HK40016975B - Autoinjector - Google Patents
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Claims (12)
- Autoinjektor (1), umfassend:ein Gehäuse (2), das dazu ausgeführt ist, einen Medikamentenbehälter mit einer Nadel (4) aufzunehmen,eine Nadelschutzabdeckung (7), die teleskopisch an das Gehäuse (2) gekoppelt und zwischen einer ersten ausgezogenen Position (FEP) relativ zu dem Gehäuse (2), in der die Nadel (4) abgedeckt ist, und einer zurückgezogenen Position (RP) relativ zu dem Gehäuse (2), in der die Nadel (4) freiliegt, beweglich ist, einen Kolben (10), der drehbar und verschiebbar in dem Gehäuse (2) angeordnet ist, wobei der Kolben (10) relativ zu dem Gehäuse (2) zwischen einer ersten Rotationsposition, in der der Kolben (10) mit dem Gehäuse (2) in Eingriff steht, und einer zweiten Rotationsposition, in der der Kolben (10) das Gehäuse (2) freigibt, drehbar ist,wobeia) die Nadelschutzabdeckung (7) den Kolben (10) in Eingriff nimmt, um den Kolben (10) aus der ersten Rotationsposition in die zweite Rotationsposition zu drehen, wenn die Nadelschutzabdeckung (7) aus der ersten ausgezogenen Position (FEP) in die zurückgezogene Position (RP) translatiert, oder wobeib) der Kolben (10) einen ersten Kolbenbuckel (10.1), der dazu ausgeführt ist, mit einer an der Nadelschutzabdeckung (7) angeordneten Schutzabdeckungsrippe (7.7) in Eingriff zu gelangen, und einen zweiten Kolbenbuckel (10.2), der dazu ausgeführt ist, mit einem Gehäuseschlitz (2.3) in dem Gehäuse (2) in Eingriff zu gelangen, aufweist, wobei der erste Kolbenbuckel (10.1) mit der Schutzabdeckungsrippe (7.7) in Eingriff gelangt und der zweite Kolbenbuckel (10.2) mit dem Gehäuseschlitz (2.3) in Eingriff gelangt, wenn der Kolben (10) in der ersten Rotationsposition ist und die Nadelschutzabdeckung (7) in der ersten ausgezogenen Position (FEP) ist, und wobei sich der Kolben (10) aus der ersten Rotationsposition in die zweite Rotationsposition dreht und aus dem Gehäuseschlitz (2.3) ausrückt, wenn die Nadelschutzabdeckung (7) in der zurückgezogenen Position (RP) ist,wobei der Autoinjektor (1) ferner Folgendes aufweist: eine entfernbar an das Gehäuse (2) gekoppelte Kappe (11), wobei die Kappe (11) zumindest einen nachgiebigen Gehäusebalken (11.6) aufweist, der dazu ausgeführt ist, mit zumindest einer Öffnung (2.16) in dem Gehäuse (2) freigebbar in Eingriff zu gelangen, wobei die Kappe (11) Folgendes aufweist:eine distale Fläche (11.10),zumindest einen nachgiebigen Hülsenentfernungsbalken (11.7), der sich in einer proximalen Richtung (P) von der distalen Fläche (11.10) erstreckt und einen Raum zur Aufnahme einer Nadelschutzhülse (5) definiert, wobei der zumindest eine nachgiebige Hülsenentfernungsbalken (11.7) zumindest einen Absatz (11.8) aufweist, der dazu ausgeführt ist, mit der Nadelschutzhülse (5) in Eingriff zu gelangen, wobei der zumindest eine nachgiebige Hülsenentfernungsbalken (11.7) ungefähr senkrecht zu der distalen Fläche (11.10) in einer ersten Position angeordnet ist, um mit der Nadelschutzhülse (5) in Eingriff zu gelangen, und in einem nicht ungefähr senkrechten Winkel zu der distalen Fläche (11.10) in einer zweiten Position zur Aufnahme der Nadelschutzhülse (5) angeordnet ist.
- Autoinjektor (1) nach Anspruch 1, wobei der zumindest eine nachgiebige Hülsenentfernungsbalken (11.7) zu der ersten Position hin vorgespannt ist.
- Autoinjektor (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Absatz (11.8) dazu ausgeführt ist, proximal hinter einem proximalen Ende (5.1) der Nadelschutzhülse (5) oder in einer Aussparung innerhalb der Nadelschutzhülse (5) in Eingriff zu gelangen.
- Autoinjektor (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner aufweisend eine oder mehrere Öffnungen (11.11) in einer distalen Fläche (11.10) der Kappe (11) oder eine oder mehrere seitliche Öffnungen (11.9), die in einem seitlichen Bereich der Kappe (11) angeordnet sind, um das Einführen zumindest eines Montagewerkzeugs (16) zum Ausüben einer Kraft, um den zumindest einen nachgiebigen Hülsenentfernungsbalken (11.7) aus der ersten Position in die zweite Position zu bewegen, zu gestatten.
- Autoinjektor (1) nach Anspruch 4, wobei die Öffnung (11.11) in der distalen Fläche (11.10) der Kappe (11) schlüssellochähnlich geformt ist, so dass das Montagewerkzeug (16) außermittig eingeführt werden und zwischen zumindest zweien der Hülsenentfernungsbalken (11.7) in Eingriff gelangen kann, ohne die Bahn für eine Nadelschutzhülse (5) während des Einführens zu blockieren.
- Autoinjektor (1) nach Anspruch 4, wobei entsprechende seitliche Öffnungen (2.6, 7.3) ebenfalls in dem Gehäuse (2) und in der Nadelschutzabdeckung (7) angeordnet sind, so dass sich ein Satz seitlicher Öffnungen (11.9, 2.6, 7.3) jeweils aufeinander ausrichten, wenn die Kappe (11) an dem Gehäuse (2) angebracht ist.
- Autoinjektor (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Nadelschutzabdeckung (7) in eine zweite ausgezogene Position (SEP) relativ zu dem Gehäuse (2) beweglich ist, in der die Nadel (4) abgedeckt ist und die Nadelschutzabdeckung (7) nicht relativ zu dem Gehäuse (2) translatieren kann.
- Autoinjektor (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kolben (10) unter der Kraft einer Antriebsfeder (9) relativ zu dem Gehäuse (2) translatiert, wenn der Kolben (10) in der zweiten Rotationsposition ist und die Nadelschutzabdeckung (7) in der zurückgezogenen Position (RP) ist.
- Autoinjektor (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Nadelschutzabdeckung (7) zumindest einen nachgiebigen Schutzabdeckungsbalken (7.1) aufweist, der radial an dem Gehäuse (2) anliegt, wenn die Nadelschutzabdeckung (7) in der ersten ausgezogenen Position (FEP) und der zurückgezogenen Position (RP) ist, wobei der zumindest eine nachgiebige Schutzabdeckungsbalken (7.1) radial auslenkt, wenn die Nadelschutzabdeckung (7) in der zweiten ausgezogenen Position (SEP) ist und axial an dem Gehäuse (2) anliegt.
- Autoinjektor (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Kolben (10) einen Kolbenbuckel, der dazu ausgeführt ist, mit einem Gehäuseschlitz (2.3) in dem Gehäuse (2.3) in Eingriff zu gelangen, und eine Kolbenrippe (10.3), die dazu ausgeführt ist, mit einer an der Nadelschutzabdeckung (7) angeordneten Schutzabdeckungsrippe (7.7) in Eingriff zu gelangen, aufweist.
- Autoinjektor (1) nach Anspruch 10, wobei der Kolbenbuckel mit dem Gehäuseschlitz (2.3) in Eingriff gelangt, wenn der Kolben (10) in der ersten Rotationsposition ist und die Nadelschutzabdeckung (7) in der ersten ausgezogenen Position (FEP) ist.
- Autoinjektor (1) nach Anspruch 11, wobei die Nadelschutzabdeckung (7) an der Kolbenrippe (10.3) anliegt, wenn die Nadelschutzabdeckung (7) aus der ersten ausgezogenen Position (FEP) in die zurückgezogene Position (RP) translatiert, um den Kolben (10) relativ zu dem Gehäuse (2) aus der ersten Rotationsposition in eine zweite Rotationsposition zu drehen, um den Kolbenbuckel aus dem Gehäuseschlitz (2.3) auszurücken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP14162454 | 2014-03-28 |
Related Parent Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| HK17102578.7A Addition HK1228815B (en) | 2014-03-28 | 2015-03-27 | Autoinjector triggered by skin contact |
Related Child Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| HK17102578.7A Division HK1228815B (en) | 2014-03-28 | 2015-03-27 | Autoinjector triggered by skin contact |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK40016975A HK40016975A (en) | 2020-09-18 |
| HK40016975B true HK40016975B (en) | 2024-05-10 |
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