Glück und Kuh

Ein Nobody gegen PutinARTE
Ein Lehrer filmt an einer russischer Schule über längere Zeit den Schulbetrieb.
Und der Film zeigt, wie die Propaganda wie eine Krake die Welt der Kinder durchdringt. Soldaten braucht das Land.

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Wie sieht die Welt aus, wenn die AfD mehr als 50% hat?
Es gibt so einen Landkreis im Erzgebirge, in dem das der Fall ist. Ausländische Lehrlinge haben es schwer da. In den Betrieben geht es ihnen gut, sagen sie. Auf der Straße und im Bus werden sie angepöbelt. Die Geburtenrate geht zurück, Betriebe schließen. Man hofft auf die Lithiumförderung und auf Rüstungsbetriebe. Naja, ein bisschen zwiespältig ist das, die Bevölkerung ist sehr russlandfreundlich. Die Berufsschule jedenfalls kämpft für Demokratie und gegen Nazisymbole, ein Lichtblick.
Leben im AfD- Land: Artikel der Frankfurter Rundschau

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Glück, was ist das? Vielleicht muss man erst fragen was einen unglücklich macht.

„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Søren Kierkegaard
Was glauben Sie, kann man Glück lernen? Ein Interveiw mit dem finnischen Philosophen Frank Martela. Er meint, dass die Finnen so glücklich sind, liegt daran, dass sie großen Vertrauen haben, auch in Institutionen. und nicht sehr materiell orientiert sind.
Ich freches Ding dachte ja immer, dass dieses finnische Glücksgefühl mit dem hohen Alkoholkonsum in diesem Land zusammenhängt, also auch eine Illusion ist. Nun, ich habe mich getäuscht, die Finnen liegen 3 Liter hinter uns.
Jedenfalls ist der Artikel sehr aufschlussreich.

Neben dem Vertrauen ineinander und der relativ guten Qualität der demokratischen Systeme hier dürfte das sicherlich auch an dem nordischen Wohlfahrtmodell liegen, etwa mit einem guten Gesundheitssystem, Arbeitslosenunterstützung und großzügigen Elternzeitregelungen.

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Blöde Kuh?

Anne💓

Man muss sie nur fangen😉

Der Lauf der Welt
Teil 2
Ma bolsa
Spagettibaum
Tänzchenü
In den Wahn treiben
We did not cross borders
Besser ist‘s
Ein Freund
Palz

Polarlicht

Seit geraumer Zeit habe ich Müdigkeitsattacken. An manchen Tagen geht nichts, so auch gestern. Ich habe dann keine Energie, nicht mal das Nachdenken schaffe ich. So geht noch Hören. Und bei den Podcasts oder Hörbüchern schlafe ich dann ein. Es fühlt sich am Ende eines solchen Tages an, als ob ich Kraft genug gesammelt hätte, so dass es weitergeht.
Es ist alles überprüft und es wurde nichts gefunden. Die Ärztin meint, es könnte Long Covid sein. Ich bin mir nicht sicher. Diejenigen, die ich damit kenne, denen geht es so elend. Und sie sind nicht ab und an erschlagen.
Jedenfalls gab es gestern Polarlichter. Um zu Fuß auf die Felder zu gehen, war es zu dunkel und zu kalt. So haben wir das Auto aufgetaut und sind im Dunkeln die Feldwege entlang gefahren bis wir Rundumsicht hatten. Herrlich! Über uns der Sternenhimmel inclusive Milchstraße und im Norden das rot-grüne Himmelsleuchten. Mit der Handykamera war es noch viel intensiver.
Durch die Sonnenstürme, die Plasma ausstoßen, treffen Elektronen, Protonen und Kerne kleiner Atome zwei Tage später auf das Magnetfeld der Erde. Durch Induktion, ja, genau wie beim Herd, bilden sich auf der dunklen Seite der Erde geladene Teilchen, die auf Sauerstoffatome und Stickstoffatome treffen. Ihre Elektronen in der Schale um den Kern nehmen die Energie auf und irgendwann wieder ab. Und die Abgabe erfolgt in ganz bestimmten Wellenlängen, die wir sehen können. Sauerstoff liefert Rot und Grün, Stickstoff die Blauanteile.
Jetzt die Erklärung, die es gibt bei den Inuit. Die Verstorbenen spielen Ball mit einem Walrossschädel, der leuchtet. Und ansonsten ist es ein Vorbote von ganz Üblem. Oder den Toten wird der Weg ins Jenseits ausgeleuchet. Man hat die Kinder weggesperrt, wer weiß.
Ich bleib dann doch lieber bei der Induktion.

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Robert Habeck über die Welt der Raubtiere

Internet im Iran

Kommt Jungs, eine Runde
Ohhh!😳
Essen fertig
Rod
Margariten werfen
In jedem Betrieb einbaubar
Immer dem Stuhl folgen
So geht das
Ne Band zum Geburtstag
Tänzchen
Püppchen
Votre histoire
Reicht es nicht, dass du vegan bist?
Ach so geht das
Manchmal ist KI toll.
Nicht öffnen
We have all that dream

Schnupf und Rutsch

So, nach über einer Woche Dchnupfen*, drei Schachteln Kosmetiktüchern(die sind weicher), zwei Packungen Sinupret (hält Nebenhöhlen frei), drei Fläschchen Rhinospray(eines ist mir runter gefallen)und zwei Tuben Bepanthen Nasensalbe habe ich jetzt nur noch die Reste einer Herpesblase an der Lippe.
Meine Herrn, war das ein langwieriges Ding!
So lange Schnupfen ohne Husten oder Halsweh hatte ich noch nie.

*den Tippfehler lass ich jetzt so.

Was sonst so war? Schnee! Eis!
Die Schulbusse fuhren nicht, die Streufahrzeuge kamen nicht nach, die Schneeräumer kippen den ganzen Schnee auf den frisch geräumten Bürgersteig. Und ich bin ganz verwegen eine steile Auffahrt hochgefahren, trained by Schwarzwald. Beim Rückwärtsrunter rutschte ich dann leicht ins Gebüsch. Oha! Der Gast im Haus schob mich dann an und ich konnte oben wenden. Lustig, es war ein Schwarzwälder.

Für das neue Jahr habe ich mir nicht viel vorgenommen, außer mehr Sport und mehr Botanik. Drei Mal pro Woche intensives Training auswärts, zuhause habe ich keine Disziplin, sind der Plan. Und die Obstbäume brauchen mich. Die alten sind fast 100 Jahre alt und tun was sie können. Ab und an lassen sie einen Ast nach einem Sturm fallen. In sich sind sie stabil. Die jungen haben Wassertriebe, also wilde Äste, die steil nach oben wachsen. Früchte tragen diese Äste nie und ihre Blätter nehmen den anderen das Licht. Wenn es so kleine Bäumchen wären, wie das auf den Plantagen der Fall ist, hätte ich ja keine Hemmungen.
Dann bin ich gespannt, ob die Projekte des letzten Jahres den Winter überleben. Der Hopfen, der an Schnüren ein großes Tor bilden soll, mickerte vor sich bin. Und dabei hat er es so schön.
Es sind so viele Tulpenzwiebeln neu gesetzt, dass das Frühjahr eine Pracht sein wird, hoffe ich. Die Wühlmäusen in dem Gartenbereich habe ich hoffentlich genug Ansage gemacht.
Die großen alten Buchsbäume sind bis auf einen tot. Der Zünsler hat ganze Arbeit geleistet. Da muss ich die Lücken füllen. Was gut wächst sind die Zuwanderer wie die amerikanische Traubenkirsche und der Kirschlorbeer. Der eine blüht wunderschön und ganz früh, ist also voller Insekten, der andere behält die grünen Blätter im Winter, ein Segen, wenn alles astig ist und grau.
Ich hatte mir auch vorgenommen, mehr ins Kino und ins Theater zu gehen, bleibe aber eher auf der Ebene der Kleinkunstbühne. Mir ist im Winter wohl kurzfristiger Spass lieber als langanhaltendes tiefes Drama.
Man muss halt durch den Winter kommen ohne Sonne und Wärme.

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Münster!

Ach, so geht das.

Ach so geht das 2

Kinderspass