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AT10930U1 - Anordnung zum setzen einer duschtasse oder einer badewanne - Google Patents

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AT10930U1
AT10930U1 AT0808708U AT80872008U AT10930U1 AT 10930 U1 AT10930 U1 AT 10930U1 AT 0808708 U AT0808708 U AT 0808708U AT 80872008 U AT80872008 U AT 80872008U AT 10930 U1 AT10930 U1 AT 10930U1
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AT
Austria
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shower tray
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bath
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AT0808708U
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Viterma Handels Gmbh
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Publication date
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
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Description

österreichisches Patentamt AT 10 930 U1 2010-01-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Setzen einer Duschtasse oder einer Badewanne unter Einsatz von Stützfüßen.
[0002] Bei einer bekannten Abstützung einer Duschtasse (EP1413236A2) sind im Randbereich an der Unterseite Bohrungen vorgesehen, in welche ein an einem Standfuß höhenverstellbarer Abstützzapfen eingesetzt werden kann. Es ist daher notwendig, dass nach dem eigentlichen Setzen der Duschtasse eine Höhenverstellung der einzelnen Standfüße durchgeführt wird.
[0003] Weiters sind Tragstützen zum Abstützung einer Brausewanne oder eine Brausetasse bekannt (DE100116560A1), wobei zwei schraubverstellbare Enden einerseits am Boden und andererseits an verschiedenen Abschnitten an der Unterseite der Brausetasse oder Brausewanne anliegen. Die ganzen Tragstützen sind durchgehend als Hohlköper ausgebildet und werden nach dem Einstellvorgang ausgeschäumt, um damit eine nicht mehr verstellbare Abstützung zu bekommen.
[0004] Bei einer weiteren bekannten Anordnung sind an der Unterseite eines Duschwannenbodens Bohrungen vorgesehen, in welche Stützelemente eingeklebt sind, welche nach unten weisende Rohrteile aufweisen. Der obere Teil eines höhenverstellbaren Fußes greift dann in ein solches Rohrteil ein und stützt die Duschwanne nach unten hin ab.
[0005] Bei all diesen bekannten Anordnungen sind zusätzliche Bearbeitungen am Boden der Duschtasse oder der Badewanne erforderlich oder aber es sind eine Vielzahl unterschiedlicher oder unterschiedlich langer Stützfüße einzusetzen. Es gibt auch Konstruktionen, bei welchen die Duschtasse oder Badewanne mit ihren wandseitigen Rändern in an der Wand befestigten Leisten eingehängt sind und in ihrem frei herausragenden Randbereich Stützfüße aufweisen. Auch hier sind daher Sonderkonstruktionen erforderlich.
[0006] Die vorliegende Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Setzen von Duschtassen oder Badewannen sowohl was die erforderlichen Arbeitsschritte als auch was die dazu notwendigen Konstruktionsteile betrifft, wesentlich vereinfacht wird.
[0007] Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, dass die Stützfüße jeweils zumindest ein oberes Auflager aufweisen, wobei zumindest eines der oberen Auflager höhenverstellbar ist und die oberen Auflager der Stützfüße aufeinander abgestimmt ausrichtbar sind und dass auf die oberen Auflager der Stützfüße eine, vorzugsweise ebene, Platte auflegbar ist, welche eine Abstützfläche für die Duschtasse oder Badewanne aufweist.
[0008] Es sind daher nur Stützfüße entsprechend zu montieren und darauf ist die vorzugsweise ebene Platte direkt aufzulegen, welche dann die Duschtasse oder die Badewanne abstützt. Allein durch diese Abstützung steht die Duschtasse oder die Badewanne fest, jedoch bei Bedarf horizontal verschiebbar auf den Stützfüßen. Es sind keine zusätzlichen Montagearbeiten für Wandleisten erforderlich. Es ist daher auch völlig gleichgültig, ob nun der Untergrund, beispielsweise ein Betonboden, eben ausgeführt ist oder uneben oder gewölbt bzw. gewellt ist. Es kann eine Einstellung vor dem Auflegen der Platte oder der Duschtasse oder der Badewanne erfolgen. Es steht ferner immer ausreichend Platz für die Abflussrohre oder sonstige Installationsteile zur Verfügung. Im fertig montierten Zustand sind die oberen Auflager der Stützfüße aufeinander abgestimmt ausgerichtet und die Platte ist auf die oberen Auflager aufgelegt. Die Höhenverstellung der oberen Auflager kann unmittelbar zwischen dem jeweiligen Auflager und dem ihm zugeordneten Stützfuß erfolgen. Es ist aber auch möglich, dass der Stützfuß bereichsweise oder vollständig gemeinsam mit dem oberen Auflager höhenverstellbar ist.
[0009] Bei einer besonderen Anordnung ist vorgesehen, dass die Duschtasse oder die Badewanne mit der vorzugsweise ebenen Platte fest verbunden ist und somit die Platte samt der Duschtasse oder samt der Badewanne auf die oberen Auflager der Stützfüße lose auflegbar ist. Es kann daher auch schon eine entsprechende Vorfertigung erfolgen und es ist nur mehr ein Auflegen auf die Stützfüße erforderlich. Selbstverständlich kann dann diese Einheit in horizonta- 1/8 österreichisches Patentamt AT 10 930 U1 2010-01-15 ler Richtung verschoben und somit eingerichtet werden.
[0010] Eine andere Anordnung sieht vor, dass die Duschtasse oder die Badewanne eine biegesteife untere Begrenzungsfläche aufweist und diese untere Begrenzungsfläche zugleich die Platte bildet und somit direkt auf die oberen Auflager der Stützfüße frei und lose verschiebbar auflegbar ist. Auf diese Weise kann die annähernd ebene Platte weggelassen werden. Nach der Montage der Stützfüße kann einfach die Duschtasse oder Badewanne aufgelegt und in horizontaler Richtung verschoben und eingerichtet werden.
[0011] Alternativ kann aber auch vorgesehen sein, dass die Duschtasse oder die Badewanne lose auf die Platte auflegbar bzw. aufgelegt ist. Dabei kann die Platte wiederum lose auf die oberen Auflager der Stützfüße auflegbar bzw. aufgelegt sein. Es ist aber auch möglich, die Platte an einzelnen oder allen oberen Auflagern der Stützfüße mittels einer Fixiereinrichtung zu fixieren.
[0012] Eine einfache Konstruktion ist gegeben, wenn die Stützfüße einzeln stehend fest mit dem Untergrund verbunden sind. Es sind dann nur die Stützfüße entsprechend fest mit dem Untergrund zu verbinden, die Auflager sind dann einzustellen und es kann schon die Platte und/oder die Duschtasse oder Badewanne aufgelegt werden.
[0013] Die einfachste und wirkungsvollste Anordnung ist dann gegeben, wenn die Stützfüße gegebenenfalls unter Einsatz von Dübeln auf einem Untergrund befestigbar sind. Es sind lediglich im Untergrund entsprechende Bohrung vorzusehen, in die dann direkt oder unter Zwischenschaltung von Dübeln die Stützfüße eingesetzt werden.
[0014] Es kann somit vorgesehen sein, dass die Stützfüße einen unteren Standfuß aufweisen, welcher mittels Schrauben mit dem festen Untergrund fest verbindbar ist. Auch hier ist eine sichere und feste Verbindung mit dem Untergrund gegeben.
[0015] Für die Einstellung der Auflager ist die einfachste Anordnung dann gegeben, wenn die Platte zumindest eine ebene Abstützfläche aufweist. Es kann dadurch beispielsweise mit einer Wasserwaage die Höheneinstellung der Auflager vorgenommen werden, worauf dann nur noch die Platte aufgelegt werden muss und einen sicheren Sitz hat.
[0016] Eine vorteilhafte Konstruktion ist dann gegeben, wenn zumindest die Abstützfläche der Platte ein wasserfestes Material aufweist oder aus einem wasserfesten Material besteht. Es kann dadurch die Tragfähigkeit der Platte auch dann nicht vermindert werden, wenn durch irgendwelche Fehlinstallationen oder durch Risse Feuchtigkeit auf diese Platte kommt. Die Abstützfläche ist dabei die in Montagestellung obere, der Duschtasse oder Badewanne zugewandte Oberfläche der Platte.
[0017] Eine besondere Ausgestaltung liegt darin, dass die Platte über einen Schaumstoff mit Abstand fest mit der Duschtasse oder der Badewanne verbunden ist. Es kann damit vorab eine Einheit geschaffen werden.
[0018] Eine andere Konstruktion sieht vor, dass eine Unterseite der Duschtasse oder der Badewanne ein Schaumstoff mit einem nach unten hin zumindest teilweise ebenen Abschluss aufweist, wobei die Duschtasse oder die Badewanne mit diesem unteren Abschluss aus Schaumstoff lose auf die Platte auflegbar ist. Damit kann die Platte vorab auf die Stützfüße aufgelegt werden und es bedarf nur noch der Auflage der vorgefertigten Konstruktion aus Duschtasse oder Badewanne und Schaumstoff.
[0019] Die erfindungsgemäßen Maßnahmen können aber auch an diverse besondere Konstruktionen angepasst werden. Bei einer Ausgestaltung wird vorgesehen, dass zwischen dem Randbereich der Platte und einem umlaufenden, hochgezogenen Rand der Duschtasse ein umlaufender Stützsteg eingesetzt ist. Dadurch wird zusätzlich der umlaufende Stützsteg an seinem Rand gegen die Platte hin abgestützt.
[0020] Gerade im Bereich von Sanitäreinrichtung ist der Schallschutz von besonderer Bedeutung. Es ist daher vorteilhaft, wenn der die Platte mit der Duschtasse oder der Badewanne verbindende bzw. an der Unterseite der Duschetasse oder der Badewanne aufgebrachte 2/8 österreichisches Patentamt AT 10 930 U1 2010-01-15
Schaumstoff eine Schallschutzschicht bildet.
[0021] Nachdem die Platte oder auch die Duschtasse oder die Badewanne in horizontaler Richtung auf den Stützfüßen oder der Platte verschiebbar und einrichtbar sind, ist es auch zweckmäßig, wenn diese in der eingestellten Lage zumindest im Wesentlichen fixiert sind. Dazu wird vorgeschlagen, dass die Oberseite der oberen Auflager der Stützfüße und/oder die diesen zugewandte Oberfläche der Platte rutschfest oder zumindest rutschhemmend beschichtet ist.
[0022] Eine solche Möglichkeit ist dann gegeben, wenn die oberen Auflager der Stützfüße mit einer Gummiauflage versehen sind.
[0023] Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen: [0024] Fig. 1 [0025] Fig.2 [0026] Fig.3 [0027] Fig.4 einen Schnitt durch eine bodeneben eingesetzte Duschtasse; eine Schrägsicht einer Raumecke mit eingesetzten Stützfüßen; einen gegenüber Fig.1 vergrößerten Schnitt durch eine Duschtasse; einen Schnitt durch ein Duschtassenelement, welches nach dem Versetzen an der Oberseite noch verfliest wird; [0028] Fig.5 einen Schnitt durch den Randbereich einer Duschtasse mit hochgezogenem Randbereich; [0029] Fig.6 eine Badewanne, welche auf eine mit einer Schaumschicht versehenen Platte aufgesetzt ist; [0030] Fig. 7 eine Badewanne, welche mit einer Schaumschicht oder einem aus Schaumstoff gebildeten Schaumkörper als Wannenträger umgeben ist und mit einer Platte als unteren Abschluss versehen ist oder einfach auf einer Platte abgestützt wird.
[0031] Bei der vorliegenden Erfindung geht es im Wesentlichen um eine Anordnung zum Setzen einer Duschtasse 1 oder einer Badewanne 2 unter Einsatz von Stützfüßen 3. Die Stützfüße 3 weisen zumindest teilweise ein höhenverstellbares oberes Auflager 4 auf. Die Auflager 4 der Stützfüße 3 sind aufeinander abgestimmt ausgerichtet, also in der Regel in einer gleichen Höhenlage einstellbar. Meist werden wohl alle Stützfüße 3 gleich ausgebildet sind und somit wären dann alle Auflager 4 höhenverstellbar an den nach Art einer Gewindestange ausgebildeten Stützfüßen 3 gehalten. Auf die Auflager 4 der Stützfüße 3 ist eine vorzugsweise ebene Platte 5 auflegbar, welche die Abstützfläche 7 für die Duschtasse 1 oder Badewanne 2 aufweist.
[0032] Bei der Ausgestaltung nach den Fig.1 bis 3 ist die Duschtasse 1 fest mit der zumindest annähernd ebenen Platte 5 verbunden ist und somit ist die Platte 5 samt der Duschtasse 1 auf die oberen Auflager 4 der Stützfüße 3 lose auflegbar.
[0033] Vorerst können die Stützfüße 3 einzeln stehend fest mit dem Untergrund 6 verbunden werden. Die Stützfüße 3 sind also frei stehend mit dem Untergrund 6 fest verbunden, so dass nur noch die Auflager 4 in ihrer Höhenlage an den Stützfüßen zu verstellen sind. Die Stützfüße sind gegebenenfalls unter Einsatz von Dübeln in den festen Untergrund 6 eindrehbar sind. Es sind auch Schrauben, beispielsweise Schlossschrauben, welche direkt in den Untergrund 6 aus beispielsweise Beton eingedreht werden können, ersetzbar.
[0034] Die oberen Auflager 4 wurden als höhenverstellbar bezeichnet. Dabei muss dies nicht auf ein Verdrehen und somit ein Höhenverstellen der Auflager selbst an den Stützfüßen beschränkt sein. Eine Höhenverstellung der Stützfüße 3 kann auch durch irgendwelche andere Maßnahmen, beispielsweise durch mehr oder weniger weites Eindrehen in den Untergrund 6 oder durch einen gegenüber dem Stützfuß höhenverstellbaren unteren Abstützfuß, erreicht werden.
[0035] Eine andere Lösung sieht Stützfüße 3 vor, welche einen unteren Standfuß aufweisen, welcher dann mittels Schrauben auf dem festen Untergrund 6 befestigbar ist. 3/8 österreichisches Patentamt AT 10 930 U1 2010-01-15 [0036] Die Oberseite der oberen Auflager 4 der Stützfüße 3 und/oder die diesen zugewandte Oberfläche 7 der Platte 5 sind rutschfest oder zumindest rutschhemmend beschichtet. In diesem Zusammenhang können die oberen Auflager 4 der Standfüße 3 mit einer Gummiauflage versehen sein.
[0037] Die Platte 5 weist im gezeigten Ausführungsbeispiel auf ihrer zur Abstützfläche 7 entgegengesetzten Seite zumindest eine ebene untere Oberfläche auf. Damit ist gewährleistet, dass die Platte 5 immer auf den ausgerichteten Auflagern einen guten Sitz hat. Natürlich ist es auch denkbar, dass die Platte 5 eine unebene untere Oberfläche aufweist, wobei dann eine Anpassung durch die Stützfüße 3 und die Auflager 4 möglich ist. Die Platte 5 kann aus diversen geeigneten Materialen hergestellt sein. Es ist dabei vorteilhaft, wenn zumindest die Abstützfläche 7 der Platte 5 aus einem wasserfesten Material besteht. Eine Möglichkeit liegt darin, die beispielsweise als Spanplatte ausgeführte Platte 5 zumindest an deren Abstützfläche 7 oder auch an beiden einander gegenüberliegenden Oberflächen oder auch durchgehend mit einem wasserfesten Material getränkt ist. Es sind aber auch andere Holzprodukte oder auch eine Kunststoff- oder eine Aluminiumplatte oder eine Platte aus einem anderen Leichtmetall einsetzbar. Denkbar ist natürlich auch ein anderes Metall mit einer Oberflächenbeschichtung oder beispielsweise ein Chromstahlblech.
[0038] Die ebene Platte 5 ist bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 3 über einen Schaumstoff 8 mit Abstand fest mit der Duschtasse 1 oder mit der Badewanne verbunden. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der die Platte 5 mit der Duschtasse 1 oder der Badewanne 2 verbindende bzw. an der Unterseite der Duschetasse 1 oder der Badewanne 2 aufgebrachte Schaumstoff 8 eine Schallschutzschicht bildet.
[0039] Bei der Ausgestaltung nach Fig.4 ist die gleiche Anordnung wie bei den Schnitten nach den Fig. 1 und 3 vorhanden. Hier ist die Duschtasse 1 nur insofern vorgefertigt, als auf eine Platte 5 ein entsprechender Schaumstoff 8 aufgebracht wird. Hier muss dann allerdings auf der Oberseite dieser Duschtasse 1 zuerst noch nach dem Versetzen durch Aufkleben von Fliesen die eigentliche Oberseite der Duschtasse 1 geschaffen werden.
[0040] Eine Ausführungsvariante liegt darin, dass die Duschtasse 1 oder die Badewanne 2 eine biegesteife untere Begrenzungsfläche aufweist und diese untere Begrenzungsfläche zugleich die Platte 5 bildet und somit direkt auf die oberen Auflager 4 der Stützfüße 3 frei und lose verschiebbar auflegbar ist. Eine solche Variante ist beispielsweise dann möglich, wenn die Duschtasse 1 oder die Badewanne 2 einstückig aus einem Stein, beispielsweise Marmor, gefertigt ist oder aus einem dickwandigen Kunststoffblock besteht.
[0041] Bei der Ausgestaltung nach Fig.6 ist eine Platte 5 an der Oberseite mit einem Schaumstoff 8 versehen, auf welchen dann die Badewanne 2 aufgestellt werden kann.
[0042] Es ist aber auch denkbar, wie dies der Fig.7 zu entnehmen ist, an der Unterseite der Duschtasse 1 oder der Badewanne 2 einen als Schaumstoffkörper 9 ausgebildeten Wannenträger mit einem nach unten hin zumindest teilweise ebenen Abschluss aufzubringen, wobei die Duschtasse 1 oder die Badewanne 2 mit dem unteren Abschluss des Schaumstoffkörpers 9 lose auf die Platte 5 auflegbar ist. Solche als Schaumstoffkörper 9 ausgebildete Wannenträger können also in gleicher Weise für Duschtassen 1 und für Badewannen 2 eingesetzt werden. In der Regel bestehen solche Wannenträger auch aus einem Schaumstoffköper. Es wären hier aber auch andere Materialen einsetzbar, da es hier neben dem Abstützen auch um einen optimalen Schallschutz geht.
[0043] Bei der Ausgestaltung nach Fig.5 ist zwischen dem Randbereich der Platte 5 und einem umlaufenden, hochgezogenen Rand 10 einer Duschtasse 1 ein umlaufender Stützsteg 11 eingesetzt. Es kann also jede Art von Duschtassen 1 oder Badewannen 2 auf die erfindungsgemäße Art und Weise montiert werden. Es ergeben sich bei allen Konstruktionen sowohl von dem Aufwand an Material also auch vom Aufwand an Montagearbeit wesentliche Vorteile gegenüber den bekannten Ausgestaltungen.
[0044] Es ist es durchaus denkbar, die erfindungsgemäße Anordnung auch für andere Produk- 4/8

Claims (17)

  1. österreichisches Patentamt AT 10 930 U1 2010-01-15 te einzusetzen, beispielsweise für Innen- oder Außenwhirlpools, welche in einfacherWeise und exakt aufgestellt werden sollen. LEGENDE ZU DEN HINWEISZIFFERN: 1 Duschtasse 2. Badewanne 3 Stützfuß 4 Auflager 5 Platte 6 Untergrund 7 Abstützfläche 8 Schaumstoff 9 Schaumstoffkörper 10 Rand 11 Stützsteg Ansprüche 1. Anordnung zum Setzen einer Duschtasse (1) oder einer Badewanne (2) unter Einsatz von Stützfüßen (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße (3) jeweils zumindest ein oberes Auflager (4) aufweisen, wobei zumindest eines der oberen Auflager (4) höhenverstellbar ist und die oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) aufeinander abgestimmt ausricht-bar sind und dass auf die oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) eine, vorzugsweise ebene, Platte (5) auflegbar ist, welche eine Abstützfläche (7) für die Duschtasse (1) oder Badewanne (2) aufweist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschtasse (1) oder die Badewanne (2) mit der vorzugsweise ebenen Platte (5) fest verbunden ist und somit die Platte (5) samt der Duschtasse (1) oder samt der Badewanne (2) auf die oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) lose auflegbar oder aufgelegt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschtasse (1) oder die Badewanne (2) eine biegesteife untere Begrenzungsfläche aufweist und diese untere Begrenzungsfläche zugleich die Platte (5) bildet und somit direkt auf die oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) frei und lose verschiebbar auflegbar oder aufgelegt ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschtasse (1) oder die Badewanne (2) lose auf die Platte (5) auflegbar oder aufgelegt ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (5) lose auf die oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) auflegbar oder aufgelegt ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Unterseite der Duschtasse (1) oder der Badewanne (2) ein Schaumstoff (8) mit einem nach unten hin zumindest teilweise ebenen Abschluss aufweist, wobei die Duschtasse (1) oder die Badewanne (2) mit diesem unteren Abschluss aus Schaumstoff (8) lose auf die Platte (5) auflegbar oder aufgelegt ist.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße (3) einzeln stehend fest mit dem Untergrund (6) verbunden sind.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße (3) gegebenenfalls unter Einsatz von Dübeln auf einem festen Untergrund (6) befestigt sind.
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße (3) einen unteren Standfuß aufweisen, welcher mittels Schrauben mit dem festen Un- 5/8 österreichisches Patentamt AT 10 930 U1 2010-01-15 tergrund (6) fest verbunden ist.
  10. 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützfläche (7) der Platte (5) eben ausgebildet ist.
  11. 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Abstützfläche (7) der Platte (5) ein wasserfestes Material aufweist oder aus einem wasserfesten Material besteht.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (5) über einen Schaumstoff (8) mit Abstand fest mit der Duschtasse (1) oder der Badewanne (2) verbunden ist.
  13. 13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Randbereich der Platte (5) und einem umlaufenden, hochgezogenen Rand (10) der Duschtasse (1) ein umlaufender Stützsteg (11) eingesetzt ist.
  14. 14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Platte (5) mit der Duschtasse (1) oder der Badewanne (2) verbindender bzw. an der Unterseite der Duschtasse (1) oder der Badewanne (2) aufgebrachter Schaumstoff (8) eine Schallschutzschicht bildet.
  15. 15. Anordnung nach einem der Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) und/oder die diesen zugewandte Oberfläche der Platte (5) rutschfest oder zumindest rutschhemmend beschichtet ist.
  16. 16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Auflager (4) der Stützfüße (3) mit einer Gummiauflage versehen sind.
  17. 17. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße (3) einzeln stehend fest mit dem Untergrund verbunden sind. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 6/8
AT0808708U 2008-01-29 2008-11-07 Anordnung zum setzen einer duschtasse oder einer badewanne AT10930U1 (de)

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