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Freitag, 14. Juni 2013

Kommt mit rüber

Ihr Lieben, falls immer noch welche hier stranden und sich wundern wo wir geblieben sind: hier im Apfelbaumhaus gehts weiter.

Bitte tausch auch die Adressen in Euren Blogrolls aus. Ich sehe immer mal wieder noch diesen Blog hier in einigen Rolls. Und da ich selber gerne über die Blogrolls anderer die Blogs ansteuere, bin ich dankbar für aktuelle Bolgrolls.

Lieben Gruss, Katrin.

Donnerstag, 21. März 2013

Wir sind in einen neuen Blog umgezogen. Ihr findet uns jetzt hier: Das Apfelbaumhaus. Kommt alle rüber, schaut Euch um, tragt euch als Leser ein, erneuert unsere Adresse in euren Blogrolls etc. Wir freuen uns auf Euren Besuch....

Dieser Blog wird demnächst geschlossen und verschwindet dann. Wichtige Beiträge werden im neuen Blog auftauchen.

Freitag, 15. Februar 2013


Der Krachmacher sollte Entwürfe für das Geburtstagsgeschenk für den Deichhauspapa zeichnen. Hat er getan. Hier: ein eleganter Fisch, ein Direktorfisch.

Donnerstag, 14. Februar 2013


Das gab es zu Weihnachten für die Deichhausbewohner. Und alle nutzen es.

Dienstag, 12. Februar 2013

Wenn die zwei Deichhhauskinder anfangen sich beim Legospielen zu zanken, ist es Zeit raus zu gehen. Heute: Wanderdüne. Inmitten eines Kiefernwaldes gibt es hier eine Wanderdüne. Der Wald hat eine total zauberhafte Ruhe. Und die Akustik ist ganz toll. Durch den Moosboden und die Kiefern ist es ein ganz gedämpfter und trotzdem klarer Raum. Auch wenn die Kinder weiter weg sind kann ich sie gut hören. Die drei (zwei Kinder ein Hund) sind dann im Paradies. Sie wuseln dann einfach dort rum und ich hab nichts zu tun.













Freitag, 8. Februar 2013

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.

Der Voluntarist.

Richard David Precht im TV.

Donnerstag, 7. Februar 2013


Die hat der Krachmacher zum Geburtstag bekommen. Die hängen jetzt in seinem Labor. Da dieser Raum auch das Gästezimmer ist, müssen die beiden Bewohner ab und an abgehängt werden.
Die sind übrigens nicht zu Anschauungszwecken ermurkst worden. Ein Reisender hat die toten bereits vertrockneten Überreste mit Wasserdampf wieder biegsam gemacht und so präpariert.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Die Welt ist mein Klassenzimmer

Die ersten Wochen im Jahr beschäftige ich mich mit der Planung und Organisation von Dingen, die wir  dieses Jahr machen wollen.
Ich vermeide hier das Wort Lernen, denn in der Freilernerszene ist dieses Wort so überstrapaziert. Mir kräuseln sich schon immer die Nackenhaare wenn ich es höre. 
Also, was machen wir dieses Jahr?
Hier die ersten Planungsideen: Voltigieren, Biberzentrum besuchen, Schmieden, Schwimmen, Töpfern, Softwarekurse (Photoshop und Premiere), Stop-Trick-Labor, Physik, Trickfilm-Figuren-Labor, Junior-Falkner, Junior-Tierpfleger, Reiten, Schwedisch weiter lernen, Englisch & Französisch anfangen, Reisen (Lauterbourg, Schweden), Musik (Gitarre, Klavier, Singen), Zirkuscamp und der Krachmacher plant eine einwöchige Radtour ohne Eltern...

Montags Voltigieren: haben beide bisher ein Mal ausprobiert und sind schwer begeistert. Wir gehen noch zwei Mal hin und entscheiden dann ob wir das fürs ganze Jahr buchen. Da steckt dann auch meine erste echte Aufgabe für dieses Jahr drin. Der Pferdehof auf dem das Voltigieren stattfindet ist nicht ganz so wie ich es mir wünschen würde. Wir sind mit unserem Pferdeumgang (Gewaltfrei, Gebisslos, Artgerecht etc.) speziell und weit am Rande des Spektrums, das ist mir auch bewusst. Aber der Hof ist tatsächlich am entgegengesetzten Rande des Spektrums. Ein bisschen mehr in der Mitte hätte ich gut gefunden. Jetzt werde ich also jeden Montag mit dem Winzling im Trageding eine Stunde auf einem Hof umherschlendern, wo die Pferde in Einzelboxen stehen, denen mit Metalldingern im Maul rumgerissen wird, die als Sportgeräte gesehen werden. Vor dem Voltigieren war noch ein Herr mit seinem Dressurpferd in der Halle und hat mir noch mal vor Augen geführt, wieso ich diese Instrumente alle nicht am Pferd haben will. Natürlich kann man Metallgebisse, Zügel, Ausbinder etc sanft anwenden. Und es gibt bestimmt auch Menschen die diese Instrumente dazu benutzen sehr fein und genau mit dem Pferd zu kommunizieren. Aber das was ich dort sehen durfte, war weit davon entfernt. Auch das Publikum ist nicht so ganz mein Fall. Wenn ich diesen Menschen erzählen würde wie wir leben, würden die uns für Ausserirdische halten. Aber die kleine Fluse und der Krachmacher sind begeistert. Beide fanden die jeweilige Voltigierlehrerin total toll, sind mächtig stolz gewesen, dass sie sich aufs Pferd getraut haben und sogar schon beeindruckende Kunststücke gemacht haben und wollen unbedingt wieder kommen. Nun denn. Übe ich mich also in... wie heisst das?

Mittwochs Biberzentrum: da sind wir schon die letzten drei Mittwoche gewesen. Das ist super. Wir haben eine Jahreskarte gekauft. Zuerst tingeln wir bisher immer durch die Ausstellung mit den ganzen typischen Mitmach-Stationen. Der Krachmacher saß die letzten zwei Male an einem Computer auf dem ein Flugzeugthemen-Spiel installiert ist und versucht dort durch zu kommen. Derweil sind die Fluse, der Winzling und ich umhergezogen. Wir haben heute einige der pädagogisch sehr wertvollen Stationen bearbeitet und haben Papierflieger gebastelt.
Eine Station zum Beispiel hat das Thema Eier der Wildvögel. Da ist eine Wand mit Bildern der Vögel und ein Schaukasten mit den ausgepusteten passenden Eiern. Dann gibt es bei Jedem Bild und bei jedem Ei eine Buchse und zwei Klinkenstecker an Kabeln. Wenn man nun den einen Klinkenstecker bei einem Vogelbild in die Buchse stöpselt, leuchtet der Vogel auf. Und wenn man den anderen Klinkenstecker in die Buchse des richtigen dazugehörigen Eies stöpselt, leuchtet auch der Kasten von dem Ei auf. Jippie! Also hat die kleine Fluse heute (achtung jetzt benutze ich das Wort doch) gelernt: wie man Klinkenstecker in Buchsen Steckt.
Das hat die leider verstorbene Vera F. Birkenbihl auch schon so schön aufgezeigt. Wenn ich Kinder am Beckenrand Schwimmbewegungen machen lasse, lernen sie am Beckenrand Schwimmbewegungen zu machen - nicht Schwimmen. Naja, das ist der kleinen Fluse heute egal gewesen und ich finde Klinkenstecker akkurat in Buchsen zu stöpseln ist sehr wichtig und ich bin froh, dass sie das heute gelernt hat (der Papa und der Onkel und eigentlich fast alle Menschen die ich kenne sind Musiker und/oder Toningenieure und haben die Hälfte ihrer Lebenszeit mit Klinken und Miniklinken und Buchsen und Stöpseln verbracht). Ansonsten sehen die Deichhauskinder oft keinen Sinn in so Pseudoaufgaben und wollen lieber das Echte machen. Was vor allem mit der kleinen Fluse oft zu arbeitsreichen Situationen geführt hat. Zum Beispiel wenn sie auch Brot backen will und einfach meinen Teig (der grade gemütlich an einem warmen Ort vor sich hingeht) nimmt und noch mal Wasser rein kippt damit sie ihn kneten kann.
Allerdings hat das Flugzeugspiel offensichtlich Einfluss genommen. Seit zwei Tagen wird hier aus Lego ein Flughafen gebaut. Mit Flugzeugen, einem Fluglotsentower, einer Werksfeuerwehr und so weiter. Bisher gab es immer nur Star Wars und Harry Potter aus Lego.

Reitunterricht für die Fluse: muss ich noch organisieren.
Physik: die Termine stehen fest. Auch die kleine Fluse ist diesmal im Kurs. Das wird toll.
Töpfern für den Krachmacher: ich hab eine Töpferin aus dem Landkreis angeschrieben, ob sie Ihn mit in die Werkstatt nehmen würde.
Schmieden für den Krachmacher: wie immer bei unser Superschmiedin.
Schwimmen: die Fluse will das Seepferdchen machen, der Krachmacher Silber.

Dienstag, 5. Februar 2013

Kinder sind Adler, keine Suppenhühner.

Prof. Hüther in der Welt.

Montag, 4. Februar 2013

Bildung ohne Schule. Wir bereiten gerade den heiß ersehnten Physikkurs mit dem weltbesten Physiklehrer vor (er ist ein Doktor der Physik und macht einfach das was er mag, und die Kinder machen mit und finden eigene Wege. Er lässt sie machen. Er geht mit und kann Fragen beantworten und Fragen in den Raum stellen). Und auf der Suche nach möglichen Themen fanden wir etwas schönes. Eine Sendung des ZDFs. Da die ab zwölf ist, kann man sie in der Mediathek erst nach 20.00 Uhr anschauen. Aber bei Naihrwisstschon gibt es das auch vormittags.




Und dann haben wir noch ein Video, bei dem ich nicht weiß, ob ich nicht schon mal empfohlen habe. Auch sehr interessant.

Schule...

Prof. Hüther über Erbsensortieranlagen.
Tip. Gute Musik. Gehört. Gekauft.


Samstag, 2. Februar 2013




Etwas verrutscht, das Känguru. Ich weiß auch nicht wie das Tuch so nah an meinen Hals gekommen ist. Oder sieht das immer so aus und fühlt sich nur nicht so an? Zu hoch hab ich den Winzling auch noch gebunden. Egal. Hauptsache der Winzling ist glücklich. Und das ist der Fall. Zwei mal am Tag muss hier getragen werden. Dann ist der Winzling mit allem anderen unzufrieden. Nichts geht dann. Stillen ist doof, im Arm schaukeln ist doof, ins Bett kuscheln ist noch viel mehr doof/döfer/dööfer...
Aber in dem Moment wo ich den Knoten vom Tuch fest ziehe (oder den Sling), entspannt sich der Winzling total, kuschelt sich ein und pennt. In der Stadt habe ich ständig das Kind (erst den Krachmacher dann die Fluse) getragen. Das war einfach notwendig. Zum Einkaufen, in der Uni, um irgendwohin zu kommen. Einfach immer wenn ich ausser Haus etwas zu tun hatte. Kind ins Trageding und los. Hier aufm Land ist das anders. Wir haben hier ein Auto um irgendwo hin zu kommen. Also muss der Winzling im Autositz sitzen. Findet der Winzling nur so mittelgut. Also tragen wir im Haus. Ich versuche Aufgaben zu finden, die ich mit Winzling im Tuch erledigen kann. Wenn es draussen wieder wärmer wird, ist das sicherlich anders. Dann werden wir vermutlich wieder den ganzen Tag draussen rumtüddeln, aber jetzt mag ich noch nicht so lange mit dem Winzling in die Kälte. Das ist im Dorf auch schon aufgefallen. Ich wurde jetzt schon von drei Menschen angesprochen "Geht es Ihnen gut? Mann sieht sie ja gar nicht mehr! Sonst waren sie und die Kinder ja immer draussen.". Mal sehen wie das dann nächsten Winter wird wenn der Winzling ein Jahr alt ist. Mir bekommt das viele drinnen sein nicht wirklich. Ich mag lieber raus gehen. Und der Krachmacher und die Fluse auch. Und das viele drinnen rumtüddeln hat einen erstaunlichen (wenn auch nachfliegenden (Appleautokorrektur, das musste ich einfach stehen lassen. Eigentlich steht hier natürlich naheliegenden)) Effekt. Die Kinder essen viel weniger. Die Deichhauskinder sind dafür berühmt (und berüchtigt) riesige Portionen zu essen. Offensichtlich liegt das an ihrem Bewegungspensum.

Donnerstag, 31. Januar 2013



Ein Bild von unserem Hund. Eindeutig ein Briard.

Dienstag, 29. Januar 2013

Wie gewünscht: unsere Familienbettkosntruktion. Das Bett geht von Wand zu Wand. Jeweils längs an der Wand ist ein dicker Balken. Dann drei dicke Balken quer (einer am Kopfende, einer am Fussende, einer in der Mitte). Darauf die Lattenroste (drei Stück). Fertig. Weils so hübsch war haben wir am Anfang die Längsbalken weggelassen. Aber wie ich leider schon vermutet hatte, war dadurch der Abstand zum Boden und somit die Lüftung zu gering. Das ist bei uns ein Problem, weil ja die Fußbodenholzdielen auf Balken liegen die direkt im Sand liegen. So sind die Häuser hier gebaut. Direkt im Sand.

Sonntag, 27. Januar 2013


Alle Tiere wieder am Haus. Die Schafe waren vor Weihnachten zu Besuch bei einem Schafbock. Jetzt freuen wir uns auf den Mai.

Samstag, 26. Januar 2013


Mittagessen. Und die Zutaten für das Halswehgetränk: Ingwer & Zitrone.

Mittwoch, 23. Januar 2013


Mamamilch für den Winzling. Gestillt wird so lange es für beide Seiten stimmig ist. Bei der Fluse war das bis ca. zweieinhalb Jahre so. Wenn das Kind genügend physische (Zahndurchbruch, Speichelfluss, Zungenmotorik, eigenständiges aufrechtes Sitzen) und psychische (Interesse am Essen) Reifezeichen zeigt, kann es am Familientisch mitessen. Baby Led Weaning ist der Begriff den man mittlerweile dazu ergoogeln kann. Die Theorie dahinter ist, dass der Körper anzeigt wann er bereit ist für etwas anderes als Muttermilch. Der Babydarm ist bei der Geburt noch sehr durchlässig. Wie ein grobes Netz. Da passen dann auch ganze Fremdeiweiße durch, was nicht gut ist. Deshalb gibt es ausschliesslich arteigene Muttermilch. Der Zeitpunkt, zu dem der Darm so weit entwickelt ist, dass er bereit für etwas anderes als Muttermilch ist, treten auch die eben genannten äusserlich sichtbaren Reifezeichen auf. Dieser Zeitpunkt ist sehr individuell. Manche Kinder sind mit vier Monaten komplett ausgestattet mit zwei Zähnen, genügend Speichelfluss, können Stückchen die zu groß oder verkehrt sind mit der Zunge aus dem hinteren Gaumen wieder raus transportieren, sitzen und greifen nach jedem Essen das in ihre Nähe kommt. Andere Kinder trinken einfach ein Jahr lang ausschliesslich Mamamilch ohne Interesse an etwas anderem. Grundsätzlich wird das alles nach Bedarf gemacht. Sowohl das Stillen als auch das Essen. Und nicht nur der Bedarf des Kindes zählt, auch die Bedürfnisse der Mama spielen eine Rolle. So kann ich mein Kind auch bitten mal etwas zu trinken wenn die Brust grad kurz vorm Überlaufen ist (oder das schon längst tut, weil das Kind ein Geräusch gemacht hat, welches die Prolaktinausschüttung im Gehirn gestartet hat). Und dies alles sind fließende Prozesse. Wir ersetzen nicht eine Brustmahlzeit durch eine (Brei)Mahlzeit. Allein die Begriffe sind schon bescheuert. Der Wunsch die kleinen Menschen und deren Versorgung in Zeitschemata zu pressen, um alles berechenbarer zu machen ist einfach nur dämlich. Keine Ahnung wer sich das ausgedacht hat. 
Also, zurück zum schönen und sinnvollen Teil. Wir lassen das Kind entscheiden, was und wann es ißt. 

Natürlich stellen wir keinen Kuchen oder irgendein schrottiges Fertigessen hin. 
Was genau jetzt gesund ist, ist ja etwas schwierig zu besprechen. Wir leben zum Beispiel umzingelt von Rohköstlern, deshalb weiß ich wie es ist die Mama mit dem vermeintlich ungesunderem Essen zu sein. Unsere Kochkost ist keine Vitalkost. Jeder muss da seinen eigenen Weg finden.
Wir sind ja Mitglieder in einer CSA und könnten daher regional und saisonal unsere Speisekammer füllen - könnten deshalb, weil ich die ganzen Kohlsorten und das Lagergemüse, welches jetzt zur Verfügung steht nicht mag und auch gar nicht vertrage. Ein Mal Grünkohl ist okay, aber wenn ich öfter Kohl esse bekomme ich fiese Magenkrämpfe. Und die ganzen Rüben mag ich nicht. Was noch übrig bleibt sind Kartoffeln und Möhren. Spitzkohl geht auch. Ich bin, was das Essen (und das Wetter) angeht eindeutig falschen Körper gelandet. Ich gehöre eigentlich nach Südeuropa. Ich mag und vertrage Gurken, Tomaten, Zucchini, Auberginen etc. 

Wir bieten dem Kind also passende Lebensmittel an und schauen was es davon essen möchte. Fertig. Da wir noch weiter nach Bedarf stillen, müssen wir uns auch keine Gedanken darum machen, ob das Kind jetzt genug gegessen hat. Es wird sich das holen was es braucht. Und wir haben den großen Vorteil, dass wir bei Bedarf (zB einem Magen-Darminfekt) relativ einfach wieder voll stillen können.

 Bei der Fluse war das erste Fingerfood Nudeln, gekochte Kartoffeln und gekochte Möhren. Ich bin gespannt wie es beim Winzling sein wird.

Ein gutes Buch zum Thema ist Babyernährung von Gabi Engster.

Dienstag, 22. Januar 2013

Der Geburtstagsfisch für den Deichhauspapa. Ein großes Kissen mit grauem Frotte auf der Rückseite zum gemütlichem drauf schlafen. Dazu gab es eine Schurwollbettdecke in zwei mal zwei Meter um eines der Deichhauskinder mit zu wärmen. Jetzt haben wir 2.50 Meter Familienbettbreite und zwei Bettdecken mit jeweils zwei mal zwei Meter. Der Winzling hat eine eigene kleine Wolldecke und liegt mit unter meiner Bettdecke, unter der auch die kleine Fluse mitschläft. Mit allen fünf Deichhausmenschen ist es aber doch eng in einem Bett. Vor allem weil der Krachmacher und die Fluse Schlafakrobaten sind. Deshalb haben wir zwei Familienbetten. Und unsere Schlafverteilung ist ein allabendliches Reise nach Jerusalem - Spiel. Der Winzling schläft dort wo ich schlafe. Wenn der Deichhauspapa da ist, wollen die Fluse und der Krachmacher meist bei ihm schlafen, also legen die sich in eines der Familienbetten und der Winzling und ich haben ein Familienbett für uns allein. Wenn der Deichhauspapa arbeitet, liege ich mit drei Kindern im großen Familienbett und der Deichhauspapa hat den Luxus ein Bett für sich allein zu haben. Manchmal kuschelt sich die Fluse zu mir und dem Winzling und der Deichhauspapa und der Krachmacher kuscheln in dem anderen Bett. Mädelsbett und Kerlebett. Ein mal die Woche beherbergen wir noch einen Freund vom Krachmacher. Dann schlafen die beiden halbstarken Jungs im kleinen Familienbett und die Fluse, der Winzling, der Deichhauspapa und ich im großen Familienbett. Und dann kommen noch die nächtlichen Wanderungen dazu. 
In den letzten Tagen ist es uns großen Deichhausmenschen öfter geglückt, die Fluse und den Krachmacher im kleineren Familienbett unter zu bringen und dann mit dem Winzling auf meinem Bauch liegend im anderen Familienbett DVD´s zu schauen. Aktuell gabs: The Walking Dead, Dexter (vierte Staffel), Fringe und jetzt noch IT Crowd.

Montag, 21. Januar 2013


Ein wenig Schnee.  Jeder Winter ist hier bisher anders gewesen. Wir hatten den superlangen eiskalten Winter mit eingefrorenen Wasserleitungen, den Hochwasserwinter und jetzt diesen. Dies ist der erste Winter mit Heizung. Keine fürs ganze Haus, aber das Kinderzimmer (Gästezimmer/Labor) und das Schlafzimmer sind jetzt automatisch beheizbar. Auch das Badezimmer hat jetzt die Wohlfühlvariante mit Handtuchheizung und Bodenerwärmung.
 
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