...und verlief - bis auf einen Besuch mit dem großen Kind beim medizinischen Notdienst - relativ ruhig und entspannt. Dank der Medikamente ging es meinem Mädchen schnell besser. Jetzt springt sie schon wieder fröhlich umher und bespielt eifrig ihre Weihnachts- geschenke.
Weihnachten im eigenen, großen Heim zu feiern war völlig anders als in den Jahren zuvor und zwar richtig, richtig toll! Wir hatten endlich Platz zum Dekorieren, Spielen und Gästeeinladen. So verbrachten wir Heiligabend erstmals mit meinen Eltern bei UNS! ER hat leckere Ente gekocht (ein kulinarischer Hochgenuss!), und der Weihnachtsmann hat uns auch in der neuen Heimat gefunden - Nachsendeauftrag sei Dank! ;-) Die Mädchen waren aufgeregt und hatten einen Mordsrespekt vor dem Bärtigen. Die Lieder bzw. Gedichte kamen daher nur holpernd, wurden aber dank Oma & Opa doch noch fein vorgetragen.
Im nächsten Post gibt es mehr davon, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte...
Achja, kurz vor Ultimo habe ich noch vier Ratfatz für die Erzieherinnen meiner Töchter genäht. Ich hoffe, sie gefallen den neuen Besitzerinnen...
Der Stoff vom geliebten Schweden eigenet sich wunderbar dafür, da er so herrlich robust ist. Da kann man sich den Vlies ( + zusätzliche Arbeit) getrost sparen.
So, jetzt muss ich aber ins Bettchen. Morgen geht's noch mal mit der Großen zum Arzt, abends sind wir bei unseren Nachbarn zum Raclette eingeladen.
Eine schöne Restwoche wünsche ich Euch!
Reike