[go: up one dir, main page]

AT117918B - Rail joint connection. - Google Patents

Rail joint connection.

Info

Publication number
AT117918B
AT117918B AT117918DA AT117918B AT 117918 B AT117918 B AT 117918B AT 117918D A AT117918D A AT 117918DA AT 117918 B AT117918 B AT 117918B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rail
bridge
butt
joint
bumper
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Original Assignee
Wirtschaftlichen Bahnoberbau M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wirtschaftlichen Bahnoberbau M filed Critical Wirtschaftlichen Bahnoberbau M
Application granted granted Critical
Publication of AT117918B publication Critical patent/AT117918B/en

Links

Landscapes

  • Railway Tracks (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schienenstossverbindung.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Schienenstossverbindung   und bezweckt Verbesserungen, wodurch die Entstehung von Schlägen beim Überfahren der Verbindung vermieden wird. Es sind Schienenstossverbindungen bekannt, bei denen seitlich an den Schienenenden ein die   Stosslücke   überbrückendes starres Glied, eine sogenannte   Stossbrücke,   befestigt ist. Diese Stossbrücke hat die Aufgabe, das Rad am Ein- 
 EMI1.1 
 und gegenüber der   Schienenlauffläehe     überhöht.

   Durch   Versuche ist ermittelt worden, dass die Entstehung des den starken Verschleiss an den Köpfen der Schienenenden, die Zerstörung der Verbindung, sowie ihrer Lagerung und Bettung bewirkenden Schlages nur zum geringen Teil der Unterbrechung der Schienen-dem Stoss - zuzuschreiben, sondern in der   Hauptsache   als eine Folge der an der   Stossstelle   gegenüber der ununterbrochenen Schiene auftretenden Änderung des statischen Verhaltens und der 
 EMI1.2 
 spruchung der zu der Verbindung gehörenden Teile verursacht wird. Die Grösse und Richtung der Ablenkung der bewegten Last aus ihrer normalen gradlinigen Bahn ist in der Hauptsache abhängig von der Art der Schienenbettung an der Stossstelle.

   Beispielsweise wird bei der Lagerung der Schienenenden auf einer sogenannten   Breitsehwelle,   welche im Vergleich zu den übrigen Sehwellen weniger nachgiebig ist, das Rad mit der Last nach oben hin abgelenkt, so dass es infolge seiner Trägheit mit einem Sprung sich über die   Stossbrüeke   hinwegbewegt. Dagegen erfolgt im allgemeinen die Ablenkung nach unten, wenn der   Schienenstoss   zwischen zwei Schwellen angeordnet ist, so dass sich an der   Stosslücke   eine Verringerung der Biegungsfestigkeit ergibt. 



   Unter Zugrundelegung dieser Erkenntnisse wird durch die Erfindung eine   Sehienenstossverbindung   geschaffen, bei welcher zur Vermeidung von Schlägen eine Änderung der Senkungskurve und damit eine Änderung der Höhenlage der bewegten Last so weit wie möglich vermieden wird.

   Das wesentlichste Erfindungsmerkmal besteht darin, dass die   Stossbrücke,   deren   Lauffläche   in bekannter Weise in Längsrichtung überwölbt und gegenüber der   Schienenlauffläche     überhöht   ist, in Richtung des Raddruckes federnd nachgiebig ist, wobei die Überhöhung so bemessen ist, dass die Lauffläche der Stossbrücke über die Länge des von der normalen gradlinigen Fahrbahn infolge der Änderung der Senkungskurve abweichenden Abschnittes der Schienenlauffläehe mit dem Radumfang in tragender Berührung gehalten wird. 



   Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung erläutert. 



   In Fig. 1 sind die beim Überfahren eines Schienenstosses   auftretenden Bewegungsvorgänge   in einer   Seitenansieht   einer Schiene erläutert. Fig. 2 zeigt teilweise in Seitenansicht, teilweise in einem zur Schienenmittelebene parallelen Schnitt eine Ausführungsform der   Stossbrücke,   welche für auf Breit-   sehwellen   gelagerte   Schienenstösse   geeignet ist. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2. Fig. 4 und 5 zeigen im Schnitt parallel zur Schienenmittelebene und im Schnitt nach der Linie 5-5 
 EMI1.3 
 angeordnete   Schienenstösse   geeignet ist. Fig. 6 zeigt in Draufsicht eine Stossverbindung für eingebettete Schienen mit grossen Längsausdehnungen im eingesehobenen Zustande.

   Fig. 7 ist ein Schnitt nach der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Kurve e, der sogenannten   Senkungskurve,   annimmt. Unter der Voraussetzung, dass die Nachgiebigkeit der Bettung und die Biegungsfestigkeit der Schienen über die ganze Schienenlänge gleich bleibt, behält die das Rad b begleitende Senkungskurve c stets die gleiche Form, so dass der tiefste Punkt   d   des Rades eine geradlinie Bahn e beschreibt. Da aber an der Stossstelle jf sowohl die Biegungsfestigkeit der Schiene als auch die Nachgiebigkeit der Bettung sich plötzlich ändert, muss sich auch die Gestalt der Senkungskurve c ändern.

   Sind beispielsweise die aneinanderliegenden Enden der Schienen a\ a2 mittels angeschraubter Laschen miteinander verbunden und auf einer sogenannten Breitschwelle h gelagert, so ergibt sich an der   Stossstelle/*   eine Schwächung des Schienenquerschnittes und infolge der breiteren Lagerfläche der Schwelle h eine geringere Nachgiebigkeit der Bettung. Die Folge davon ist, dass kurz vor dem   Schienenstoss   die Senkungskurve c eine steilere Form als vorher erhält und der tiefste Punkt   d,   des Rades   b nach   oben hin abgelenkt wird.

   Sobald der tiefste Punkt d des Rades den Punkt i der Senkungskurve   überschritten   hat, an dem diese am höchsten ist, hebt sich das Rad infolge seiner Trägheit von der Schienenlauffläche ab und springt hinter der Stossstelle t auf die nachfolgende Schiene a2 wieder auf, so dass der tiefste Punkt d des Radumfanges eine Kurve k beschreibt. Sind dagegen die Schienenenden nicht auf einer Breitschwelle h, sondern auf zwei in einer gewissen Entfernung voneinander angeordneten Schwellen gelagert, so werden die Schienenenden infolge der Schwächung des Querschnittes an der Stossstelle so weit nach unten durchgebogen, dass sich ihre   Laufflächen   unterhalb der normalen Fahrbahn e befinden.

   Auch in dem Falle findet vor dem Stoss eine plötzliche   Richtungsänderung   des Rades, u. zw. nach unten hin, statt, so dass das sich abwärts bewegende Rad infolge seiner Trägheit auf die Schienenlauffläche der nachfolgenden aufwärts gerichteten Schiene unter Erzeugung eines starken Schlages aufprallt, bevor es in die höherliegende normale Bahn gezwungen wird. 



   Unter Berücksichtigung dieser am Schienenstoss auftretenden Bewegungsvorgänge ist nach der Erfindung die   Stüssbrücke   derart ausgebildet und angeordnet, dass die   Lauffläche   der Stossbrücke stets mit dem Radumfang unabhängig von der bei den Schienenenden sich ändernden Senkungskurve in Berührung bleibt und dabei die normale   Fahrebene erhält   oder ersetzt. 



   Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform sind die Schienenenden 10, 11 auf einer sogenannten   Breitschwelle 12 derart gelagert,   dass sich die   Stosslücke   13 etwas über der Mitte der Breitschwelle 12 befindet. Die Schienenenden sind in der üblichen Weise mittels angeschraubter Laschen 14 miteinander verbunden. Als   Stossbrücke   dient eine Blattfeder 15, deren Lauffläche in der   Längsrichtung   bogenförmig gestaltet und   gegenüber   der   Lauffläche   der Schienenenden derart überhöht ist, dass sie mit dem Umfang des Rades in Berührung kommt, bevor dieses sich von der   Sehienenlauffläehe   abheben kann. 



  Nachdem das Rad auf die Stosshrücke 15 aufgelaufen ist, bleibt es mit dieser infolge der federnden Nachgiebigkeit so lange in Berührung, bis es hinter der   Stosslücke   13 wieder an die Schienenlauffläche abgegeben wird. Die Aufnahme und Abgabe des Rades von der Stossbrücke erfolgt federnd und daher ohne jeden Stoss. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Stossbrücke 15 an ihren umgebogenen Enden 15 5a und 15b mittels zweier   Blöcke   16 und 17, die an den Schienenenden befestigt sind, gehalten, u. zw.   derart@   
 EMI2.2 
 los gemacht wird. Ein seitliches Ausweichen der   Stossbrücke   15 wird mittels eines etwa unter ihrer Mitte angeordneten   Führungsgliedes   19 verhindert. 



   Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte   Stossbrücke   wird insbesondere dann angewendet, wenn bei den Schienen grössere Bewegungen vorkommen. Sie kann auf zwei oder mehreren Schwellen oder auch bei Fortfall der Schwellen auf einer Platte gelagert werden. Diese Stossbrücke setzt sich aus mehreren Federlamellen   21,   22,23, 24 zusammen, die in einem Gehäuse 25 zwischen zwei gegenseitig verstellbaren zueinander geneigten Wänden 26, 27 eingeschlossen sind. Die Wände 26, 27 werden von zwei sieh in der Längsrichtung gegenseitig führenden Platten 28, 29 getragen, welche mit mehreren als Stützlager für die Federlamellen dienenden Vorsprüngen 30, 31, 32, 33, 34 versehen sind.

   Die Federlamellen 21,22, 23, 24 sind derart gestaltet und an mehreren in der Längsrichtung zueinander versetzten Punkten gegenseitig derart abgestützt, dass die beiden Enden als Schwingen wirkend stärker nachgeben, während die 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 über der Wand 26 verstellt weiden kann. Die gegenseitige Verstellbarkeit der Wände 26 und 27 hat den Zweck, der federnden   Stossbrliekr   eine veränderbare Vorspannung zu geben, die sowohl einen Schutz gegen angreifende Erschütterung bietet als auch eine Krat erzeugt, welche dem angreifenden Rade, bevor die   ÜberfÜhrung   des Rades geschieht, entgegenwirkt.

   Das Gehäuse 25 ist unabhängig von den Schienenenden, d. h. ohne eine Befestigung mit ihnen durch Bolzen aufzuweisen, entweder auf von einer oder mehreren der Schweden 20 und 21 getragenen Platten 37 oder auch unmittelbar auf den jeweiligen Schwellen befestigt, so dass sich die Schienenenden frei bewegen können. Um die Höhenlage der   Stossbrücke   entsprechend dem mit der Zeit an den Schienen auftretenden Verschleiss ihrer Köpfe verändern zu können, sind zwischen der Platte 28 und dem Boden 25 a des Gehäuses 25 auswechselbare Unterlagen 38, 39 angeordnet, die   zur Erhöhung   der Nachgiebigkeit der   Stossbrücke   gegebenenfalls teilweise aus nachgiebigem Werkstoff bestehen können. 



   Auf der den Schienenenden zugekehrten Seite wird die   Stossbrücke   mittels einer an den Schienenstegen anliegenden Wand 40 in lotrechter Richtung   geführt. Diese Wand   ist mit der vorderen Wand 25 b des Gehäuses 25 mittels   Schraubenbolzen 41 od. dgl. verbunden. Auf   der der   Stossbrücke   gegenüberliegenden Schienenseite ist eine Leiste 42 angeordnet, die mittels Winkellaschen 43 od. dgl. von der das 
 EMI3.2 
 berühren. Die beiden Fusskanten der Schienenenden werden auf der einen Seite durch einen Randeinschnitt in der Bodenwandung des Gehäuses 25 und auf der andern Seite mittels einer Leiste 46 geführt, welche die Winkellasehe 43 der inneren Führungswand   42 trägt   und auf der Platte 37 od. dgl. befestigt ist.

   An der Leiste 46 sind Ansätze 46 a angeordnet, welche als Widerlager für in waagrechter Richtung verstellbare Keile 47 dienen. Mittels der Keile 47 kann der Abstand der Führungswand 42 von dem Schienensteg verändert werden. Unter den Schienenenden ist die Platte 37 mit einer Vertiefung 37 a versehen, so dass sich zwischen dem Boden dieser Vertiefung und den   Stössen   der Sehienenenden ein Zwischenraum ergibt. Dieser Zwischenraum ist mittels keilförmiger Einlagen 44 aus nachgiebigem Werkstoff ausgefüllt, welche den Zweck haben, die an den Schienenenden auftretenden Schwingungen zu dämpfen. 



   Bei der in den Fig. 6-8 dargestellten Ausführungsform handelt es sich um eine Stossverbindung für eingebettete Schienen mit grossen   Längenänderungen.   Die   Stossbrücke   50 besitzt hierbei im wesentlichen den gleichen Aufbau und ist in der gleichen Weise in einen unabhängig von den Schienenenden 51, 52 auf einer Platte 53 oder auf Schwellen befestigten Gehärse 54 gelagert, wie die in den Fig. 4 und 5 dargestellte   Stossbrücke.   Mit   Rücksicht   auf die Einbettung der Schienen und der Stossbrücke sind Vorkehrungen erforderlich, um das Eindringen von Schmutz und Wasser in das unter der Erdoberfläche liegende Gehäuse 54 für die   Stossbrücke   50 zu verhindern und die bei den sogenannten Ausziehstössen auftretenden sehr grossen Stosslücken zu verschliessen.

   Diese Vorkehrungen sind besonders dann erforderlich, wenn der Schienenkopf mit einer Leitrille 55 versehen ist, da in dem Falle die   Leitrille Schmutz   und   Feuchtigkeit   auffängt und der   Stosslüeke   zuführt. Nach der Erfindung sind in der Umgebung der Stoss-   lücke   56 die Köpfe der Schienenenden so abgenommen, dass nur noch die Stege 57 verbleiben. Die sich durch das Abnehmen der Schienenköpfe ergebende   Lücke   ist durch ein Füllstück 58, welches den Kopf- 
 EMI3.3 
 deckt.

   Dieses   Füllstück   ist an beiden Enden mit über die durch das Entfernen der   Schienenköpfe   gebildete Lücke hinausragenden Verlängerungen 59,60 versehen, deren Innenseiten derart   abgeschrägt   sind, dass sie zu den bis an die Stege   abgeschrägten   Seiten der Schienenköpfe parallel verlaufen. Die sich beim Verkürzen der Schienen ergebenden Spalten 61, 62 werden in ihrer Breitenausdehnung infolge der durch die Anwendung des Füllstückes sich ergebenden Unterteilung der   Stosslücke   möglichst klein gehalten. 



  Um auch die Tiefe dieser Spalten zu begrenzen, d. h. die Spalten nach unten hin abzuschliessen, erhalten die Verlängerungen 59, 60 des   Füllstückes   58 eine derartige Gestaltung, dass sie die Sehienenköpfe bis zum Schienenstrang schalenförmig umhüllen (Fig. 8). Die   Lauffläche   des   Füllstückes   besitzt eine etwas geringere Höhe als die   Schienenlauffläche,   um beim Überfahren der   Stossbrüeke   eine Berührung des Füllstückes mit dem Rade zu vermeiden (Fig. 9). Zwischen dem   Füllstück   mit seinen sehalenförmigen Verlängerungen einerseits und den Schienenstegen anderseits sind zur Erzielung eines vollkommen wasserdichten Abschlusses mehrere Dichtungseinlagen 66, 68 angeordnet (vgl. Fig. 7-9).

   Der sich längs der Schienenstege erstreckende Dichtungsstreifen 66 wird an den Stirnenden der Verlängerungen bis zu dem oberen Rand der   Sehienenköpfe     hochgeführt   und mittels Anpressglieder 67 in Lage gehalten (Fig. 6). 



  Damit nun die in den Spalten 61 und 62 und in der L2itrille 55 sieh ansammelnde Feuchtigkeit u. dgl. nicht in das Gehäuse 54 der Stossbrücke 50 eindringen kann, ist eine Wand 63 vorgesehen, welche dicht an den Schienenstegen anliegt und im Bereich der von dem   Füllstück   58 ausgefüllten Lücke zwischen den Schienenkopfenden über den Boden der Leitrille 55 hinausragt. Um für die über den Boden der Leitrille 55 hinausragende und durch die obere Lamelle des Auflaufs überdeckte Wand 63 Raum zu   sehaffen,   sind die Sehienenköpfe an ihrer unteren Seite ausgenommen.

   Entsprechend den   Abschrägungen   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 der Schienenköpfe ist die Stossbrücke 50 mit einer mittleren Verbreiterung 50 a versehen, deren Innenrand dicht an dem Füllstück 58 anliegt, so dass das Innere des   Stossbrückengehäuses   auch nach oben hin ver- 
 EMI4.1 
   Stossbrüeke   wird zugleich erzielt, dass die mit dem Auf-und Ablaufen des Rades auf oder von der Stoss-   brücke   verbundenen Wechsel der Durchmesser der wirksamen Lauffläche des   Rades allmählichen Über-   gang finden.

   Um auch den durch die   allmähliche   Abnutzung hervorgerufenen Formänderungen der   Radlaufkränze   Rechnung zu tragen, ist nach der Erfindung die Lauffläche der obersten Lamelle der 
 EMI4.2 
 der Stossbrücke bis zum äussersten gemildert wird. Eine derartige Gestaltung der   Schienenköpfe   und   Stossbrücke   kann daher auch mit Vorteil bei andern nicht eingebetteten Schienenverbindungen, beispielsweise bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform, Verwendung finden. Die Lagerung der Stossbrücke in einem besonderen unabhängig von der Schiene befestigten Gehäuse 54 ermöglicht das Auswechseln der   Stossbrücke   ohne die Notwendigkeit einer Entfernung der Einbettung.

   Da nach dem Herausnehmen der   Stossbrücke JC   die   Stosslücke   56 durch das Füllstück 58 überbrückt ist, ist beim Auswechseln der Stossbrücke keine Betriebsunterbrechung nötig. Um den bei den sogenannten Ausziehstössen auftretenden grossen Änderungen der Breite der Stosslücke Rechnung zu tragen, ist das   Füllstück   58 gegen Füllstüeke anderer Abmessungen auswechselbar und zweckmässig in einem in der Zeichnung nicht dargestellten   Gehäuse untergebracht.   Die   Stossbrücke   50 ist in ähnlicher Weise wie bei dem   Ausführung-   beispiel nach den Fig. 4 und 5 in einem besonderen Einsatz 64 des Gehäuses von veränderbarer Länge angeordnet, dessen Höhenlage gegenüber dem Gehäuse 54 mittels auswechselbarer Zwischenlagen 65 veränderbar ist.

   Dieser Einsatz ist derart gestaltet und gelagert, dass seine Neigung gegenüber der Schienenmittelebene veränderbar ist, was bei konischen Radlaufkränzen vorteilhaft für die günstige Belastung der Stossbrücke ist. Durch die Auswechselbarkeit des Einsatzes ergibt sich aber auch die Möglichkeit, die   Stossbrücke   50 bei sogenannten Ausziehstössen gegen Stossbrücken von andern Abmessungen auszuwechseln. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI4.3 
 Abschnittes der   Schienenlauffläche   mit dem Ra, dumfang in tragender Berührung gehalten wird.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



    Rail joint connection.



   The invention relates to a rail butt joint and aims to improve, as a result of which shocks are avoided when driving over the connection. Rail joint connections are known in which a rigid member bridging the joint gap, a so-called joint bridge, is attached to the side of the rail ends. This bumper bridge has the task of keeping the wheel at the
 EMI1.1
 and raised in relation to the rail running surface.

   It has been determined through tests that the occurrence of the impact causing the heavy wear and tear on the heads of the rail ends, the destruction of the connection, as well as its storage and bedding, can only be attributed to a small extent to the interruption of the rails - the impact - but mainly as a result a consequence of the change in static behavior occurring at the joint compared to the uninterrupted rail and the
 EMI1.2
 stress of the parts belonging to the connection is caused. The size and direction of the deflection of the moving load from its normal straight path is mainly dependent on the type of rail bedding at the joint.

   For example, when the rail ends are mounted on a so-called broad eye wave, which is less flexible compared to the other eye waves, the wheel with the load is deflected upwards so that, due to its inertia, it moves with a jump over the shock bridge. In contrast, the deflection generally takes place downwards when the rail joint is arranged between two sleepers, so that there is a reduction in the flexural strength at the joint gap.



   On the basis of these findings, the invention creates a rail joint connection in which a change in the lowering curve and thus a change in the height of the moved load is avoided as far as possible in order to avoid impacts.

   The most essential feature of the invention is that the bumper bridge, the running surface of which is arched in the longitudinal direction in a known manner and is elevated in relation to the rail running surface, is resiliently flexible in the direction of the wheel pressure, the elevation being dimensioned so that the running surface of the bumper bridge over the length of the normal straight road is kept in bearing contact with the wheel circumference as a result of the change in the lowering curve deviating section of the rail running surface.



   Exemplary embodiments are explained in the drawing.



   In Fig. 1, the movement processes occurring when driving over a rail joint are explained in a side view of a rail. FIG. 2 shows, partly in side view, partly in a section parallel to the rail center plane, an embodiment of the bumper bridge which is suitable for rail joints supported on wide shafts. Fig. 3 is a section along the line 3-3 of Fig. 2. Figs. 4 and 5 show a section parallel to the rail center plane and a section along the line 5-5
 EMI1.3
 arranged rail joints is suitable. Fig. 6 shows a plan view of a butt joint for embedded rails with large longitudinal dimensions in the retracted state.

   Fig. 7 is a section according to

 <Desc / Clms Page number 2>

 
 EMI2.1
 Curve e, the so-called lowering curve, assumes. Provided that the flexibility of the bedding and the flexural strength of the rails remain the same over the entire length of the rail, the lowering curve c accompanying wheel b always retains the same shape, so that the lowest point d of the wheel describes a straight path e. However, since both the bending strength of the rail and the flexibility of the bedding suddenly change at the junction jf, the shape of the subsidence curve c must also change.

   If, for example, the adjacent ends of the rails a \ a2 are connected to one another by means of screwed-on straps and mounted on a so-called wide sleeper h, the rail cross-section is weakened at the joint / * and the bedding is less flexible due to the wider bearing surface of the sleeper h. The consequence of this is that shortly before the rail joint, the lowering curve c takes on a steeper shape than before and the lowest point d, of the wheel b, is deflected upwards.

   As soon as the lowest point d of the wheel has passed point i of the lowering curve, at which this is the highest, the wheel lifts off the rail running surface due to its inertia and jumps back onto the following rail a2 behind the joint t, so that the lowest point d of the wheel circumference describes a curve k. If, on the other hand, the rail ends are not supported on a wide sleeper h, but on two sleepers arranged at a certain distance from one another, the rail ends are bent downwards due to the weakening of the cross-section at the joint so that their running surfaces are below the normal roadway e .

   In this case, too, there is a sudden change in direction of the wheel before the impact, u. between. Downward, instead of, so that the downward moving wheel, due to its inertia, hits the rail running surface of the following upwardly directed rail, producing a strong impact, before it is forced into the higher-lying normal path.



   Taking into account these movement processes occurring at the rail joint, the joint bridge is designed and arranged according to the invention in such a way that the running surface of the joint bridge always remains in contact with the wheel circumference regardless of the lowering curve that changes at the rail ends and thereby maintains or replaces the normal driving plane.



   In the embodiment shown in FIGS. 2 and 3, the rail ends 10, 11 are mounted on what is known as a wide sleeper 12 in such a way that the joint gap 13 is located somewhat above the center of the wide sleeper 12. The rail ends are connected to one another in the usual way by means of screwed-on brackets 14. A leaf spring 15 serves as a shock bridge, the running surface of which is curved in the longitudinal direction and is elevated in relation to the running surface of the rail ends in such a way that it comes into contact with the circumference of the wheel before it can stand out from the rail running surface.



  After the wheel has run into the bumper 15, it remains in contact with the latter due to the resilient resilience until it is released back onto the rail running surface behind the joint 13. The pick-up and release of the bike from the bumper bridge is springy and therefore without any shock. In the illustrated embodiment, the bumper bridge 15 is held at its bent ends 15 5a and 15b by means of two blocks 16 and 17 which are attached to the rail ends, u. between such @
 EMI2.2
 is released. A lateral evasion of the bumper bridge 15 is prevented by means of a guide member 19 arranged approximately below its center.



   The bumper bridge shown in FIGS. 4 and 5 is used in particular when larger movements occur in the rails. It can be stored on two or more sleepers or, if the sleepers are no longer available, on a plate. This shock bridge is composed of several spring lamellae 21, 22, 23, 24 which are enclosed in a housing 25 between two mutually adjustable walls 26, 27 which are inclined towards one another. The walls 26, 27 are supported by two plates 28, 29 which guide one another in the longitudinal direction and which are provided with several projections 30, 31, 32, 33, 34 serving as support bearings for the spring lamellae.

   The spring lamellae 21, 22, 23, 24 are designed and mutually supported at a plurality of points offset from one another in the longitudinal direction in such a way that the two ends give way more strongly, acting as rockers, while the
 EMI2.3
 

 <Desc / Clms Page number 3>

 
 EMI3.1
 can be adjusted over the wall 26 graze. The mutual adjustability of the walls 26 and 27 has the purpose of giving the resilient Stossbrliekr a variable preload, which offers both protection against attacking vibrations and creates a Krat, which counteracts the attacking wheel before the transfer of the wheel happens.

   The housing 25 is independent of the rail ends, i. H. without having to be fastened to them by bolts, either on plates 37 carried by one or more of the swings 20 and 21 or also fastened directly on the respective sleepers so that the rail ends can move freely. In order to be able to change the height of the bumper bridge in accordance with the wear and tear of its heads occurring on the rails over time, exchangeable pads 38, 39 are arranged between the plate 28 and the bottom 25 a of the housing 25, which may partially increase the flexibility of the bumper bridge can consist of a flexible material.



   On the side facing the rail ends, the butt bridge is guided in the vertical direction by means of a wall 40 resting against the rail webs. This wall is connected to the front wall 25 b of the housing 25 by means of screw bolts 41 or the like. On the rail side opposite the bumper bridge, a bar 42 is arranged, which by means of angle brackets 43 or the like
 EMI3.2
 touch. The two foot edges of the rail ends are guided on one side through an edge cut in the bottom wall of the housing 25 and on the other side by means of a bar 46 which carries the angle bracket 43 of the inner guide wall 42 and is attached to the plate 37 or the like .

   On the bar 46 approaches 46 a are arranged, which serve as an abutment for wedges 47 adjustable in the horizontal direction. The distance between the guide wall 42 and the rail web can be changed by means of the wedges 47. Under the rail ends, the plate 37 is provided with a recess 37 a, so that there is a gap between the bottom of this recess and the joints of the viewing rail ends. This gap is filled by means of wedge-shaped inserts 44 made of flexible material, which have the purpose of damping the vibrations occurring at the rail ends.



   The embodiment shown in FIGS. 6-8 is a butt joint for embedded rails with large changes in length. The bumper bridge 50 has essentially the same structure and is mounted in the same way in a casing 54 which is attached independently of the rail ends 51, 52 on a plate 53 or on sleepers, as the bumper bridge shown in FIGS. 4 and 5. With regard to the embedding of the rails and the butt bridge, precautions are required to prevent dirt and water from penetrating into the underground housing 54 for the butt bridge 50 and to close the very large joint gaps that occur during the so-called pull-out joints.

   These precautions are particularly necessary when the rail head is provided with a guide groove 55, since in this case the guide groove collects dirt and moisture and feeds it into the joint gap. According to the invention, the heads of the rail ends are removed in the vicinity of the joint gap 56 in such a way that only the webs 57 remain. The gap resulting from the removal of the rail heads is covered by a filler piece 58, which
 EMI3.3
 covers.

   This filler piece is provided at both ends with extensions 59, 60 which protrude beyond the gap formed by the removal of the rail heads, the insides of which are beveled in such a way that they run parallel to the sides of the rail heads that are beveled up to the webs. The widths of the gaps 61, 62 resulting from the shortening of the rails are kept as small as possible due to the subdivision of the joint gap resulting from the application of the filler piece.



  In order to also limit the depth of these gaps, i.e. H. To close the gaps at the bottom, the extensions 59, 60 of the filler piece 58 are designed in such a way that they envelop the head of the rails in a shell-like manner up to the rail line (FIG. 8). The running surface of the filler piece has a slightly lower height than the rail running surface in order to avoid the filler piece coming into contact with the wheel when crossing the butt bridge (Fig. 9). Between the filler piece with its neck-shaped extensions on the one hand and the rail webs on the other hand, several sealing inserts 66, 68 are arranged to achieve a completely watertight seal (cf. FIGS. 7-9).

   The sealing strip 66 extending along the rail webs is led up to the upper edge of the rail heads at the front ends of the extensions and held in position by means of pressing members 67 (FIG. 6).



  So that now in the columns 61 and 62 and in the L2itrille 55 see accumulating moisture u. The like. cannot penetrate into the housing 54 of the bumper 50, a wall 63 is provided which lies tightly against the rail webs and protrudes beyond the bottom of the guide groove 55 in the area of the gap between the rail head ends filled by the filler piece 58. In order to make room for the wall 63 which protrudes beyond the bottom of the guide groove 55 and is covered by the upper lamella of the run-up, the lower side of the rail heads are excluded.

   According to the bevels

 <Desc / Clms Page number 4>

 of the rail heads, the bumper bridge 50 is provided with a central widening 50 a, the inner edge of which lies tightly against the filler piece 58, so that the interior of the bumper bridge housing is also
 EMI4.1
   Shock bridge is achieved at the same time that the changes in the diameter of the effective running surface of the wheel associated with the moving up and down of the wheel on or from the shock bridge find a gradual transition.

   In order to also take into account the changes in shape of the wheel arches caused by the gradual wear, the running surface of the topmost lamella is according to the invention
 EMI4.2
 the shock bridge is softened to the extreme. Such a design of the rail heads and bumper bridges can therefore also be used with advantage in other non-embedded rail connections, for example in the embodiment shown in FIGS. 4 and 5. The storage of the bumper bridge in a special housing 54 which is fastened independently of the rail enables the bumper bridge to be exchanged without the need to remove the embedding.

   Since the joint gap 56 is bridged by the filler piece 58 after the joint bridge JC has been removed, no operational interruption is necessary when the joint bridge is replaced. In order to take into account the large changes in the width of the joint gap that occur during the so-called pull-out joints, the filler piece 58 can be exchanged for fillers of other dimensions and is conveniently housed in a housing not shown in the drawing. The shock bridge 50 is arranged in a manner similar to the embodiment according to FIGS. 4 and 5 in a special insert 64 of the housing of variable length, the height of which relative to the housing 54 can be changed by means of interchangeable intermediate layers 65.

   This insert is designed and mounted in such a way that its inclination with respect to the rail center plane can be changed, which is advantageous in the case of conical wheel arches for the favorable loading of the shock bridge. Due to the interchangeability of the insert, however, there is also the possibility of replacing the butt bridge 50 with bumpers of different dimensions in the case of so-called pull-out joints.



   PATENT CLAIMS:
 EMI4.3
 Section of the rail running surface is kept in contact with the wheel circumference.

 

Claims (1)

2. Schienenstossverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossbrücke (21, 22... oder 50) auswechselbar in einem unabhängig von den Schienenenden befestigten Gehäuse (25 oder 54) gelagert ist. 2. Rail butt joint according to claim 1, characterized in that the butt bridge (21, 22 ... or 50) is exchangeably mounted in a housing (25 or 54) which is fastened independently of the rail ends. 3. Schienenstossverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schienenenden zugekehrte Wand (40) des Gehäuses (25) zusammen mit einer auf der andern Schienenseite angeordneten und von der zur Befestigung des Gehäuses dienenden Grundplatte (37) od. dgl. getragenen verstellbaren Wand (42) eine Gleitführung für die Stege der Schienenenden in deren Längsrichtung bildet. 3. Rail butt joint according to claim 1 and 2, characterized in that the wall (40) of the housing (25) facing the rail ends together with a base plate (37) or the like arranged on the other side of the rail and used for fastening the housing. supported adjustable wall (42) forms a sliding guide for the webs of the rail ends in their longitudinal direction. 4. Schienenstossverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Stossbrücke (15 oder 21, 22) unter dem beim Ablauf des Rades in Höhe der Schienenlauffläche aufweisenden Punkte ihrer Lauffläche bei Belastungsüberschreitungen mittels eines starren Auflagers (18 oder 31) abgestützt wird. 4. Rail joint connection according to claims 1 to 3, characterized in that the resilient joint bridge (15 or 21, 22) is supported by a rigid support (18 or 31) under the points of its running surface at the level of the rail running surface when the load is exceeded becomes. 5. Schienenstossverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossbrücke aus mehreren übereinander angeordneten Lamellen (21, 22...) besteht und die einzelnen Lamellen EMI4.4 Höhe der normalen Fahrbahn einstellt, wobei zur Erzielung eines stossfreien Auf-und Ablaufes des Fahrzeugrades die Enden der Stossbrüeke (21, 22..,) als frei ausladende Schwingen ausgebildet sind. 5. Rail butt connection according to claims 1 to 4, characterized in that the butt bridge consists of several slats (21, 22 ...) arranged one above the other and the individual slats EMI4.4 Adjusts the height of the normal roadway, the ends of the bumper (21, 22 ..,) being designed as freely projecting rockers in order to achieve a smooth up and down movement of the vehicle wheel. 6. Schienenstossverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem die Höhe der Schienenlauffläehe aufweisenden Punkte des Ablaufendes der Stossbrücke sämtliche Lamellen (21, 22...) spielend aufeinanderliegen. 6. Rail butt connection according to claims 1 to 5, characterized in that under the point of the end of the butt bridge having the height of the rail running surface, all of the slats (21, 22 ...) play on top of one another. 7. Sehienenstossverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenlage des die Stossbrücke tragenden Bodens des Lagergehäuses mittels auswechselbarer Unterlagen (38, 39) veränderbar ist. 7. Sehienen butt connection according to claims 1 to 6, characterized in that the height of the bearing housing bottom bearing the butt bridge can be changed by means of exchangeable pads (38, 39). 8. Sehienenstossverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Stossbrücke in ihrer Länge begrenzenden Stirnwände (26, 27) des Lagergehäuses (25) gegenseitig verstellbar sind, so dass die Vorspannung der federnden Brücke und ihre Gestalt veränderbar ist. 8. Sehienen butt connection according to claims 1 to 7, characterized in that the end walls (26, 27) of the bearing housing (25) which limit the length of the butt bridge are mutually adjustable, so that the preload of the resilient bridge and its shape can be changed. 9. Schienenstossverbindung nach den Ansprüchen l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenenden von nachgiebigen keilförmig gestalteten Unterlagen (44) getragen werden, so dass die an den Schienenenden auftretenden Schwingungen gedämpft werden. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 fläche der Stossbrücke entsprechend der sich durch die Abnutzung ergebenden Form der Radlaufkränze nach den Seitenrändern hin dachförmig abgeschrägt ist. 9. Rail butt joint according to claims 1 to 8, characterized in that the rail ends are carried by resilient wedge-shaped supports (44) so that the vibrations occurring at the rail ends are damped. <Desc / Clms Page number 5> EMI5.1 surface of the bumper bridge is beveled roof-shaped towards the side edges according to the shape of the wheel arches resulting from the wear. 11. Schienenstossverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 10, bei welcher die Köpfe der Schienenenden nach der Stosslücke hin seitlich bis zum Schienensteg abgeschrägt sind und die Stossbrücke entsprechend des dadurch gebildeten Einschnittes in der Mitte verbreitert ist, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu der bis an den Schienensteg verbreiterten federnden Stossbrücke (50) auf der ändern EMI5.2 dem Füllstück (58) mit seinen Verlängerungen (59, 60) und den Schienenstegen zwecks Verhinderung des Eindringens von Wasser u. dgl. mehrere Dichtungseinlagen (66, 68) angeordnet sind. 11. Rail butt joint according to claims 1 to 10, in which the heads of the rail ends after the joint gap are beveled laterally up to the rail web and the butt bridge is widened according to the incision formed thereby in the middle, characterized in that in addition to the up to Rail web widened resilient bumper bridge (50) on the other EMI5.2 the filler piece (58) with its extensions (59, 60) and the rail webs to prevent the ingress of water and. Like. Several sealing inserts (66, 68) are arranged. 14. Schienenstossverbindung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadureh gekennzeichnet, dass die Enden des sich längs der Schienenstege erstreckenden Diehtungsstreifens (66) an den Stirnenden der EMI5.3 zugekehrten Seite mittels einer an den Schienenstegen anliegenden und sich über den Boden der L-trille hinaus bis unter die oberste Lamelle der Stossbrüeke (50) erstreckenden Wand (63) abgeschlossen ist. 14. Rail butt connection according to claims 11 to 13, characterized in that the ends of the Diehtungsstreifens (66) extending along the rail webs at the ends of the EMI5.3 facing side is closed off by means of a wall (63) resting on the rail webs and extending beyond the bottom of the L-trille to below the uppermost lamella of the butt bridge (50).
AT117918D 1928-01-02 1928-10-04 Rail joint connection. AT117918B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE117918X 1928-01-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT117918B true AT117918B (en) 1930-06-10

Family

ID=5655371

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT117918D AT117918B (en) 1928-01-02 1928-10-04 Rail joint connection.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT117918B (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1963453U (en) DEVICE FOR DISTRIBUTING AND PROFILING THE BALL OF A RAILWAY TRACK.
EP2925932B2 (en) Bridging device for expansion joints
EP0013313A1 (en) Railway rail
AT117918B (en) Rail joint connection.
DE3334119A1 (en) Rail fastening by means of an elastic strainer
DE4425037C1 (en) Road joint for expansion joints in bridges etc.
DE3812878C2 (en)
DE19508108A1 (en) Double-block concrete railway sleeper
EP0739436B1 (en) Rail seat
DE547912C (en) Rail joint connection with a raised elastic auxiliary rail arranged on one side of the rail ends
DE4212679B4 (en) Arrangement of a rail
DE3022322A1 (en) Railway track trough elastomer insulating bearing strip - has kidney shaped recesses in support ribs formed on one side
DE2905888C2 (en) Device for bridging expansion joints
DE519818C (en) Rail joint connection with a raised elastic auxiliary rail arranged on one side of the rail ends
CH132837A (en) Rail joint connection.
DE767473C (en) Stamp for open track frames
DE4040785A1 (en) RAILWAY CONSTRUCTION AND CONCRETE CROSSBAR
DE3641715A1 (en) Machine track for shearer loaders in underground working
DE537924C (en) Reinforced concrete sleeper for railway tracks with support surfaces widened towards the ends
DE532410C (en) Rail joint connection with a raised elastic auxiliary rail arranged on one side of the rail ends
CH411017A (en) Covering device for expansion joints in bridges
DE970098C (en) Conveyor running on rollers
DE1534073C3 (en) Device for supporting a rail
DE2657199B1 (en) Wheel handlebar
DE2037994C (en) Anchoring of railway sleepers in the bedding