In memoriam Mario Adorf ändert der ORF sein Programm. Neben Berichterstattung in aktuellen „ZIB“-Sendungen und News-Formaten brachten am 9. April die Ausgaben von „Kultur Heute“ (19.40 Uhr, ORF III) und „Seitenblicke“ (20.05 Uhr, ORF 2) Nachrufe auf den am 8. April 2026 im Alter von 95 Jahren verstorbenen deutschen Schauspielstar, Autor, Sänger und Entertainer sowie sein vielseitiges Schaffen.
ORF 2 zeigt am Samstag, dem 11. April, das 2019 entstandene einfühlsame Filmporträt „Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf“ (14.00 Uhr). Darin gewährt der Künstler Regisseur Dominik Wessely exklusive Einblicke in sein Leben und erzählt von seiner Leidenschaft für Theater, Kino, Gesang und das Schreiben von Geschichten.
Anschließend ist Adorf in der von Regisseur Nikolaus Leytner inszenierten ORF/ARD-Verfilmung von Pavel Kohouts Roman „Die lange Welle hinterm Kiel“ (14.55 Uhr) – ein Melodram um Schuld und Sühne, Liebe und Vergebung – aus dem Jahr 2011 an der Seite von u. a. Christiane Hörbiger und Veronica Ferres zu sehen.
Am Sonntag, dem 12. April, folgt in ORF 2 auf ein Dacapo des Porträts „Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf“ (im „dokFilm“ um 23.10 Uhr) die mit ORF-Beteiligung und unter der Regie von Urs Egger 2001 entstandene Kinoproduktion „Epsteins Nacht“ (0.05 Uhr), die von der fatalen Begegnung dreier jüdischer Freunde mit ihrem ehemaligen Peiniger aus dem KZ erzählt. Mit Mario Adorf, Bruno Ganz, Otto Tausig, Günter Lamprecht und Annie Girardot in einer Gastrolle standen fünf Charakterdarsteller:innen von Weltrang für dieses Drama um Grundwerte menschlicher Zivilisation, lebenslange Freundschaft und verzehrende Liebe, persönliche Schuld und die Qual der Vergebung vor der Kamera.
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Ö3 startet den „Ö3-Cover Song Contest“, sucht die kreativsten Vereins-Coversongs – und bringt den Siegerverein zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien! Die Gewinner:innen treten live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnen 20 Tickets für die allererste Song Contest Show 2026. Vom Bregenzer Blasorchester bis zum burgenländischen Tanzverein – Vereine in ganz Österreich sind gefragt: Coversong kreieren, Performance filmen und auf der Ö3-Homepage hochladen. Mit dem Ö3-Cover Song Contest gibt Ö3 Vereinen eine Bühne für Kreativität und Teamgeist und bringt das ganze Land in der ESC-Saison zusammen.
Ö3-Cover Song Contest: Performance-Videos ab sofort einschicken
Alle Vereine – egal ob Fußballverein, Blasmusik, Pfadfindergruppen oder Chöre – sind aufgerufen, Performances ihrer selbst kreierten Coversongs zu filmen und via Ö3-Homepage einzuschicken. Eine Ö3-Jury aus Musik- und Eurovision Song Contest-Expert:innen sowie Cesár Sampson wählt die neun besten Performances aus – jeweils ein Verein pro Bundesland. Dann übernimmt die Ö3-Gemeinde und entscheidet per Voting auf der Ö3-Homepage, welcher Verein den Ö3-Cover Song Contest gewinnt.
Der Siegerverein tritt live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnt 20 Tickets für die erste Song Contest Show 2026. Bis Sonntag, den 12. April (23.59 Uhr) können die Videos eingereicht werden. Ab Montag, den 20. April startet die Voting-Phase auf der Ö3-Homepage.
Video-Upload und alle Details unter:
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