BTC 4H: Recovery-Chance nach News-Drop – Levels im FokusBitcoin hat aktuell noch Schwierigkeiten, den Widerstand um 90.500$ zurückzuerobern. Dieser Bereich ist für mich gerade der entscheidende Trigger: Sollte BTC es heute schaffen, nachhaltig über 90.5k zu schließen und den Bereich als Support zu bestätigen, sehe ich eine gute Chance, dass wir eine echte Recovery-Bewegung starten. Der MACD im 4H-Chart dreht langsam wieder nach oben, was zumindest dafür spricht, dass das Momentum nach dem starken Drop wieder kippen könnte.
Wenn dieser Break gelingt, wäre für mich das nächste logische Ziel, dass Bitcoin versucht, den Bereich um 94.5k–95k zurückzuerobern. Gerade 95k wäre extrem wichtig – nicht nur psychologisch, sondern auch technisch. Denn je schneller wir wieder dort oben reinkommen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass BTC die wichtigen EMAs (20/50/100/200) wieder „einholt“ und zurück über den Kurs bringt. Aktuell liegen alle EMAs noch oberhalb des Preises und bilden zusammen einen ziemlich starken dynamischen Widerstand. Ein schneller Push würde dafür sorgen, dass dieser Widerstandsblock wieder verschwindet und die EMAs wieder zu Support werden könnten.
Ich halte es grundsätzlich für sehr gut möglich, dass Bitcoin diesen Drop wieder aufholt, weil der Absturz für mich eher newsgetrieben war und vor allem dadurch so heftig wurde, weil sehr viele Longs liquidiert wurden (klassischer Long Squeeze). Solche Moves sind oft übertrieben und werden danach zumindest teilweise „repaired“. Entscheidend ist aber: Der Markt muss zeigen, dass er die Zonen zurückerobern kann – sonst bleibt es nur ein Bounce.
Sollte der Ausbruch über 90.5k allerdings nicht gelingen und wir werden dort wieder rejected, gehe ich eher davon aus, dass BTC noch eine Weile unruhig seitwärts läuft bzw. schwächer bleibt. Und falls der Kurs den Kanal bzw. die aktuelle Supportzone nachhaltig nach unten durchbricht, sehe ich realistisch die Gefahr, dass wir nochmal einen tieferen Sweep bekommen. Dann wäre für mich als erstes Ziel der Bereich um 87k denkbar – dort könnte es zwar einen kleinen Rebound geben, aber wenn der nicht stark genug ausfällt, wäre im schlimmsten Fall sogar ein Lauf Richtung 78k möglich, um dort einen möglichen Double Bottom auszubilden.
Unterm Strich: 90.500$ ist die Schlüsselmarke. Drüber wird es bullish mit Chancen auf 95k, drunter bleibt Vorsicht angesagt, weil ein Breakdown schnell wieder Druck Richtung 87k bringen könnte.
Keine Anlageberatung - DYOR!
Ideen der Community
PFENYSE:PFE
Warum die Aktie in den vergangenen Jahren gefallen ist:
Einbruch der Nachfrage nach COVID-Produkten: Ein starker Rückgang der Verkäufe des Comirnaty-Impfstoffs und von Paxlovid führte zu einem Umsatzrückgang von 100,3 Mrd. US-Dollar im Jahr 2022 auf 58,5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2023.
Sorgen um den Patentablauf: Der bevorstehende Verlust des Patentschutzes für Blockbuster wie Eliquis, Ibrance und Xeljanz bis 2028 bedrohte jährliche Umsätze in Höhe von 17–18 Mrd. US-Dollar.
Abgeschwächte Prognosen: Das Management korrigierte die Umsatz- und Gewinnprognosen wiederholt nach unten.
Verbesserte Fundamentaldaten
Finanzielle Stabilisierung: Pfizer durchbrach endlich den Kreislauf der Umsatzinstabilität und schloss das Jahr 2025 mit einer Reihe von positiven Ergebnissen ab (sowohl beim Gewinn pro Aktie als auch beim Umsatz wurden die Erwartungen übertroffen).
Kosteneffizienz: Das Management implementierte erfolgreich ein milliardenschweres Kosteneinsparungsprogramm. Die Margen verbessern sich trotz moderaten Umsatzwachstums.
Dividendenrendite ~ 6,7 %
Katalysatoren für zukünftiges Wachstum
🔎
Tradesetup NZD/USD: 22.01.2026Tradesetup NZD/USD: 22.01.2026
Der NZD/USD ist in einem bullischen Orderflow. Auf diesem Weg seit der Eröffnung am Montag wurde ein massives D1 FVG hinterlassen. Es ist zu erwarten, dass der Kurs diese Lück zumindest teilweise schließen möchte.
Aktuell konsolidiert der Kurs in Asien, ein Fakerun in das gestrige Hoch in London, mit einem klaren MSS im M15 oder M5 mit bärischen FVG, kann ein Short-Signal in das D1 FVG sein. Wir schauen mal.
XAUUSD – Kurzfristige Trendlinie gebrochen, Kaufliquidität fokusMarkt Kontext
Nach einem starken impulsiven Anstieg hat Gold die kurzfristige aufsteigende Trendlinie nach unten durchbrochen, was auf eine technische Korrektur und eine Phase des Liquiditätsrebalancierens hindeutet. Die Struktur auf höherer Zeitebene bleibt jedoch intakt, und der aktuelle Rückgang wird weiterhin als korrektiv und nicht als Trendwende angesehen.
Aus fundamentaler Sicht unterstützen die Nachfrage nach sicheren Anlagen und ein vorsichtiger Ausblick auf die Geldpolitik weiterhin Gold. Dies macht tiefere Rückgänge attraktiv für institutionelle Akkumulation anstelle von aggressivem Verkauf.
Struktur & Preis Aktion (H1)
Der kurzfristige bullish Trendlinie wurde durchbrochen → Übergang in eine corrective Phase.
Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine bestätigte bearish CHoCH auf H1.
Der Preis rotiert innerhalb eines Bereichs und zielt auf Liquiditätspools darunter.
Mehrere Nachfrage- + Liquiditäts- + H1 GAP-Zonen befinden sich unterhalb des aktuellen Preises.
Obere Zonen bleiben Angebots- / Liquiditätsverkaufsbereiche für potenzielle Reaktionen.
Wichtige Level, die zu beobachten sind
Angebot / Liquiditätsverkauf: 4,949 – 4,874
Mittlere Reaktionszone: 4,824
Primäre KAUF-Zone: 4,755 – 4,729
Tiefe KAUF-Zone (H1 GAP – Liquidität): 4,665 – 4,600
Trading-Plan – MMF Stil
Primäres Szenario – Kaufen zum Rabatt
Nach KAUF-Setups suchen bei:
KAUF-Zone 1: 4,755 – 4,729
KAUF-Zone 2: 4,665 – 4,600 (H1 GAP & Liquidität)
Einstiege nur nach klaren bullish Reaktionen und Halten der Struktur.
Frühzeitige Einstiege vermeiden, solange der Preis im Mittelfeld bleibt.
Upside Ziele
TP1: 4,824
TP2: 4,874
TP3: 4,949 (oberer Liquiditätssweep)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis es nicht schafft, die unteren Zonen zu erreichen und über 4,824 bleibt, auf einen Durchbruch & Rücktest warten, um KAUF-Positionen in Trendrichtung erneut einzugehen.
Ungültigkeit
Ein H1 Schlusskurs unter 4,600 macht die KAUF-Bias ungültig.
Zurückhalten und die gesamte Marktstruktur neu bewerten.
Zusammenfassung
Die breitere bullish Bias bleibt intakt, während die aktuelle Bewegung einen gesunden Rückzug zur Liquiditätsabsorption darstellt. Die optimale Strategie ist Geduld—KAUFEN in rabattierten Zonen mit Bestätigung, nicht durch Preisanpassung.
Haben Sie den neuesten TACO-Handel verpasst?Gold erreichte am Mittwoch einen neuen Rekordwert von über 4.800 US-Dollar, da Anleger angesichts neuer Zollandrohungen aus dem Weißen Haus in sichere Häfen flüchteten.
Diese Entwicklung kehrt sich nun um. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte Präsident Donald Trump, dass er nicht mehr vorhabe, Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, die sich seinen Plänen zum Erwerb Grönlands durch die USA widersetzt hatten. Er schrieb: „Ich werde die Zölle, die am 1. Februar in Kraft treten sollten, nicht verhängen.“
US-Aktien legten aufgrund dieser Wende zu. Der Dow stieg um 588,64 Punkte, während der SP500 um 1,16 % und der Nasdaq um 1,18 % zulegten.
Gold gab seine früheren Gewinne wieder ab. Obwohl Gold weiterhin auf einem historischen Höchststand liegt, hat die Aufhebung der Zollfrist am 1. Februar die unmittelbare Risikoprämie der USA durchbrochen.
BITCOIN - UPDATE KW4Hallo zusammen,
hier eine persönliche Einschätzung zum BTC (USD) auf Basis der BB-, MACD- und des RSI Indikators.
Trend Prinzip
Der BTC geht nochmals ins Testing , sollte allerdings nicht unter die Langzeittrendlinie (Blau) zurücksetzen.
Ebenfalls möglich, dass sich der BTC wieder in sein vorgelagertes und oberhalb der grünen Trendlinie vorarbeitet von dort aus weiter bis Ausbruch konsolidiert.
Lower Low Kriterium
Sollte der BTC dennoch die Trendlinie nach unten übertreten, so gilt das Lower Low Kriterium.
Wichtig dabei ist, dass die bisherige Struktur Higher Low erhalten bleibt und sich der BTC stetig nach oben arbeitet. Somit dürfte er theoretisch noch weiter zurücksetzen bis zur Marke 76.500USD.
Solange, bis er positives Momentum zurückerhält und nach oben nachhaltig die Zone 98.000-100.000USD durchbricht bzw. überwindet.
Zusammengefasst heißt das, der Aufwärtstrend ist nach wie vor intakt und kann nach einer sauberen Bodenbildung seinen vorgelagerten Trend wieder fortsetzen.
Umgekehrte Szenarien sind ab der Zone 74.500-76.500USD selbstverständlich ebenfalls mit einzurechnen, sind aber bis zum Bruch der zuvor genannten Kriterien erstmal unwahrscheinlicher.
Wichtig: Keine Anlageberatung, sondern persönliche Einschätzung.
SAP und der DAX Der DAX ist beinahe zu traumhaft zurückgekommen und direkt einen Einstieg abgeholt. Wer noch weiter auf der Suche ist könnte bei SAP fündig werden. Zugegeben die Unterseite ist nicht mein Favorit der Einstiege, aber er eine erste halbe und deutlich verkleinerten Ordergröße mit klarem Risiko-Management, wäre durchaus eine interessante Option.
Goldbullen bleiben stark
Goldhandelsstrategie | Trendfolge, Fokus auf Kauf bei Kursrückgängen
I. Performance-Überprüfung und Strategievalidierung
Am Dienstag folgten wir strikt der öffentlich verfügbaren Strategie auf TradingView und eröffneten Long-Positionen im Bereich von 4650–4660. Nach einer Reduzierung der Positionen bei 4700 und weiterem Halten schlossen wir diese vollständig bei Kursziel 4720 und erzielten einen Gewinn von über 600 Pips.
Diese Transaktion bestätigt erneut die Effektivität der Strategie „Trendfolge + Einstieg an wichtigen Kursmarken“. Im aktuellen starken Marktumfeld bleibt der Kauf bei Kursrückgängen eine sichere und nachhaltige Handelsstrategie.
II. Fundamentale Faktoren
1. Zunehmende geopolitische Risiken
Die Trump-Regierung hat ihre Maßnahmen in Bezug auf Grönland verschärft. Die Drohung, Zölle gegen acht europäische Länder zu verhängen, ist nun konkret (gültig ab 1. Februar).
Historische Muster deuten darauf hin: Handelskriege → Langsameres Wirtschaftswachstum + steigender Inflationsdruck → Erhöhtes Stagflationrisiko. Gold entwickelt sich in einem stagflationischen Umfeld besonders gut.
2. Marktlogik
Nachfrage nach sicheren Anlagen: Geopolitische Konflikte und Handelsunsicherheiten treiben Kapital in Gold.
Absicherung gegen Stagflation: Die Kombination aus „sich verlangsamender Wirtschaft und hoher Inflation“, potenziell ausgelöst durch Zölle, stärkt die Rolle von Gold als Vermögenswertsicherung.
Druck auf den US-Dollar: Handelsspannungen belasten den US-Dollar und stützen indirekt den Goldpreis.
III. Wichtige technische Signale
1. Trendstruktur
Die Preise haben kontinuierlich neue historische Höchststände erreicht. Sowohl Tages- als auch Stundencharts zeigen eine bullische Entwicklung ohne Anzeichen einer Top-Formation.
Starke Dynamik: Minimale Korrekturen während der Rallye deuten auf ein robustes Kaufinteresse hin.
2. Wichtige Kursniveaus
Unterstützungszonen:
Starke Unterstützung: 4700–4710 (Ausbruchszone, jetzt Unterstützung)
Wichtige Verteidigung: 4680 (aufwärtsgerichtete Linie)
Widerstandsziele:
Kurzfristiges Kursziel: 4760–4780
Langfristiges Kursziel: 4790–4800
IV. Spezielle Handelsstrategien
Allgemeine Vorgehensweise: Konzentrieren Sie sich auf Käufe bei Kursrückgängen; vermeiden Sie Short-Positionen entgegen dem Trend.
Option 1: Konservative Strategie (Kaufen bei Kursrückgängen)
Einstiegszone: 4700–4710; nach Stabilisierung Long-Positionen schrittweise eröffnen.
Stop-Loss-Platzierung: 4688 (bei Durchbruch ist die kurzfristige Aufwärtsstruktur gefährdet).
Zielbereich: 4760–4780
Option 2: Aggressive Strategie (Ausbruchsstrategie)
Einstiegsbedingung: Long-Position eröffnen, sobald der Kurs auf ca. 4740 zurückfällt.
Stop-Loss-Platzierung: 4725 (um Fehlausbrüche zu vermeiden).
Zielbereich: 4770–4790
Ausführungsvoraussetzungen: Nur geeignet für Trader, die höhere Volatilität tolerieren und eine hohe Ausführungsdisziplin besitzen.
V. Risikohinweise und Disziplinanforderungen
1. Wichtigste Risikomanagementprinzipien
Vermeiden Sie Short-Positionen entgegen dem Trend ohne klare Umkehrsignale.
Alle Long-Positionen müssen Stop-Loss-Orders enthalten, um signifikante Drawdowns bei plötzlichen Marktumkehrungen zu verhindern.
2. Notfallpläne für Marktentwicklungen
Fällt der Kurs unter 4680, deutet dies auf eine Abschwächung der kurzfristigen Aufwärtsdynamik hin. Alle Long-Positionen sollten geschlossen werden. Eine abwartende Haltung wird empfohlen.
Sollte der Kurs deutlich über 4780 steigen, können die Kursziele auf 4800–4820 angepasst werden. Vermeiden Sie es jedoch, der Rallye hinterherzujagen, und warten Sie auf neue Kursrückgänge.
3. Mentales Management
In einem klaren Trend ist es akzeptabler, eine Chance zu verpassen, als einen Fehler zu machen.
Bewahren Sie Geduld und steigen Sie nur an wichtigen Unterstützungszonen ein. Vermeiden Sie emotionale Käufe während Rallyes.
VI. Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen
Grundlogik: Geopolitische Risiken + Stagflationserwartungen + technische Stärke = Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Beste Gelegenheit: Achten Sie auf Stabilisierungssignale, wenn der Kurs in den Bereich von 4700–4710 zurückfällt.
Disziplin bei der Ausführung: Kontrollieren Sie Ihre Positionsgrößen streng, halten Sie sich an die Stop-Loss-Regeln und vermeiden Sie es, Verlustpositionen zu halten.
Vielen Dank an die TradingView-Community. Als erfahrener Investmentanalyst ermöglicht dies mehr Händlern und Investoren, meine Handelsstrategieanalyse einzusehen. Derzeit konzentriere ich mich auf den Goldhandel. Wenn Ihnen meine Analyse gefällt, freue ich mich über ein positives Feedback und wenn Sie sie mit anderen Tradern teilen, die davon profitieren könnten. Wir streben nach präzisem Trading und analysieren Charts, makroökonomische Faktoren und die Marktstimmung eingehend, um Handelsstrategien mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu entwickeln. Hier finden Sie strukturierte Handelspläne, Risikomanagement-Frameworks und Echtzeitanalysen.
Der Goldpreis wird zunächst fallen und dann wieder steigen.
Am Montag (19. Januar) erreichten sowohl Gold als auch Silber Rekordhochs.
Nachdem US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Zöllen auf europäische Länder wegen der Kontrolle Grönlands gedroht hatte, flüchteten Anleger in sichere Anlagen und trieben die Edelmetallpreise erneut in die Höhe. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels notierte Gold bei 4.670 US-Dollar, nachdem es kurzzeitig ein Rekordhoch von 4.690 US-Dollar erreicht hatte.
Die starke Reaktion des Goldpreises auf die Nachrichten zu den Zöllen verdeutlicht einen Stimmungswandel am Markt: von der Fokussierung auf Wirtschaftswachstum und Inflation hin zur Betrachtung politischer Unsicherheit als zentralen, den Markt dominierenden Faktor. Zölle stören nicht nur den Handel, sondern können auch negative Auswirkungen auf Lieferketten, Unternehmensgewinnmargen und mittelfristige Wachstumserwartungen haben. Steigt die Eskalationswahrscheinlichkeit, positionieren sich defensive Fonds tendenziell proaktiv, anstatt auf aussagekräftige Wirtschaftsdaten zu warten. In diesem Kontext dient Gold als Absicherung gegen Portfoliorisiken.
Ich erwarte diese Woche erhebliche Marktvolatilität. Anleger müssen sich in einem volatilen Wirtschaftsumfeld zurechtfinden, was die Attraktivität von Gold und Silber als sichere Häfen voraussichtlich weiter steigern wird.
Während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen, einschließlich des jüngsten Schlusskurses, konsolidierte Gold oberhalb des oberen Bollinger-Bandes und notierte im Bereich von 4650 bis 4680. Oberhalb von 4650 zeigt sich eine leicht positive Tendenz, und Gold könnte sogar das Tageshoch testen. Sollte die Unterstützung bei 4640 bis 4650 jedoch durchbrochen werden, ist ein starker Kursrückgang möglich. Achten Sie besonders auf die Unterstützung bei 4610 bis 4620!
Im Tageschart betrachtet befindet sich unser paralleler Kanal weiterhin innerhalb dieser Spanne und hat bereits das obere Ende erreicht. In den beiden vorangegangenen Fällen folgten deutliche Kursrückgänge, und dieses Muster erscheint erneut wahrscheinlich. Glauben Sie wirklich, dass Gold in einem Rutsch rasant steigen wird?
Ehrlich gesagt bin ich skeptisch. Meiner Ansicht nach sollten wir einen Ausbruch über 4700 abwarten. Damit Gold seinen vollen Wert erreichen kann, muss es zunächst den parallelen Kanal durchbrechen.
Da die US-Märkte heute geschlossen waren, ging das Handelsvolumen deutlich zurück. Daher war der Schlusshandel im Wesentlichen eine Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs ist sehr gering; morgen wird sich ein klarer Trend herausbilden. Daher lautet die empfohlene Strategie für den kurzfristigen Goldhandel, bei Kursanstiegen zu verkaufen und bei Kursrückgängen zu kaufen. Wichtige Widerstandsniveaus liegen bei 4690–4700, wichtige Unterstützungsniveaus bei 4620–4640.
Amgen INC. /Tageschart/ Ist es jetzt soweit?Moin,
ich habe euch Amgen schon im November vorgestellt. Vom Chartbild ist diese Aktie immer noch mein Favorit. Jetzt wurde die rote Trendlinie endlich abgearbeitet. Heute startet der Kurs mit ordentlich Momentum (+2,4%) und das lässt mich hoffen, denn das allgemeine Marktumfeld ist sehr schwierig gewesen!
Für mich hat die Aktie einfach Kraft!
Aktueller Kurs: ca. 339 USD
Kursziel 1: ca. 372 USD
Kursziel 2: ca. 411 USD
SL: ca. 317 USD
Was denkt ihr?
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Goldanalyse & Handelsstrategie | 21.–22. Januar✅ Analyse im 4-Stunden-Chart (H4)
Gold hat seit dem Start aus dem Bereich 4537 eine starke Aufwärtsstruktur beibehalten, wobei sowohl höhere Hochs als auch höhere Tiefs ausgebildet wurden. Dies bestätigt, dass der übergeordnete bullische Trend weiterhin intakt ist. Nach dem Erreichen des Bereichs 4888 hat sich das Aufwärtsmomentum jedoch verlangsamt, und der Preis ist in eine Phase der hochpreisigen Konsolidierung und technischen Korrektur eingetreten. Obwohl das System der gleitenden Durchschnitte (MA5 / MA10 / MA20) weiterhin bullisch ausgerichtet ist, muss der Markt den vorherigen schnellen Anstieg zunächst verarbeiten. Daher ist dies kein idealer Zeitpunkt, um Long-Positionen hinterherzulaufen; ein sinnvollerer Ansatz ist es, Rücksetzer abzuwarten und anschließend neue trendfolgende Chancen zu bewerten.
✅ Analyse im 1-Stunden-Chart (H1)
Im kurzfristigen Zeitfenster bildete der Preis ein temporäres Hoch nahe 4888 und ging anschließend in eine Korrekturphase über, wobei er schrittweise in Richtung der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte und der aufwärtsgerichteten Trendlinie zurücksetzte. Diese Bewegung ist als normale Korrektur innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends zu werten. Solange sich der Preis oberhalb der Zone 4800–4790 halten kann, bleibt die Gesamtstruktur stabil und der Rücksetzer kann als Konsolidierungsphase betrachtet werden. Ein klarer Bruch unter diese Unterstützungszone würde hingegen das Risiko einer tieferen Korrektur erhöhen und ein strengeres Risikomanagement erfordern.
🔴 Widerstandszonen
4850–4865 / 4888–4906
🟢 Unterstützungszonen
4820–4800 / 4790–4775 / 4695–4700
✅ Handelsstrategie – Referenz
🔰 Trendfolgender Ansatz (Hauptstrategie)
📍 Auf einen Rücksetzer des Preises in die Zonen 4820–4800 / 4790 warten
📍 Nach Stabilisierungssignalen leichte, gestaffelte Long-Positionen eingehen
Voraussetzung: Die H1-Struktur bleibt intakt
🔰 Defensiver Ansatz (Risikomanagement)
📍 Falls der Preis unter 4790 fällt und sich nicht schnell erholt
📍 Positionen konsequent reduzieren oder schließen und auf eine neue strukturelle Bestätigung warten
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristiger Trend (H4): Der Aufwärtstrend bleibt intakt, der Markt befindet sich jedoch in einer hochpreisigen Konsolidierungsphase
👉 Kurzfristiger Zustand (H1): Korrekturbewegung + nachlassende Dynamik
👉 Kernstrategie: Keine Hochs jagen; Fokus ausschließlich auf Rücksetzer
👉 Zentrale Verteidigungszone: 4800–4790 — ein klarer Bruch darunter erfordert erhöhte Vorsicht
Wave 3 mal wieder.....Es scheint, dass Synbiotic die Welle 2 abschließen könnte:
-Heute wurde mit 2,33 € das FIB Golden Pocket angelaufen
- daraufhin gab es eine Korrektur
- parallel sind bei steigendem RSI fallende Kurse zu beobachten --> bullische Divergenz
Trading Setup:
- Einstieg 1 Position mit Stop loss kurz unter dem 61,8er fib ~ 2,2 €
- Kurs muss 200 Tage Linie bei ca 2,7 € überschreiten --> 2. Position
- 3 Position beim letzten Korrekturtief bei ca. 3,05€
--> Stoploss unter ~ 2,75 € "breakeven" (je nach Größe Pos 1 bis 3)
- Kursziel min 100er fib bei ~ 4,47 € ---> Teilverkauf, nachziehen Stoploss auf 4,2 €
- kursziel 2 bei 161,8er fib bei ~ 5,79 €
Gold testet derzeit die Unterstützung im Bereich von 4800 -4810Der Goldpreis testet derzeit die Unterstützung im Bereich von 4800 bis 4810 US-Dollar.
Wie im Chart dargestellt: Solange der Goldpreis über 4800 US-Dollar bleibt, besteht unsere Handelsstrategie theoretisch darin, bei Kursrückgängen zu kaufen und einen Stop-Loss nahe 4800 US-Dollar zu platzieren.
Heute: Unser erster Trade war eine Long-Position nahe 4858 US-Dollar mit einem Take-Profit-Order nahe 4875 US-Dollar.
Unser zweiter Trade war eine Long-Position nahe 4824 US-Dollar mit einem Take-Profit-Order nahe 4850 US-Dollar. Dieser Trade war eindeutig eine zeitgemäße Strategie, um nach einem deutlichen Preisrückgang im Goldmarkt einzusteigen.
Ich ging davon aus, dass der Bereich von 4800 bis 4810 US-Dollar die aktuelle Trendunterstützung darstellt und beim ersten Kursrückgang nicht durchbrochen werden würde. Deshalb entwickelte ich diese Handelsstrategie schnell. Tatsächlich konnten wir, wie erwartet, die erste Erholungswelle erfolgreich nutzen.
Heutiger Gesamtgewinn: 4300 US-Dollar pro Lot.
Dies setzt unsere makellose Gewinnserie in dieser Woche fort. In den letzten vier Monaten haben wir über 100 kostenlose Echtzeitsignale bereitgestellt (durchschnittlich 1-2 hochwertige Signale pro Handelstag). Diese Strategie trug zu über 85 % der profitablen Daten bei, wobei jedes Lot über 100.000 $ Gewinn generierte.
Aktuell entwickeln sich die Goldpreise besser als erwartet, und eine Konsolidierung auf hohem Niveau ist normal. Derzeit gibt es aufgrund der unkontrollierten Marktstimmung nur wenige verlässliche Indikatoren. Der Fokus sollte auf der asiatischen Handelssitzung liegen. Die US-Handelssitzung ist stärker von Marktumkehrungen und Gewinnmitnahmen geprägt.
Für die Zukunft genügt es, sich an die einfachste Handelsstrategie zu halten:
1: Weiterhin abwarten und nach niedrigeren Preisen suchen, um Long-Positionen in Gold einzugehen.
2: Solange die Goldpreise über 4800 $ bleiben, wird diese Strategie beibehalten.
3: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich werde meine Handelsstrategien und Echtzeitanalysen weiterhin auf diesem Kanal teilen.
Goldpreis-Hype! Wann erreicht Gold 5.000 Dollar?
Am Mittwoch (21. Januar) stieg der Goldpreis in der asiatischen und europäischen Handelssitzung deutlich an und notierte aktuell bei rund 4.860 Dollar, nachdem er zwischenzeitlich ein Rekordhoch von 4.888,17 Dollar erreicht hatte.
Die Welt befindet sich derzeit im Zentrum mehrerer geopolitischer, finanzieller und politischer Turbulenzen, die die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen und Wertspeicher weiter ankurbeln. Am Dienstag (Ortszeit) beantwortete Trump auf einer Pressekonferenz Fragen. Auf die Frage, ob ein Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen Zölle die US-Sicherheitspolitik gegenüber Grönland beeinflussen würde, erklärte Trump, dass er bei einer Einschränkung der bestehenden Zollinstrumente alternative Methoden wie Lizenzsysteme nutzen könne. Er betonte außerdem, dass die derzeitigen Methoden zwar die besten, wirksamsten, schnellsten, einfachsten und unkompliziertesten seien, aber nicht die einzigen.
Der Goldpreis erreichte ein weiteres Rekordhoch, da die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen die Finanzmärkte weiterhin dominiert. Diese Welle von Käufen sicherer Anlagen wurde erneut von US-Präsident Trump ausgelöst, der im Rahmen seiner „Make America Great Again“-Kampagne weiterhin mit anderen Ländern im Konflikt steht. Gold ist derzeit extrem überkauft, doch die Nachfrage nach sicheren Anlagen deutet darauf hin, dass die Preise weiter steigen und neue Höchststände erreichen werden. Geopolitische Spannungen und die Erwartung einer Zinssenkung der Federal Reserve haben die Goldpreise zuletzt gestützt. Darüber hinaus tragen auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed zu den positiven Aussichten für Gold bei. Bloomberg berichtete am Montag, dass der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, laut Quellen plant, am Mittwoch an einer Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof teilzunehmen. Dabei geht es um Präsident Trumps Versuch, Fed-Gouverneur Tim Cook seines Amtes zu entheben. In der zunehmend komplexen globalen Wirtschaftslage hat Trump die internationalen Märkte mit seinen gewagten Schritten erneut aufgewühlt. Seine jüngsten Drohungen mit Zöllen im Zusammenhang mit Grönlands Gebietsansprüchen haben nicht nur den Handelskrieg neu entfacht, sondern auch die geopolitischen Spannungen verschärft. Dieses Ereignis hat unzählige Anleger verunsichert, da seine potenziellen Auswirkungen weitaus größer sind als zuvor und die nationale Sicherheit des Westens, die Stabilität von Bündnissen und die Altersvorsorge der amerikanischen Bevölkerung betreffen. Das aktuelle Umfeld bietet Gold nahezu perfekte makroökonomische Bedingungen: Mehrere geopolitische Krisen bergen explosive Themen, Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Dollars liefern eine langfristige strukturelle Kaufgrundlage, und potenzieller Inflationsdruck stützt den Goldmarkt zusätzlich. Sofern kein entscheidender Wendepunkt eintritt (wie etwa eine rasche diplomatische Lösung des Grönlandkonflikts, die Beilegung der Personalkrise bei der Federal Reserve und die Wahrung ihrer Unabhängigkeit oder eine deutliche Deeskalation im Nahen Osten), wird der Goldmarkt weiterhin von diesen Faktoren profitieren. Jeder Kursrückgang bei Gold dürfte als Kaufgelegenheit gesehen werden, da die Aufwärtsdynamik nicht von kurzfristigen Stimmungen, sondern von tiefen Sorgen über die Instabilität der globalen politischen Ordnung und den Vertrauensverlust in das Finanzsystem getrieben wird. Gold hat sich von einem traditionellen Absicherungsinstrument zu einem Kernwert im Umgang mit der Unsicherheit der globalen Ordnung entwickelt.
Investoren warten derzeit auf die Veröffentlichung des US-amerikanischen Index für die privaten Konsumausgaben (PCE) in dieser Woche – ein von der Federal Reserve bevorzugter Inflationsindikator. Der veröffentlichte Index wird auch die endgültigen US-BIP-Zahlen des dritten Quartals enthalten, die weitere Hinweise auf den Zinskurs der Fed und damit auf die Goldpreisentwicklung geben werden. Darüber hinaus wird das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, im Fokus der Marktbeobachtung stehen. Trump wird voraussichtlich am Mittwoch eintreffen und eine Sonderrede halten; Anleger sollten die Entwicklungen des Gipfels genau verfolgen, da sie ein wichtiges Signal für die Einschätzung der Goldpreisentwicklung darstellen. Trumps Grönland-Ambitionen haben die Finanzmärkte in allen Bereichen erschüttert. Gold hat sich in diesem Tumult hervorgetan, nicht nur Rekorde gebrochen, sondern auch seinen Status als sicherer Hafen unterstrichen.
Sollte die Pattsituation zwischen den USA und der EU anhalten und der Handelskrieg eskalieren, werden die Goldpreise voraussichtlich bald die Marke von 5.000 US-Dollar überschreiten.
XAUUSD 45-Minuten-Chart – Starker Aufwärtstrend mit Warnsignal dMarktstruktur & Trend
XAUUSD befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend.
Die steigende Trendlinie wird sauber respektiert.
Höhere Hochs und höhere Tiefs bestätigen die bullische Marktstruktur.
Aktuell keine eindeutigen Umkehrkerzen erkennbar.
2. RSI (14)
RSI liegt bei ca. 75,8 → überkauft.
Mehrere bärische Divergenzen sind sichtbar:
Kurs macht höhere Hochs
RSI schafft keine neuen Hochs
Dies deutet auf nachlassende bullische Dynamik, nicht auf einen sofortigen Trendwechsel hin.
Bedeutung:
Überkauft + Divergenz = erhöhte Wahrscheinlichkeit für Korrektur oder Seitwärtsphase.
3. Awesome Oscillator (AO)
AO ist deutlich positiv (~88) → starke bullische Momentumphase.
Die Histogramme beginnen jedoch abzuflachen, was auf Momentum-Abschwächung hindeutet.
4. MACD (12,26)
MACD über Signallinie → bullisches Signal
Histogramm positiv, aber mit abnehmender Stärke
Bestätigt die RSI-Divergenz (Ermüdung der Bewegung).
5. Preisverhalten
Kurs bleibt oberhalb der Trendlinie
Käufer kontrollieren weiterhin den Markt
Späte Long-Einstiege bergen jedoch erhöhtes Risiko
Handels-Bias
Primär: Bullisch
Solange der Kurs über der Trendlinie bleibt
Bessere Einstiege bei Rücksetzern, nicht am Hoch
Achtung:
RSI über 75
Divergenzen vorhanden
→ Mögliche Konsolidierung oder Korrektur
Bärisches Szenario (nur bei Bestätigung):
Starker Schlusskurs unter der Trendlinie
RSI fällt unter ca. 60
XAU (1H) – Aufwärtsdynamik hält anGold hat seine Konsolidierungsphase innerhalb des Korrekturkanals abgeschlossen und an der wichtigen Nachfrage-/FVG-Zone stark reagiert. Der Ausbruch aus der kurzfristigen Abwärtsstruktur deutet darauf hin, dass die Käufer wieder die Oberhand gewinnen und der Haupttrend bullisch bleibt.
Die weltweite Risikoaversion stützt Gold weiterhin als sicheren Hafen. Dem USD fehlt es an klarer Aufwärtsdynamik, während defensive Kapitalflüsse anhalten und somit die Grundlage für die Fortsetzung der Aufwärtsdynamik von XAUUSD bilden.
Sollte der Kurs über der neu gebildeten Unterstützungszone bleiben, ist ein flaches Korrekturmuster zur Liquiditätsaufnahme wahrscheinlich, gefolgt von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung der höheren Zielzone um 4.900 USD, wie im Chart dargestellt.
Trump Davos Warnung hält Gold im starken AufwärtstrendMarktkontext (Nachrichten → Fluss)
Kommentare von Trump in Davos, einschließlich erneuter Drohungen und Druck rund um Grönland, haben die geopolitische Unsicherheit während der asiatischen Sitzung eskaliert.
Märkte reagierten im klassischen Risiko-Off-Modus:
USD schwächt sich angesichts politischer Unsicherheit ab
Aktien zögern, Risikobereitschaft schwindet
Sichere-Hafen-Flüsse rotieren in Gold, treiben die Dynamik nach oben
Gold bewegt sich nicht aufgrund von Spekulationen — es reagiert auf Kapital, das Schutz sucht.
Technische Struktur (H1 – SMC)
Die Gesamtstruktur bleibt bullisch, bestätigt durch mehrere BOS
Der Preis bewegt sich innerhalb eines klar definierten aufsteigenden Kanals
Der jüngste Rückzug respektierte das bullische FVG, zeigt starke Nachfrage
Keine bärische Akzeptanz unterhalb der Struktur zu diesem Zeitpunkt
➡️ FVG respektiert → Fortsetzung bleibt im Spiel
Wichtige Entscheidungszonen
Oberes FVG: 4.765,425
Mittlere Unterstützung: 4.727,188
Aktueller Impuls-Hoch: 4.883,900
Dies sind Reaktionszonen, keine Verfolgungsniveaus.
Szenarien (Wenn – Dann)
Primäres Szenario – Trendfortsetzung
Wenn der Preis über 4.765,425 hält
Bullische Struktur bleibt intakt
Gold kann weiter in Richtung höherer Kanalwiderstände vorrücken
Alternatives Szenario – Technischer Rückzug
Wenn der Preis 4.765,425 verliert
Ein Rückzug in Richtung 4.727,188 ist zur Neuausrichtung möglich
Nur ein klarer H1-Schluss unter 4.727,188 würde die bullische Tendenz schwächen
Zusammenfassung
Geopolitische Rhetorik beschleunigt die Volatilität, aber die Struktur führt weiterhin die Erzählung an.
Gold reagiert nicht emotional —
es bewertet das Risiko.
Gold heute – Ausbruch setzt sich fortDer Goldpreis zieht bereits zum zweiten Tag in Folge Käufer an und erreicht ein neues Allzeithoch, aktuell notiert er um 4.710 USD.
Unterstützt wird der Anstieg vor allem durch anhaltende geopolitische und handelspolitische Unsicherheiten. Harte Aussagen zu US-Zöllen und Außenpolitik sowie die Gefahr zunehmender Spannungen zwischen großen Volkswirtschaften verstärken die Nachfrage nach sicheren Häfen, wovon Gold klar profitiert.
Zusätzlich zeigen die Kapitalflüsse eine deutliche Verlagerung in Richtung Edelmetalle. Die Bestände in globalen Gold-ETFs steigen kontinuierlich, was auf ein solides langfristiges Vertrauen hindeutet. Besonders die starke Nachfrage aus Asien, allen voran aus China, trägt dazu bei, dass der Aufwärtstrend von Gold intakt bleibt.
Tradesetup EUR/USD: 21.01.2026Tradesetup EUR/USD: 21.01.2026
Der EUR/USD ist bullish. Sollte er zunächst runter in die Liquidität gehen bevor das Hoch von der NY-Session gestern 14:30 erreicht wird und sich dann eine Reaktion zeigen, ist long denkbar. Achtung: 14:30 (08:30 EST) spricht Präsident Trump, Volatilität ist zu erwarten.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #04Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1598
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Hoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, in welcher der Kurs um das Septembertief pendelt. Momentan läuft von der 1,18er-Marke aus eine Abwärtstrendstruktur, die Druck auf den 1,16er-Bereich ausübt. Mit Blick auf den schwachen Wochenschluss dürfte der Fokus zum Start in die neue Woche auf dem Vorwochentief liegen, ein Bruch würde direkt weitere Schwäche nach sich ziehen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1560 bis 1,1630
Nächste Widerstände: 1,1608 | 1,1698 = Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 1,1584 = Vorwochentief | 1,1494 | 1,1214
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich eine Stabilisierung an der 1,16er-Marke abzeichnen. Dort bliebe die Entwicklung abzuwarten. Sollten die Notierungen weiter fallen, dürfte ein Test des 1,1550er-Bereichs wahrscheinlich werden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1610 bis 1,1670 alternativ 1,1520 bis 1,1600
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart testet der Kurs nach Bruch des 100-Tage-Durchschnitts zunächst die 200-Tage-Linie. Hält die Unterstützung in diesem Bereich, könnte die Zone um 1,1750 als Kursziel für eine neue Erholungsphase dienen. Ein Bruch dürfte hingegen die 1,15er-Marke unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1520 bis 1,1690
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 200 Tagen eine kurzfristige Erholung ermöglichen. In diesem Fall wäre ein Re-Test des 1,1800er-Bereichs wahrscheinlich. Sollte sich hingegen die jüngste Schwäche durchsetzen, dürfte die 1,14er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1630 bis 1,1790 alternativ 1,1440 bis 1,1610
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Tradesetup EUR/JPY: 21.01.2026Der EUR/JPY ist kurz davor ein Langzeithoch zu bilden. Wenn solche markanten Punkte erreicht werden, ist ein Retracement zu erwarten. Unterhalb des Kurses liegen markante Liquiditätslevel bzw. Stop-Loss-Orders von Longtrader. Eine Reaktion im H1 mit bärischen FVG kann ein Signal für ein Shortsetup sein.
Tradesetup USD/CAD: 21.01.26Der USD/CAD ist in den Zeiteinheuien D1, H4 und H1 in einem bärischen Orderflow. Im D1 wurde ein FVG hinterlassen und unterhalb des Kurses liegt Liquidität. Oberhalb des Kurses 2 PD-Arrays, bei denen eine Reaktion abzuwarten ist. Hinweis: Um 14:30 (08:30 EST) steht eine Trump-Rede im Kalender, hier ist Volatilität zu erwarten.