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AT12437U1 - Gedämmte bodenplatte aus beton - Google Patents

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Publication number
AT12437U1
AT12437U1 AT0064810U AT6482010U AT12437U1 AT 12437 U1 AT12437 U1 AT 12437U1 AT 0064810 U AT0064810 U AT 0064810U AT 6482010 U AT6482010 U AT 6482010U AT 12437 U1 AT12437 U1 AT 12437U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
profiles
insulating
concrete body
floor slab
concrete
Prior art date
Application number
AT0064810U
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Groiss
Franz Rampsl
Gerold Pollesboeck
Ulrich Kleibel
Original Assignee
Passiv Plus Systeme Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passiv Plus Systeme Gmbh filed Critical Passiv Plus Systeme Gmbh
Priority to AT0064810U priority Critical patent/AT12437U1/de
Priority to ATGM50054/2013U priority patent/AT13633U1/de
Priority to PCT/EP2011/068230 priority patent/WO2012052462A1/de
Publication of AT12437U1 publication Critical patent/AT12437U1/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/01Flat foundations
    • E02D27/02Flat foundations without substantial excavation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Abstract

Es wird eine gedämmte Bodenplatte aus Beton mit auf einem vorbereiteten Unter¬grund (8) aufgebrachten Dämmplatten (9) und mit einem auf den Dämmplatten (9) aufgegossenen Betonkörper (10) beschrieben. Um vorteilhafte Herstellungsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Dämmplatten (9) und der Betonkörper (10) von einem eine verlorene Schalung für den Betonkörper (10) bildenden Schalungsrahmen mit umlaufenden Boden- und Wandschenkeln (3, 4) umschlossen sind, der aus im Querschnitt L-förmigen, im Eckbereich auf Gehrung geschnittenen Dämmprofilen (1, 2) zusammengesetzt ist.

Description

österreichisches Patentamt AT12 437 U1 2012-05-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine gedämmte Bodenplatte aus Beton mit auf einem vorbereiteten Untergrund ausgelegten Dämmplatten und mit einem auf den Dämmplatten (9) aufgegossenen Betonkörper [0002] Zur Herstellung von gedämmten Bodenplatten wird zunächst auf einem entsprechend vorbereiteten Untergrund ein Schalungsrahmen aufgesetzt und dann dieser Schalungsrahmen mit Dämmplatten ausgelegt, um nach einem Aufbringen einer den statischen Anforderungen genügenden Bewehrung den Schalungsrahmen mit den eingelegten Dämmplatten mit Beton ausgießen zu können. Nachteilig bei diesen bekannten Herstellungsverfahren ist, dass zum Abtragen des vom Beton auf die Rahmenwände der Schalung übertragenen Drucks ein erheblicher Konstruktionsaufwand durch eine Außenabstützung der Rahmenwände erforderlich wird und dass der gegossene Betonkörper nach einer zumindest teilweisen Aushärtung arbeitsaufwendig entformt werden muss.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine gedämmte gedämmten Bodenplatte aus Beton so auszugestalten, dass insbesondere der mit der Errichtung der Schalung zum Gießen der Bodenplatte und der Entformung der gegossenen Bodenplatte verbundene Aufwand weitgehend vermieden werden kann.
[0004] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Dämmplatten und der Betonkörper von einem eine verlorene Schalung für den Betonkörper bildenden Schalungsrahmen mit umlaufenden Boden- und Wandschenkeln umschlossen sind, der aus im Querschnitt L-förmigen, im Eckbereich auf Gehrung geschnittenen Dämmprofilen (1,2) zusammengesetzt ist.
[0005] Durch den Einsatz des Schalungsrahmens als verlorene Schalung entfällt zunächst die Notwendigkeit, den gegossenen plattenförmigen Betonkörper entformen zu müssen. Die Ausbildung der Rahmenschenkel der Schalung in Form von im Querschnitt L-förmigen Dämmprofilen, die einen Bodenschenkel und einen vom Bodenschenkel aufragenden Wandschenkel umfassen, erleichtert darüber hinaus das Errichten der Schalung, weil bei einer angemessenen Dimensionierung der Bodenschenkel und einer hiefür ausreichenden Festigkeit des Dämmwerkstoffs die Gewichtsbelastung der Bodenschenkel durch den in den Schalungsrahmen eingegossenen Beton durchaus ausreicht, um den seitlichen Druck der Betonfüllung über die Wandschenkel der Dämmprofile aufzunehmen. Es brauchen folglich nur entsprechende, im Querschnitt L-förmige Dämmprofile zu einem Schalungsrahmen gefügt zu werden. Durch Gehrungsschnitte im Eckbereich des Schalungsrahmens wird eine einfache lückenlose Verbindung der aneinanderstoßenden Dämmprofile sichergestellt, wobei aufgrund vorgegebener Abmessungen der herzustellenden Bodenplatten der Zuschnitt der Dämmprofile nicht vor Ort auf der Baustelle erfolgen muss, sondern in Werkstätten mit einer entsprechenden maschinellen Ausstattung vorgenommen werden kann, sodass die vorgefertigten Zuschnitte der Dämmprofile vor Ort lediglich nach einem Verlegeplan zusammengesetzt werden müssen.
[0006] Damit in vorteilhafter Weise für einen dichten Gebäudeanschluss gesorgt werden kann, ist der Zugang zum Umfangsrand der fertiggestellten Bodenplatte erforderlich. Um diese Zugängigkeit trotz des die Bodenplatte umschließenden Mantels aus den Wandschenkeln der verlorenen Schalung zu ermöglichen, können die Dämmprofile auf der dem Bodenschenkel zugekehrten Innenseite der Wandschenkel im Bereich des oberen Längsrandes eine einspringende Schulter mit einer lösbar eingesetzten Dämmleiste bilden. Diese Dämmleisten bilden einen Teil der Schalung, der jedoch von den Wandschenkeln der Dämmprofile gelöst werden kann und daher einen freien Zugang zur Umlaufkante des Betonkörpers ermöglicht, um für einen dichten Gebäudeanschlusses sorgen zu können. Danach können die Dämmleisten wieder in die einspringende Schulter der Wandschenkel der Dämmprofile eingesetzt werden.
[0007] Damit die gefügten und entsprechend zugeschnittenen Dämmprofile miteinander zugfest verbunden werden können, können die Bodenschenkel der Dämmprofile miteinander durch formschlüssig in hinterschnittene Aufnahmen eingreifende Verbindungselemente verbunden sein, was eine werkzeuglose Zusammensetzung des Schalungsrahmens aus den vorgefertigten 1 /4 österreichisches Patentamt AT12 437U1 2012-05-15 Dämmprofilen erlaubt. Eine andere einfache Möglichkeit, die aneinanderstoßenden Dämmprofile miteinander zu verbinden, besteht darin, die aneinanderstoßenden Boden- und/oder Wandschenkel der zu einem Schalungsrahmen zusammengesetzten Dämmprofile mit Hilfe von die jeweiligen Stoßfugen übergreifenden Klammern zusammenzuschließen. Da solche Klammern ohne weiteres in die Dämmprofile eingestochen werden können, ist auch für eine solche Verbindungsart kein besonderer Werkzeugeinsatz erforderlich.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0009] Fig. 1 eine erfindungsgemäße gedämmte Bodenplatte aus Beton in einer vereinfachten, zum Teil aufgerissenen Draufsicht und [0010] Fig. 2 diese Bodenplatte in einem Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1.
[0011] Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bodenplatte setzt sich der eine verlorene Schalung bildende Schalungsrahmen aus einzelnen, im Querschnitt L-förmigen Dämmprofilen 1, 2 zusammen, die jeweils einen Bodenschenkel 3 und einen vom Bodenschenkel 3 aufragenden Wandschenkel 4 bilden. Die Dämmprofile 1 im Bereich der Rahmenecken sind auf Gehrung geschnitten, sodass diese Dämmprofile 1 dicht aneinanderstoßen. Zur Verbindung der aneinanderstoßenden Dämmprofile 1 und 2 sind Verbindungselemente 5 vorgesehen, die quer zur Stoßfuge zwischen den Bodenschenkeln 3 der aneinanderstoßenden Dämmprofile 1 und 2 verlaufen und in hinterschnittene Aufnahmen 6 der Bodenschenkel 3 formschlüssig eingreifen, wie dies der Fig. 1 entnommen werden kann. Zusätzlich können Klammern 7 eingesetzt werden, die die jeweilige Stoßfuge zwischen den Dämmprofilen 1, 2 übergreifen und in die Bodenschenkel 3 eingestochen werden. Selbstverständlich können diese Verbindungsmittel auch im Bereich der Stoßfuge zwischen den Wandschenkeln 4 zum Einsatz kommen.
[0012] Um einen Schalungsrahmen zu erstellen, werden die einzelnen, vorzugsweise vorgefertigten Dämmprofile 1 und 2 nach einem vorgegebenen Verlegeplan auf einem entsprechend vorbereiteten Untergrund 8 aufgelegt und miteinander über die Verbindungselemente 5 sowie die Klammern 7 zu einem Rahmen verbunden. In den so gebildeten Schalungsrahmen werden dann Dämmplatten 9 eingelegt, sodass sich zwischen den umlaufenden Wandschenkeln 4 des Schalungsrahmens ein durchgehender Boden aus einem Dämmmaterial ergibt. Auf den Boden aus den Dämmplatten 9 kann dann die jeweils für den zu gießenden Betonkörper 10 vorgesehene Bewehrung aufgebracht werden, bevor der Schalungsrahmen mit Beton ausgegossen wird. Der Betonkörper 10 kann in einfacher Weise entlang der oberen Stirnfläche der Wandschenkel 4 eben abgezogen werden. Da die Dämmprofile 1 und 2 eine verlorene Schalung darstellen, bedarf es nach dem Gießen des Betonkörpers 10 keiner Entformung der Bodenplatte mehr.
[0013] Damit die Bodenplatte aus Beton im Bereich ihrer oberen Umfangskante zum Anbringen eines dichten Gebäudeanschlusses zugänglich gemacht werden kann, weisen die Wandschenkel 4 der Dämmprofile 1 und 2 im Bereich ihrer den Bodenschenkeln 3 zugekehrten Innenseite im Bereich des oberen Längsrandes eine einspringende Schulter 11 auf, in die eine Dämmleiste 12 eingesetzt ist. Da die Dämmleisten 12 lösbar in die einspringenden Schultern 11 der Wandschenkel 4 eingreifen, können diese Dämmleisten 12 nach dem Gießen und nach einem zumindest teilweisen Aushärten des Betonkörpers 10 von den Wandschenkeln 4 abgenommen werden, sodass die Umlaufkante des Betonkörpers 10 zur Anbringung eines dichten Gebäudeanschlusses freigelegt wird. Die Dämmleisten 12 können dann wieder in die Schultern 11 eingesetzt werden. 2/4

Claims (4)

  1. österreichisches Patentamt AT12 437U1 2012-05-15 Ansprüche 1. Gedämmte Bodenplatte aus Beton mit auf einem vorbereiteten Untergrund (8) aufgebrachten Dämmplatten (9) und mit einem auf den Dämmplatten (9) aufgegossenen Betonkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmplatten (9) und der Betonkörper (10) von einem eine verlorene Schalung für den Betonkörper (10) bildenden Schalungsrahmen mit umlaufenden Boden- und Wandschenkeln (3, 4) umschlossen sind, der aus im Querschnitt L-förmigen, im Eckbereich auf Gehrung geschnittenen Dämmprofilen (1, 2) zusammengesetzt ist.
  2. 2. Gedämmte Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmprofile (1, 2) auf der dem Bodenschenkel (3) zugekehrten Innenseite der Wandschenkel (4) im Bereich des oberen Längsrandes eine einspringende Schulter (11) mit einer lösbar eingesetzten Dämmleiste (12) bilden.
  3. 3. Gedämmte Bodenplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenschenkel (3, 4) der Dämmprofile (1, 2) miteinander durch formschlüssig in hinter-schnittene Aufnahmen (6) eingreifende Verbindungselemente (5) verbunden sind.
  4. 4. Gedämmte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinanderstoßenden Boden- und/oder Wandschenkel (3, 4) der Dämmprofile (1, 2) mit Hilfe von die jeweilige Stoßfuge übergreifenden Klammern (7) miteinander verbunden sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
AT0064810U 2010-10-20 2010-10-20 Gedämmte bodenplatte aus beton AT12437U1 (de)

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