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Maschinensatz aus Brennkraftmaschine und elektrischem Stromerzeuger.
Von der Antriebsmaschine eines elektrischen Stromerzeugers verlangt man, dass sie möglichst wenig Platz beansprucht und kein besonderes Übertragungselement benötigt, sondern sich unmittelbar mit der Generatorwelle kuppeln lässt. Für diesen Fall muss es möglich sein, die Antriebsmaschine mit einer hohen Drehzahl, wie sie beispielsweise für Drehstromerzeuger erforderlich ist, laufen zu lassen. Diese Bedingungen sind im allgemeinen durch die Dampfturbine erfüllt, die deshalb fast ausschliesslich für den Generatorantrieb verwendet wird, jedenfalls soweit die Aufbringung einer wenig veränderlichen Grundlast in Frage kommt. Nachteilig ist bei der Dampfturbine der schwierige Anfahrvorgang, da erst der Turbinenläufer gleichmässig durchgewärmt werden muss.
Ansserdem erfordert eine Dampfturbine, wenn sie als Spitzendeckungsturbine verwendet werden soll, das Bereithalten eines Reservekessels. Aus diesen Gründen hat man vielfach zur Aufbringung der Spitzenleistung nicht Dampfturbinen, sondern grosse Dieselmaschinen mit lotrechter Zylinderanordnung verwendet, die den Vorteil haben, dass sie jederzeit betriebsbereit sind und ohne weiteres angelassen werden können. Die Dieselmaschinen mit lotrechter Zylinderanordnung haben wieder den Nachteil, dass sie mit verhältnismässig niedriger Drehzahl laufen und sehr viel Platz beanspruchen.
Durch die Erfidnung soll ein Maschinenantrieb geschaffen werden, der die Vorzüge einer Dampfturbine und einer normalen Dieselmaschine vereinigt. Sie besteht darin, dass der Stromerzeuger als Träger für eine Brennkraftmaschine mit sternförmiger Zylinderanordnung ausgebildet ist und die Kurbelwelle der Sternmaschine mit dem Läufer des Stromerzeugers gekuppelt ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind auf der Zeichnung dargestellt. In den Fig. 1 und 2 dient zum Antrieb des elektrischen Stromerzeugers 1 eine neunzylindrige Sternmaschine 2. Beide Maschinen sind mit Hilfe eines Flansches 3 verbunden, und die Kurbelwelle der Sternmaschine ist mit dem Läufer des Stromerzeugers gekuppelt. Diese Verbindung ist ausserordentlich leicht herzustellen. Um an der Sternmaschine leicht Ausbesserungen vornehmen zu können, ist gemäss den Fig. 3 und 4 der Stromerzeuger 1 auf Rollen 4 gelagert und kann zugleich mit der Sternmaschine 2 um seine Achse gedreht werden. Auf diese Weise sind sämtliche Zylinder der Sternmaschine leicht zugänglich gemacht. Da eine Drehung während des Betriebes nicht stattfinden soll, wird das Gehäuse des Stromerzeugers durch besondere Eisenbänder 5 festgehalten.
Soll eine Untersuchung vorgenommen werden, so müssen diese erst gelöst werden, bevor'eine Drehung mit Hilfe der Rollen 4 möglich ist.
Der Maschinensatz kann auf beschränkten Raum und in der Nähe von Wänden untergebracht werden ; trotzdem bleibt die Zugänglichkeit der Sternmaschine in allen ihren Teilen erhalten.
Es ist naturgemäss auch möglich, an Stelle eines Stromerzeugers eine andere Maschine, wie z. B. eine Schleuderpumpe, einen Ventilator u. dgl. in der angegebenen Weise mit einer Sternmaschine zu verbinden.
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Machine set consisting of an internal combustion engine and an electric generator.
The prime mover of an electric power generator is required to take up as little space as possible and not require a special transmission element, but rather that it can be coupled directly to the generator shaft. In this case, it must be possible to run the drive machine at a high speed, as is required for three-phase generators, for example. These conditions are generally met by the steam turbine, which is therefore used almost exclusively for the generator drive, at least insofar as the application of a basic load that is not very variable is possible. The disadvantage of the steam turbine is the difficult start-up process, as the turbine rotor must first be heated evenly.
In addition, if a steam turbine is to be used as a peak cover turbine, it requires a reserve boiler to be maintained. For these reasons, steam turbines have often not been used to achieve peak performance, but rather large diesel engines with a vertical cylinder arrangement, which have the advantage that they are ready for operation at any time and can be started without further ado. The diesel engines with a vertical cylinder arrangement again have the disadvantage that they run at a relatively low speed and take up a lot of space.
The invention aims to create a machine drive that combines the advantages of a steam turbine and a normal diesel engine. It consists in the fact that the power generator is designed as a carrier for an internal combustion engine with a star-shaped cylinder arrangement and the crankshaft of the star machine is coupled to the rotor of the power generator.
Two embodiments of the invention are shown in the drawing. 1 and 2, a nine-cylinder star machine 2 is used to drive the electric power generator 1. Both machines are connected by means of a flange 3, and the crankshaft of the star machine is coupled to the rotor of the power generator. This connection is extremely easy to establish. In order to be able to easily make repairs to the star machine, the power generator 1 is mounted on rollers 4 according to FIGS. 3 and 4 and can be rotated about its axis at the same time as the star machine 2. In this way, all cylinders of the star machine are made easily accessible. Since rotation should not take place during operation, the housing of the power generator is held in place by special iron straps 5.
If an examination is to be carried out, this must first be solved before rotation with the aid of the rollers 4 is possible.
The machine set can be housed in confined spaces and close to walls; nevertheless, the accessibility of the star machine remains in all its parts.
It is of course also possible to use another machine, such as e.g. B. a centrifugal pump, a fan and. Like. To connect in the specified manner with a star machine.
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