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AT137008B - Dreschkorb für Schlagleisten- (Breit-) Dreschmaschinen ohne Langstrohschüttler. - Google Patents

Dreschkorb für Schlagleisten- (Breit-) Dreschmaschinen ohne Langstrohschüttler.

Info

Publication number
AT137008B
AT137008B AT137008DA AT137008B AT 137008 B AT137008 B AT 137008B AT 137008D A AT137008D A AT 137008DA AT 137008 B AT137008 B AT 137008B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
basket
concave
rails
wide
blow bar
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Gerd Trommershausen
Original Assignee
Hans-Gerd Trommershausen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans-Gerd Trommershausen filed Critical Hans-Gerd Trommershausen
Application granted granted Critical
Publication of AT137008B publication Critical patent/AT137008B/de

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  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dreschkorb für Schlagleisten- (Breit-) Dreschmaschinen   ohne Lallgstrohsehnttler.   



   Bei den   bekannten   Dreschkörben von Schlagleistendreschmaschinen mit radial stehenden Korbschienen rechteckigen orler   doppelkeilförmigen     Querschnittes schliesst   die der   Drehrichtung   der Trommel zugekehrte obere Flanke jeder Schiene mit einer Tangente, welche von der Innenkante der vorhergehenden Schiene an den die Innenkanten   sämtlicher   Schienen berührenden Kreis im   Berührungspunkt   gezogen wird, einen stumpfen   Aussenwinkel   ein.

   Da diese Tangente annähernd die Richtung angibt, in welcher die   Körner   auf die obere Flanke der Korbschienen auftreffen, so wird durch die beschriebene   Anordnung erreicht,   dass die Körner mit grösserer Sicherheit nach aussen durch den Korb   hindurchiliegen   als bei einem spitzen Winkel. Deshalb hat der gleichfalls bekannte Vorschlag, die oberen Flanken der Korbschienen gegen den Trommelradius nach vorn im Sinne der   Drehrichtung   zu neigen, keine praktische Bedeutung erlangt. 



   Bei sämtlichen Breitdreschkörben dieser Bauart ist nun zu beobachten. dass ein   beträchtlicher   
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 schüttler gelangt, welche infolgedessen lang genug ausgebildet werden müssen, um den Körnerverlust auf das zulässige Mass herabzusetzen. 



   Die Erfindung besteht nun darin, dass bei einem Breitdreschkorb, dessen   Korbschienentlanken   mit den zugehörigen Tangenten einen stumpfen Aussenwinkel bilden, der von je zwei vom   Mittelpunkt   des Korbes nach den Mitten der Korbschienen gezogenen Radien eingeschlossene Zentriwinkel grösser ist als   150.   Bei den üblichen Dreschkörben der beschriebenen Art ist dieser Winkel meist nicht grösser als 11  ; dies gilt auch für die bekannten mehrteiligen Dreschkörbe, bestehend aus mehreren, mindestens je drei Korbsehienen enthaltenen Segmenten. Es ist zwar bei diesen   Dreschkörben bekannt, den   Zwischenraum zwischen je zwei Segmenten so gross zu wählen, wie etwa die Länge eines   Segmentes.   



  In diesem Zwischenraum wird aber ein Gitterwerk eingesetzt, so dass diese Stellen für das   Ausschleudern   der Körner nicht in Betracht kommen. Infolgedessen besitzen diese Segmentdreschkörbe im allgemeinen einen noch grösseren Körnerverlust als die vorerwähnten üblichen Dreselikörbe. Die durch die Erfindung entstehende Vergrösserung sämtlicher Korbschlitze führt trotz der Verringerung der Zahl der Korbschienen zu einer beträchtlichen Verringerung des nicht durch den Korb ausgeworfenen Anteiles der   Gesamtkörnermenge.   Versuche mit einer   Breitdresehtrommel von 530 mm Durchmesser   und einem sieh 
 EMI1.2 
 



   Diese überraschende Erscheinung ist offenbar hauptsächlich darauf zurückzuführen dass infolge des   grösseren   Abstandes der Korbschienen der Schnittpunkt der bereits genannten Tangente mit der oberen Flanke der zugehörigen Korbschiene in einem Abstand von der Innenkante der   Korbsehiene   liegt. welcher grösser ist als die halbe Länge eines Kornes. Infolgedessen kann das aufprallende Korn 
 EMI1.3 
 erwähnte stumpfe Aussenwinkel zwischen Tangente und oberer Flanke jeder Korbschiene erhöht diese Sicherheit gegen   Zurückfallen   der Körner in das Korbinnere. 



   Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass durch die Verringerung der Zahl der Korbschienen und den Fortfall der langen Strohschüttler eine beträchtliche Verbilligung,   Vereinfachung   und Gewichts- 

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 erleichterung bzw. Verkürzung der Dreschmaschine erreichbar ist. Dieser Reindrusch schon innerhalb des Dreschteiles und die dadurch sich ergebende Entbehrbarkeit des Langstrohschüttlers wurde bei Maschinen gleicher Art bereits dadurch erzielt, dass der Korb in der Drehrichtung der Trommel bereits vor deren oberen Scheitel beginnt und die Trommel auf etwa drei Viertel ihres Umfanges   umschliesst   ; dieser Vorteil wird bei dieser Ausführung somit mit dem höheren Preis und dem grösseren Gewicht eines solchen Korbes erkauft.

   Im vorliegenden Fall. hingegen wird das Gewicht und damit der Preis des Korbes durch den grösseren Abstand seiner Schienen wesentlich verringert und dabei doch derselbe Effekt erzielt. 



   In der Zeichnung ist schematisch eine Teilansicht im Schnitt eines Dreschkorbes gemäss der Erfindung dargestellt. a sind die radial stehenden Korbschienen, b sind die   Korbdrähte   und c ist die Dreschtrommel mit den Schlagleisten cl. Die   Korbschienen   a stehen so weit auseinander, dass die vom Mittelpunkt e des Korbes nach den Mitten zweier je aufeinanderfolgenden Korbschienen gezogenen   Radien/j und/   einen Zentriwinkel   CI.   einschliessen, der grösser ist als   15  und   bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel   170 beträgt. g   ist der die Innenkanten h sämtlicher Korbschienen berührende Kreis. i ist die Tangente, welche im Berührungspunkt der Innenkante einer   Korbschiene   a an den Kreis g gelegt werden kann.

   Die Flanken der Korbschienen a verlaufen dabei in der an sich bekannten Weise so, dass der von der Tangente i und der oberen, der   Drehrichtung     (Pfeil 1c)   der Dresehtrommel zugekehrten Flanke der   nächstfolgenden   Korbschiene gebildete Aussenwinkel ss ein stumpfer, also grösser ist als   90 .  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Dresehkorb für Schlagleisten- (Breit-) Dreschmasehinen ohne Langstrohschüttler, bei welchem die obere Flanke jeder Korbsehiene mit der im Berührungspunkt der Innenkante der im Drehsinn der Trommel vorhergehenden Schiene an den die Innenkanten sämtlicher Schienen berührenden Kreis gelegten Tangente einen stumpfen Aussenwinkel einschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Stelle des Korbes der Zentriwinkel, welchen die vom Mittelpunkt des Korbes nach den Mitten zweier aufeinanderfolgenden Korbschienen gezogenen Radien einschliessen, grösser ist als 15 , EMI2.1
AT137008D 1931-04-28 1932-04-28 Dreschkorb für Schlagleisten- (Breit-) Dreschmaschinen ohne Langstrohschüttler. AT137008B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE137008X 1931-04-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT137008B true AT137008B (de) 1934-04-10

Family

ID=5666644

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT137008D AT137008B (de) 1931-04-28 1932-04-28 Dreschkorb für Schlagleisten- (Breit-) Dreschmaschinen ohne Langstrohschüttler.

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