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Anzeiger zum raschen Auffinden von für bestimmte Verkehrszwecke in Betracht kommenden Verkehrslinien.
Gegenstand der Erfindung ist ein Anzeiger zum raschen Auffinden von für bestimmte Verkehrszwecke in Betracht kommenden Verkehrslinien. Die Einrichtung besteht gemäss der Erfindung aus einem Blatt, auf welchem die üblichen Bezeichnungen (Kennziffern, Kennbuchstaben, Kennworte) der verschiedenen Verkehrslinien eingetragen sind, in Verbindung mit auf bestimmte Örtlichkeiten (Plätze, Strassen, Stationen) Bezug nehmenden Blättern, die mit Ausschnitten derart versehen sind, dass nach Auflegen der einzelnen Blätter auf das ersterwähnte, die Linienbezeichnungen aufweisende Blatt durch die Ausschnitte die Bezeichnungen (Kennziffern, Kennbuchstaben, Kennworte) jener Verkehrslinie} !' sichtbar werden, welche zur Örtlichkeit (Platz, Strasse, Station) des aufgelegten Blattes führen ;
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Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeipisel des Erfindungsgegenstandes, u. zw. stellen die Fig. 1-6 verschiedene Blätter in Ansicht dar, aus denen sich der Anzeiger zusammensetzt, der die Möglichkeit
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Im nachstehenden ist die Zusammensetzung einer vorzugsweisen Ausführungsform des Anzeigers gemäss der Erfindung näher erläutert. Man verwendet hiezu am besten ein nicht durchscheinendes Blatt a.
Auf diesem Blatt verzeichnet man entsprechend voneinander getrennt die Kennziffern der Verkehrs- linien, welche zur Verbindung einer gewissen Zahl von Punkten der Stadt (I, II, 111, IV, V Monument- platz usw. ) dienen. Es seien auf der Anzeigevorrichtung beispielsweise als Kennziffern für solche Linien die Zeichen 5, 12, 15, 16, 17, D, S, AB, AS gewählt. @ @@
Man nimmt nun so \iele Blätter b, c, d, e und 1 (gleichfalls nicht durchscheinend) als der Anger Punkte umfasst. Jedes dieser Blätter trägt die Bezeichnung des Punktes, welchem das Blatt entspricht.
In die Blätter werden an geeigneten Stellen Löcher bo, co do, eo, fo ausgeschnitten, die beliebige Formen haben können. Legt man nun eines der Blätter auf die Vorderseite des die Kennziffern tragenden Blattes a, so sind durch die Löcher hindurch die Kennziffern aller Verkehrslinien sichtbar, die man im allgemeinen dazu verwenden kann, um die ins Auge gefassten Punkte der Stadt zu erreichen, während die andern Verkehrslinien überdeckt sind. Um die gegenseitige Lage der übereinandergelegten Blätter gut überprüfen zu können, sind kleine Löcher als Merkzeichen in den Blättern bo-t und entsprechende Marken im Blatt a vorgesehen.
Man sieht z. B. aus Fig. 7, wo das Blatt V auf das Blatt a gelegt wurde, durch die Löcher hindutch,
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sind, während die andern Linien verdeckt bleiben.
Legt man auf das Blatt a zwei gelochte Blätter, so liest man durch die Löcher hindutoh-i die Kennzeichen aller derjenigen Verkehrslinien, die verwendet werden können, am sich von dem Pu@kt, der einem gelochten Blatt entspricht zu dem Punkt zu begeben, der dem andern gelochten Blattientspricht und umgekehrt. Die Kennzeichen aller andern Linien sind durch die'undurchsichtig,h PMtien der beiden gelochten Blätter verdeckt. Aus. Fig. 8 entnimmt man daher, dass für die Verbindung der
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