Monatsspaziergang durch das Museum König

Hallo Ihr Lieben.

Heike sammelt ab heute wieder unsere Monatsspaziergänge.

Ich möchte Euch mal wieder mit in das naturkundliche „Urgestein“ Museum König in Bonn nehmen.

Die große Halle in der Mitte mit all den vielen Tieren aus heißen, trockenen Gebieten haben wir weggelassen und nur von oben geschaut.  Dort war es so voll. Das Museum zieht viele Familien mit Kindern an, genau wie wir das schon mit unseren gemacht haben. Nun sind diese erwachsen und gehen immer noch gerne hier her. Es verändert sich ja auch immer wieder etwas. Als erstes kommt der „Regenwald“ dran. Leider hat das Glas hier stark gespiegelt, weswegen die Fotos nichts geworden sind. Wunderbar, was man hier alles suchen und finden kann. Von Schopfadlern zur Echse die eine Raupe fangen will. Und weil alles Präparate sind, stört kein Gehämmer und Lärm und man kann alles in Ruhe betrachten:

Abhängen

Über die Brille wurde ein Film gezeigt um zu zeigen, wie es sich auf der Beobachtungsstation im Baum anfühlt

Ich liebe das Gebäude und diese großzügigen Treppen

Neue Dioramen (für uns zumindest), hier der Nil

Zwei besondere Vögel für mich, der Kakapo und der Kiwi

In den Schaukästen hier ging es um die teils sehr unterschiedlich aussehenden und doch zu einer großen Familie gehörenden Tiere

Der Wombat hat für mich den ganz besonderen Niedlichkeitsfaktor bei den Beuteltieren

Eine andere Ausstellung ging um Insekten und ihren dramatischen Rückgang

Rote Mauerbiene ganz groß rauskommend

Sehr gerne sehe ich mir auch immer die Fotoausstellung an. Unglaublich schöne Naturbilder! Es gibt verschiedene Kategorien und auch eine für ganz junge Fotografen und Fotografinnen.

Am Liebsten hätte ich Euch noch mehr gezeigt, aber vielleicht mögt Ihr selber mal nach Bonn auf die Museumsmeile kommen. (allerdings ist die Fotoausstellung dann wohl vorbei, aber es wird etwas Neues geben! Schaut einfach auf der Webseite nach)

Ich habe sogar noch einen bemalten Stromkasten am Museum König für lilaLaune Träumes: Linksammlung gefunden

Hier könnt Ihr Euch einen anderen Beitrag über das Museum ansehen (mit ganz anderen Tieren und Themen)

Die Woche nach dem Frost

Hallo Ihr Lieben

Mit 12 von 12 ging es am Montag los. Ach und ich kann Euch sagen, was für ein Glück, den neuen Kühlschrank abends einschalten zu dürfen. Denn für eine Lagerung draußen, wie ich gehofft hatte, wurde es pünktlich warm. Ein Hoch auf die Technik für simple Vorratshaltung, auch wenn es nur ein kleiner Kühlschrank ist.

ich mag diese knorrigen Bäume vor dem rosa-kitschigem Morgenhimmel

Karneval wirft seine Schatten voraus, die Planung für den Seniorennachmittag lief auf Hochtouren. Wir haben unsere essbaren Orden fertig und das meiste drumherum steht auch.

Als ich englische Narzissen im Supermarkt sah, war ich erst misstrauisch. Ob die schon aufgehen? Ach, die Verlockung auf die kleinen Sonnen war zu groß und wurde belohnt. Nach einer Woche strahlendem Gelb und täglicher Freude fangen erst heute die ersten an, langsam zu verblühen.

Dazu seht Ihr Frau Wippsteerts.

Für Astrids Blumenstrauß Sammlung

Ein kleines Enkelkind in der Verwandtschaft hatte bei der Oma, welche einen Stempel von mir bekommen hatte, angemerkt, „daß dies doch nur etwas für Kinder sei und der damit ihr gehöre“. Also versprach ich, ihr einen eigenen zu schnitzen, was einfach war, denn sie ist natürlich Einhornfan.

Eine schöne Idee, Glücksmomente zu sammeln, hatte Annette vom Blog Augensterns Welt. Bestimmt finden sich auch bei Euch solche Momente.

Augensterns Welt

Und nächsten Monat bin ich hier dran, ich überlege schon fleißig:

welche Anregung, welche Idee

Euch allen ein schönes Wochenende. Gleich geht es noch ins Museum König in Bonn.

Verlinkt auch beim Samstagsplausch und magic craft

12 von 12 im Januar 2026

Hallo Ihr Lieben.

Auch im Jahre 2026 sammelt Caro liebenswürdiger Weise unsere Alltagsbilder vom 12. eines jeden Monats.

Ich hätte gern was mehr oder besser geschlafen, aber es ist ok. Der Hund bekommt seine Medizin, dann Glätte draußen checken, ja es ist glatt, daher etwas streuen, Frühstück und auch im Dunkeln den Hundegang laufen.  Es ist an vielen Stellen noch überfrierende Nässe aber nicht mehr richtig glatt, als wir heim kommen. Im Radio melden sie aber auch richtiges Eis auf Parkplätze und Wegen und vor allem bei weniger befahrenen Straßen.

Unter den Gummistiefeln war richtig viel Dreck, also fix saugen, Hundefutter anrühren (ohne Fotos) und Spühlmaschiene ausräumen und noch dies und jenes. Dabei höre ich den abgebildeten Song und Podcast (der zufällig auch das Thema wie mein Jahresprojekt hat) Außerdem wird notiert, was besorgt und gemacht werden muss. Und lege bereit, was zur Bücherei zurück gebracht wird.

Einkaufen. In den Rettertüten sind gute Sachen drin. Nach den ersten Erledigungen heim und Mittagessen machen, dabei vergessen, an Fotos zu denken, nur die fast leere Salatschüssel geknipst (in dem Salat war auch eine bio Gurke aus den Rettertüten).

Wieder los, diesmal zur Bücherei (vergessen zu fotografieren) und in unser Einkauscenter. Da ist es auch noch weihnachtlich geschmückt, na, die Weihnachtszeit ist ja auch noch nicht vorbei. Zurück was mitgesungen.

Wichtiges Nachfüllen

Nervigen Anruf bei einem Serviccenter gemacht. Der Markt vor Ort ist nett und kompetent, deren Online/Service ist es nicht. Ich brauche Trost zum Kaffee.

Ich möchte eine Stickerei aus meinen  Kinderzeiten, genauer der Grundschule (glaube ich) aufhängen, dafür muss ich den Rahmen reparieren. Holzleim ist alle, also Sekundenkleber. Die Kappe ist aber auch festgeklebt, sie kann ganz abgedreht werden. Keine gute Idee,  ich verteile viel Kleber auf mehrere Finger und sogar auf die Tischdecke. Eigene Dummheit. Leider löst Brennspiritus den Kleber nicht, ich muß warten, bis er so abgeht. 😅

Gerahmt hat das mal meine Mutter für mich, ich repariere nur (Edit)

Morgen kommt ein neuer Kühlschrank, da der alte an gewissen Stellen auseinander bricht. Ich fange mal mit den Magneten und Notizen an der Tür an (und nein, das ist nicht alles). Gleich kommen Lebensmittel aus dem Inhalt in große Boxen/Taschen und vor die Tür. Es regnet zwar mittlerweile, aber ist immer noch kalt genug.

Damit habe ich 12 Fotos geschafft.

Verlinkt bei der Dame mit dem Kännchen.

DA ES DER ERSTE 12 VON 12 DES JAHRES IST: EIN GUTES NEUES EUCH NOCH!

Von Zwergen und Riesen im Wald.

Hallo Ihr Lieben.

Geschichten vom Waldnetzwerk, von bekannten und eher unbekannten Tieren, von großen und kleinen Lebewesen in unseren Wäldern, dass soll mein neues Jahresprojekte werden.

Dieses Jahr möchte ich Euch mehr in die Tiefen des Lieblings- und Sehnsuchtsort ganz vieler Menschen mitnehmen. Eigentlich logisch, denn ich habe Euch schon viele Tiere aus diesem Lebensraum vorgestellt in meiner mitlerweile fast 11 jährigen Blogzeit. Eine Fortsezungsgeschichte über Fuchs und Dachs und ihr Miteinander ist entstanden. (Ob es da noch mehr gibt, weiß ich noch nicht) Auch die Pflanzenwelt wird sicher mit hinein genommen, denn ohne sie gibt es ja keinen Wald.

Es gibt auch so viele Geschichten, Märchen und Mythen um den Wald und seine Bewohner. Die gehören immer mit in die Beiträge. Der tiefe, dunkle Wald, vor dem man Angst hat, der grüne, frische Wald, in dem die Menschen waldbaden. Die Eule, die uns fasziniert und wenn wir ihren Ruf im Dunkeln hören, erschrecken wir.

Es gibt so vieles zu berichten.

Zum 1. des Monats bringen wir unsere Beiträge zu Andrea Zitronenfalterin.

Ich bin gespannt, was alles an verschiedenen Projekten bei Ihr zusammen kommen.

Und gerade habe ich entdeckt, dass das Museum im Gasometer die gleiche Idee hatte. 😉

Damit kann ich natürlich nicht mithalten (vielleicht schaffe ich die meisten Artikel vorher zu schreiben, damit ich nicht zu sehr beeinflußt werde, denn ich möchte auf alle Fälle nach Oberhausen)

Verlinkt beim Samstagsplausch

Schwanenzauber

Hallo Ihr Lieben.

Zu meinem letzten Jahresprojekt Beitrag fehlte noch der kreative Teil.

Viele von Euch haben in den Kommentaren geschrieben, wie beeindruckend und schön sie diesen Vogel finden, aber auch, dass sie viel Respekt haben und Abstand halten.

Der schwarze Schwan symbolisiert übrigens das Unerwartete, Unvorhersehbare.

Seit der Antike steht dieser prächtige weiße Vogel als Symbol für Licht und Reinheit, später auch für das Lebensende, bzw den Übergang von dem Leben zum Tod. Der Vogel wurde Apollo zugeordnet und Zeus näherte und verführte Leda in der Form eines Schwans. Bei den Kelten war der Schwan ein Sonnentier. Und im Hinduismus ist er oft als Begleittier Brahmas unterwegs.

Im fernen Osten und bei den Persern galt er auch als Jenseits Gestalt. In China und der Edda erscheint der Schwan auch als Prinzessin in Märchen bzw Sagen, nicht zu vergessen Lohengrin.

In Europa findet der Schwan erst im späteren Mittelalter Einzug in die Kultur, so wie der Schwanengesang, der die Klage Jesus am Kreuz symbolisiert.

Wusstet Ihr, dass der Schwan auch als Symbol für Martin Luther steht? Auf manchen Gemälden von ihm wird auch ein Schwan gezeigt. (Als der Vorreformator Jan Hus verbrannt wurde, sagte er vorher wohl sinngemäß: heute würde man eine Gans (Hus) braten, aber bald würde aus der Asche ein Schwan aufsteigen, was Luther später auf sich bezog.)

Nicht zu vergessen ist der Schwan ein Glückstier. Und in Hamburg symbolisieren sie die Unabhängigkeit der Stadt.

Inspiriert von der schwedischen Künstlerin Hilma af Klimt (Link zu Wikipedia) nun mein Stempel.

Verlinkt beim creativsalat und magic craft