AT10514U1 - Vorrichtung zum entgraten metallischer blöcke - Google Patents
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Description
2 AT010 514U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entgraten metallischer Blöcke, die wenigstens eine Brennschneidfläche mit einem entlang eines Flächenrandes verlaufenden Brennbart aufweisen, mit einer Vorschubführung für die metallischen Blöcke und mit wenigstens einem an die Blöcke im Bereich der Vorschubführung anstellbaren Rotor, der über seinen Umfang und seine sich zumindest im Wesentlichen in Richtung des zu entgratenden Brennbartes erstreckende axiale Länge verteilte, auf achsparallelen Achsen drehbar gelagerte Entgratungshäm-mer trägt.
Der Gussstrang einer Stranggießanlage wird nach seinem Erstarren üblicherweise durch ein Brennschneiden zu Blöcken vorgegebener Länge geteilt. Das sich im Schneidspalt beim Brennscheiden ergebende Brenngas entspannt sich beim Austritt aus dem durch die Brennschneidflächen begrenzten Schneidspalt, wobei entlang des Austrittsrandes der Brennscheidflächen ein sogenannter Brennbart aus flüssigem Metall und Brennschlacke entsteht, und zwar im Bereich der an die Brennschneidflächen anschließenden Begrenzungsflächen der Blöcke, die somit an beiden Längsenden zu entgraten sind. Um den Brennbart an den beiden Längsenden der Blöcke zu entfernen, ist es bekannt (EP 0 654 313 B1), einen Rotor vorzusehen, der über seinen Umfang verteilte Entgratungshämmer trägt, die auf zur Rotorachse parallelen Achsen drehbar gelagert sind und bei einer entsprechenden Anstellung des Rotors an den zu entgratenden Block den Brennbart fliehkraftbedingt abtragen. Da die Rotorachse parallel zur Längserstreckung des Brennbartes verläuft, wird der Brennbart quer zu seiner Längserstreckung abgetragen, was bei einer üblichen Anordnung der über den Umfang verteilten Entgratungshämmer in gemeinsamen Ebenen senkrecht zur Rotorachse dazu führt, dass der Brennbart nicht durch einen überlappenden Einsatz der Entgratungshämmer abgetragen werden kann, wenn der zu entgratende Block in einer den Rotor senkrecht zu dessen Achse kreuzenden Vorschubführung in Längsrichtung am Rotor vorbeigefördert wird. Abgesehen von einer dadurch bedingten unvollkommenen Entgrätung der Blöcke eignen sich diese bekannten Entgratungsvorrichtungen wegen der beschränkten Rotorlänge nicht zum Entfernen von längeren Brennbärten, wie sie beispielsweise bei einer zusätzlichen Längsteilung der Brammen zu Vorblöcken an den hinsichtlich der Brenngasströmung austrittseitigen Längsrändern der Blöcke auftreten.
Darüber hinaus ist es zum Putzen von Gusswerkstücken bekannt (DE 43 21 345 C1), an einem rotierenden Flansch über den Umfang verteilte Meißel anzulenken, die jeweils durch einen Schlaghebel sowie einen an dessen Ende befestigten Hammerkopf und durch ein Schneidmesser gebildet werden, das in Drehrichtung der Meißel hinter den Hammerköpfen angeordnet ist und radial über die Vorderkanten des Hammerkopfes übersteht. Dadurch wird es möglich, ein mit Gratstücken versehenes Gusswerkstück zu bearbeiten, ohne dass die Gratstücke aus diesem herausgebrochen werden. Durch die Hammerköpfe werden nämlich die überstehenden Gratstücke weitgehend abgeschlagen, während die Gratreste von den geringfügig vorstehenden Schneidmessern abgetragen werden. Aufgrund der Meißelausbildung ist ein Abtrag der Brennbärte bei noch warmen Blöcken wegen der dann erheblichen thermischen Belastung der Schneidmuster kaum möglich. Außerdem ist aufgrund der Schneidmesser eine Selbsteinstellung der Werkzeuge nur bedingt möglich, weil im Wesentlichen der Flugkreis die Arbeitsposition der Meißel bestimmt und unter Umständen hinsichtlich der Blockzuführung mit Ungenauigkeiten zu rechnen ist, die die Höhe des abzutragenden Brennbartes übersteigt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zum Entgraten metallischer Blöcke so auszugestalten, dass vorteilhafte Entgratungsbedin-gungen eingehalten werden können, und zwar unabhängig von der jeweiligen Brennbartlänge.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Vorschubführung in Richtung der Längserstreckung des Brennbartes der zu entgratenden Blöcke und die Rotorachse gegenüber der Richtung der Vorschubführung geneigt verlaufen.
Durch die in Richtung der Längserstreckung des Brennbartes der zu entgratenden Blöcke verlaufende Vorschubführung wird eine Vorschubbewegung in Richtung der Längserstreckung des 3 AT010 514U1
Brennbartes mit dem Vorteil sichergestellt, dass die Entgratungshämmer des Rotors in einem in Richtung der Rotorachse überlappenden Einsatz am Brennbart angreifen, wobei das Maß der Überlappungen einerseits von der Drehzahl des Rotors und anderseits von der Vorschubgeschwindigkeit der Blöcke gegenüber dem Rotor abhängt. Dadurch wird eine gleichmäßige und 5 schonende Abtragung des Brennbartes unabhängig von seiner Länge ermöglicht.
Damit ein stufenweiser Abtrag des Brennbartes und damit ein vergleichsweise geringer Energieeinsatz für die Entgrätung gewährleistet werden kann, verläuft die Rotorachse gegenüber der Richtung der Vorschubführung geneigt, sodass die in Vorschubrichtung aufeinanderfolgen-10 den Hämmer den Brennbart schichtweise abtragen. Besonders vorteilhafte Verhältnisse werden in diesem Zusammenhang dann ermöglicht, wenn die Rotorachse in einer Parallelebene zu einer auf der Seite des Brennbartes an die Brennschneidfläche anschließenden Begrenzungsfläche der Blöcke liegt, weil in diesem Fall der Rotor so an die Blöcke angestellt werden kann, dass die Entgratungshämmer die zu bearbeitende Begrenzungsfläche während eines Rotorum-15 laufes im Bereich des Brennbartes tangieren. Trotzdem wird ein schichtweiser Brennbartabtrag sichergestellt, weil aufgrund der Neigung der Rotorachse die Flugkreise der Entgratungshämmer in axial aufeinanderfolgenden Ebenen senkrecht zur Rotorachse gegeneinander bezüglich der Vorschubführung seitlich versetzt sind. Durch die Wahl eines entsprechenden Neigungswinkels kann der Versetzungsgrad und damit die Dicke der jeweils abzutragenden Schicht 20 vorgegeben werden. Zu diesem Zweck kann die Neigung der Rotorachse gegenüber der Richtung der Vorschubführung eingestellt werden.
Da die Entgratungsrate aufgrund des in Längsrichtung des Brennbartes verlaufenden Rotors größer als der Blockvorschub ist, braucht der Rotor während der Entgrätung von Blöcken, deren 25 Brennbart um ein Mehrfaches länger als der Rotor ist, nicht in einem ständigen Arbeitseingriff geführt zu werden. In diesen Fällen ist es daher vorteilhaft, wenn der Rotor in Abhängigkeit vom Vorschub der zu entgratenden Blöcke wiederholt an die Blöcke anstellbar ist, sodass der Brennbart entsprechend dem Blockvorschub in einzelnen Längenabschnitten nacheinander abgetragen wird. 30
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Entgraten eines metallischen Blockes in einer schematischen Draufsicht, 35 Fig. 2 diese Vorrichtung ausschnittsweise im Bereich eines Rotors in einem schematischen Schnitt senkrecht zur Rotorachse in einem größeren Maßstab und Fig. 3 einen Rotor in einem vereinfachten Längsschnitt entsprechend der Linie lll-lll der Fig. 2.
Die dargestellte Vorrichtung zum Entgraten metallischer Blöcke 1 weist eine Vorschubführung 40 2, beispielsweise in Form eine Rollganges, sowie zwei Rotoren 3 auf, die mit Entgratungshäm- mern 4 bestückt sind, wobei die zu Hammergruppen 5 zusammengesetzten Entgratungshämmer 4 gruppenweise auf um den Umfang der Rotoren 3 verteilten Achsen 6 frei drehbar gelagert sind, die parallel zur Rotorachse in Lagerlaschen 7 gehalten werden. Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist zwischen den einzelnen Entgratungshämmern 4 jeder Hammergruppe 5 je-45 weils eine am Rotor 3 angeschweißte Lagerlasche 7 vorgesehen, was jedoch keinesfalls zwingend ist.
Die Blöcke 1 werden aus einem Gussstrang durch ein Brennschneiden erhalten, indem die durch eine Querteilung gewonnenen Strangabschnitte der Länge nach zu den Blöcken 1 geteilt so werden. Damit ergeben sich an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten der Blöcke 1 Brennschneidflächen 8 mit einem Brennbart 9, der sich entlang des unteren Längsrandes der Brennschneidflächen 8 auf der anschließenden Begrenzungsfläche 10 der Blöcke 1 ausbildet. Die Rotoren 3 können an die Unterseite der Blöcke 1 so angestellt werden, dass die Flugkreise der Hämmer 4 die untere Begrenzungsfläche 10 der Blöcke 1 tangieren. 55
Claims (4)
- 4 AT010 514U1 Da im Gegensatz zu herkömmlichen Vorrichtungen dieser Art die Rotorachsen 11 in Vorschubrichtung 12 der Blöcke 1 und damit in Richtung der Längserstreckung der Brennbärte 9 ausgerichtet sind, können die entlang der unteren Längskanten der Blöcke 1 verlaufenden Brennbärte 9 unabhängig von ihrer Längserstreckung mit Hilfe der Entgratungshämmer 4 vorteilhaft abgetragen werden, die aufgrund des Blockvorschubes in Längsrichtung der Brennbärte 9 in einem überlappenden Einsatz auf die Brennbärte 9 einwirken. Die axiale Überlappung der Hammereingriffe ist dabei bei einer gegebenen Rotorbestückung von der Vorschubgeschwindigkeit der Blöcke 1 und der Drehzahl der Rotoren 3 abhängig und demnach auch über diese Parameter einzustellen, sodass für unterschiedliche Verhältnisse jeweils vorteilhafte Abtragbedingungen für die Brennbärte 9 sichergestellt werden können. Die gegenüber der Vorschubrichtung 12 geneigten Rotoren 3 unterstützen den schichtweisen Abtrag der Brennbärte 9, wobei die Rotorachsen 11 vorzugsweise in einer zur unteren Begrenzungsfläche 10 der Blöcke 1 parallelen Ebene verbleiben, was jedoch nicht zwingend ist. Aufgrund der unter einem spitzen Winkel gegenüber der Vorschubrichtung 12 angestellten Rotorachsen 11 ergibt sich für die Flugkreise der Entgratungshämmer 4 eine gegenseitige Versetzung quer zur Vorschubrichtung 12 und damit quer zu den Brennbärten 9 mit der Wirkung, dass die Brennbärte 9 durch aufeinanderfolgende Hammereingriffe schichtweise abgetragen werden. Zur Vorgabe der Dicke der Abtragsschichten können die Rotoren 3 in ihrer Neigungsausrichtung gegenüber der Vorschubrichtung 12 eingestellt werden, wie dies in der Fig. 1 durch entsprechende Pfeile 13 angedeutet ist. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So könnte einer der Rotoren 3 entfallen, was einen zweiten Arbeitsschritt zum Entgraten des zweiten Brennbartes 9 erfordert, wobei es offen bleibt, ob hiefür der Block 1 gewendet oder der Rotor 3 quer zur Vorschubrichtung verlagert wird. Außerdem kann die Anzahl und Verteilung der Entgratungshämmer 4 in Anpassung an die jeweiligen Anforderungen unterschiedlich gewählt werden. Damit nicht nur die in Vorschubvorrichtung vordem Entgratungshämmer 4 zum Einsatz kommen, können die Rotoren 3 in Abhängigkeit vom Vorschub der Blöcke 1 wiederholt angestellt werden, sodass die Entgratungshämmer 4 über die gesamte Rotorlänge im Wesentlichen gleichmäßig zum Einsatz kommen, weil nach einer Entgrätung eines der Rotorlänge entsprechenden Brennbartabschnittes die Rotoren 3 aus dem Arbeitseingriff genommen werden können, um nach einem an die Rotorlänge angepassten Vorschub der Blöcke die Rotoren 3 neuerlich anzustellen. Ansprüche: 1. Vorrichtung zum Entgraten metallischer Blöcke, die wenigstens eine Brennschneidfläche mit einem entlang eines Flächenrandes verlaufenden Brennbart aufweisen, mit einer Vorschubführung für die metallischen Blöcke und mit wenigstens einem an die Blöcke im Bereich der Vorschubführung anstellbaren Rotor, der über seinen Umfang und seine sich zumindest im Wesentlichen in Richtung des zu entgratenden Brennbartes erstreckende axiale Länge verteilte, auf achsparallelen Achsen drehbar gelagerte Entgratungshämmer trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubführung (2) in Richtung der Längserstreckung des Brennbartes (9) der zu entgratenden Blöcke (1) und die Rotorachse (11) gegenüber der Richtung (12) der Vorschubführung (2) geneigt verlaufen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorachse (11) in einer Parallelebene zu einer auf der Seite des Brennbartes (9) an die Brennschneidfläche (8) anschließenden Begrenzungsfläche (10) der Blöcke (1) liegt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Rotorachse (11) gegenüber der Richtung (12) der Vorschubführung (2) einstellbar ist. 5 AT010 514U1
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (3) in Abhängigkeit vom Vorschub der zu entgratenden Blöcke (1) wiederholt an die Blöcke (1) anstellbar ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2010102799A1 (de) * | 2009-03-11 | 2010-09-16 | Stommel + Voos Marking Technologies Gmbh | Vorrichtung zum entgraten metallischer blöcke |
| AT510876A1 (de) * | 2011-01-04 | 2012-07-15 | Numtec Interstahl Gmbh | Vorrichtung für das entgraten von metallteilen |
-
2008
- 2008-10-08 AT AT0807308U patent/AT10514U1/de not_active IP Right Cessation
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