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AT13708U1 - Behälter sowie Verwendung desselben - Google Patents

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AT13708U1
AT13708U1 ATGM50007/2013U AT500072013U AT13708U1 AT 13708 U1 AT13708 U1 AT 13708U1 AT 500072013 U AT500072013 U AT 500072013U AT 13708 U1 AT13708 U1 AT 13708U1
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AT
Austria
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container
barrel
recess
cover element
barrels
Prior art date
Application number
ATGM50007/2013U
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English (en)
Original Assignee
Gracher Kurt
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Filing date
Publication date
Application filed by Gracher Kurt filed Critical Gracher Kurt
Priority to ATGM50007/2013U priority Critical patent/AT13708U1/de
Publication of AT13708U1 publication Critical patent/AT13708U1/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/26Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
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  • Transportation (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Behälter (1) zum Transportieren und Aufbewahren vonzumindest einem Fass (5), welcher einen Boden (2), an diesem anschließendeSeitenwände (3, 3a, 3b) sowie ein Deckelement (4) aufweist und mit bodenseitigen Roll- und/oder Gleitelementen ausgestattet ist. Um den Behälter (1) neben einem Transportauch für eine verkaufsfördernde Präsentation des Fasses (5) an einem Entnahmeortsowie als Aufstellort für ein einfaches Entleeren des Behälters (1) einsetzen zu können,sind erfindungsgemäß eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Teiles des Fasses (5)und/oder eine Perforierung zur Bildung einer entsprechenden Ausnehmung vorgesehen.Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine Verwendung eines derartigen Behälters (1).

Description

österreichisches Patentamt AT13 708U1 2014-07-15
Beschreibung
BEHÄLTER SOWIE VERWENDUNG DESSELBEN
[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälter zum Transportieren und Aufbewahren von zumindest einem Fass oder dergleichen, welcher einen Boden, an diesem anschließende Seitenwände sowie ein Deckelement aufweist und mit bodenseitigen Roll- und/oder Gleitelementen ausgestattet ist.
[0002] Weiter betrifft die Erfindung ein Set, umfassend zumindest ein Fass sowie einen Behälter zum Transportieren und Aufbewahren von zumindest einem Fass, welcher einen Boden, an diesem anschließende Seitenwände sowie ein Deckelement aufweist und mit bodenseitigen Roll- und/oder Gleitelementen ausgestattet ist.
[0003] Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine Verwendung eines Behälters der eingangs genannten Art.
[0004] Für einen Transport und eine Aufbewahrung von trinkbaren Flüssigkeiten werden häufig Fässer unterschiedlicher Größe eingesetzt, wobei sich für kleinere Veranstaltungen Fässer mit einem Volumen von fünf Litern besonders bewährt haben. Diese sind jedoch manuell umständlich zu transportieren. Bei einem Transport in einem Fahrzeug besteht ein Risiko, dass die Fässer umfallen und im Fahrzeug umherrollen. Dadurch wird einerseits ein Unfallrisiko erhöht. Andererseits wird beispielsweise bei Bierfässern bei Erschütterungen durch ein Ausgasen einer Kohlensäure ein Innendruck erhöht, sodass vor einem Öffnen dieser Fässer eine Beruhigungsphase erforderlich ist. Weiter ist bei einem Entleeren des Fasses ein Aufstellort für das Fass erforderlich. Dieser muss derart ausgeführt sein, dass ein Glas bequem unter einem in einer Entnahmeöffnung des Fasses angeordneten Zapfhahn positioniert werden kann. Üblicherweise wird das Fass dazu auf einen Tisch gehoben und an einer Tischkante positioniert. Weil das Fass dabei zumeist gut sichtbar positioniert ist, sind normalerweise am Fass Werbebotschaften angebracht.
[0005] Zum Transport verschiedener Gegenstände sind Behälter der eingangs genannten Art bekannt, wobei ein Fass in einem im Wesentlichen quaderförmigen Behälter transportierbar ist. Derartige Behälter erlauben jedoch keinen sicheren Transport, da eine stabile Verbindung zwischen dem Fass und dem Behälter nicht gegeben ist. Weiter ist für eine Entleerung des Fasses eine Entnahme des Fasses aus dem Behälter und eine kraftaufwendige Positionierung auf einem Aufstellort erforderlich, wobei das Fass beispielsweise aus dem Behälter auf einen Tisch gehoben werden muss.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter anzugeben, mit welchem zumindest ein Fass einfach transportierbar ist, wobei der Behälter auch als Aufstellort für ein einfaches Entleeren des Fasses geeignet sein soll. Dabei sollen am Fass angebrachte Werbebotschaften erkennbar sein, sodass eine verkaufsfördernde Präsentation am Aufstellort erreicht wird.
[0007] Weiter soll ein Set der eingangs genannten Art angegeben werden, wobei der Behälter auch für eine Präsentation des Fasses geeignet sein soll.
[0008] Darüber hinaus soll eine Verwendung eines solchen Behälters angegeben werden.
[0009] Die erste Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem Behälter der eingangs genannten Art eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Teiles des Fasses und/oder eine Perforierung zur Bildung einer entsprechenden Ausnehmung vorgesehen sind.
[0010] Durch eine derartige Ausnehmung kann ein Fass an einem Entnahmeort im Behälter angeordnet sein, wobei ein Entleeren des Fasses möglich ist, da eine Entnahmeöffnung im Fass durch die Ausnehmung zugänglich ist. Dabei ist ein Entnehmen des Fasses aus dem vorzugsweise länglichen Behälter nicht erforderlich, wodurch eine Handhabung wesentlich vereinfacht ist. Gleichzeitig ist das Fass bei einer Entleerung durch die Ausnehmung stabil im Behälter positioniert, wobei auch am Fass aufgedruckte Werbebotschaften durch die Ausneh- 1 /12 österreichisches Patentamt AT13 708U1 2014-07-15 mung erkennbar sind. Üblicherweise ist das Fass dabei Kopfseitig im Behälter positioniert. Dadurch ist auch ein Verkauf des Behälters samt einem oder mehreren Fässern in einem Geschäftslokal einfach möglich. Eine stabile Positionierung des Fasses kann sich besonders einfach ergeben, wenn das Fass einerseits im Behälter und andererseits durch eine Ausnehmungskante der Ausnehmung abgestützt ist. Das Deckelement wirkt dabei wie eine Zwangsverriegelung für im Behälter befindliche Fässer. Es versteht sich, dass der Behälter in verschiedenen Größen ausführbar sind, sodass mehrere Fässer im Behälter angeordnet sein können, beispielsweise übereinander. Aus der Anzahl und Größe der mit dem Behälter zu transportierenden Fässer ergibt sich daher eine Behälterhöhe, wobei der Behälter bevorzugt für drei übereinander angeordnete, aufrecht im Behälter stehende Fässer ausgeführt ist. Üblicherweise entsprechen Behältertiefe und Behälterbreite zumindest einem Fassdurchmesser, damit der Behälter ein Fass aufnehmen kann. Neben einer vereinfachten Handhabbarkeit wirkt der erfindungsgemäße Behälter auch thermisch isolierend für im Behälter befindliche Fässer, sodass ein für eine Entnahme in die Ausnehmung eingesetztes Fass beispielsweise länger kühl ist als ein auf einem Tisch angeordnetes.
[0011] Erfindungsgemäß kann die Ausnehmung vollständig im Behälter vorgefertigt sein, so-dass ein Fass für eine Entnahme gegebenenfalls nur noch in eine zur Ausnehmung korrespondierende Position gebracht werden muss, beispielsweise so, dass ein Zapfhahn des Fasses durch die Ausnehmung erreichbar ist. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass das Fass während eines Transportes oder bei einem Verkauf des Behälters samt im Behälter befindlichem Fass in einem Geschäftslokal gänzlich im Behälter eingeschlossen ist und die Ausnehmung erst am Entnahmeort durch eine im Behälter angeordnete Perforierung gebildet wird. Die Perforierung weist dabei die Kontur der gewünschten Ausnehmung auf. Dadurch ist das Fass bei einem Transport bzw. im Geschäftslokal vor einem unerwünschten Zugriff geschützt. Gleichzeitig kann dann am Entnahmeort durch ein Bilden der Ausnehmung mittels der Perforierung und gegebenenfalls entsprechende Positionierung des Fasses eine Entleerung des Fasses sehr einfach erfolgen. Diese Ausführung ist auch für Endverbraucher geeignet, weil die Ausnehmung durch einen Konsumenten besonders einfach, beispielsweise durch Aufreißen des Behälters an der Perforierung, gebildet werden kann.
[0012] Auch eine Kombination aus vorgefertigter Ausnehmung und Perforierung ist möglich, wobei beispielsweise ein Teil des Fasses während eines Transportes bzw. in einem Geschäftslokal durch eine vorgefertigte Ausnehmung aus dem Behälter ragt und ein eine Entnahmeöffnung im Fass verdeckender Teil des Behälters mit einer Perforierung versehen ist, durch welche am Entnahmeort eine entsprechende weitere Ausnehmung zur Entleerung des Fasses gebildet wird. Dadurch ist während eines Transportes bzw. bei Aufstellung an einem Verkaufsort eine am Fass angeordnete Werbebotschaft sichtbar und gleichzeitig ein unerwünschtes Betätigen bzw. Entleeren des Fasses vermieden.
[0013] Für einen Transport in einem Fahrzeug kann der Behälter gekippt und beispielsweise in einen Kofferraum eines Fahrzeuges gelegt werden. Dabei wird ein Ümherrollen des Fasses, und damit eine Druckerhöhung im Fass durch ausgasende Kohlensäure, einfach verhindert. Üblicherweise sind vier Seitenwände vorgesehen, welche vorzugsweise etwa senkrecht zum Boden angeordnet sind, sodass der Behälter im Wesentlichen eine Form eines Quaders aufweist. So können auch mehrere Behälter nebeneinander sehr einfach und stabil in einem Fahrzeug angeordnet sein.
[0014] Eine besonders einfache Entleerung des Fasses ist möglich, wenn sich die Ausnehmung zumindest teilweise über das Deckelement erstreckt. Dadurch ist die Ausnehmung, durch welche eine Entleerung des Behälters erfolgt, in einer für eine Entnahme günstigen Höhe. Gleichzeitig kann das Fass so ansprechend präsentiert werden, wobei es beispielsweise an einem oberen Ende aus dem Behälter ragt. Ist der Behälter für mehrere, beispielsweise drei, Fässer ausgeführt, welche übereinander im Behälter angeordnet werden können, kann ein obenliegendes Fass einfach entleert werden, während die darunter befindlichen Fässer thermisch isoliert gelagert sind. Vor allem für Fässer mit in einem unteren Bereich angeordneter Entnahmeöffnung, in die ein Zapfhahn eingesetzt wird, kann auch vorgesehen sein, dass die 2/12 österreichisches Patentamt AT13 708U1 2014-07-15
Ausnehmung teilweise im Deckelement und teilweise in einer an das Deckelement angrenzenden Seitenwand ausgeführt ist.
[0015] Das Fass kann im Behälter auf einfache Weise fixiert werden, wenn das Deckelement unter einem Winkel von 3° bis 80°, vorzugsweise 30° bis 70°, zu einer Seitenwand, insbesondere zu einer stirnseitigen Seitenwand, angeordnet ist. Im Gegensatz zu einer reinen Quaderform des Behälters ist dadurch eine verbesserte Fixierung des Fasses im Behälter möglich, weil das Fass durch das schräge Deckelement eingeklemmt werden kann. Besonders gut kann das Fass im Behälter bei guter Sichtbarkeit der am Fass angeordneten Werbebotschaft fixiert werden, wenn die Ausnehmung derart im unter einem Winkel zur Seitenwand angeordneten Deckelement positioniert ist, dass eine Kante des Fasses teilweise durch die Ausnehmung aus dem Behälter ragt und das Fass dabei durch das Deckelement in Längsrichtung fixiert ist. Dazu wird die Ausnehmung im Deckelement kleiner ausgeführt als eine entsprechende Außenkontur des Fasses, sodass ein Herausfallen des Fasses aus dem Behälter durch die Ausnehmung verhindert ist, wobei das Fass durch eine Ausnehmungskante fixiert ist.
[0016] Zweckmäßigerweise ist im Behälter zumindest ein Federelement zur Stabilisierung des Fasses angeordnet, welches insbesondere durch eine deformierte Hohlkammerkunststoffplatte gebildet ist. Dadurch wird eine stabile Positionierung des Fasses im Behälter auf einfache Weise erreicht. Das Federelement kann dabei zwischen einer Seitenwand und dem Fass angeordnet sein, um das Fass gegen eine gegenüberliegende Seitenwand zu drücken. Durch auftretende Reaktions- sowie Reibungskräfte erfolgt eine Stabilisierung des Fasses. Eine Zentrierung des Fasses im Behälter wird erreicht, wenn zumindest zwei gegenüberliegende, vorzugsweise gleiche, Federelemente im Behälter angeordnet sind, zwischen welchen das Fass positioniert wird. Die Zentrierung verbessert eine Handhabbarkeit, weil das Fass den Behälter nicht einseitig belastet. Normalerweise werden die Federelemente durch deformierte Hohlkammerkunststoffplatten gebildet, die bei einer Positionierung des Fasses im Behälter verformt werden, wodurch stabilisierende Kräfte auf das Fass ausgeübt werden. Besonders bewährt haben sich in diesem Zusammenhang v-förmig geknickte Hohlkammerkunststoffplatten, die in Ecken des Behälters abgestützt sind, wobei ein Knick als Kontaktstelle zum Fass dient. Neben einer Zentrierung wird dadurch zwischen dem Fass und den Seitenwänden zusätzlich ein Raum geschaffen, welcher einerseits das Fass thermisch isoliert und andererseits als Stauraum nutzbar ist.
[0017] Grundsätzlich können neben einer Feder auch verschiedenste andere Stabilisierungskomponenten eingesetzt werden, welche das zumindest eine Fass positionsstabil halten, beispielsweise auch elastische bzw. bewegbare Halterungen, Stellschrauben oder dergleichen.
[0018] Um eine kosteneffiziente Herstellung bei hoher Stabilität zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn der Behälter aus einem Hohlkammerkunststoff besteht. Weiter wird dadurch ein geringes Gewicht des Behälters bei hoher Festigkeit erreicht, sodass auch ein Transport über größere Distanzen mit dem Behälter einfach umsetzbar ist. Diese Wirkungen werden bereits erreicht, wenn bereits ein Teil des Behälters aus einem Hohlkammerkunststoff besteht, üblicherweise Hohlkammerkunststoffplatten, welche insbesondere aus Polypropylen bestehen. Derartige Hohlkammerkunststoffplatten weisen zumindest zwei etwa parallele Kunststoffplatten auf, die durch einen Hohlraum beabstandet und über Stege bzw. Waben verbunden sind. Normalerweise werden derartige Platten mit einem Flächengewicht von 250 g/m2 bis 1800 g/m2 und einer Dicke von 1 mm bis 30 mm eingesetzt.
[0019] Günstig ist es, wenn der Boden, die Seitenwände, das Deckelement und gegebenenfalls im Behälter befindliche Federelemente aus einem solchen Material hergestellt sind, um ein minimales Gewicht bei hoher Belastbarkeit zu erzielen. Hohlkammerkunststoffplatten haben sich aufgrund einfacher Bedruckbarkeit bewährt, um Werbebotschaften zu transportieren, sodass bei einer solchen Ausführung auch der Behälter für Werbezwecke genutzt werden kann. Dabei ist es möglich, dass der gesamte Behälter mit einer einzigen Hohlkammerkunststoffplatte gebildet ist, bevorzugt durch Falten derselben.
[0020] Eine einfache Beladung des Behälters ist möglich, wenn das Deckelement bewegbar mit einer Seitenwand verbunden ist, um eine Beladeöffnung freizugeben. Normalerweise ist das 3/12 österreichisches Patentamt AT13 708U1 2014-07-15
Deckelement schwenkbar mit einer Seitenwand verbunden, wobei eine sehr einfache Herstellung erreicht wird, wenn das Deckelement und die Seitenwand stoffschlüssig und durch einen Knick verbunden sind und aus einem elastischen Plattenmaterial bestehen, insbesondere einer Hohlkammerkunststoffplatte. Eine unbeabsichtigte Öffnung des Behälters kann einfach vermieden werden, wenn das Deckelement in einer geschlossenen Position lösbar an einer Seitenwand fixiert ist, üblicherweise an einer Seitenwand, welche der Seitenwand gegenüberliegt, mit welcher das Deckelement stoffschlüssig verbunden ist. Diese Fixierung kann beispielsweise durch Druckknöpfe oder einen anderen Einrastmechanismus erfolgen. So wird auch ein Herausrollen des Fasses bzw. der Fässer vermieden, wenn der Behälter umgelegt wird, beispielsweise zum Transport in einem Fahrzeug.
[0021] Alternativ oder ergänzend kann in einem unteren Bereich des Behälters eine Öffnung in einer Seitenwand oder auch im Boden vorgesehen sein, durch welche weiter unten im Behälter befindliche Fässer zugänglich sind, beispielsweise um diese aus dem Behälter zu entnehmen, während ein im Deckelement angeordnetes Fass durch die Ausnehmung geleert wird. Mit Vorteil ist für eine derartige Öffnung in einer Seitenwand ein Verschluss vorgesehen, um eine thermische Isolierung der Fässer zu sichern, bevorzugt eine Schiebetür.
[0022] In einer Entnahmeposition ist das Fass üblicherweise in aufrechter Position im Behälter angeordnet, also mit entlang der Seitenwände bzw. vertikal ausgerichteter Längsachse des Fasses. Um mit einem kompakten Behälter viele Fässer zu transportieren, ist es günstig, wenn eine Behälterbreite größer als eine Höhe des Fasses ausgeführt ist. Dadurch kann das Fass auch in einer horizontalen Position im Behälter angeordnet sein, sodass das Fass beispielsweise in einer horizontalen Position im Behälter transportiert und am Entnahmeort für ein Entleeren des Fasses um 90° in eine aufrechte Position gedreht werden kann. Dabei ist es ausreichend, wenn die Behälterbreite geringfügig größer ist als die Höhe des Fasses, um dieses horizontal im Behälter zu positionieren. Die Ausnehmung im Behälter ist dabei normalenweise für eine aufrechte Position des Fasses vorgesehen, sodass eine Entleerung nach einer Drehung des Fasses durch die Ausnehmung erfolgen kann.
[0023] Die zweite Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem Set der eingangs genannten Art der Behälter eine Ausnehmung und/oder eine Perforierung zur Bildung einer Ausnehmung aufweist. Dadurch kann das zumindest eine mit dem Behälter transportierbare Fass an einem Entnahmeort bzw. in einem Geschäftslokal einfach in dem Behälter positioniert und darüber hinaus verkaufsfördernd präsentiert werden, insbesondere weil durch die Ausnehmung Werbebotschaften gut sichtbar sind.
[0024] Gleichzeitig kann eine Entnahmeöffnung im Fass durch die Ausnehmung betätigt werden.
[0025] Mit Vorteil wird für das Set der erfindungsgemäße Behälter in Kombination mit einem Fass eingesetzt, um die vorstehend genannten Wirkungen zu erzielen. Aufgrund einer Größe von üblichen Bierfässern mit einem Volumen von fünf Litern hat sich eine Ausführung des Behälters für drei derartige Fässer bewährt, welche in aufrechter Position übereinander im Behälter angeordnet sein können. Sind weniger als drei Fässer im Behälter, kann einfach eine Box mit entsprechenden Abmessungen in einem unteren Bereich des Behälters positioniert sein, auf welcher die verbleibenden Fässer angeordnet werden können. Dadurch kann ein Fass auch dann in einer Entnahmeposition sein, wenn keine weiteren Fässer im Behälter sind.
[0026] Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass ein Teil des zumindest einen Fasses durch die Ausnehmung aus dem Behälter ragt, sodass ein Entleeren des Fasses möglich ist. Dadurch ist das Fass selbst zu Werbezwecken gut sichtbar und gleichzeitig stabil gelagert, wobei kein separater Tisch oder dergleichen für eine Positionierung des Fasses erforderlich ist. Üblicherweise ist das Fass dabei durch eine Ausnehmungskante im Behälter fixiert, wie vorstehend ausgeführt.
[0027] Die weitere Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein erfindungsgemäßer Behälter zur Aufnahme eines oder mehrerer Fässer eingesetzt wird. Dies ermöglicht einerseits einen einfa- 4/12 österreichisches Patentamt AT13 708U1 2014-07-15 chen Transport sowie andererseits eine einfache Handhabung bei einer Entleerung eines Fasses.
[0028] Selbstverständlich kann der erfindungsgemäße Behälter auch zum Aufbewahren und Transportieren anderer Gegenstände, wie beispielsweise eines Wasserbehälters, eingesetzt werden. Auch derartige Gefäße können an einem erfindungsgemäßen Behälter einfach in eine Entnahmeposition gebracht werden, wobei kein zusätzlicher Aufstellort erforderlich ist.
[0029] Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich anhand der nachfolgend dargestellten Ausführungsbeispiele. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezug genommen wird, zeigen: [0030] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Behälter in isometrischer Ansicht; [0031] Fig. 2 ein Detail eines erfindungsgemäßen Sets; [0032] Fig. 3 und 4 ein weiteres Set in zwei Ansichten; [0033] Fig. 5 einen geöffneten Behälter in einer Draufsicht.
[0034] Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Behälter 1 in einer isometrischen Ansicht.
[0035] Ersichtlich ist, dass der Behälter 1 einen Boden 2 sowie von diesem aufragende Seitenwände 3, 3a, 3b und ein Deckelement 4 aufweist. Im Deckelement 4 sowie in einer stirnseitigen bzw. vorderen Seitenwand 3a ist eine Ausnehmung 6 angeordnet. Der erfindungsgemäße, vorzugsweise längliche Behälter 1 ist zur Aufbewahrung und zum Transport von drei Fässern 5 mit einem Volumen von jeweils fünf Litern vorgesehen, welche in aufrechtem Zustand im Behälter 1 angeordnet sein können. Eine Behältertiefe 11 entspricht daher etwa einem Fassdurchmesser und eine Behälterhöhe 12 nahezu einer Gesamthöhe von drei aufeinander gestapelten 5-Liter-Fässern 5. Werden drei Fässer 5 im Behälter 1 übereinandergestapelt, ragt ein oberstes Fass 5 durch die Ausnehmung 6 aus dem Behälter 1 und kann durch die Ausnehmung 6 in der vorderen Seitenwand 3a entleert werden. Dadurch ist einerseits das Fass 5 für Werbezwecke sichtbar. Andererseits kann nach einem Transport der Fässer 5 zu einem Entnahmeort ein gesondertes Aufstellen entfallen, beispielsweise auf einem Tisch. Eine Behälterbreite 10 entspricht einer Höhe eines üblichen 5-Liter-Fasses 5, sodass die Fässer 5 im Behälter 1 auch in horizontaler Position transportierbar sind, wobei kein Fass 5 aus der Ausnehmung 6 hervorragt. Dadurch wird ein unerwünschtes Betätigen bzw. Entleeren eines Fasses 5 während des Transportes vermieden. Befüllt wird der Behälter 1 durch eine Beladeöffnung, welche im dargestellten Zustand durch das Deckelement 4 verschlossen ist. Das Deckelement 4 ist durch einen Knick bewegbar mit der vorderen Seitenwand 3a verbunden und kann aufgeklappt werden, um die Beladeöffnung freizugeben. Zu einem Bewegen des Behälters 1 wird der Behälter 1 gekippt, sodass dieser nur noch auf drehbar mit dem Behälter 1 verbundenen Rollen 8 steht und einfach verfahren werden kann. Für eine einfache Handhabung ist ein Griffelement 15 in der hinteren Seitenwand 3b vorgesehen, in welcher bevorzugt auch die Rollen 8 in einem unteren Bereich angeordnet sind. Um das Fass 5 zu entleeren, wird der Behälter 1 wieder wie abgebildet vertikal aufgestellt und ein gegebenenfalls in horizontaler Position transportiertes Fass 5 um 90° gedreht, sodass eine Entnahmeöffnung am Fass 5, in welche ein Zapfen eingesetzt wird, durch die Ausnehmung 6 betätigbar ist. Ein aufrecht im Behälter 1 stehendes Fass 5, welches aus der Ausnehmung 6 hervorragt, ist in vertikaler Richtung durch die Ausnehmung 6 fixierbar, welche kleiner ist als ein Querschnitt des Fasses 5. Dazu ist das Deckelement 4 schräg unter einem Winkel α von 30° bis 70° zur vorderen Seitenwand 3a angeordnet. Dadurch wird einerseits eine hohe Stabilität erzielt. Andererseits kann so ein ungewolltes Entnehmen des Fasses 5 verhindert werden.
[0036] Fig. 2 zeigt ein Detail eines erfindungsgemäßen Behälters 1 mit einem eingesetzten Fass 5, welches teilweise aus der Ausnehmung 6 hervorragt. Ersichtlich ist, dass sich die Ausnehmung 6 vom Deckelement 4 in die vordere Seitenwand 3a erstreckt, in welcher ein Zapfhahn 13 zum Entleeren des Fasses 5 positioniert ist. Das Fass 5 ist dabei in aufrechter Position im Behälter 1 angeordnet, also mit entlang der Seitenwände 3, 3a, 3b bzw. vertikal ausgerichteter Längsachse 17. Auf dem Fass 5 aufgedruckte Werbebotschaften werden bei einer derarti- 5/12 österreichisches Patentamt AT13 708U1 2014-07-15 gen Anordnung ebenso transportiert wie solche, die auf dem Behälter 1 angeordnet sind. Weiter sind Druckknöpfe 9 schematisch dargestellt, mit welchen das Deckelement 4 lösbar an der hinteren Seitenwand 3b fixiert ist, um ein ungewolltes Öffnen der durch das Deckelement 4 verschlossenen Beladeöffnung zu verhindern.
[0037] Fig. 3 und 4 zeigen einen weiteren erfindungsgemäßen Behälter 1 mit eingesetztem Fass 5 in zwei Ansichten. Ein Fass 5 nach Fig. 3 und 4 weist einen an einem Fassdeckel angeordneten Zapfhahn 13 auf, weswegen die Ausnehmung 6 bei diesem Behälter 1 nur im schräg angeordneten Deckelement 4 vorgesehen ist, durch welche das Fass 5 teilweise aus dem Behälter 1 ragt. Wie in Fig. 4 dargestellt, erfolgt die Fixierung des Fasses 5 in vertikaler Richtung an einer Ausnehmungskante 16 der Ausnehmung 6.
[0038] Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen geöffneten Behälter 1 gemäß Fig. 1, wobei ein Fass 5 in einem unteren Bereich im Behälter 1 angeordnet ist. Dargestellt sind Federelemente 7, welche das Fass 5 im Behälter 1 stabilisieren. Die zwei vorgesehenen Federelemente 7 bestehen aus v-förmig geknickten Hohlkammerkunststoffplatten, welche in Ecken 14 des Behälters 1 abgestützt werden und bei Einsetzen eines Fasses 5 in den Behälter 1 aufgrund einer Deformierung eine Federkraft auf das Fass 5 ausüben. Durch auftretende Reaktion- und Reibungskräfte wird das Fass 5 stabilisiert und im Behälter 1 zentriert. Dies ermöglicht auch in Fahrzeugen einen sicheren Transport, wobei ein Herumrollen der Fässer 5 im Behälter 1 vermieden ist.
[0039] Bei dem erfindungsgemäßen Behälter 1 bestehen die Seitenwände 3, 3a, 3b, der Boden 2, das Deckelement 4 sowie die Federelemente 7 aus Hohlkammerkunststoffplatten, die vorzugsweise aus Polypropylen bestehen. Dieses Material hat sich bewährt, da damit einerseits eine hohe Stabilität bei geringem Gewicht gewährleistet ist. Andererseits sind derartige Hohlkammerkunststoffplatten einfach bedruckbar, sodass auch der Behälter 1 selbst zu Werbezwecken einsetzbar ist. Mit einem erfindungsgemäßen Behälter 1 können mehrere handelsübliche 5-Liter-Fässer 5 einfach transportiert und an einem Entnahmeort bzw. einem Verkaufsort besonders einfach zur Entnahme positioniert und ansprechend präsentiert werden. Dazu müssen die Fässer 5 nicht aus dem Behälter 1 entnommen werden, sondern es ist eine Entleerung der Fässer 5 direkt im Behälter 1 möglich, wodurch eine Handhabung wesentlich vereinfacht ist. 6/12

Claims (10)

  1. österreichisches Patentamt AT 13 708 Ul 2014-07-15 Ansprüche 1. Behälter (1) zum Transportieren und Aufbewahren von zumindest einem Fass (5) oder dergleichen, welcher einen Boden (2), an diesem anschließende Seitenwände (3, 3a, 3b) sowie ein Deckelement (4) aufweist und mit bodenseitigen Roll- und/oder Gleitelementen ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausnehmung (6) zur Aufnahme eines Teiles des Fasses (5) und/oder eine Perforierung zur Bildung einer entsprechenden Ausnehmung (6) vorgesehen sind.
  2. 2. Behälter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmung (6) zumindest teilweise über das Deckelement (4) erstreckt.
  3. 3. Behälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelement (4) unter einem Winkel (a) von 3° bis 80°, vorzugsweise 30° bis 70°, zu einer Seitenwand (3a) angeordnet ist.
  4. 4. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Behälter (1) zumindest ein Federelement (7) zur Stabilisierung des Fasses (5) angeordnet ist, welches insbesondere durch eine deformierte Hohlkammerkunststoffplatte gebildet ist.
  5. 5. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) aus einem Hohlkammerkunststoff besteht.
  6. 6. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelement (4) bewegbar mit einer Seitenwand (3a) verbunden ist, um eine Beladeöffnung freizugeben.
  7. 7. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Behälterbreite (10) größer als eine Höhe des Fasses (5) ausgeführt ist.
  8. 8. Set, umfassend zumindest ein Fass (5) sowie einen Behälter (1) zum Transportieren und Aufbewahren von zumindest einem Fass (5), welcher einen Boden (2), an diesem anschließende Seitenwände (3, 3a, 3b) sowie ein Deckelement (4) aufweist und mit bodenseitigen Roll- und/oder Gleitelementen ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) eine Ausnehmung (6) und/oder eine Perforierung zur Bildung einer Ausnehmung (6) aufweist.
  9. 9. Set nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des zumindest einen Fasses (5) durch die Ausnehmung (6) aus dem Behälter (1) ragt, sodass ein Entleeren des Fasses (5) möglich ist.
  10. 10. Verwendung eines Behälters (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 zur Aufnahme eines oder mehrerer Fässer (5). Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 7/12
ATGM50007/2013U 2013-01-14 2013-01-14 Behälter sowie Verwendung desselben AT13708U1 (de)

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