<Desc/Clms Page number 1>
Österreichische PATENTSCHRIFT ? 10697. Netzwerk für Matratzen.
Bei Metallnotzmatratzen, deren polygonale Maschen ans einer Anzahl zugleich Ösen bildender Haken bestehen, wurden bisher in den Maschenecken runde ringförmige Ösen angeordnet. Diese ringförmigen Ösen müssen ziemlich kräftig sein, um der Verbiegung dauernd zu wiederstehen und erhöhen daher das Gewicht der Matratze unerwünschterweise.
Ausserdem gestatten sie den in sie eingreifenden Haken der schrägen Maschenseiten eine solche gegenseitige Annäherung, dass sich dieselben aneinanderreihen, wodurch nicht nur bei der Benutzung der Matratze ein unangenehmes Geräusch, sondern auch in ver- hältnismässig kurzer Zeit eine derartige Abnutzung hervorgerufen wird, dass die Haken ihre Widerstandsfähigkeit verlieren.
EMI1.1
Fig. 1 stellt einen Teil eines solchen netzwerkes in Ansicht, Fig. 2 eine länsgerichtete Maschenseite im Grundriss und Fig. 3 einen lotrechten Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 dar.
Mit a sind die längslaufenden und mit b die schrägen Maschenseiten bezeichnet,
EMI1.2
welcher die eingreifenden Haken auseinanderhält. Dieser einspringende Winkel trägt auch dazu bei, dass die Glieder c unter den auftretenden Kraftwirkungen nicht so leicht ver- bogen werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Austrian PATENT LETTERING? 10697. Network for mattresses.
In metal emergency mattresses, the polygonal meshes of which consist of a number of hooks that simultaneously form eyes, round ring-shaped eyes were previously arranged in the mesh corners. These ring-shaped eyelets must be quite strong in order to permanently withstand bending and therefore undesirably add weight to the mattress.
In addition, they allow the hooks of the inclined mesh sides engaging in them to approach one another in such a way that they line up, which not only causes an unpleasant noise when the mattress is being used, but also causes such wear and tear in a relatively short time that the hooks lose their resilience.
EMI1.1
1 shows part of such a network in view, FIG. 2 shows a longitudinal mesh side in plan, and FIG. 3 shows a vertical longitudinal section along the line A-B of FIG.
The longitudinal mesh sides are designated with a and the inclined mesh sides with b,
EMI1.2
which keeps the engaging hooks apart. This re-entrant angle also contributes to the fact that the links c are not so easily bent under the force effects that occur.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.