mit einer Vorsatzschale kann allerdingsauch aus diesem Dokument nicht abgeleitet werden, da gängige Vorsatzschalen für eine seitli¬che Befestigung eines Anschlussprofils nicht geeignet sind.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Anschlussprofil für an Dämmstofflagen mit Putz an¬grenzende Einbauteile, wie Fensterstöcke, Türstöcke oder dgl. vorzuschlagen, welches einfachherstellbar und montierbar ist und mit welchem auf einfache Weise ein sauberer Anschluss vonEinbauteilen mit unterschiedlich dimensionierten Vorsatzschalen an den laibungsseitigen Au¬ßenputz hergestellt werden kann.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Anschlussprofil einenam Einbauteil befestigten Basisschenkel aufweist und mit einem Einputzschenkel ausgestattetist, der einen den laibungsseitigen Rand der Vorsatzschale übergreifenden Decksteg aufweist,wobei der Einputzschenkel samt Decksteg in eine Richtung normal auf die Befestigungsebenedes Basisschenkels verschiebbar ist. Mit der erfindungsgemäßen Lösung kann somit der An¬schlussbereich der Vorsatzschale zum Laibungsbereich sauber abgeschlossen werden, indemdas Anschlussprofil bauseitig an die jeweilige Konstruktionshöhe unterschiedlicher Vorsatz¬schalen angepasst werden kann.
[0010] Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, dass der Einputzschenkel mittels einer in meh¬reren Raststellungen festlegbaren Rastverbindung am Basisschenkel befestigt ist.
[0011] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante des Anschlussprofils weist die Rastver¬bindung einen am Basisschenkel befestigten Führungsschenkel mit Rastnuten, sowie einen amEinputzschenkel befestigten Halteschenkel mit zumindest einer in die Rastnuten des Führungs¬schenkels eingreifenden Rastkante auf. Nach der Befestigung des Basisschenkels am Einbau¬teil, kann der Einputzschenkel samt Decksteg mit Hilfe der Rastverbindung bis zur Vorsatzscha¬le oder bis zu einem gewünschten Abstand (zur Ausbildung eines Belüftungsspaltes) desDecksteges zur Vorsatzschale verschoben und eingerastet werden.
[0012] Um die Justierarbeit zu erleichtern, weist der Decksteg einen abtrennbaren Schutz¬schenkel auf, der bauteilseitig eine am Rand der Vorsatzschale ausrichtbare Anschlagkanteaufweist, mit welcher der Abstand zur Vorsatzschale einstellbar ist. Der Schutzschenkel dient inbekannter Weise gleichzeitig zur Befestigung einer Abdeckfolie, wobei nach der Beendigungder Verputzarbeiten der Schutzschenkel entfernt und dadurch der Belüftungsspalt geöffnet wird.
[0013] Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Eszeigen: [0014] Fig. 1 eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Anschlussprofils im eingebauten Zustand in einer dreidimensionalen Ansicht, [0015] Fig. 2 das Anschlussprofil gemäß Fig. 1 in einer teilweisen Schnittdarstel¬ lung, [0016] Fig. 3 das erfindungsgemäße Anschlussprofil gemäß Fig. 1 in einer ver¬ größerten Ansicht (ohne Einbauteile), [0017] Fig. 4 das Anschlussprofil gemäß Fig. 3 in einer Schnittdarstellung, [0018] Fig. 5 und Fig. 6 unterschiedliche Einbausituationen des erfindungsgemäßen An¬ schlussprofils jeweils in einer Schnittdarstellung.
[0019] Das in den Fig. 1 bis Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßenAnschlussprofils 1 dient zur Herstellung eines optisch sauberen Laibungsanschlusses für z.B.ein Holzfenster mit Alu-Vorsatzschalen (siehe Fensterstock 10 mit Vorsatzschale 13 und Fens¬terflügel 17 mit Vorsatzschale 18). Die Vorsatzschalen 13 und 18 werden z.B. in bekannterWeise mit Hilfe von Befestigungselementen 19, die an der jeweiligen Holzunterlage befestigtsind, aufgeschnappt.
[0020] Das Anschlussprofil 1 besteht im Wesentlichen aus einem Basisschenkel 2, der amEinbauteil 10 befestigt (beispielsweise mit Hilfe eines Dichtungsbandes 20 angeklebt) ist, undeinem Einputzschenkel 3 an dessen laibungsabgewandter Seite ein Decksteg 4 angeformt ist,der den laibungsseitigen Rand 14 der Vorsatzschale 13 übergreift (die Dämmstofflage 11 unddie Putzschicht 12 sind in Fig. 2 angedeutet). Der Einputzschenkel 3 samt Decksteg 4 ist in eineRichtung normal auf die Befestigungsebene ε des Basisschenkels 2 verschiebbar ausgeführt(siehe Pfeil 34), sodass unterschiedliche Bauhöhen der Vorsatzschale 13 auf einfache Weiseberücksichtigt werden können. Dazu weist das Anschlussprofil eine Rastverbindung 25 auf, mitwelcher der Einputzschenkel 3 in mehreren Raststellungen am Basisschenkel 2 festlegbar ist.
[0021] Die Rastverbindung 25 gemäß Fig. 4 besteht beispielsweise aus einem am Basisschen¬kel 2 befestigten Führungsschenkel 26 mit Rastnuten 27, sowie einem am Einputzschenkel 3befestigten Halteschenkel 28 mit zumindest einer in die Rastnuten 27 des Führungsschenkels26 eingreifenden Rastkante 29. Es ist natürlich auch möglich, die Rastnuten 27 am Halteschen¬kel 28 und die damit im Eingriff stehende Rastkante 29 am Führungsschenkel 26 anzubringen.
[0022] Für einen verbesserten Halt der Rastverbindung 25 kann der Führungsschenkel 26 - wiedargestellt - beidseitig Rastnuten 27, 27' aufweisen, wobei zusätzlich zur Rastkante 29 desFührungsschenkels 26 eine Rastkante 29' des Einputzschenkels 3, beispielsweise auf Höhedes Decksteges 4, in eine Rastnut 27' an der gegenüberliegenden Seite des Führungsschen- kels 26 zum Eingriff kommen kann.
[0023] Bei einer derartigen Ausführungsvariante bildet der Halteschenkel 28 zusammen mitdem Einputzschenkel 3 eine im Querschnitt U-förmige Aufnahme für den Führungsschenkel 26,der im Endbereich ein Führungselement 35 aufweist.
[0024] Zur besseren Verankerung in der Putzschicht kann der Einputzschenkel 3 ein Armie¬rungsgewebe 23 aufweisen, welches beispielsweise mit Hilfe eines aufextrudierten Kunst¬stoffstreifens am Einputzschenkel 23 befestigt ist.
[0025] Wie in den Fig. 2, Fig. 5 und Fig. 6 dargestellt, ist der Decksteg 4 mit Abstand zur Au¬ßenfläche 15 der Vorsatzschale 13 angeordnet und bildet zu dieser einen Belüftungsspalt 16zur Hinterlüftung der Vorsatzschale. Der Belüftungsspalt kann mit Hilfe eines am Decksteg 4befestigten, abtrennbaren Schutzschenkels 30 eingestellt werden, wobei der Einputzschenkel 3samt Decksteg 4 und Schutzschenkel 30 zunächst bis zur Anlage an der Vorsatzschale 13verschoben wird. Der Schutzschenkel 30 weist dafür bauteilseitig eine am Rand 14 der Vor¬satzschale 13 ausrichtbare Anschlagkante 32 auf. Nach der Durchführung der Verputzarbeitenwird der Schutzschenkel entfernt, sodass ein gleichmäßiger Belüftungsspalt 16 entsteht.
[0026] Erfindungsgemäß kann der Einputzschenkel 3 zum Führungsschenkel 26 öffnendeDurchbrechungen 33 aufweisen, in die Spachtelmasse oder Verputz bis zum Führungsschenkel26 eindringen kann. Dadurch wird die Rastverbindung 25 nach dem Abschluss der Verputz¬oder Spachtelarbeiten in der eingestellten Raststellung fixiert.
[0027] Wie in Fig. 4 dargestellt, kann der Basisschenkel 2 zur Befestigung am Einbauteil einDichtungsband 20, vorzugsweise ein Doppelklebeband, aufweisen, welches zusammen mitdem Basisschenkel 2 einen Aufnahmeraum 21 bildet, in welchem ein expandierendes oderelastisches Dichtmittel, beispielsweise eine Dichtschnur 22 angeordnet ist. Bei Relativbewe¬gungen der Bauteile löst sich zunächst das Dichtungsband 20 vom Basisschenkel 2, wodurchdas expandierende oder elastische Dichtmittel 22 freigegeben wird und einen sich bildendenSpalt zum Einbauteil abdichtet.
[0028] Wie insbesondere in Fig. 6 erkennbar, ist nach der Fertigstellung der Verputzarbeitenund nach der Entfernung des Schutzschenkels 30 der Decksteg 4 mit Abstand zur Außenfläche15 der Vorsatzschale 13 angeordnet und bildet zu dieser einen Belüftungsspalt 16 zur Hinterlüf¬tung der Vorsatzschale 13. Selbst wenn sich durch Bauteilbewegungen im Laufe der Zeit zwi¬schen dem Basisschenkel 2 und dem Dichtungsband 20 ein Spalt bildet, so wird dieser durchdie elastische Dichtschnur 22 abgedeckt.
[0029] Der Decksteg 4 ist bevorzugt in einem Winkel von 0° bis 60° zur Vorsatzschale 13 ge¬neigt und bildet eine Schattenfuge aus.
[0030] Bei den Ausführungsvarianten gemäß Fig. 5 und Fig. 6 kommen Vorsatzschalen 13unterschiedlicher Konstruktionshöhen zum Einsatz. Durch eine tiefere (Fig. 5) und eine höhereRastposition der Rastverbindung 25 kann dieser Unterschied auf einfache Weise ausgeglichenwerden, sodass ein Anschlussprofil für unterschiedliche Varianten von Vorsatzschalen einge¬setzt werden kann.
Claims (12)
- Ansprüche 1. Anschlussprofil (1) für an Dämmstofflagen (11) mit Putz (12) angrenzende Einbauteile (10),wie Fensterstöcke, Türstöcke oder dgl., wobei am Einbauteil (10) eine Vorsatzschale (13),bevorzugt aus Aluminium oder Kunststoff befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass dasAnschlussprofil (1) einen am Einbauteil (10) befestigten Basisschenkel (2) aufweist und miteinem Einputzschenkel (3) ausgestattet ist, der einen die Vorsatzschale (13) laibungsseitigübergreifenden Decksteg (4) aufweist, wobei der Einputzschenkel (3) samt Decksteg (4) ineine Richtung normal auf die Befestigungsebene (ε) des Basisschenkels (2) verschiebbarist.
- 2. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einputzschenkel (3) mittels einer in mehreren Raststellungen festlegbaren Rastverbindung (25) am Ba¬sisschenkel (2) befestigt ist.
- 3. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastverbindung(25) einen am Basisschenkel (2) befestigten Führungsschenkel (26) mit Rastnuten (27),sowie einen am Einputzschenkel (3) befestigten Halteschenkel (28) mit zumindest einer indie Rastnuten (27) des Führungsschenkels (26) eingreifenden Rastkante (29) aufweist.
- 4. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteschenkel (28) zusammen mit dem Einputzschenkel (3) eine im Querschnitt U-förmige Aufnahme fürden Führungsschenkel (26) bildet.
- 5. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Füh¬rungsschenkel (26) beidseitig Rastnuten (27, 27') aufweist, wobei zusätzlich zur Rastkante (29) des Führungsschenkels (26) eine Rastkante (29') des Einputzschenkels (3) in eineRastnut (27') an der gegenüberliegenden Seite des Führungsschenkels (26) zum Eingriffkommt.
- 6. Anschlussprofil (1), nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dassder Einputzschenkel (3) zum Führungsschenkel (26) öffnende Durchbrechungen (33) auf¬weist.
- 7. Anschlussprofil (1), nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dassder Decksteg (4) mit Abstand zur Außenfläche (15) der Vorsatzschale (13) angeordnet istund zu dieser einen Belüftungsspalt (16) bildet.
- 8. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass derDecksteg (4) einen an der Vorsatzschale (13) zur Anlage bringbaren, abtrennbarenSchutzschenkel (30) mit einer Kleberschicht (31) zur Befestigung einer Abdeckfolie auf¬weist.
- 9. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschenkel (30) bauteilseitig eine am Rand (14) der Vorsatzschale (13) ausrichtbare Anschlagkante(32) aufweist.
- 10. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass derBasisschenkel (2) zur Befestigung am Einbauteil (10) ein Dichtungsband (20), vorzugswei¬se ein Doppelklebeband, aufweist.
- 11. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisschenkel (2) und das Dichtungsband (20) einen Aufnahmeraum (21) bilden, in welchem ein expan¬dierendes oder elastisches Dichtmittel, beispielsweise eine Dichtschnur (22), angeordnetist.
- 12. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dassam Einputzschenkel (3) ein Armierungsgewebe (23) befestigt ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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| AT501438A1 (de) * | 2004-11-25 | 2006-09-15 | Peter Kassmannhuber | Laibungsanschlussprofil für an putz angrenzende bauteile |
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| DE102007048498A1 (de) * | 2006-10-11 | 2008-06-05 | Peter Kassmannhuber | Laibungsanschlussprofil für an Putz angrenzende Bauteile |
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