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AT128089B - Einrichtung zum Umdrucken von mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Originalen auf Abdruckblättern, Bogen u. dgl. - Google Patents

Einrichtung zum Umdrucken von mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Originalen auf Abdruckblättern, Bogen u. dgl.

Info

Publication number
AT128089B
AT128089B AT128089DA AT128089B AT 128089 B AT128089 B AT 128089B AT 128089D A AT128089D A AT 128089DA AT 128089 B AT128089 B AT 128089B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
roller
pressure roller
printing
lever
pressure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Ritzerfeld
Original Assignee
Wilhelm Ritzerfeld
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Ritzerfeld filed Critical Wilhelm Ritzerfeld
Application granted granted Critical
Publication of AT128089B publication Critical patent/AT128089B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Umdrucken von mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Originalen auf Abdruckblättern, Bogen u. dgl. Eine Maschine dieser Art ist Gegenstand des österreichischen Patentes Nr.   113475 :   von dieser unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung grundlegend in verschiedenen Punkten. Die Vorrichtung nach Patent Nr. 113475 ist für motorischen Antrieb nicht geeignet, da eine geeignete Ausschaltvorriehtung fehlt, die es gestattet, die Vervielfältigungsvorrichtung bei weiterlaufendem Antriebsmotor stillzusetzen, um ein neues Blatt zur Vervielfältigung einzuführen. Bei dieser Maschine kann die Gegendruckwalze in bezug auf ihre Lage zur Druckwalze nicht nachgestellt und reguliert werden, da sie in nicht verstellbaren Lagern aufgehängt ist.

   Es können weiterhin hier nur Originale von solcher Länge, die dem Druckwalzenumfang entsprechen, vervielfältigt werden, da die Gegendruckwalze bei jeder Umdrehung der Druckwalze abgehoben werden muss, um der über der   Druekwalzenmantelfläehe   hervorstehenden Originalaufspannvorrichtung auszuweichen. 



  Im Gegensatz dazu kann beim Erfindungsgegenstand die Anpressung der Gegendruckwalze an die Druckwalze nach und nach verstärkt werden, was eine bessere Ausnutzung der Originalspiegelschrift zulässt, so dass mehr Vervielfältigungen erzielt werden können. 



   Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende : das Original wird auf eine Walze aufgespannt und das zu bedruckende Blatt zwischen dieser und einer gegen sie gepressten Gegendruckwalze hindurchgeführt, nachdem es zuvor durch eine Anfeuchtevorrichtung mit einem hauchartigen, schnell trocknenden   Flüssigkeitsüberzug   versehen wurde. Die Anfeuchtevorrichtung, die zu diesem Zweck mit aufsaugfähigem Stoff, Filz, Watte od. dgl. versehen ist und von einem   Vorratsbehälter   mit einer schnell durchziehenden und leicht verflüchtenden Flüssigkeit getränkt wird, drückt sieh mit der vorstehenden, weichen Stoffkante auf das zu bedruckende Blatt, und dieses erhält beim Weiterdrehen der Druckwalze die hauchartige, schnell verflüehtende Anfeuchtung. 



   Das Wesen der Maschine besteht in einer zwangsläufigen Schaltung von Druckwalze, Gegendruckwalze und Anfeuchtevorrichtung vom Antrieb aus derart, dass beim Handbetrieb durch einfaches Drehen der Handkurbel das Anfeuchten des zu bedruckenden Blattes, der Abdruck und das Ausführen des bedruckten Blattes erfolgt und dass bei elektrischem Antrieb durch einfache Betätigung eines Schalthebels die Maschine in Gang gesetzt und eine Vervielfältigung bewerkstelligt wird. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 die Ausführung der Maschine für motorischen Antrieb, Fig. 2 die Seitenansicht der Maschine, Fig. 3 die Ausführung der Maschine für Handbetrieb. Fig. 4 die Antriebsvorrichtung und die dazugehörigen Schaltorgane von der Seite gesehen und Fig. 5 die Aufspannvorrichtung für das Original auf der Drucktrommel. 



   Gemäss der Zeichnung ist im   Maschinengestell   die Druckwalze 2 drehbar gelagert und steht durch Zahnradübersetzung mit dem Antrieb in Verbindung. Die Gegendruckwalze 3, die vorteilhaft aus elastischem Baustoff besteht, ist in ihrer Pressung gegen die Druckwalze 2 veränderlich. Zu diesem Zwecke ist die Achse 4 der Gegendruckwalze 3 mit exzentrisch zur Achsenmitte angeordneten Lagerzapfen in den Lagerhebeln 5 und 6 gelagert. Mittels des auf der verlängerten Achse 4 befestigten Handgriffes 7 kann die Gegendruckwalze J mehr oder weniger gegen die Druckwalze 2 gepresst und durch die Stellmutter   8   in ihrer jeweiligen Lage zur Druckwalze fixiert werden. Am Handgriff 7 befindet sich ein Ansatz 9. In 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 in Verbindung, die durch den Schalthebel 38 betätigt wird.

   Schalthebel. 38 ist in seiner Bewegung durch den Anschlag 49 begrenzt. Durch die Zugfeder 39 wird das ganze System in der ausgeschalteten Lage gehalten, d. h. Klinke 35 ist durch den   Hebel-M vom Klinkenrad   30 abgehoben und dadurch die Kupplung mit der Druckwalze 2 gelöst. 



   Bei Handbetrieb kommen diese Teile bis auf Zahnrad   31,   das in diesem Falle mit der Druckwalze 2 fest verbunden ist, und Ritzel 32 in Fortfall, und die Handkurbel wird auf der Achse des Ritzels 32 befestigt. 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Das zu vervielfältigende Original wird mit der Spiegelschriftseite nach aussen auf der Druckwalze 2 mit Hilfe der Klemmvorrichtung aufgespannt. Die Anfeuchtevorrichtung 11 steht mit einem Vorratsgefäss 40 für die   Anfeuchteflüssigkeit   in Verbindung. Es wird nun das Papierblatt, welches den Abdruck aufnehmen soll, auf dem Zuführungstisch 41 unter der jetzt in angehobener Stellung befindlichen Anfeuchtevorrichtung 11 bis zwischen die Druckwalzen geschoben. Durch Drehen der Druckwalze fällt der mit der Anfeuchtevorrichtung fest verbundene   Gelenkrollenhebel13   von der Nase der Kurvenscheibe 12 ab, und die Anfeuchtevorrichtung legt sich damit federnd auf das zu bedruckende Blatt. Dieses wird von den sieh drehenden Walzen mitgenommen und dadurch der Abdruck bewerkstelligt.

   Wenn die Druckwalze 2 und damit die mit ihr fest verbundene Kurvenscheibe 12 eine Umdrehung beendet hat, ist der Gelenkrollenhebel 13 wieder auf die Nase der Kurvenscheibe 12 aufgelaufen und hat damit die Anfeuchtevorrichtung wieder angehoben. Gleichzeitig ist auch der Indexstift 18 bzw. die Rolle des   Indexrollen-   hebels in das Loch 17 bzw. in die der Rolle des Rollenhebels entsprechende Rast auf der Kurvenscheibe 12 eingeschnappt, so dass nun die Druckwalze wieder in ihrer Anfangsstellung steht. 



   Bei motorischem Antrieb wird erst der Antriebsmotor eingeschaltet. Zahnrad 31 und damit das Klinkenrad 30 läuft vorerst leer um die stillstehende Druckwalzenachse. Nun wird wie bei Handantrieb das den Abdruck aufnehmende Papierblatt od. dgl. eingeführt und bis zwischen die Druckwalzen geschoben. 



  Wird jetzt der Schalthebel 38 niedergedrückt, so dreht die Zugstange 37 den Hebel 34 um die Druckwalzenachse, wodurch die Klinke 35 angehoben und hinter den Hebel 34 auf das in Drehung befindliche Klinkenrad 30 fällt. Gleichzeitig wird der Indexstift 18 aus dem Loch 17 auf der Kurvenscheibe 12 heraus-   gedrückt   und die Druckwalze 2 für eine Umdrehung freigegeben. Die Klinke 35, die an der Druckwalze 2 befestigt ist, wird vom Klinkenrad 30 mitgenommen und dreht somit die Druckwalze. Die Funktion der Anfeuchtevorrichtung bleibt die gleiche wie bei Handantrieb.

   Wenn die Druckwalze 2 eine Umdrehung gemacht und dadurch den Abdruck bewerkstelligt hat, wird die Klinke 35 vom Hebel 34, der in der Zwischenzeit durch die Zugfeder 39 in seine ursprüngliche Lage gebracht wurde, angehoben und dadurch ausser Eingriff mit dem Klinkenrad 30 gebracht, so dass die Druckwalze stehenbleibt, während der Indexstift 18 in das Loch 17 bzw. die Indexrolle in ihre Rast auf der Kurvenscheibe einschnappt. 



   Um eine weitere Vervielfältigung herzustellen, ist es nur nötig, ein neues Papierblatt einzuführen und Schalthebel 38 niederzudrücken, worauf sich der ganze Vorgang wiederholt. 



   Bei sogenannter Endlosvervielfältigung, d. i. Vervielfältigung von einem Original auf ein fortlaufendes Papierband, oder bei Vervielfältigung von Originalen, deren Länge grösser ist als der Druckwalzenumfang, ist es nur nötig, den Teil mit der Rolle des Gelenkrollenhebels   13   umzulegen, so dass die Rolle nicht mehr auf die Nase der Kurvenscheibe 12 aufläuft und die Anfeuchtevorrichtung nunmehr dauernd auf dem Abdruckblatt aufliegt. Der Schalthebel 38 wird entweder von Hand aus oder durch eine besondere Haltevorrichtung dauernd in eingeschalteter Stellung gehalten, wodurch erreicht wird, dass sich die Klinke 35 nach jeder Umdrehung der Druckwalze 2 sofort wieder mit dem Klinkenrad 30 kuppelt, die Druekwalze 2 also dauernd mitgenommen wird.

   Der federnde Indexstift 18 wird ebenfalls, solange der Schalthebel 38 eingeschaltet ist, von der Kurvenseheibe 12   abgedrückt,   so dass sich die Druckwalze nunmehr ungehindert fortlaufend drehen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Umdrucken von mit   abdruekfähiger   Spiegelschrift versehenen Originalen auf vorher angefeuchtete Bogen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass bei motorischem Antrieb die Druckwalze durch Betätigung eines Schalthebels für eine einmalige Umdrehung in Gang gesetzt und nach jeder Vervielfältigung bei weiterlaufendem Antrieb selbsttätig stillgesetzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ingangbringen eine an der Stirnseite der Druckwalze (2) angebrachte Klinke (35) dient, die durch den Schalthebel (38) über die Zugstange (37) und den Hebel (. 34) mit dem auf der Druckwalzenachse freilaufenden Klinkenrad (30) in Eingriff gebracht wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach jeder Umdrehung der Druckwalze (2) die Klinke (35) durch den Hebel (. 34) selbsttätig vom Klinkenrad (30) abgehoben und die Druckwalze (2) bis zur nächsten Einschaltung stillgesetzt wird.
    4. Vorrichtung zum Umdrucken von mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Originalen auf vorher angefeuchtete Bogen u. dgl. mit einer sich periodisch auf das zu bedruckende Blatt legenden Anfeuchtevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass an der Druckwalze eine mit einer Anlaufkurve <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Druckwalze (2) in ihrer Anfangslage die Kurvenscheibe (12) mit einer Bohrung (17) bzw. einer Rast, versehen ist, in welche ein in der Seitenwand federnd befestigter Indexstift (18) bzw.
    die Rolle eines federnd angebrachten Indexrollenhebels einschnappt und dass die Kurvenscheibe (12) mit zwei durch Langlöcher (15) gehende Schrauben (16) an der Druckwalze (2) befestigt ist, um zum genauen Drucken auf vorgedruckte Linien die Anfangsstellung der Druckwalze bzw. die Eingriffsstelle des Indexstiftes (18) in gewissen Grenzen verstellen zu können.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine einzige Bewegung des Schalthebels zu gleichzeitig die Sperrung der Druckwalze (2) durch den federnden Indexstift (18) aufgehoben und die Druckwalze (2) durch eine auf ihrer Stirnseite angebrachte Klinke (35) mit dem Antrieb der Vorrichtung gekuppelt wird und dass diese Kupplung nach einer Umdrehung der Druckwalze (2) gelöst wird und der federnde Indexstift (18) wieder die genaue Anfangsstellung der Druckwalze (2) fixiert.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vervielfältigung von Originalen, deren Länge grösser ist als dem Druekwalzenumfang entspricht, oder zu sogenannten Endlosvervielfältigungen durch Umlegen des Gelenkrollenhebels (13), dieser mit der Kurvenscheibe (12) ausser Eingriff gebracht wird, wodurch die Anfeuchtevorrichtung (11) dauernd auf dem zu bedruckenden Blatt aufliegt und dass durch dauerndes Niederdrücken des Schalthebels (38) die Druckwalze dauernd mit dem motorischen Antrieb gekuppelt und der federnde Indexstift (18) von der Kurvenscheibe (12) abgerückt ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufspannvorrichtung für das Original auf der Druckwalze genau mit der Druckwalzenmantelfläche abschliesst und die beiden Klemmschienen (19) und (20) durch Hubdaumen (27) und (28) in vertikaler Richtung angehoben werden können und dann die eine Klemmschiene in ihrer höchsten Stellung festgehalten werden kann.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (4) der Gegendruek- EMI4.2 hebeln (5) und (6) exzentrisch gelagert ist und dass die Gegendruekwalze (3) in ihrer jeweiligen Stellung zur Drnekwalze (2) durch die Stellmutter (8) fixiert werden kann.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9 zur genauen Justierung der Gegendruckwalze, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerhebel (5) und (6) in ihrer Lage zueinander durch exzentrische Schraubenbolzen (10) verändert werden können.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen, nach einer an der Seitenwand angebrachten Skala einstellbaren Druckstellungen durch eine in den verschiedenen Druckstellungen entsprechende Rasten einsehnappende federnde Kugel markiert werden.
AT128089D 1928-05-09 1928-07-20 Einrichtung zum Umdrucken von mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Originalen auf Abdruckblättern, Bogen u. dgl. AT128089B (de)

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AT128089D AT128089B (de) 1928-05-09 1928-07-20 Einrichtung zum Umdrucken von mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Originalen auf Abdruckblättern, Bogen u. dgl.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1128445B (de) * 1957-09-10 1962-04-26 Rena Bueromasch Fabrik G M B H Rotationsvervielfaeltiger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1128445B (de) * 1957-09-10 1962-04-26 Rena Bueromasch Fabrik G M B H Rotationsvervielfaeltiger

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