AT136400B - Verfahren zum Aufblähen von Schlacke durch Zusammenbringen mit Wasser. - Google Patents
Verfahren zum Aufblähen von Schlacke durch Zusammenbringen mit Wasser.Info
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Description
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Verfahren zum Aufblähen von Schlacke durch Zusammenbringen mit Wasser.
Die bei den verschiedenen metallurgischen Prozessen anfallenden Schlacken, z. B. Hochofenschlacke, werden allgemein zur Herstellung von Baumaterialien verwendet. Fm leichtes Material. sogenannten Kunstbims herzustellen, wird die Schlacke in flüssigem Zustande mit Wasser in Berührung gebracht, wodurch sie sich aufbläht. Hiefür sind verschiedene Vorrichtungen bekannt.
Es gibt aber Schlacken, welche sich infolge ihrer Zusammensetzung und dem Verlauf des metallurgischen Prozesses für die Herstellung von Kunstbims nicht ohne weiteres eignen, insbesondere wenn sie eine zu niedere Temperatur beim Zusammentreten mit dem Wasser haben.
EMI1.1
Kunststein, sogenanntem Kunstbims, eignen, wenn man Jenselben nach dem Verlassen des Ofens, in welchem sie erzeugt werden, nachträglich Wärme zuführt, bevor sie mit dem Wasser in Berührung gebracht werden. Diese Temperaturerhöhung wird durch einen zweiten Ofen oder durch einen Heiz-
EMI1.2
Schlacken, welche an sieh einen niedrigen Schmelzpunkt aufweisen, erfordern behrfs Erhöhung des Schmelzpunktes auf eine Temperatur, welche sich für das Aufblähen besonders günstig erweist, Zuschläge nach dem Verlassen des Ofens, wie z. B. von Kalk, Tonerde oder Koks. Durch diese Zusätze wird die Zusammensetzung der Schlacke entweder durch Reduktion des Mangans oder Zersetzung der Flussmittel derart verändert, dass der Schmelzpunkt der Schlacke erhöht wird. oder sie ändern die Zusammensetzung durch Bildung von Verbindungen höheren Sehmelzpunktes derart, dass eine höhere Temperatur durch Wärmezufuhr leicht erzielbar ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Aufblähen von Schlacke durch Zusammenbringen mit Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlacke, welche den Ofen mit einer tieferen Temperatur verlässt. als zum Aufblähen nötig ist, auf eine höhere Temperatur erhitzt wird, bevor sie mit Wasser in Berührung kommt.
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Claims (1)
- 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Schlacke nach dem Verlassen des Ofens Zuschläge von Stoffen, wie z. B. Kalk, Tonerde, Koks gemacht werden, welche es ermöglichen, dass die Schlacke auf eine hohe Schmelztemperatur gebracht werden kann.3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Apparat zur Erhöhung der Temperatur der Schlacke zwischen dem Ofen, in welchem die Schlacke erzeugt wird und der Aufblähvorrichtung angebracht ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT136400T | 1933-02-23 |
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| AT136400B true AT136400B (de) | 1934-01-25 |
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| AT (1) | AT136400B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089679B (de) * | 1957-03-09 | 1960-09-22 | En Versorgung Schwaben A G | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von poroeser Schlacke als Zugschlagstoff fuer Beton od. dgl. aus Kesselschlacke |
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1933
- 1933-02-23 AT AT136400D patent/AT136400B/de active
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