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AT116157B - Schneidenlagerung für Wiegevorrichtungen. - Google Patents

Schneidenlagerung für Wiegevorrichtungen.

Info

Publication number
AT116157B
AT116157B AT116157DA AT116157B AT 116157 B AT116157 B AT 116157B AT 116157D A AT116157D A AT 116157DA AT 116157 B AT116157 B AT 116157B
Authority
AT
Austria
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bearing part
cutting edge
bearing
support
point
Prior art date
Application number
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English (en)
Original Assignee
Berkel Patent Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Berkel Patent Nv filed Critical Berkel Patent Nv
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Publication of AT116157B publication Critical patent/AT116157B/de

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Description


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  SchneidenlagerungfürWiegevorrichtungen. 



   Die Erfindung betrifft Wiegevorrichtungen und bezweckt, die Lagerung von deren Schneiden so auszubilden, dass sieh diese selbst in die richtige Lage bringen, ohne dabei wesentlichen Abnutzungen unterworfen zu sein. Die richtige   Schneidenanlage   ist erforderlich, wenn genaues Wiegen und lange Lebensdauer der Wiegevorrichtung erreicht werden sollen. 



   Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf jene Sehneidenlagerungen, bei denen die die Schneide aufnehmende Pfanne aus einem Lagerteil besteht, der sich durch   Punktberuhrung   lotrecht auf einen Stützteil abstützt. Dabei erfolgt   erfindungsgemäss   die seitliche Abstützung des Lagerteiles gegen den Stützteil an   gegenüberliegenden   Stellen durch   Linienberührung.   



   Zweckmässig erhält der Lagerteil ganz oder teilweise zylindrische Begrenzung und eine etwa kugelförmig abgerundete Endfläche und ruht in einer Ausnehmung seines Stützteiles, die so ausgebildet ist, dass die zylindrischen Flächen des Lagerteiles mit den Seiten des Stützteiles in Linienberührung stehen, 
 EMI1.1 
 nehmung auflegt. Durch eine Bohrung, die quer durch den Lagerteil, u.   zw. zweckmässig senkrecht   zur Schneidenkante verläuft, reicht ein festgelagerter Stift hindurch, der einen viel geringeren Durchmesser hat als die Bohrung des   Lagerstüekes,   so dass dieses nicht nur um seine eigene Achse, sondern auch um eine durch seinen Stützpunkt senkrecht zur Sehneidenrichtung gehende Horizontalachse ausschwingen kann. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Teilansicht einer Waage mit der neuen Schneidenlagerung, Fig. 2 einen Mittelschnitt durch die Lagerung in Seitenansicht, Fig. 3 einen Querschnitt zu Fig. 2, und Fig. 4 eine Draufsicht. 



   Der Lagerteil   a ist   beispielsweise zylindrisch mit einer   Zylinderfläche   b und enthält am oberen Ende das eigentliche Pfannenlager c eingeschnitten. Mit diesem Pfannenlager kommt die Schneide d in Eingriff, die am Waagebalken oder einem sonstigen Waagenhebel wie üblich befestigt ist. 



   Der Lagerteil a ist mit einer Durchbohrung f versehen, die senkrecht zur   Schneidenkante   bzw. zur Grundlinie der Lagerpfanne verläuft. Der an der der Pfanne entgegengesetzten Seite mit einer Abrundung 
 EMI1.2 
 Stift   m   hindurchgeführt, wobei der Durchmesser der Durchbohrung so gross ist, dass der Lagerteil sowohl um seine eigene Achse, als auch um eine durch seinen Stützpunkt senkrecht zur Schneidenrichtung gehende Horizontalachse schwingen kann. Auf diese Art kann sich der Lagerteil selbsttätig zur Schneidenkante einstellen, wodurch die Genauigkeit des Wiegevorganges gesichert und eine frühzeitige Abnutzung der Lagerteile verhindert wird. Bei dieser Anordnung steht der zylindrische Lagerteil mit den gegenüber- 
 EMI1.3 
 gegenüber dem Stützteil schafft.

   Es ist hiedurch dem Lagerteil die Möglichkeit eines Ausschwingens und einer selbsttätigen Einstellung zur Schneidenkante gegeben, wobei gleichzeitig die durch die Schwingbewegung verursachte Abnutzung auf ein Mindestmass herabgesetzt wird. Selbstverständlich brauchen nur die Seiten des. Lagerteiles die mit den Seitenwänden der Ausnehmung A in Verbindung treten, zylindrisch zu sein, so dass also der Lagerteil im ganzen oder teilweise zylindrische Form haben kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Sehneidenlagerung für Wiegevorrichtungen, bei welcher die die Schneide aufnehmende Pfanne aus einem sich auf einen Stützteil durch Punktberührung lotrecht abstützenden Lagelteil besteht, dadurch gekennzeichnet, dass eine seitliche Abstützung des Lagerteiles (a) gegen den Stützteil (i) an gegenüberliegenden Stellen durch Linienberührung erfolgt.
    2. Schneidenlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ganz oder teilweise EMI2.1 förmig abgerundet ist, sich mit zwei Mantellinien und einem Punkt der Abrundung (g) gegen ebene Flächen des Stützteiles (i) legt und in diesem durch einen Stift (m) gehalten wird, der durch eine weite Bohrung (f) des Lagerteiles reicht.
    3. Schneidenlagenung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (m) quer, u. zw. zweckmässig senkrecht zur Schneidkante bzw. zur Pfannengrundlinie des Lagerteiles (a) verläuft, um ein Ausschwingen dieses Teiles um seine Achse und eine senkrecht zur Schneidel1l'ichtung durch seinen Stützpunkt gehende Horizontalachse zu ermöglichen. EMI2.2
AT116157D 1927-04-19 1928-04-13 Schneidenlagerung für Wiegevorrichtungen. AT116157B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB116157X 1927-04-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT116157B true AT116157B (de) 1930-02-10

Family

ID=9989511

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AT116157D AT116157B (de) 1927-04-19 1928-04-13 Schneidenlagerung für Wiegevorrichtungen.

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