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AT124U1 - Innenschuh - Google Patents

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Publication number
AT124U1
AT124U1 AT4294U AT4294U AT124U1 AT 124 U1 AT124 U1 AT 124U1 AT 4294 U AT4294 U AT 4294U AT 4294 U AT4294 U AT 4294U AT 124 U1 AT124 U1 AT 124U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
quot
insert
cushion
inner shoe
foot
Prior art date
Application number
AT4294U
Other languages
English (en)
Inventor
Francesco Caeran France Caeran
Martin Elsner Martin Elsner
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
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Priority to IT94MI000861 priority patent/IT234314Y1/it
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    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D1/00Foot or last measuring devices; Measuring devices for shoe parts
    • A43D1/02Foot-measuring devices
    • A43D1/027Shoe fit indicating devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/0072Footwear characterised by the material made at least partially of transparent or translucent materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0405Linings, paddings or insertions; Inner boots

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

AT 000 124 Ul
Die Erfindung betrifft einen Innenschuh, insbesondere für Kinder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Verwendung von Innenschuhen hat sich seit der Einführung von Kunststoff-Schalenskischuhen verbreitet. Dabei wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, um den Innenschuh einerseits dem Benützer so bequem wie möglich zu gestalten und andererseits für die Dauer des Skifahrens nicht nur einen sicheren Halt zu gewährleisten, sondern auch die Steuerung des Ski am effektvollsten zu gestalten. Für die Bequemlichkeit der Benutzung eines Innenschuhs ist vor allem erforderlich, daß sich der Fuß des Benutzers ohne Auftreten von örtlichen Durckstellen im Innenschuh erstrecken kann. Da die Lage des Fußes im Innenschuh den Komfort für den Skifahrer bestimmt, ist es wichtig, daß bei dem Kauf von neuen Skischuhen ein besonders starkes Augenmerk auf den Innenschuh selbst gerichtet wird. Aus diesem Grund wurde schon seit langer Zeit danach getrachtet, von der Anordnung des Fußes des Benutzers im Innenschuh ein möglich klares Bild zu schaffen. So wurden beispielsweise Röntgengeräte installiert, welche über die tatsächliche Erstreckung des Fußes im Innenschuh ein verläßliches Bild liefern. Allerdings ist diese Art der Überprüfung kostspielig, da die Anschaffung eines Röngtengerätes für jede Verkaufstelle gesonderte Investitionen bedeutet und andererseits ist auch nicht jedermanns Sache, für den Kauf eines Skischuhs sich einer Röntgens trahlung auszusetzen.
Wie beim Ankauf von Straßenschuhen, ist es auch üblich, für Kinder, insbesondere für kleine Kinder, die richtige Lage des Fußes im Innenschuh eines Skischuhs dadurch zu bestimmen, daß der aus dem Skischuh entnommene Innenschuh gesondert angezogen wird und die Begleitperson des Kindes durch Drücken an der Schuhspitze und an der Ferse feststellt, ob der Fuß des Kindes im Innenschuh richtig liegt. Diese Methode ist aus dem Grund etwas ungewiß, weil sie - je nach Härte des Stoffes des Innenschuhs in den besagten Bereichen, nämlich bei der 2 Ατ 000 124 Ul
Schuhspitze und bei der Ferse - untschiedliche und fallweise nicht zufriedenstellende Ergebnisse liefert.
Hier setzt nun die Erfindung ein, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Lage des Fußes des Skifahrers im Innenschuh unmittelbar und zuverlässig feststellen zu können. Dieses Ziel wird durch die in der Kennzeichnung des Anspruches 1 enthaltenen Maßnahmen erreicht.
Dadurch, daß der Innenschuh zumindest im Abschnitt der Zehen eine Aussparung aufweist, welche mit einem Einsatz aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material bedeckt ist, kann die Lage des Fußes, insbesondere der Zehen, im Innenschuh durch einfache Besichtigung festgestellt werden.
Soll die gesamte Lage des Fußes im Innenschuh von außen her festgestellt werden können, so dienen hiefür die Merkmale des Anspruches 2.
Da heutzutage die Skischuhe aus einem Kunststoffmaterial gefertigt werden und diese im allgemeinen keine ausreichende Wärmeisolation bieten, wird diese Aufgabe im allgemeinen vom Innenschuh übernommen. Nun ist aber durch die Verwendung von Einsätzen, die aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material bestehen, an sich mit örtlichen' Wärmeverlusten verbunden. Um hier Abhilfe zu schaffen, werden die Merkmale der Ansprüche 3 und/oder 4 · verwendet. Die Anordnung einer zusätzlichen Abdeckung aus einem wärmeisolierenden Material hat für die Praxis die gleiche Wirkung als ob der gesammte Innenschuh aus diesem Material bestünde; ist allerdings an die Verwendung einer zusätzlichen Materialschicht gebunden. Im Gegensatz dazu erfordern die Maßnahmen nach Anspruch 4 keine gesonderte Handhabung und der Einsatz kann in einem gesonderten Arbeitsvorgang als Massenfertigung zugeliefert werden. Dabei wird in vorteilhafter Weise die Wärmeisolierungseigenschaft der Luft ausgenutzt, so daß die Lösung auch kostengünstig ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die mehrere Ausführungsbeispiele darstellt, näher beschrieben. Hiebei zeigen: die Figuren 1 bis 3 eine erste Ausführungsform der 3 AT 000 124 Ul
Erfindung, wobei Fig.l einen Schrägriß und die Figuren 2 und 3 Details im Zehenbereich des Innenschuhs nach Fig.l darstellen, dabei zeigt Fig.2 eine auf geklappte Abdeckung (zur
Besichtigung) und Fig.3 eine niedergeklappte Abdeckung (im eingesetzten Zustand des Innenschuhs in einen nur angedeuteten Außenschuh); die Fig.4 eine der Fig.l entsprechende Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Innenschuhs mit je einem Einsatz im Zehen- und Fersenbereich ohne Abdeckung und Fig.5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig.4 jedoch durch einen zweischichtigen Einsatz. In den Ausführungsformen nach den Figuren 6 bis 12 sind Lösungen einer in einem hier nicht gezeigten Innenschuh einsetzbaren, erfindungsgemäßen Einlage dargestellt. Dabei zeigen: die Figuren 6 und 7 in einander zugeordneten Rissen eine erste Ausführungsform einer Einlage, welche unterhalb einer Fußeinlage angeordnet ist, die Figuren 8a, 8b und 8c Varianten, von Einlagen mit jeweils verschieden starken bzw. mehrschichtigen Polstern; die Figuren 9 und 10 eine andere Ausführungsform einer mit der Fußeinlage verbundenen Einlage, und die Fig.ll eine weitere Ausführungsform einer mit der Fußeinlage einstückig ausgebildeten Einlage.
In der ersten Ausführungsform ist ein in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichne ter Innenschuh in einem Abschnitt la des Zehenbereiches mit einer Aussparung 2 dargestellt. In diese Aussparung 2 ist ein aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material bestehender Einsatz 3 eingesetzt und mit dem übrigen, anschließenden Bereich des Innenschuhs 1 fest verbunden, im vorliegenden Fall mit einer Naht lb vernäht. Zum Schutz des Einsatzes 3 ist im Abschnitt la des Innenschuhs 1 eine Abdeckung 4 im vorliegenden Beispiel mit einer weiteren Naht 4a befestigt. Der besseren Übersicht halber ist die Abdeckung 4 nur in den Figuren 2 und 3 dargestellt, wobei Fig.2 den Innenschuh im "Probe-Zustand" zeigt, d.h. mit weggeklappter Abdeckung 4, so daß die Lage der Zehen der Probeperson, vor allem des Kindes, im Innenschuh 1 für die Begleitperson und/oder für den Händler klar ersichtlich ist. Zum Einsetzen des Innenschuhs 1 in einen in der Fig.3 nur 4 AT 000 124 Ul angedeuteten Außenschuh 5 wird die als eine Klappe ausgebildete Abdeckung 4 im Zehenbereich an die vordere Oberseite des Innenschuhs 1 angelegt, so daß der Innenschuh 1 praktisch ohne einen zusätzlichen Widerstand in den Außenschuh 5 eingesetzt werden kann. Im eingesetzten Zustand des Innenschuhs 1 liegt die Abdeckung 4 am Einsatz 3 bündig an.
Soll eine Überprüfung der Anordnung des Fußes im gesamten Innenschuh auch im Fersenbereich kontrolliert werden können, so ist eine Ausgestaltung, wie in Fig.4 dargestellt, vorgesehen. Dabei ist bei einem Innenschuh 11 im Abschnitt 11a des Zehenbereiches - ähnlich der Ausgestaltung nach der Fig.l - in einer Aussparung 12 ein Einsatz 13 befestigt. Der Innenschuh 11 im Fersenabschnitt 11c mit einer weiteren Aussparung 16 versehen, welche mit einem Einsatz 17 aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material verschlossen ist. Auch in diesem Bereich kann eine nicht dargestellte Abdeckung - ähnlich wie im Zehenbereich nach dem ersten Ausführungsbeispiel - vorgesehen sein. Die Abdeckung kann für die Besichtigung und zum Einsetzen des Innenschuhs in den Außenschuh die bereits oben beschriebenen Langen einnehmen.
In der Ausführungsform nach der Fig.5 ist im Zehenbereich 21a eines Innenschuhs 21 eine andere Art des Einsatzes 23 dargestellt, nämlich eine zweischichtige oder doppelwandige Ausgestaltung aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material, wobei die beiden Schichten oder Folien 23a, 23b eine geschlossene Einheit mit einem Luftpolster 23c darstellen. Auf diese Weise kann sich die Verwendung einer gesonderten Abdeckung erübrigen, weil der Luftpolster 23c selbst die Wärmeisolierung herbeiführt.
Wie aus den Figuren 6 und 7 ersichtlich ist, sind eine Fußeinlage 38 und eine Einlage 39, 40 dargestellt, die z.B. in den in der Fig.l dargestellten Innenschuh 1 eingesetzt werden können.' Die Einlage 39, 40 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus einer etwa winkelförmigen Halterung 39 und einem Polster 40, welcher letztere an einem vertikalen Arm 39b der Halterung 39 angebracht, vorzugsweise angeklebt, ist. Der Polster 40 ist im wesentlichen der Krümmung und der Höhe 5 AT 000 124 Ul des Abschnittes la im Zehenbereich des Innenschuhs 1 angepaßt und besteht aus einem Kunststoffmaterial, vorzugsweise aus einem PU-Schaum. Der horizontale Arm 39a der Halterung 39 ist unter dem vorderen Endabschnitt 38a der Fußeinlage 38 angeordnet. Der besseren Übersicht halber ist in der Fig.6 ein Fuß 50 eines Skifahrers mit strichpunktierten Linien angedeutet.
Die Fig.8a zeigt zur ersten Ausführungsform eine erste Variante einer Einlage 39 f 40', bei welcher der vertikale Arm 39b der Halterung 39 einen Polster 40* trägt, der eine größere Stärke aufweist, als der Polster 40 in der Ausgangs-(Grund)Stellung nach der ersten Ausführungsform. In der Fig.8b ist, als eine zweite Variante, eine Einlage 39, 40" mit einem Polster 40” mit einer geringeren Stärke dargestellt, der ebenfalls an dem vertikalen Arm 39b der Halterung 39 angebracht ist. Es ist weiters möglich, wie die Fig.8c zeigt, den Polster 40*" mehrschichtig, im vorliegenden Fall aus zwei Schichten 401"a, 40'"b bestehend, auszugestalten.
Die einzelnen Schichten 40 *"a, 40 *"b des Polsters 40 ’" können untereinander (miteinander) z.B. mittels eines doppelseitig beschichteten Klebebandes 40'"c verbunden werden, wobei dessen eines Ende vorzugsweise freistehend ist. Dadurch wird das Entfernen einzelner Schichten des Polsters 401" erleichtert, ohne daß unbeabsichtigt gleichzeitig eine weitere Schicht oder gar weitere Schichten entfernt werden würden.
Vorteilhafterweise und erfindungsgemäß können der Polster 40, 40', 40" und die einzelnen Schichten 40 "'a, 40'"b des Polsters 40'" aus einem geschäumten Thermoplasten, wie z.B. Polyurethan, Polyethylen, Polyester oder Polyether bestehen und zwar in offenzeiliger oder geschlossenzelliger Form.
Der Polster 40, 40’, 40", 40’" dient einerseits als ein weiterer Schutz gegen Kälteeinwirkungen und andererseits als ein Einsatz bei Ankauf von Skischuhen, die zum Zeitpunkt des Kaufs etwas größer sind als der Fuß des Kindes. Beim Wachsen des Fußes des Kindes kann der Einsatz entweder durch einen Einsatz mit dünnerem Polster ersetzt oder zur Gänze entfernt werden. 6 AT 000 124 Ul
Bei der Ausführungsform nach Fig.8c wird vom Polster 40’" die jeweils innen liegende Schicht 40”'a entfernt, so daß für die Zehen des Fußes auch in diesem Fall wieder ausreichend Platz vorhanden ist. Dabei kann die Lage des Fußes des Kindes im Innenschuh, wenn dieser dem Außenschuh entnommen und der Fuß eingesetzt wird, durch den als Fenster dienenden Einsatz 3 des z.B. in Fig.l dargestellten Innenschuhs 1 zu jeder Zeit leicht kontrolliert werden.
Eine andere Ausführungsform einer Einlage 39', 40 zeigen die Figuren 9 und 10. Der horizontale Arm 39’a dieser Halterung 39’ ist kürzer gestaltet und ist mit dem vorderen Endabschnitt 38'a der Fußeinlage 38' für den nur strichpunktiert angedeuteten Fuß 50 verbunden, z.B. mittels zweier Nieten 38’c, vernietet. Der vertikale Arm 39*b der Halterung 39’ trägt, wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen, den Polster 40. Die Fußeinlage 38’ und die Halterung 39' mit dem Polster 40 bilden - im Längsschnitt betrachtet - ein langgezogenes L-Profil, wobei der längere Schenkel des L in der horizontalen und der kürzere Schenkel an des L in der vertikalen Ebene verläuft.
Bei einer weiteren Ausgestaltung nach der Fig.ll ist die Fußeinlage 38" mit der Einlage 39", 40 einstückig ausgebildet.
Dabei bildet der vordere Endabschnitt 38"a der Fußeinlage 38" den horizontalen Arm 39"a der Halterung 39". Der vertikale Arm 39’b der Halterung 39" ist aus einer nach oben abgewinkelten Verlängerung 38"b der Fußeinlage* 38" gebildet, und trägt den Polster 40. Auch in diesem Fall ist der Fuß 50 strichpunktiert nur angedeutet.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und gezeigten Varianten eingeschränkt. Es können weitere Abwandlungen vorgenommen werden, die durchaus im Rahmen des Schutzbereiches liegen. So kann neben der doppelwandigen Einlage' zusätzlich eine Abdeckung vorhanden sein oder es können im Zehen- und Fersenbereich unterschiedlich gestaltete Einsätze oder Einlagen mit oder ohne Abdeckung Verwendung finden. Auch die Verwendung eines Luftpolsters ist nicht zwingend, bei Bedarf kann zwischen die beiden Schichten oder 7 AT 000 124 Ul
Folien zur Wärmeisolierung auch ein anderes Gas eingeleitet werden.
Desweiteren kann eine Abdeckung zur Wärmeisolierung auch beim Einsatz im Fersenbereich verwendet werden. Somit gelten die Merkmale des Anspruches 3 auf diese Ausgestaltung sinngemäß. Gleichfalls kann der Einsatz ähnlich der Fig.5 für die Aussparung zur Anwendung gelangen.
Auch die Verwendung von Polstern in verschiedener Stärke oder in mehrschichtiger Ausgestaltung ist nicht auf die einzelnen Ausführungsformen gebunden. Vielmehr können die einzelnen Ausführungsformen untereinander variiert werden. 8 AT 000 124 Ul
Stückliste
Fig.l bis 3 (1.Ausführungsform) 1 Innenschuh la Abschnitt im Zehenbereich lb Naht · 2 Aussparung (im Zehenbereich) 3 Einsatz 4 Abdeckung (Klappe) 4a weitere Naht 5 Außenschuh (nur angedeutet in Fig.3) Fiq.4 (2.Ausführungsform) 11 Innenschuh 11c Abschnitt im Fersenbereich 12 Aussparung (im Zehenbereich) 13 Einsatz 14 (weitere) Abdeckung 16 (weitere) Aussparung (im Fersenbereich) Fiq.5 (Detail aus Fiq.4 in abqewandelter Form)) 21 Innenschuh 21a Zehenbereich 23 Einsatz zweischichtig 23a,b Folien 23c Luftpolster Fiq.7 und 8 (l.Ausführunqsform einer Einlaqe) 38 Fußeinlage 38a vorderer Endabschnitt 39 Halterung (winkelförmig) 39a horizontaler Arm 39b' vertikaler Arm 40 Polster 39,40 Einlage 50 Fuß (nur angedeutet) 9 AT 000 124 Ul
Fier. 8a Fier. 8b Fxq.8c (1-, 2., 3.Variante zur ersten Ausführungsform d. Einlage) 39,40' 39,40" Einlage 39 Halterung 39a 39a 39a horizontale Arm 39b 39b 39b vertikale Arm 40' 40" 40"' Polster 40"'a,40"’b Schichten
Fier. 9 und 10 (andere Ausführuncrsform) 38' Fußeinlage 38'a vorderer Endabschnitt 38'c Nieten 39',40 Einlage 39' Halterung 39* a •horizontale Arm 39 'b vertikale Arm 40 Polster 50 Fuß (nur angedeutet)
Ficf.ll (weitere Ausgestaltung) 38" Fußeinlage 38"a vorderer Endabschnitt = horiz.Arm 39"a 38"b abgew. Verlängerung = vertikaler Arm 39"b 39",40 Einlage 40 Polster 50 Fuß (nur angedeutet) 10

Claims (13)

  1. AT 000 124 Ul - ^Ansprüche : 1. Innenschuh (1) aus einem weichen, isolierenden Material, insbesondere zur Verwendung mit einem aus einem Kunststoffmaterial bestehenden Außenschuh (5) von Skischuhen, vor allem für Kinder, mit einem Zehen- und Fersenbereich sowie mit einem Schaft, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest am den Zehenbereich bedeckenden Abschnitt (la) des Innenschuhs (1) eine Aussparung (2) ausgebildet ist, welche mit einem Einsatz (3) aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material bedeckt ist, wobei dieses Material mit dem Rand der Aussparung (2) dauerhaft, beispielsweise durch eine Naht (lb), verbunden ist, und daß der in die Aussparung (2) eingesetzte Einsatz (3) mit einer Abdeckung (4) aus einem wärmeisolierenden Material bedeckbar ist, wobei die Abdeckung (4) am Innenschuh (1) befestigt ist.
  2. 2. Innenschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am den Fersenbereich bedeckenden Abschnitt (llc) des Innenschuhs (11) eine weitere Aussparung (16) ausgebildet ist, welche mit einem Einsatz (17) aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material bedeckt ist.
  3. 3. Innenschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (4) zumindest gleich groß wie oder größer als die Oberfläche des Einsatzes (3) ist, und daß die Abdeckung (4) sowohl am Einsatz (3) und/oder am Rand der Aussparung (2) als auch am an diese aus schließenden Material des Innenschuhs (1), beispielsweise mittels einer weiteren Naht (4a), befestigt ist.
  4. 4. Innenschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (4) in ihrem in den Außenschuh (5) eingesetzten Zustand des Innenschuhs (1) an den Einsatz (3) bündig anliegt.
  5. 5. Innenschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (23) aus einem doppelwandigen oder zweischichtigen, durchsichtigen oder durchscheinenden Material ausgebildet ist," wobei zwischen den beiden Schichten oder Folien (23a, 23b) ein wärmeisolierendes Gas, vorzugsweise ein Luftpolster (23c), eingeschlossen ist. 11 AT 000 124 Ul
  6. 6.Innenschuh (1) aus einem weichen, isolierenden Material, insbesondere zur Verwendung mit einem aus einem Kunststoffmaterial bestehenden Außenschuh (5) von Skischuhen, vor allem für Kinder, mit einem Zehen- und Fersenbereich sowie mit einem Schaft, dadurch gekennzeichnet, daß in den vorderen Abschnitt (la) des Innenschuhs (1) ein vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial gefertigter Polster ( 40, 40’, 40", 40'") einsetzbar ist, welcher im wesentlichen der Krümmung und der Höhe des Abschnittes (la) im Zehenbereich des Innenschuhs (1) angepaßt ist (Fig.6-7 und 9 bis 11).
  7. 7. Innenschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Polster (40, 40’, 40", 40'") an einer als ein im wesentlichen winkelförmig ausgebildeten Halterung (39, 39’) befestigt, vorzugsweise angeklebt, ist, ' wobei der eine (horizontale) Arm (39a, 39*a) als eine sich unterhalb einer Fußeinlage (38, 38’) des Innenschuhs (1) erstreckende Stütze ausgebildet ist und der andere (vertikale) Arm (39b, 39’b) der Halterung (39, 39’) den Polster (40, 40', 40", 40’") trägt (Fig.6 und 10)·.
  8. 8. Innenschuh nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Fußeinlage (38') im gesamten Längen- und Breitenbereich eines einsetzbaren Fußes (50) erstreckt, daß der Polster (40) mittels der Halterung (39!) an dieser Fußeinlage (38') befestigt, beispielsweise mit dieser vernietet ist, und daß die Fußeinlage (38') und die Halterung (39') mit dem Polster (40), im Längsschnitt betrachtet, eine im wesentlichen L-förmige Gestalt aufweisen, wobei· der längere Schenkel des L in der Horizontalen und der kürzere Schenkel des L in der Vertikalen verläuft (Fig. 9 und 10) .
  9. 9. Innenschuh nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußeinlage (38") mit der aus der Halterung (39") und Polster (40) bestehenden Einlage (39", 40) eine bauliche Einheit bildet, wobei der vordere Endabschnitt (38"a) der Fußeinlage (38") den horizontalen Arm (39"a) und eine nach oben abgewinkelte Verlängerving (38"b) der Fußeinlage 12 AT 000 124 Ul (38") den vertikalen Arm (39"b) der Halterung (39")' bildet (Fig.ll).
  10. 10. Innenschuh nach einem der Ansprüche 6 bis 9., dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei weitere Einlagen (39, 40'; 39, 40") vorgesehen sind, bei denen die Stärke der Polster (40',* 40") einerseits größer, anderseits kleiner als die Stärke des Polsters (40) der Einlage (39, 40) in der Ausgangs-(Grund-) Stellung ist (Fig.8a und 8b).
  11. 11. Innenschuh nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Polster (40,n), in Seitenansicht betrachtet, mehrschichtig, zumindest aus zwei Schichten (40' "a, 40* nb) bestehend, ausgebildet ist, und daß die einzelnen Schichten (40'"a, 40,nb) des Polsters (40*") miteinander vorzugsweise durch ein doppelseitig beschichtetes Klebeband (40,nc) verbunden sind, dessen eines Ende vorteilhafterweise aus der Ebene der beiden Schichten (40' "a, 40’nb) des Polsters (40*") freistehend herausragt (Fig.8c).
  12. 12. Innenschuh nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennnzeichnet, daß der Polster (40, 40', 40", 40'") bzw. dessen einzelne Schichten (40'"a, 40'"b) aus einem geschäumten Thermoplasten, wie z.B. aus einem Polyurethan, Polyethylen, Polyester und Polyether sowohl in offenzeiliger' als auch in geschlossen-zelliger Form besteht bzw. bestehen.
  13. 13 I
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