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Vorrichtung zur aufklappbaren Befestigung eines Fassdeckels am Fassrande.
Es sind bereits Vorrichtungen zur lösbaren und aufklappbaren Befestigung von Fassdeckeln am Fassrande bekannt. Bei diesen war entweder der Deckel nur unmittelbar von Hand aus zu öffnen oder es war das Hebelwerk zum Öffnen des Deckels dauernd am Fasse befestigt.
Im ersteren Falle konnte wohl die Vorrichtung an andern Fässern befestigt werden ; es war aber ein Beschmutzen der Hände nicht zu vermeiden, weil der Deckel mit der Hand angefasst werden musste.
Im zweiten Falle war eine besondere Ausgestaltung der Fassreifen erforderlich, so dass die Vorrichtung nur bei je einem Fasse angewendet werden konnte. Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung geschaffen, die die Vorteile der beiden bekannten Vorrichtungen aufweist, ihre Nachteile aber vermeidet. Sie besteht erfindungsgemäss aus einem eine Querschiene tragenden Dorn, der zwischen Fasswand und Fassreifen eingetrieben wird. An der Querschiene sind Beschlagleisten, die zweckmässig zu einem Bügel vereinigt sind, drehbar gelagert. An diesem Bügel wird der Fassdeckel zweckmässig durch Klammern befestigt.
Der Bügel ist fest mit einem Hebel verbunden, mittels dem er samt dem darauf befestigten Fassdeckel auf-und zugeklappt werden kann, ohne dass der Deckel selbst mit der Hand berührt werden muss.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Vorderund Seitenansicht.
Ein eiserner Dorn 1 ist unten zu einer Spitze zugeschnitten und plattgesehhgen und oben zu einem Flansch 8 rechtwinkelig abgebogen, damit er leicht zwischen den Dauben und Reifen des Fasses hineingeschlagen und nach Gebrauch wieder von unten herausgeschlagen werden kann.
Am Dorn 1 ist eine Querschiene 2 angenietet, welche rechtwinkelig umgebogene Enden besitzt.
Diese sind gelocht und dienen als Lager für den Bügel 3 mit dem Hebel 3', der beim Griff 4 gehandhabt wird. An den Stellen 6 und 6'legt sich der Bügel an die Schiene 2 an, so da ss er nicht nach hinten schwenken kann. Der Bügel wird mit drei kleinen Klammern 7, 71 und 72 od. dgl. am Deckel befestigt.
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Device for the hinged attachment of a drum cover on the edge of the drum.
There are already known devices for the detachable and hinged fastening of barrel lids on the edge of the barrel. With these either the lid could only be opened directly by hand or the lever mechanism for opening the lid was permanently attached to the barrel.
In the former case the device could be attached to other barrels; however, soiling of the hands could not be avoided because the lid had to be touched with the hand.
In the second case, a special design of the barrel hoops was required so that the device could only be used with one barrel. The invention creates a device which has the advantages of the two known devices, but avoids their disadvantages. According to the invention, it consists of a mandrel which carries a transverse rail and is driven between the barrel wall and barrel hoop. Fitting strips, which are advantageously combined to form a bracket, are rotatably mounted on the cross rail. The drum lid is conveniently attached to this bracket by clips.
The bracket is firmly connected to a lever by means of which it can be opened and closed together with the drum lid attached to it, without the lid itself having to be touched with the hand.
The drawing shows in FIGS. 1 and 2 an exemplary embodiment of the subject matter of the invention in front and side views.
An iron mandrel 1 is cut to a point at the bottom and flattened and bent at right angles at the top to form a flange 8 so that it can easily be struck between the staves and tires of the barrel and knocked out again from below after use.
A cross rail 2, which has ends bent at right angles, is riveted to the mandrel 1.
These are perforated and serve as a bearing for the bracket 3 with the lever 3 ', which is handled by the handle 4. At the points 6 and 6 'the bracket rests against the rail 2 so that it cannot pivot backwards. The bracket is attached to the lid with three small clips 7, 71 and 72 or the like.
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