Gold in Entscheidungszone – GAP-Reaktion definiert nächsten MoveMarkt-Kontext (Fundamentals → Fluss)
Die vergangenen Sitzungen werden weiterhin von erhöhten geopolitischen und makroökonomischen Unsicherheiten geprägt.
Das Risikosentiment bleibt fragil, da die Märkte die globalen politischen Spannungen und deren Auswirkungen auf Handel, Energiewege und monetäre Stabilität neu bewerten.
Infolge dessen:
USD bleibt unter Druck, es mangelt an starkem nachfolgendem Kaufinteresse
Aktien zeigen Anzeichen von Ermüdung nahe den Höchstständen
Gold zieht weiterhin defensive Flüsse an und hält die breitere bullische Struktur intakt
Dieses Umfeld unterstützt eine Trendfortsetzung, jedoch nicht ohne technische Rücksetzer.
Technische Struktur (H1–H4)
Gold handelt innerhalb eines gut definierten aufsteigenden Kanals
Mehrere BOS (Break of Structure) bestätigen den bullischen Trend
Das jüngste impulsive Bein hat ein bullisches GAP / Ungleichgewicht geschaffen
Der Preis reagiert nun nahe der Entscheidungszone in der Mittelkanalregion, wo die Fortsetzung gegen tiefere Rückzüge entschieden wird
➡️ Der Trend ist bullisch, aber der Standort ist entscheidend.
Wichtige Ebenen zu beobachten
Aktueller Widerstand: 5,080 – 5,100
GAP / Reaktionszone: 5,020 – 5,000
Hauptnachfrage (FVG): 4,960 – 4,940
Ungültigkeit: H1 Schluss unter 4,940
Szenarien (Wenn – Dann)
Szenario 1 – GAP hält (Primäre Neigung)
Wenn der Preis über 5,000 bleibt
Käufer verteidigen das Ungleichgewicht
→ Fortsetzung in Richtung 5,120 – 5,180 innerhalb des Kanals
Szenario 2 – Tieferer Rückzug (Gesunde Korrektur)
Wenn der Preis die 5,000 verliert
Erwarten Sie einen Rückzug in das 4,960 – 4,940 FVG
Eine bullische Reaktion hier hält den Trend im höheren Zeitrahmen intakt
Nur ein sauberer Bruch und die Akzeptanz unter 4,940 würden die bullische Struktur schwächen.
Zusammenfassung
Gold erreicht kein Hoch — es pausiert an einer Entscheidungszone.
In einem risikosensiblen Umfeld sind Rücksetzer Gelegenheiten, keine Bedrohungen.
Ideen der Community
XAUUSD Analyse 1h-15MinDer vorliegende Chart zeigt den 1-Stunden-Zeitrahmen. Sollte XAUUSD weiter fallen, ist ein Widerstandsbereich, der einen Aufwärtstrend begünstigen könnte, in der unteren, eingezeichneten Spanne zu erwarten. Es besteht die Möglichkeit, dass der untere hellblaue 1-Stunden-Trend sowie eines der dortigen Niveaus erreicht werden. Zunächst ist es wahrscheinlich, dass wir das hellblaue Niveau im Bereich des lila Levels testen werden, und später möglicherweise das dunkelblaue Ursprungsniveau im 15-Minuten-Chart. Sollten wir die oberen Bereiche erreichen, wäre eine Short-Position am lila Level zwar denkbar, jedoch mit einem erheblichen Risiko verbunden.
Xauusd Analysis 1h - 15 MinThe chart shown represents the 1-hour timeframe. If XAUUSD continues to decline, a resistance area that could support a potential bullish reaction is expected within the lower marked zone.
There is a possibility that the lower light-blue 1-hour trend as well as one of the levels in that area will be reached. Initially, it is likely that we will test the light-blue level around the purple level, and later possibly the dark-blue origin level from the 15-minute chart.
If price reaches the upper areas, a short position at the purple level could be considered; however, this setup would involve significant risk.
GOLD HÄLT BULLISCHE STRUKTUR NACH FOMC — VOLATILITÄT IST GEGNER📰 FOMC Update (29. Jan)
Die Fed hat die Zinsen wie erwartet unverändert gelassen.
Powell bleibt datenabhängig und vermeidet eine aggressive geldpolitische Wende.
Die Märkte interpretieren dies als keine Dringlichkeit für weitere Straffungen, was die realen Renditen begrenzt.
Ergebnis: USD zögert → Goldvolatilität nimmt zu, aber der Trend bleibt intakt.
Das ist nicht „nach den Nachrichten kaufen“ — es ist Fluss, der auf politische Klarheit reagiert.
📊 Technische Struktur (H1–H4 Kontext)
Klare bullishe BOS vor dem FOMC → Trend bereits etabliert.
Der Impuls nach dem FOMC hat den Preis in ATH-Gebiet gedrückt, gefolgt von einer gesunden Korrektur.
Keine bearishe CHoCH bestätigt → Struktur bleibt bullische Fortsetzung, nicht Verteilung.
Der Preis korrigiert innerhalb des Trends und kehrt nicht um.
🔑 Wichtige Zonen zu beobachten
ATH / Premium-Reaktion: ~5560
FVG 1 (flache Korrektur): ~5436
FVG 2 (tieferes Rebalancing): ~5353
Das sind Reaktionszonen, keine FOMO-Niveaus.
🧠 Szenarien (Wenn – Dann)
Primäres Szenario – Fortsetzung (≈70%)
Wenn der Preis über 5436 bleibt, erwarten Sie eine Fortsetzung zu neuen Hochs nach dem Rebalancing.
Alternatives Szenario – Tiefere Korrektur (≈30%)
Wenn 5436 scheitert, könnte der Preis in das 5353 FVG rebalancieren.
Nur ein klarer H1-Schluss unter 5353 würde die bullische Neigung schwächen.
✅ Zusammenfassung
Das FOMC hat Volatilität geschaffen, keinen Trendwechsel.
Gold respektiert die Struktur, absorbiert Liquidität und bereitet sich auf den nächsten Schritt vor.
Handeln Sie die Reaktion, nicht die Schlagzeile.
Kaufen Sie Rücksetzer. Respektieren Sie die Struktur. Lassen Sie den Preis bestätigen.
Gold – Marktanalyse & SzenarioGold – Marktanalyse & Szenario
Aktuell gehen wir davon aus, dass sich der Goldpreis in einem Topping-Bereich 🏔️ befindet. Von hier aus erwarten wir eine starke Korrektur 📉.
🎯 Erstes Kursziel: 5.280 US-Dollar
In diesem Bereich sollte die Abwärtsbewegung enden und eine dreiteilige Aufwärtsbewegung (ABC) 🔄 starten.
📈 Diese Gegenbewegung sollte uns mindestens zurück in den Bereich von 5.525 US-Dollar bringen. Gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit, dass der Kurs erneut das All-Time-High (ATH) 🏆 anläuft.
⚠️ Von dort aus erwarten wir jedoch eine sehr starke Korrektur. Erst wenn der Preis in den Bereich von 4.979 US-Dollar fällt, wird Gold aus unserer Sicht wieder sehr attraktiv auf der Long-Seite 💚 und klar bullish 🐂.
🔍 Hintergrund:
Der Markt hat unser zuvor bevorzugtes Szenario um rund 5 % überschossen 🚀. Dadurch wurden unsere Long-Positionen zwar zu früh geschlossen, aber Risikomanagement geht vor 🛡️. Gerade korrektive Aufwärtsbewegungen können extrem impulsiv sein und ihre Zielbereiche deutlich überschießen ⚡.
📊 Ein bekanntes Muster zeigt sich erneut:
👉 Kurz vor einem stärkeren Abverkauf ist der Markt oft am volatilsten 🌪️.
Dieses Verhalten kennen wir aus Gold – und aus vielen anderen Märkten – nur zu gut.
🧭 Zusammenfassung des Szenarios
1️⃣ Abwärtskorrektur bis ca. 5.280 US-Dollar 📉
2️⃣ Zwischenanstieg bis mindestens 5.525 US-Dollar, ggf. bis zum ATH 📈
3️⃣ Starke Korrekturbewegung nach unten 🔻
4️⃣ Attraktive Long-Zone ab ca. 4.979 US-Dollar 💎🐂
EURUSD - Behalten die Bullen die Überhand?Nach der gestrigen Zinsentscheidung der FED, die das Zinsniveau gleich lies, behielten die Bullen weiterhin die Oberhand.
Wie man den 4H Chart entnehmen kann, gab es eine sehr impulsive Reaktion im OTE - Bereich - was das Chartbild weiter Richtung Norden aussehen lässt.
Im 15Min Chart habe ich mich deshalb mit einer BUY Limit Order platziert.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag!
NBNioCorp errichtet in Nebraska mit dem Elk Creek Projekt eines der strategisch bedeutendsten Projekte in den USA. Die Anlage soll die wichtigste inländische Quelle für Niob, Scandium und Titan werden.
Aktuelle Nachrichten & Updates (Januar 2026):
12. Januar 2026: NioCorp gab die finalen Ergebnisse seines Bohrprogramms 2025 bekannt. Die Kernanalyse bestätigte die hohe Stabilität der Erzgehalte.
2. Januar 2026: Analysten aktualisierten ihre Prognose für die finanzielle Performance des Unternehmens.
Institutionelles Interesse: Berichten zufolge kaufen große Fonds weiterhin Aktien von NioCorp (NB).
Highlights des Elk Creek Projekts:
Geschätzter Nettogegenwartswert (NPV): 2,35 Milliarden US-Dollar (nach Steuern).
Geschätzte Minenlaufzeit: 38 Jahre.
Ressourcenqualität: Es wurden Niobgehalte von bis zu 1,58 % gemeldet.
Entwicklungen bei Elk Creek:
Finanzierungsbemühungen: Das Unternehmen arbeitet daran, die notwendige Finanzierung für das Projekt sicherzustellen.
Potenzielle staatliche Unterstützung: Die Materialien des Projekts gelten als strategisch wichtig.
Entwicklung der Lieferkette: NioCorp ist am Aufbau einer Lieferkette für Aluminium-Scandium-Legierungen beteiligt.
Seltene Erden: Die Lagerstätte enthält neben Niob, Scandium und Titan auch Seltene Erden.
Die aktuelle Marktbewertung von ca. 779 Millionen US-Dollar entspricht einem deutlichen Abschlag von ca. 67 % auf den geschätzten inneren Wert des Projekts.
Gold erreicht 5600, Risiko einer kurzfristigen Korrektur📊 Marktentwicklung:
Der Goldpreis handelt derzeit im Bereich von 5.540 – 5.550 USD/oz und bleibt nach der jüngsten starken Rally auf einem sehr hohen Niveau. Haupttreiber sind die Nachfrage nach sicheren Häfen, wirtschaftliche Unsicherheiten sowie die Erwartung, dass die Fed an einer vorsichtigen Geldpolitik festhält. Nach dem schnellen Anstieg und nahe den kurzfristigen Hochs setzt jedoch Gewinnmitnahme ein, was zu einer seitwärts gerichteten Bewegung führt.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
• 5.575 – 5.585
• 5.620 – 5.650
• Nächste Unterstützungen:
• 5.500 – 5.485
• 5.440 – 5.420
• EMA:
Der Preis liegt weiterhin über der EMA 09, was auf einen kurzfristigen Aufwärtstrend hindeutet. Der zunehmende Abstand zur EMA signalisiert jedoch ein steigendes Risiko einer technischen Korrektur.
• Kerzen / Volumen / Momentum:
Kurzfristige Kerzen zeigen kleine Körper mit langen oberen Dochten im Bereich 5.560–5.580, was auf nachlassenden Kaufdruck hinweist. Das Volumen steigt nicht mehr so stark wie während der Ausbruchsphase, während das Momentum nachlässt → der Markt könnte konsolidieren oder leicht korrigieren, bevor er eine neue Richtung einschlägt.
📌 Einschätzung:
Gold könnte sich kurzfristig korrigieren, wenn es nicht gelingt, den Bereich 5.580 klar zu überwinden. Der Aufwärtstrend wird erst dann wieder bestätigt, wenn der Preis oberhalb der Unterstützung bei 5.500 bleibt.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD: 5.619 – 5.622
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
❌ SL: 5.625,5
🔺 BUY XAU/USD: 5.502 – 5.499
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
❌ SL: 5.495,5
GBP/USDGBP/USD – Liquidität vor Richtung (29.01.26)
Der GBP/USD hat gestern im Zuge der FOMC-News ein Short-Term-Low ausgebildet.
Damit ist ein interessanter Punkt erreicht, an dem es weniger um „bullisch oder bärisch“ geht – sondern um Liquidität.
Marktlogik statt Prognose
Sollte der Preis mittelfristig höher laufen wollen, etwa in Richtung eines alten Weekly-FVGs aus Juni 2021, ist aus Smart-Money-Sicht ein klassisches Vorgehen zu erwarten.
Große Marktteilnehmer benötigen beide Seiten des Marktes:
Käufer und Verkäufer.
Mögliches Szenario (ICT-Logik)
Run in das aktuelle Hoch
→ Stop-Loss-Abholung von Short-Tradern
→ Breakout-Käufer liefern notwendige Liquidität
Anschließende Bewegung zurück in das FOMC-Low
→ Dort liegt zusätzlich ein Daily-FVG
→ Stop-Loss-Abholung von Long-Tradern
→ Verkäufer für Short-Positionen werden gefunden
Klare Reaktion aus dieser Zone
→ erst dann entsteht die Grundlage
→ für einen sustainablen Long-Move nach oben
Fazit
Der Markt geht selten den direkten Weg.
Bevor größere Bewegungen entstehen, wird Liquidität eingesammelt – oben wie unten.
Als Trader geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen,
sondern Struktur zu lesen, Geduld zu haben und auf Reaktion zu warten.
Der Markt hat immer recht.
Wir reagieren – nicht raten.
#GBPUSD #Forex #ICT #SmartMoney #Liquidity #MarketStructure #FVG #TradingGedanken
29.01.2026 - Bitcoin, DAX, EUR/USD, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Bitcoin wieder unter 90.000 USD
- DAX prallt bei 25.000 Punkte ab
- EUR/USD prallt an Widerstand ab
- WTI Öl durchbricht wichtigen Widerstand
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
ADOBE 2024 - aus aktuellem Anlass - heute günstiger als damals Adobe – die letzten 10 Jahre GuV, Bilanz und Cashflows
Andi: Ich will keine Story. Ich will Beweise. Zwei Fragen:
1. Ist Adobe pleitesicher?
2. Ist Adobe hochprofitabel – und zwar dauerhaft?
KI: Verstanden. Wir suchen nach harten Signalen in GuV, Bilanz und Cashflow. Und wir suchen genauso aktiv nach Gegenbeweisen.
Andi: Ich möchte zu Beginn gleich auf die Cash-Conversion schauen. Denn da zeigt sich ob das durchlaufende Geld wirklich zu frei verfügbarem Gewinn wird.
KI: Verstanden. Hier sind die Zahlen
1) Cash-Conversion –
Warum Adobe cashflow-seitig eine Festung ist:
• Gewinn wird zu Cash, nicht zu Buchwerten:
Operativer Cashflow liegt konsequent über dem Nettogewinn → Gewinne sind real.
• Extrem kapitalarm:
Capex meist < 2 % vom operativen Cashflow und ~1 % vom Umsatz.
• Hohe freie Cash-Marge:
Rund 30–37 % des Umsatzes werden zu freiem Cashflow.
• Abo-Modell stabilisiert Cash:
Positive Effekte aus Vorauszahlungen (Deferred / Unearned Revenue).
• Krisentauglich:
Selbst bei Umsatzdellen bleibt hoher FCF → Betrieb, Zinsen, Rückkäufe tragbar.
• Stock-Based Compensation hoch – aber adressiert:
SBC erhöht CFO, wird jedoch durch massive Buybacks mehr als ausgeglichen.
• Kein Investitionszwang:
Wachstum braucht kein schweres Anlagevermögen.
• Bottom Line:
Adobe muss nicht zum Kapitalmarkt – der Cash kommt aus dem Geschäft.
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2) Cash-Conversion-Tabelle (2015–TTM 2024)
Definitionen
• CFO / NI = Wie gut wird Gewinn zu operativem Cash
• FCF / CFO = Wie viel Cash bleibt nach Investitionen
• FCF-Marge = Freier Cashflow relativ zum Umsatz
Jahr Net Income CFO FCF (Levered) CFO / NI FCF / CFO Umsatz FCF-Marge
TTM 2024 6,957 9,792 8,456.6 1.41× 0.86× 23,181 36.5 %
2023 5,560 8,056 7,953.3 1.45× 0.99× 21,505 37.0 %
2022 5,428 7,302 6,610.6 1.35× 0.91× 19,409 34.1 %
2021 4,756 7,838 6,272.3 1.65× 0.80× 17,606 35.6 %
2020 4,822 7,230 5,783.6 1.50× 0.80× 15,785 36.6 %
2019 5,260 5,727 4,364.6 1.09× 0.76× 12,868 33.9 %
2018 2,951 4,422 3,145.3 1.50× 0.71× 11,171 28.2 %
2017 2,591 4,029 2,982.0 1.55× 0.74× 9,030 33.0 %
2016 1,694 2,912.9 2,277.2 1.72× 0.78× 7,301.5 31.2 %
2015 629.6 1,469.5 1,368.3 2.33× 0.93× 4,795.5 28.5 %
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3) Einordnung (nüchtern & ehrlich)
Was die Tabelle eindeutig zeigt:
• CFO / NI dauerhaft > 1 ⇒ Gewinne sind qualitativ hochwertig.
• FCF / CFO meist 70–99 % ⇒ kaum Re-Investitionszwang.
• FCF-Marge strukturell hoch ⇒ Cash-Maschine, kein Zykliker.
Die zwei ehrlichen Haken (nicht verschweigen):
1. SBC verstärkt CFO → ökonomisch real, verwässernd, aber durch Buybacks bisher kompensiert.
2. Deferred Revenue hilft Cash → stabil, wird nur kritisch bei massiver Kundenabwanderung.
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Klarer Schlusssatz:
Adobe ist cashflow-seitig eine Festung, weil Gewinne seit Jahren zuverlässig zu freiem Cash werden, das Geschäft kaum Kapital frisst und selbst ohne Kapitalmarkt tragfähig bleibt – das zentrale Risiko liegt nicht im Cash, sondern im Einstiegspreis.
KI: Nun arbeiten wir die Zahlenwerke durch. Wir suchen nach harten Signalen in GuV, Bilanz und Cashflow. Und wir suchen genauso aktiv nach Gegenbeweisen.
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1) GuV – Profitabilität & Zinslast (Beweise vs. Gegenbeweise)
Andi: Fang mit der GuV an. Was schreit dich an?
KI: Erstens: Wachstum über 10 Jahre ist nicht „nice to have“, sondern ein Stabilitätsbeweis, wenn es ohne Margenbruch passiert.
• Umsatz: 4,795.5 (2015) → 23,181.0 (TTM 2024).
Das ist fast verfünffacht.
Andi: Wachstum kann auch teuer erkauft sein. Was sagen die Margen?
KI: Genau da wird’s hart:
• Bruttogewinn 20,663.0 auf Umsatz 23,181.0 ⇒ Bruttomarge grob ~89%.
• Operativer Gewinn 8,480.0 ⇒ operative Marge grob ~36–37%.
Andi: Das klingt nach Preissetzungsmacht. Aber pleitesicher ist man damit noch nicht. Zinslast?
KI: Zinslast ist der Lackmustest für „Überlebt auch bei Stress“.
• Zinsaufwand 247.0 bei EBIT 8,480.0 ⇒ Zinsdeckung grob ~34×.
Das ist nicht „okay“, das ist komfortabel.
Andi: Such mir Gegenargumente, nicht nur Pluspunkte.
KI: Zwei kritische Punkte aus der GuV-Logik:
1. Kostenbasis steigt natürlich mit: SG&A 7,826.0, R&D 4,195.0. Wenn Nachfrage einbricht, müssen sie die Struktur halten.
2. Abhängigkeit von Kern-Workflows: Wenn ein Standard bricht, bricht viel.
Andi: R&D – ist das Gefahr oder Schutz?
KI: Beides, aber hier eher Schutz:
• R&D 4,195.0 auf Umsatz 23,181.0 ⇒ ~18%.
Das ist ein Signal: „Wir verteidigen Standards“, nicht „wir melken aus“.
Andi: Was ist mit Aktionärswert? EPS? Aktienzahl?
KI: Hier ist ein sauberer Beweis, dass Wert nicht nur „wächst“, sondern pro Aktie verdichtet wird:
• Diluted Shares: 507.2 (2015) → 433.2 (TTM 2024) (deutlich weniger).
• Diluted EPS: 1.24 (2015) → 16.05 (TTM 2024).
Andi: Zwischenfazit GuV?
KI: Hochprofitabel: ja (extreme Brutto- und operative Margen).
Pleitesicher-Indiz: stark (Zinsdeckung ~34×).
Aber: GuV allein beweist Pleitesicherheit nicht endgültig – dafür brauchen wir die Bilanzseite.
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2) Bilanz – Substanz, Verpflichtungen, „weiche“ Werte, Nettoschulden
Andi: Bilanz. Zeig mir zuerst die „Überlebensreserve“.
KI: Liquidität ist da:
• Cash & kurzfristige Investments 5,940.0 (Nov 2024).
Das ist keine Garantie, aber ein Puffer.
Andi: Und die Schulden?
KI:
• Long-Term Debt 6,200.0 (Nov 2024).
Wichtiger ist aber: Net Debt nur 696.0 (Nov 2024).
Das heißt: praktisch nahe Null netto.
Andi: Das klingt nach sehr niedriger finanzieller Verwundbarkeit. Aber ich sehe „Unearned Revenue“. Erklär das ohne Marketing.
KI: Unearned Revenue ist zweischneidig:
• Kurzfristig 6,385.0 (Nov 2024) + Non-Current 149.0.
Pro: Kunden zahlen (oder verpflichten sich) im Voraus ⇒ stabilisiert Planbarkeit.
Contra: Es ist eine Leistungsverpflichtung. Wenn Kunden abspringen würden, wäre das Druck.
Andi: Und jetzt die heikle Ecke: Goodwill, Intangibles, Tangible Book.
KI: Das ist der Puristen-Test.
• Goodwill 12,862.0
• Other Intangibles 555.0
• Tangible Book Value (1,647.0) (negativ)
Andi: Negativer Tangible Book Value klingt wie „keine Substanz“. Ist das ein Pleiterisiko?
KI: Nicht automatisch. Bei Software-Standards ist das häufig ein Bilanzbild der Realität: Wert steckt in Kundenbindung/Standard/Ökosystem – nicht in Maschinen.
Aber es bleibt ein Risiko für Abschreibungen: Wenn große Akquisitionen enttäuschen, kann es Goodwill-Impairments geben (buchhalterisch). Das ist oft mehr ein Bewertungs-/Sentimentthema als ein Zahlungsfähigkeitsproblem – solange Cashflows stark bleiben.
Andi: Eigenkapital?
KI: Total Common Equity 11,770.0 (Nov 2024).
Wichtig: Treasury Stock (46,373.0) zeigt massive Rückkäufe. Das drückt bilanziell Eigenkapital, ohne zwingend die ökonomische Stärke zu zerstören – aber man muss es verstehen.
Andi: Current Ratio?
KI: Total Current Assets 9,412.0 vs. Current Liabilities 9,239.0 ⇒ grob ~1.02.
Knapp, aber bei Abo-Modell mit hohem Unearned Revenue nicht ungewöhnlich.
Andi: Zwischenfazit Bilanz: Pleitesicherheit?
KI: Finanzielle Pleite durch Schulden/Zinsen: sehr unwahrscheinlich, weil Net Debt ~0.7 Mrd. und Zinsdeckung extrem.
Die Bilanz-Schwäche ist nicht „zu viel Debt“, sondern „zu viel weich“ (Goodwill/Intangibles, negatives Tangible Book). Das ist eher ein Bewertungs- und Abschreibungsthema, nicht der klassische Insolvenzhebel.
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3) Cashflow – der „Zahlungsfähigkeits-Beweis“
Andi: Jetzt will ich den finalen Beweis: Cashflow. Überlebt Adobe auch ohne Kapitalmarkt?
KI: Cashflow ist hier der stärkste Block.
• Cash from Operations 9,792.0 (TTM 2024)
• CapEx (193.0) (TTM 2024)
• Levered Free Cash Flow 8,456.6 (TTM 2024)
Das ist brutal kapitalarm: Investitionsbedarf ist im Verhältnis winzig.
Andi: FCF-Marge?
KI: 8,456.6 FCF auf 23,181 Umsatz ⇒ grob ~36% FCF-Marge.
Das ist ein „Cash-Powerhouse“-Signal.
Andi: Und was machen sie mit dem Cash?
KI: Finanzierungsteil zeigt die Kapitalallokation:
• Repurchase of Common Stock (11,730.0) (TTM 2024)
Das ist sehr groß. Und ja: Rückkäufe sind nur dann ideal, wenn nicht überteuert gekauft wird – aber sie zeigen: Adobe ist nicht auf Dividenden oder Schulden angewiesen, um „Aktionärsrendite“ zu liefern.
Andi: Ich sehe Stock-based Compensation.
KI: Genau. Hier ist ein ehrliches Risiko-Signal:
• Stock-Based Compensation 1,894.0 (TTM 2024)
SBC kann Verwässerung erzeugen – aber in der Praxis wurde sie durch massive Buybacks mehr als kompensiert (siehe sinkende Aktienzahl).
Andi: Zinsen gezahlt?
KI: Cash Interest Paid 164.0 bei operativem Cashflow 9,792.0.
Das ist ein weiterer „keine Stress-Zinsen“-Beweis.
Andi: Cashflow-Zwischenfazit?
KI: Pleitesicherheit heißt: Betrieb, Zinsen, Mindestinvestitionen müssen aus dem Geschäft kommen.
Hier kommt es deutlich aus dem Geschäft. CapEx ist niedrig, FCF hoch, Zinsen klein. Das ist die Definition von „tragfähig aus eigener Kraft“.
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4) Das strategische Doppel-Standbein: Kreativ-Werkzeuge + PDF/Acrobat
Andi: Mir ist wichtig, dass man versteht: Adobe ist nicht nur „Kreativ“. PDF ist ein eigener Burggraben.
KI: Das ist ein Stabilitäts-Multiplikator:
• Creative-Tools sind der Werkzeugkasten der Content-Industrie.
• PDF/Acrobat ist ein zweiter, unabhängiger Standard: Dokumenten-Workflow in Wirtschaft/Behörden/Organisationen.
Das reduziert Klumpenrisiko: Selbst wenn ein Segment schwächer wäre, bleibt der Dokumentenstandard als stabiler Einnahmestrom.
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5) „Schaufelverkäufer“ – ja oder nein?
Andi: Ich sehe Adobe als Schaufelverkäufer. Die verkaufen Werkzeuge, nicht die Inhalte.
KI: Deine Einordnung ist konsistent:
Adobe verkauft Werkzeuge, mit denen Millionen Nutzer und Firmen Inhalte/Dokumente erstellen und verwalten.
Sie tragen nicht direkt das Risiko einzelner Endprodukte (Kampagne/Film/Magazin), sondern liefern den Standard-Werkzeugkasten.
Einziger Unterschied zu „harten Schaufeln“ (Stromnetz, Zement): hier ist es Software, also immateriell – funktional bleibt es ein Werkzeug-Monopol/Standard.
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6) Risiken – nicht beschönigt
Andi: Jetzt die Gegenbeweise. Was kann wirklich schiefgehen?
KI: Vier saubere Risikokategorien (ohne Drama, aber real):
1. Wettbewerbsdruck/Alternativen: Canva-Artiges, Open-Source-Tools, neue KI-Workflows können Preissetzungsmacht testen.
2. Klumpen in Kern-Standards: Wenn ein Standard bricht, ist es nicht „ein Produkt“, sondern ein Workflow-System.
3. Bilanz-Weichheit: hoher Goodwill/Intangibles, negatives Tangible Book ⇒ bei Fehlkäufen drohen Abschreibungen (buchhalterisch).
4. Kapitalallokation: massive Buybacks sind nur dann optimal, wenn der Preis vernünftig ist; sonst wird Wert verbrannt, obwohl die Firma operativ stark bleibt.
Zusatzpunkt, den man im Hinterkopf behalten kann: regulatorische/strategische Themen rund um große Deals (z. B. Figma-Komplex war zumindest ein Risiko-Feld).
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7) Endfazit – Andi prüft, KI verdichtet
Andi: Also: „Pleitesicher“ – ja oder nein?
KI: Mit den vorliegenden Zahlen: Ja, sehr starkes Pleitesicherheits-Profil.
Begründung in Klartext:
• Zinsen sind klein (Interest Expense 247.0) bei EBIT 8,480.0 ⇒ ~34× Deckung.
• Net Debt nur 696.0 ⇒ kaum finanzieller Würgegriff.
• Operativer Cashflow 9,792.0 und FCF 8,456.6 bei CapEx 193.0 ⇒ Geschäft trägt sich sehr klar aus eigener Kraft.
Andi: Und „hochprofitabel“ – ja oder nein?
KI: Ebenfalls ja, sehr hoch:
• Bruttomarge ~89%, operative Marge ~36–37%, FCF-Marge ~36%.
Das sind nicht „gute Jahre“, das ist ein Modell.
Andi: Wenn ich das einem Freund geben will, was ist der Kerngedanke in einem Satz?
KI: Adobe wirkt wie eine finanzielle Festung, weil zwei globale Standards (Kreativ-Werkzeuge + PDF/Acrobat) sehr hohe Margen mit extrem kapitalarmem Cashflow kombinieren – bei minimaler Zinslast und nahe Null Nettoverschuldung.
XAUUSD – Bullishe Struktur hält, Fokus auf Kauf-Rücksetzer zu 5.Marktkontext (M30)
Gold handelt weiterhin in einer starken bullishen Fortsetzung nach einem sauberen impulsiven Anstieg. Die jüngste Konsolidierung über dem früheren Widerstand zeigt Akzeptanz bei höheren Preisen, nicht Erschöpfung. Dieses Verhalten deutet darauf hin, dass der Markt die Liquidität vor dem nächsten Expansionsbeine neu ausbalanciert.
Auf der makroökonomischen Seite bleibt der USD unter Druck, während die Nachfrage nach sicheren Häfen stark bleibt. Obwohl die Anleiherenditen relativ stabil sind, fließen die Kapitalströme weiterhin in Gold und halten die Aufwärtsneigung intakt.
➡️ Intraday-Bias: Bullish – handeln Sie mit dem Trend, nicht dagegen.
Struktur & Preisaktion
• Die Marktstruktur bleibt bullish mit höheren Höchstständen – höheren Tiefstständen
• Früherer Widerstand hat sich in Nachfrage umgewandelt und wird respektiert
• Keine bearishen CHoCH oder strukturellen Zusammenbrüche bestätigt
• Aktuelle Rücksetzungen sind korrektive Bewegungen innerhalb eines aktiven Aufwärtstrends
Wichtige Erkenntnis:
👉 Solange der Preis über der wichtigen Nachfrage bleibt, sind Rücksetzungen Gelegenheiten zur Fortsetzung.
Handelsplan – MMF Stil
Primäres Szenario – Kaufen Sie die Rücksetzung
Geduld ist entscheidend. Vermeiden Sie es, dem Preis in Erweiterungen nachzujagen.
• KAUF-Zone 1: 5.502 – 5.480
(Kleine Nachfrage + kurzfristige Ausgleichszone)
• KAUF-Zone 2: 5.425 – 5.400
(Trendlinienunterstützung + tiefere Liquiditätszone)
➡️ Führen Sie KAUF nur nach klarer bullishen Reaktion und Strukturbestätigung aus.
➡️ Kein FOMO bei Höchstständen.
Aufwärtziele
• TP1: 5.601
• TP2: 5.705 (oberes Fibonacci-Erweiterungs-/Expansionsziel)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis über 5.601 ohne bedeutende Rücksetzung bleibt, warten Sie auf einen Bruch & Retest, um sich dem nächsten Fortsetzungsbein anzuschließen.
Ungültigkeit
Ein bestätigter M30-Schluss unter 5.400 würde die bullishen Struktur schwächen und eine Neubewertung erforderlich machen.
Zusammenfassung
Gold bleibt in einer kontrollierten bullishen Expansion, die sowohl von der Struktur als auch vom makroökonomischen Fluss unterstützt wird. Der Vorteil liegt in der Disziplin – beim Kauf von Rücksetzungen in die Nachfrage, während der Trend intakt bleibt, nicht beim Vorhersagen von Hochs.
➡️ Solange die Struktur hält, bleiben höhere Preise der Weg des geringsten Widerstands.
Update EUR/CAD – Struktur bestätigt (29.01.26)Update EUR/CAD – Struktur bestätigt
Die Short-Idee vom 27.01.26 hat sich bestätigt.
Im H1 wurde die Marktstruktur nach unten gebrochen (MSS) – ein wichtiges Signal aus ICT-Sicht.
Aktuell befindet sich der Markt in einer Konsolidierungsphase.
Weiteres mögliches Szenario:
Ein Fake-Run zurück in das H1-FVG
anschließend ein erneuter MSS
würde den Short-Bias bestätigen
Ziel: die gleichen Tiefs auf der Unterseite (Sell-Side-Liquidity)
Kein Call, keine Prognose –
nur Struktur, Geduld und Reaktion.
👉 Schau ma mal, was der Markt wirklich will.
#EURCAD #ICT #MarketStructure #MSS #FVG #SmartMoney #ForexTrading #TradingUpdate
Was ist vom EUR/USD zu erwarten? (29.01.2026)Was ist vom EUR/USD zu erwarten? (29.01.2026)
Gestern Abend sorgte das FOMC-Meeting kurzfristig für erhöhte Volatilität an den US-Märkten.
Die Kernaussagen in Kürze:
- Der EUR/USD hält sich stabil über der 1,1900
- Ausbildung eines Lows bei 1,18957
Die Fed belässt die Zinsen bei ihrem ersten Treffen 2026 unverändert
Präsident Trump könnte in etwa einer Woche den neuen Fed-Vorsitzenden benennen, was zusätzlich Unsicherheit in den Markt bringen kann
Marktstruktur & Kontext
Der übergeordnete Trend im EUR/USD bleibt klar bullisch. Dennoch ist nach der starken Bewegung eine konsolidierende Verschnaufpause sehr wahrscheinlich.
Oberhalb des aktuellen Preises liegt ein markantes Hoch bei 1,20823
Unterhalb befindet sich ein potenzielles Wochen-FVG, das sich jedoch erst mit Wochenschluss bestätigt – oder eben nicht
Mögliches Tradesetup (Idee, kein Forecast)
- Run über das Hoch bei 1,20823
- Stop-Loss-Abholung von Short-Tradern
- Smart Money findet Liquidität und beginnt zu verkaufen
- Erstes Ziel: das gestrige Low bei 1,18957
- Bei klarem Bruch dieses Lows: Ausdehnung der Bewegung in Richtung des möglichen Weekly-FVG
Fazit
Der Markt bleibt strukturell bullisch, doch kurzfristig ist eine Korrekturphase absolut im Rahmen.
Als Trader geht es nicht darum, Recht zu haben, sondern Szenarien zu formulieren und auf bestätigte Marktreaktionen zu reagieren.
👉 Der Markt hat immer recht.
👉 Wir reagieren – wir raten nicht.
#EURUSD #Forex #ICT #SmartMoney #MarketStructure #FOMC #TradingMindset
EURO – der Aufwärtstrend hält anEURUSD behält einen klaren Aufwärtstrend im H1-Rahmen mit einer höheren Hoch- und höheren Tiefststruktur bei. Der Preis fällt derzeit in die gleiche Nachfrage-/Unterstützungszone zurück:
Steigende Trendlinie + Ichimoku-Wolkenzone (Unterstützungsrolle)
Wenn der Preis über den Wolken und über der Trendlinie bleibt, zeigt dies, dass die Kaufkraft immer noch den Haupttrend kontrolliert.
Makrokonsolidierung
Der USD schwächte sich ab, da erwartet wurde, dass sich die Fed in den kommenden Monaten allmählich einem Lockerungszyklus nähert. Abkühlende US-Inflationsdaten tragen dazu bei, den Druck zur Aufrechterhaltung einer straffen Geldpolitik zu verringern. Der EUR wird unterstützt, da die EZB eine vorsichtige Haltung gegenüber der Inflation beibehält und so den Rückgang der Gemeinschaftswährung begrenzt.
Das aktuelle Hauptsignal sollte Kaufpriorität sein, wenn der Preis die aktuelle Unterstützungszone beibehält. Erwarten Sie eine Erholung zum vorherigen Spitzenbereich, weiter bis zur Marke von 1,20500, wie im Diagramm dargestellt.
Bitcoin steht weiterhin unter AbwärtsdruckBTC bewegt sich im absteigenden Kanal des H2-Rahmens. Der Preis wurde an der oberen Trendlinie und im horizontalen Widerstandsbereich kontinuierlich abgelehnt, was zeigt, dass der Verkaufsdruck den Trend immer noch kontrollierte.
Ichimoku gibt negative Signale, wenn:
Der Preis liegt unter den Wolken. Die Wolken vor uns neigen sich nach unten → der mittelfristige Trend unterstützt die Käufer nicht.
Andererseits bleiben die Renditen von US-Anleihen hoch, was den Druck auf risikoreiche Anlagen erhöht. Die Erwartung, dass die Fed es nicht eilig haben wird, ihre Politik zu lockern, führt dazu, dass der Cashflow bei Kryptowährungen vorsichtig bleibt. Kurzfristige Kapitalflüsse kehren tendenziell zum USD zurück, was die Erholungskraft von BTC schwächt.
Prioritätssignal: Der Preis kann den aktuellen Widerstandsbereich nicht überwinden, bildet einen Rückzugsrhythmus und setzt den Abwärtstrend entlang des Preiskanals in Richtung des 86.000-Dollar-Bereichs fort
Wie bewerten Sie den Rückzug vor dem nächsten Rückgang?
Gold trifft auf stark steigende Dynamik vom MarktHallo Leute, neuer Tag!
Der Goldpreis behält einen klaren Aufwärtstrend im H1-Rahmen bei, die Struktur aus höherem Hoch und höherem Tief bleibt weiterhin erhalten. Ichimoku fungiert weiterhin als dynamische Unterstützung, der Preis liegt über den Wolken, was zeigt, dass die Kaufkraft kurzfristig immer noch vorherrscht.
Die zuvor durchbrochene Seitwärtszone wird derzeit vom Markt erneut als wichtige Unterstützungszone getestet. Die Preisreaktion in diesem Bereich wird den nächsten Schritt bestimmen.
Marktmakro
Der USD schwächte sich ab, nachdem eine Reihe von Wirtschaftsdaten keinen neuen Straffungsdruck erzeugen konnten. Die Erwartung, dass die Fed ihre vorsichtige Politik beibehalten wird, führt dazu, dass Gold weiterhin als sichere Anlage bevorzugt wird.
Prioritätssignal: Der Preis behält die gerade durchbrochene Unterstützungszone bei, bildet einen technischen Erholungsrhythmus und setzt die Aufwärtsdynamik in Richtung des Zielbereichs von 5.781 $ fort.
XAU – KAUF BEI KURZSCHNITTEN, Aufwärtstrend setzt sich fortGold zeigt im H3-Chart weiterhin eine klare Aufwärtsstruktur. Der Kurs korrigiert und konsolidiert oberhalb des EMA20 und EMA50, was darauf hindeutet, dass der Kaufdruck den Haupttrend bestimmt.
Kaufzone: Nachfragezone (0,5 Fibonacci-Retracement)
Bevorzugtes Szenario: Kurskonsolidierung → Fortsetzung des Trends
Erweitertes Kursziel: 1,618 Fibonacci-Zone ~ 5,52xx
➡️ Solange der Kurs den EMA50 nicht durchbricht, bietet jede Korrektur lediglich eine Gelegenheit, den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Gold macht eine Pause, um Stärke aufzubauenXAUUSD behält im zweiten Halbjahr einen klaren Aufwärtstrend bei, der Preis liegt deutlich über der Ichimoku-Wolke, was zeigt, dass die bullische Struktur nicht durchbrochen wurde. Nach einer starken Expansion akkumuliert der Markt seitwärts direkt über der alten Ausbruchszone (~5.050 – 5.100) – ein übliches Verhalten eines gesunden Trends.
Die Makroökonomie unterstützt weiterhin: Der USD schwächt sich ab, Risikoaversion breitet sich aus, Schutzgelder priorisieren immer noch Gold.
Wenn die aktuelle Akkumulationszone anhält, kann XAUUSD das verbleibende Angebot absorbieren, bevor es den nächsten Aufwärtstrend fortsetzt und sich in Richtung der oberen Expansionszonen bewegt, wie im Diagramm dargestellt.
👉 Wie beurteilen Sie Gold von hier aus? Zustimmen oder nicht zustimmen?
XAU (2H) – In einem positiven Aufwärtskanal!Gold zeigt im H2-Zeitrahmen eine klare Aufwärtsstruktur und bewegt sich stetig innerhalb eines Aufwärtskanals.
Kurze Korrekturen wurden an den unteren FVGs gut absorbiert, was darauf hindeutet, dass der Geldfluss weiterhin auf Käufe im Trend ausgerichtet ist.
Der RSI befindet sich weiterhin im hohen Bereich, was die nach wie vor dominante Aufwärtsdynamik widerspiegelt, obwohl der Markt in eine Expansionsphase eingetreten ist.
Sollte der Kurs weiterhin über den nächsten FVGs notieren, dürfte sich der Aufwärtstrend innerhalb des aktuellen Kanals fortsetzen, mit der Erwartung, dass er sich dem oberen Kursziel nähert.
Erwarten Sie eine Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung des oberen Kanals oder zunächst eine stärkere Korrektur?
BTC | FOMC, TRUMP & KRIEGBTC | FOMC, TRUMP & KRIEG
2026: Kein Tutorial, nur Chaos!
Nach einem starken Kursverfall Anfang der Woche erholte sich der Bitcoin-Kurs wieder in Richtung 89.000 US-Dollar, die weiterhin als kritische Grenze fungiert. Ein Durchbruch unter dieses Niveau führte zuletzt zu schnellen, liquidationsgetriebenen Kursverlusten, während rasche Erholungen die Kurse wieder in die Handelsspanne brachten.
Nun steht der Markt vor einem dichten US-Konjunkturkalender: die FOMC-Entscheidung im Laufe des Tages, die Finanzierungsfrist am 30. Januar, die das Risiko einer Haushaltssperre aufrechterhält, und die erneuten Aktivitäten des Senats zur Struktur des Kryptomarktes. All dies trifft auf anhaltenden Währungsdruck, nachdem die Überprüfung des USD/JPY-Kurses den Märkten vor Augen geführt hat, wie schnell sich überkaufte Positionen auflösen können.
Die Optionsmärkte spiegeln dieses Ungleichgewicht wider. Die Volatilität ist weiterhin relativ gering, und die Optionskurve befindet sich nach wie vor im Contango, was eher auf unruhigen Handel als auf einen Crash hindeutet. Gleichzeitig ist Absicherung gegen Kursverluste gefragt: Die Schiefe ist negativ, und kurzfristige Abwärtsoptionen sind teuer.
Dies deutet eher auf eine Absicherung gegen das Gap-Risiko als auf einen stetigen Anstieg der Volatilität hin. Anders ausgedrückt: Niedrige Volatilität allein ist kein grünes Licht zum Verkauf.
Auf der fiskalpolitischen Seite ist die Schlüsselfrage, ob Washington den 30. Januar reibungslos bewältigt. Ein rechtzeitiges Übergangsabkommen oder eine Einigung würde die kurzfristigen Risikoprämien senken und Kryptowährungen eher wie ein unkompliziertes Beta-Investment agieren lassen. Ein kurzes Versäumnis könnte eine schnelle Risikoaversion auslösen, die sich nach Abschluss einer Einigung wieder umkehrt. Ein längerer Stillstand würde jedoch die Liquidität verknappen und eine breitere Risikoreduzierung erzwingen.
Der entscheidende Faktor ist die Fed. Im Basisszenario werden die Zinsen unverändert bleiben, wobei die Märkte darauf achten, wann es zu weiteren Zinssenkungen kommen könnte. Die Inflation liegt weiterhin über 2 %, obwohl sich der Arbeitsmarkt abschwächt, was den Ausschuss vorsichtig und datenabhängig agieren lässt. Befürworter einer lockeren Geldpolitik können auf die sinkende Inflation und die schwächere Arbeitsmarktlage verweisen; Befürworter einer restriktiven Geldpolitik werden eine klarere Bestätigung fordern. Da die Unabhängigkeit der Fed unter Beobachtung steht, ist es unwahrscheinlich, dass sie sich plötzlich taubenhaft äußert. Erwarten Sie eine Verteidigung der Unabhängigkeit und die altbekannte Botschaft „Warten Sie auf weitere Daten“. Dies könnte den US-Dollar stärken und kurzfristig Risikodruck erzeugen, während jedes Anzeichen für eine bereits bestehende Verschärfung der Bedingungen durch den Dollar einen breiteren Abwärtstrend des US-Dollars unterstützen würde.
Venezuela war nur das Vorspiel!
Wir begannen das Jahr mit Venezuela, als wäre es das Finale einer Netflix-Staffel, und nun haben sich die globalen Drehbuchautoren offenbar dem Iran zugewandt! Auf geht's, 2026!
Auch die geopolitischen Spannungen kehrten diese Woche zurück. Trump warnte, dass eine US-„Armada“ auf dem Weg zum Iran sei und forderte das Land auf, ein Abkommen über sein Atomprogramm zu erzielen, andernfalls drohe ein Militärschlag. Er sagte, die Flotte unter Führung des Flugzeugträgers Abraham Lincoln sei größer als die nach Venezuela entsandte und bereit, bei Bedarf schnell zu handeln. Trump betonte, die Zeit dränge, und erinnerte an die „Operation Midnight Hammer“, einen von den USA angeführten Angriff im Juni 2025, bei dem iranische Atomanlagen zerstört wurden.
Iranische Offizielle haben sich bisher nicht geäußert. Außenminister Abbas Araqchi erklärte, er habe in den letzten Tagen weder Kontakt zum US-Sondergesandten Steve Witkoff gehabt noch Verhandlungen gefordert.
Was Sie nicht wissen: Trumps Verhandlungsstrategie läuft auf „bedingungslose Kapitulation“ hinaus – oder er würde trotzdem einmarschieren! Keine Regierung wird das akzeptieren, also seien Sie auf einen Krieg gefasst.