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Einbindung in das IAB Transparency & Consent Framework

Verweise auf Search Ads 360 enthalten sowohl die alte als auch die neue Version des Produkts.
Ab September 2025 unterstützt Google Version 2 von Global Privacy Platform (GPP) National. Auch Version 1 von GPP National ist weiterhin verfügbar.
Dieses Dokument ist für Werbetreibende vorgesehen, die das Transparency & Consent Framework (TCF) oder das Global Privacy Protocol (GPP) einbinden möchten. Wenn Sie eine Plattform zur Einwilligungsverwaltung (Consent Management Platform, CMP) pflegen, finden Sie in der Entwicklerdokumentation Informationen zur TCF-Einbindung. Weitere Informationen zum Global Privacy Protocol finden Sie auf der Website des IAB Tech Lab.

IAB Europe pflegt das TCF, sodass Sie Einwilligungsstatus an Anzeigenanbieter wie Google senden können. Die TCF-Einbindung von Google ermöglicht es Ihnen, entweder das IAB TCF direkt zu nutzen oder für die Übermittlung der Einwilligungssignale an Google eine CMP zu verwenden, die mit dem IAB TCF arbeitet.

Das vom IAB Tech Lab entwickelte Global Privacy Protocol (GPP) ist ebenfalls ein standardisiertes Framework zum Speichern und Übergeben von Einwilligungseinstellungen zum Datenschutz für Nutzer.

In diesem Artikel wird die Einbindung des GPP und von Version 2.2 des TCF in Campaign Manager 360, Search Ads 360 und Display & Video 360 für Floodlight- sowie Placement- und Conversion-Tracking-Tags erläutert.

Themen in diesem Hilfeartikel

Funktionsweise

In Campaign Manager 360, Search Ads 360 und Display & Video 360 kann der Transparency & Consent-String, kurz TC-String, des TCF für die Anzeigenbereitstellung, das Tracking und Conversion-Tracking-Tags gelesen und interpretiert werden. CMPs können auf Grundlage der Nutzerauswahl TCF-Strings erstellen, um Einwilligungssignale an Campaign Manager 360, Search Ads 360 oder Display & Video 360 zu senden.

Durch die Einbindung von Version 2.2 des TCF können Campaign Manager 360, Search Ads 360 und Display & Video 360 den TC-String lesen. Das Verhalten der verknüpften Tags wird je nach dem Inhalt des TC-Strings angepasst.

Beachten Sie dabei Folgendes:

  • Google akzeptiert als Anbieter TC-Strings über TCF 2.2. Auch TCF 2.1-Strings werden weiterhin akzeptiert, CMPs werden jedoch dazu angehalten, Implementierungs-Meilensteine gemäß den IAB-Richtlinien einzuhalten, da die Branche nach und nach auf TCF 2.2 umstellt.
  • In Campaign Manager 360 und Search Ads 360 werden dieselben Floodlight-Tags verwendet. In Campaign Manager 360 empfangene Nutzerberechtigungen werden in Search Ads 360 übernommen. Weitere Informationen zur gemeinsamen Nutzung von Floodlight-Tags

Campaign Manager 360 unterstützt auch den GPP-String für die USA („US National“) und die GPP-Strings der US-Bundesstaaten. Das IAB TCF wird zur Einhaltung der DSGVO weiterhin unterstützt. TCF-Strings, die über das GPP gesendet werden, werden nicht akzeptiert. Das GPP wird das IAB TCF zukünftig unterstützen.


Transparency & Consent Framework und Global Privacy Protocol einrichten

Zum Senden von Daten zur Nutzereinwilligung vom TCF oder vom GPP an Google werden in erster Linie Makros eingesetzt.

TCF- und GPP-Makros

Gemäß den TCF- und GPP-Vorgaben des IAB ist die Nutzung von Makros in Creative-Tags zu folgenden Zwecken zulässig:

  • Angabe, wo in der URL Strings zur Nutzereinwilligung eingefügt und weitergegeben werden sollen
  • Herausfinden, welche Anbieter präsent sind

Werbetreibende, die eine der beiden Vorgaben einbinden möchten, sollten sich an ihre Partner wenden, damit folgende Makros wie vorgesehen unterstützt werden. Diese werden für alle Campaign Manager 360-Tags unterstützt und standardmäßig beim Trafficking eingefügt.

TCF-Makros (Spezifikation):

  • gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_xxxxx}: Makro für den Empfang des Einwilligungsparameters, wobei „xxxxx“ die Global Vendor List-ID (GVL-ID) des Anbieters ist, der die TC-Strings empfängt.
  • gdpr=${GDPR}: Makro für den Empfang des DSGVO-Status, wobei 1 bedeutet, dass die DSGVO gilt, und 0, dass sie nicht gilt. Dieses Makro aktiviert die TCF-Umsetzung und muss zusammen mit gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_xxxxx} gesendet werden. Wenn gdpr=1 ist, gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_xxxxx} aber nicht festgelegt ist oder fehlt, wird eine Anzeige möglicherweise nicht ausgeliefert oder analysiert.
  • addtl_consent=${ADDTL_CONSENT}: Makro zur Unterstützung von Anbietern, die nicht auf der GVL des IAB, aber in den Einstellungen von Google für Anzeigentechnologie-Anbieter enthalten sind. Dabei ist ADDTL_CONSENT eine durch Punkte getrennte Liste von Google mit IDs der Anzeigentechnologie-Anbieter, für die der Nutzer seine Einwilligung erteilt hat. Weitere Informationen zur technischen Google-Spezifikation „Zusätzliche Einwilligung“

GPP-Makros (Spezifikation):

  • gpp=${GPP_STRING_xxxxx}: Makro für den Empfang des GPP-Strings, wobei xxxxx die Global Vendor List-ID (GVL-ID) des Anbieters ist, der den String empfängt.
  • gpp_sid=${GPP_SID}: Da im GPP-String die Nutzereinstellungen für mehrere Rechtsprechungen codiert sein können, wird mit diesem Feld dem Aufgerufenen mitgeteilt, welcher Abschnitt des Strings vom Aufrufenden als in Kraft befindlich angesehen wird.

TCF- und GPP-JavaScript-APIs

Für Campaign Manager 360-Displayanzeigen (INS-Tags) können mit dem Tag-Code über die jeweiligen APIs TCF- oder GPP-Einwilligungsdaten erhoben werden, wenn die CMP diese zur Verfügung stellt. Dies geschieht automatisch, wenn eine der beiden APIs verfügbar ist und die TCF/GPP-Makros im Tag nicht gefüllt sind.

TCF-Signale an Anbieter übergeben

Die TCF-Signale können auch an andere Anbieter übergeben werden, die in Ihren Creatives oder Ereignis-Tags enthalten sind. Mit diesen Signalen kann gesteuert werden, welche Creatives für die Auslieferung infrage kommen. Dabei werden die Berechtigungen, die der Nutzer den im Creative vorhandenen Anbietern erteilt hat, und die Einhaltung der Google-Richtlinien berücksichtigt. Der TC-String ermöglicht Nutzern auch, die Auslieferung personalisierter Werbung und die Aufnahme in Zielgruppenlisten zu deaktivieren.

Jeder Anbieter, der den TC-String empfängt, hat eine eindeutige Global Vendor List-ID. Bei Anzeigen-Tags und Tracking-Pixeln von Drittanbietern müssen Werbetreibende die GVL-IDs ihrer Anbieter und das neue Makro manuell in ihre Tags einfügen, wenn sie sich für das TCF entscheiden. In Campaign Manager 360, Search Ads 360 und Display & Video 360 wird das Makro dann durch den TC-String ersetzt, sodass der Anbieter die Einstellungen des Nutzers berücksichtigt und weiterhin die Details der TCF-Nutzerberechtigung übergibt.

Beispiel

http://vendor-a.com/?key1=val1&key2=val2&gdpr=${GDPR}&gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_xxxxx}

Hinweis: Makros, die in Roh-Creative-Assets wie HTML5-Dateien oder Rich Media-Creatives implementiert sind, werden nicht unterstützt. Falls Werbetreibende diese Formate verwenden und den TC-String in ihren Drittanbieteraufrufen übergeben möchten, die über das Creative erfolgen, müssen sie ihren eigenen JavaScript-Code einfügen, um selbst eine CMP zu finden und auf die TCF API zuzugreifen.

In Campaign Manager 360 werden Anbietermakros für Folgendes unterstützt:

  • Ereignis-Tags
  • Dynamische Floodlight-Tags
  • Creative-Weiterleitungen
  • Benutzerdefinierte Creatives
  • OBA-Links (Online Behavioral Advertising)
  • INS-Tags

In Display & Video 360 werden Anbietermakros für alle Creative-Typen und ‑Felder unterstützt, bei denen Makros im Allgemeinen unterstützt werden.


Tag-Implementierung

Campaign Manager 360-, Search Ads 360- und Display & Video 360-Tags unterstützen die Übergabe von Nutzerberechtigungen bei Werbetreibenden, die auf ihrer Website eine im IAB TCF registrierte CMP implementiert haben.

Floodlight-Tags

In Campaign Manager 360, Search Ads 360 und Display & Video 360 werden Floodlight-Tags verwendet, um Conversions zu erfassen. Wie der Werbetreibende vorgehen muss, wenn er das TCF verwendet, richtet sich danach, wie die Floodlight-Tags implementiert sind:

  • Alte Floodlight-Tags (nicht mit dem Google-Tag implementiert): Werbetreibende müssen das neue Makro allen Floodlight-Tags auf ihrer Website hinzufügen. Alternativ können sie die Floodlight-Tags noch einmal herunterladen. Sie enthalten dann automatisch das neue Makro.
  • Floodlight-Tags (mit dem Google-Tag oder Google Tag Manager implementiert): Diese Tags können normalerweise mit der TCF API eingebunden werden. Werbetreibende müssen dazu entsprechend der Anleitung für ihre CMP vorgehen. Werbetreibende, die das Google-Tag oder Google Tag Manager verwenden, können die TCF-Unterstützung aktivieren, indem sie die folgende JavaScript-Zeile in den allgemeinen Header-Abschnitt des Tags einfügen: window ['gtag_enable_tcf_support'] = true;

    Beispiel

     <script>

        window ['gtag_enable_tcf_support'] = true;

      </script>

     

    <!-- Google tag (gtag.js) -->

      <script async src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=FL-CONFIG_ID"></script>

      <script>

        window.dataLayer = window.dataLayer || [];

        function gtag(){dataLayer.push(arguments);}

        gtag('js', new Date());

     

        gtag('config','FL-CONFIG_ID');

      </script>

Placement- und Tracking-Tags für TCF und GPP

Placement- und Tracking-Tags werden nur in Campaign Manager 360 und Display & Video 360 verwendet.

Bei diesen Tags muss die CMP des Publishers die TCF- und GPP-Daten zur Nutzereinwilligung senden.

  • Display & Video 360: Wenn ein Tag auf der Website eines Publishers ausgelöst wird, sendet die CMP die Details der TCF- oder GPP-Nutzereinwilligung zuerst an die Anzeigenplattform und danach an Display & Video 360. In Display & Video 360 wird das Makro im Tag dann durch den TCF- oder GPP-String ersetzt. In Campaign Manager 360 wird das Creative hingegen auf der Website des Publishers ausgeliefert.

  • Campaign Manager 360: Wenn das TCF- oder GPP-Makro vorhanden ist, übergibt die CMP die TCF- oder GPP-Strings direkt an Campaign Manager 360-Placement-Tags. Alternativ können INS-Tags diese Strings automatisch über die TCF oder GPP APIs erfassen.

Damit die TCF- oder GPP-Abdeckung für ihre Tags gewährleistet ist, sollten Werbetreibende prüfen, ob ihre Campaign Manager 360-Tags beim Trafficking die entsprechenden Makros enthalten, und diese bei Bedarf einfügen. Dies kann manuell geschehen, die Makros werden jedoch automatisch eingefügt, wenn die Option „TCF-Makros einschließen“ oder „GPP-Makros einschließen“ aktiviert ist:

Beispiel – Tracking-Tag:
<IMG SRC="https://ad.doubleclick.net/ddm/trackimp/N7480.3387844TESTING/B24889003.371904955;dc_trk_aid=562881136;dc_trk_cid=195466355;kw=matata;k2=v2;ord=[timestamp];dc_lat=;dc_rdid=;tag_for_child_directed_treatment=;tfua=;gdpr=${GDPR};gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_755};gpp=${GPP_STRING_755};gpp_sid=${GPP_SID};ltd=;dc_tdv=1?" attributionsrc BORDER="0" HEIGHT="1" WIDTH="1" ALT="Anzeige">

Beispiel – INS-Tag:

<ins class='dcmads'

 style='display:inline-block;width:300px;height:250px'

 data-dcm-placement='N7480.1664088DOUBLECLICK.NETTEST/B8299600.114131924'

 data-dcm-rendering-mode='script' 

data-dcm-gdpr-applies=’gdpr=${GDPR}’

data-dcm-gdpr-consent='gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_755}'

data-dcm-addtl-consent=’addtl_consent=${ADDTL_CONSENT}’

data-dcm-gpp='gpp=${GPP_STRING_755}'

data-dcm-gpp-sid='gpp_sid=${GPP_SID}'

 

 data-dcm-click-tracker='${CLICK_URL}'>

 <script src='https://www.googletagservices.com/dcm/dcmads.js'></script>

</ins>

Produktverhalten mit dem TCF

Zwecke

Beim TCF wird die Datenverarbeitung mithilfe von sogenannten „Zwecken“ organisiert, für die es jeweils eine entsprechende Rechtsgrundlage aufgrund einer Einwilligung oder eines berechtigten Interesses gibt. In Campaign Manager 360-, Display & Video 360- und Search Ads 360-Tags werden Anfragen, die den Einwilligungsstring enthalten, so behandelt (falls relevant):

Zweck Von Google registrierte Rechtsgrundlage Beschreibung Auswirkung, falls nicht vorhanden
1 Einwilligung Informationen auf einem Gerät speichern und/oder darauf zugreifen

Es werden keine Cookies zur Analyse oder Personalisierung erstellt oder verwendet. Nutzer, die keine Einwilligung erteilt haben, werden nicht in Remarketing-Listen aufgenommen. Attributionsberichte sind unter Umständen stärker eingeschränkt.

Google-Dienste erhalten keine Werbedaten auf Nutzerebene. In den Google-Tag-Einstellungen können Sie die Datennutzung für alle Google-Dienste verwalten.

2 Flexibel – Standardeinstellung: „Berechtigtes Interesse“* Grundlegende Anzeigen auswählen Dieser Zweck ist für alle Ereignisse erforderlich, bei denen Anzeigen ausgeliefert werden. Ansonsten erfolgt möglicherweise keine Auslieferung.
3 und 4 Einwilligung Profil für personalisierte Werbung erstellen und nutzen Ereignisse können nicht für personalisierte Werbung und Remarketing-Listen verwendet werden. Nutzer, die bereits in Zielgruppenlisten aufgenommen wurden, sind davon nicht betroffen.
7 Flexibel – Standardeinstellung: „Berechtigtes Interesse“* Anzeigenleistung messen

Dieser Zweck ist für alle Ereignisse erforderlich. Ist er nicht gegeben, werden die Ereignisse möglicherweise nicht erfasst.

Google-Dienste erhalten keine Werbedaten auf Nutzerebene. In den Google-Tag-Einstellungen können Sie die Datennutzung für alle Google-Dienste verwalten.

9 Flexibel – Standardeinstellung: „Berechtigtes Interesse“* Marktforschung zur Generierung von Zielgruppeninformationen Dieser Zweck ist für alle Ereignisse erforderlich. Ist er nicht gegeben, werden die Ereignisse möglicherweise nicht erfasst.
10 Flexibel – Standardeinstellung: „Berechtigtes Interesse“* Produkte entwickeln und verbessern Dieser Zweck ist für alle Ereignisse erforderlich. Ist er nicht gegeben, werden die Ereignisse möglicherweise nicht erfasst.
SP1 Berechtigtes Interesse Sicherheit gewährleisten, Betrug verhindern und Fehler beheben Dieser Zweck ist im TCF immer vorhanden und verfügbar.
SP2 Berechtigtes Interesse Technische Bereitstellung von Anzeigen oder Content Dieser Zweck ist im TCF immer vorhanden und verfügbar.

* Google ist flexibel für die TCF-Zwecke 2, 7, 9 und 10 registriert und verwendet standardmäßig die Einstellung „Berechtigtes Interesse“. Wenn ein Publisher seine CMP nicht so konfiguriert, dass Google auf die Einwilligung für diese Zwecke beschränkt ist, greift Google auf berechtigtes Interesse zurück, wenn das über die CMP mit dem Nutzer festgelegt wurde. Google ist für die Zwecke 1, 3 und 4 nicht flexibel registriert; folglich ist für sie immer die Einwilligung erforderlich.

Die übrigen TCF-Zwecke werden nicht von Campaign Manager 360-, Display & Video 360- und Search Ads 360-Tags verwendet, eventuell jedoch von anderen Google-Produkten.

Hinweise

  • Google interpretiert „gdpr=1“ als Signal, dass das TCF für ein Ereignis gilt. Wenn der Parameter gdpr= auf 1 gesetzt und der Parameter gdpr_consent= in einem Campaign Manager 360-Placement-Tag vorhanden ist, muss gdpr_consent= einen gültigen TC-String enthalten. Andernfalls wird eine Anzeige eventuell nicht ausgeliefert oder analysiert.
  • Wenn im TC-String angegeben ist, dass Google keine Einwilligung für Zweck 1 für die Anfrage hat, ersetzen Sie in Ihren Tags ad.doubleclick.net durch pagead2.googlesyndication.com. Dies gilt für Standard- und iFrame-/JavaScript-Tags (INS-Tags ausgenommen) sowie Prefetch- (einschließlich Video-), Tracking-Anzeigen- und Klick-Tracker-Tags.
  • Ungültige Werte von addtl_consent verhindern dagegen derzeit nicht die Anzeigenbereitstellung.
  • Die Richtlinien von Google gelten auch für TCF-Makros, die in mit anderen Anbietern verknüpften Creatives eingebettet sind. Sind diese Makros ungültig, wird das Creative nicht ausgeliefert, wenn Google der Meinung ist, dass das TCF gilt, d. h. die Impression mit gdpr=1 aufgerufen wird. In diesem Fall wird ein anderes infrage kommendes Creative oder das Default-Creative ausgeliefert.

Produktverhalten mit dem GPP

„US National“-String

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, löst Google die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Der Nutzer hat dem Verkauf seiner personenbezogenen Daten widersprochen.
  • Der Nutzer hat der Weitergabe seiner personenbezogenen Daten widersprochen.
  • Der Nutzer hat der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten für personalisierte Werbung widersprochen.

Google liest nur die oben genannten Felder des „US National“-Strings.

Kalifornien

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, löst Google die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Der Nutzer hat dem Verkauf seiner personenbezogenen Daten widersprochen.
  • Der Nutzer hat der Weitergabe seiner personenbezogenen Daten widersprochen.

Für Kalifornien liest Google im String der US-Bundesstaaten nur die oben genannten Felder.

Colorado, Connecticut und Virginia

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, löst Google die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Der Nutzer hat dem Verkauf seiner personenbezogenen Daten widersprochen.
  • Der Nutzer hat der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten für personalisierte Werbung widersprochen.

Für Virginia, Connecticut und Colorado liest Google im String der US-Bundesstaaten nur die oben genannten Felder.

Florida

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, löst Google die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Der Nutzer hat dem Verkauf seiner personenbezogenen Daten widersprochen.
  • Der Nutzer hat der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten für personalisierte Werbung widersprochen.

Für Florida liest Google im String der US-Bundesstaaten nur die oben genannten Felder.

Mithilfe des GPP Einwilligungssignale für Minderjährige übergeben

„US National“-String

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, werden Anfragen als Inhalte für Kinder (Tag for Child Directed Treatment, TFCD) gekennzeichnet:

  • Einwilligung in oder Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten oder sensibler personenbezogener Daten von Nutzern unter 13 Jahren

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, lösen Anfragen die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Keine Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener oder sensibler personenbezogener Daten von Nutzern im Alter von 13 bis 16 Jahren
  • Keine Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten oder sensibler personenbezogener Daten von Nutzern im Alter von 16 bis 17 Jahren

Kalifornien

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, werden Anfragen als Inhalte für Kinder (TFCD) gekennzeichnet:

  • Einwilligung oder keine Einwilligung in den Verkauf personenbezogener Daten von Nutzern unter 16 Jahren
  • Einwilligung oder keine Einwilligung in die Weitergabe personenbezogener Daten von Nutzern unter 16 Jahren

Colorado und Virginia

Wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind, werden Anfragen als Inhalte für Kinder (TFCD) gekennzeichnet:

  • Einwilligung oder keine Einwilligung in die Verarbeitung sensibler Daten eines als solches bekannten Kindes (Known Child)

Connecticut

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, werden Anfragen als Inhalte für Kinder (TFCD) gekennzeichnet:

  • Einwilligung oder keine Einwilligung in die Verarbeitung sensibler Daten eines als solches bekannten Kindes (Known Child)

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, lösen Anfragen die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Keine Einwilligung in den Verkauf personenbezogener Daten von Nutzern, die mindestens 13 Jahre, aber jünger als 16 Jahre alt sind
  • Keine Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten von Nutzern, die mindestens 13 Jahre, aber jünger als 16 Jahre alt sind, für personalisierte Werbung

Florida

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, werden Anfragen als Inhalte für Kinder (TFCD) gekennzeichnet:

  • Einwilligung oder keine Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener oder sensibler Daten von Nutzern unter 13 Jahren

Wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist, lösen Anfragen die eingeschränkte Datenverarbeitung aus:

  • Keine Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten von Nutzern, die mindestens 13 Jahre, aber jünger als 16 Jahre alt sind
  • Keine Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten von Nutzern, die mindestens 16 Jahre, aber jünger als 18 Jahre alt sind, für personalisierte Werbung

Hinweis: In Google Tag Manager und im Google-Tag werden nur TCF-Strings akzeptiert, die gemäß den Richtlinien zum TCF (Transparency & Consent Framework) und den technischen Spezifikationen korrekt implementiert sind. Außerdem müssen Sie für die Einhaltung der Richtlinie von Google zur Einwilligung der Nutzer in der EU sorgen. Wenn Ihre Plattform zur Einwilligungsverwaltung (Consent Management Platform, CMP) nicht innerhalb von 500 Millisekunden reagiert oder der Status „error“, „stub“ oder „loading“ angezeigt wird, fährt das Tag im eingeschränkten Modus fort: 

  • Das Platzieren und Lesen von Drittanbieter- und eigenen Conversion-Cookies in Google Ads wird eingeschränkt.
  • Die Google Analytics-Werbefunktionen sind in die Version 2 des IAB TCF eingebunden. Deshalb werden die genannten Anfragen so behandelt, als wäre die Nutzung für jegliche Zwecke abgelehnt worden. Die Auswirkungen finden Sie in der Tabelle oben. 
  • Remarketing-Funktionen werden deaktiviert.

Fehlermeldungen beheben

Wenn Ihre Plattform zur Einwilligungsverwaltung nicht innerhalb von 500 Millisekunden reagiert oder der Status „error“, „stub“ oder „loading“ angezeigt wird, fährt das Tag im eingeschränkten Modus fort. So beheben Sie das Problem:

Wenn Sie die Funktion zum Auslösen des Conversion-Tags manuell aufrufen:

  • Die Antwort auf getTCData TCData.eventStatus = 'tcloaded' ODER 'cmpuishown' + 'useractioncomplete' muss innerhalb von 500 Millisekunden gesendet werden. Aus der Antwort geht hervor, dass die CMP dem Nutzer eine Auswahlmöglichkeit hinsichtlich der Einwilligung bieten kann.

Wenn Sie die Funktion zum Senden eines Conversion-Tags nicht manuell aufrufen:

  • Arbeiten Sie mit Ihrem CPM-Anbieter zusammen, um sicherzustellen, dass getTCData unterstützt und TCData.eventStatus = 'tcloaded' ODER 'cmpuishown' + 'useractioncomplete' als Antwort zurückgegeben wird. Das zeigt an, dass die Nutzereinwilligung über die API innerhalb von 500 Millisekunden verwendet werden kann.

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