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HK1232541B - Method for producing inhibitor of activated blood coagulation factor x (fxa) - Google Patents

Method for producing inhibitor of activated blood coagulation factor x (fxa)

Info

Publication number
HK1232541B
HK1232541B HK17106275.4A HK17106275A HK1232541B HK 1232541 B HK1232541 B HK 1232541B HK 17106275 A HK17106275 A HK 17106275A HK 1232541 B HK1232541 B HK 1232541B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
compound
salt
solvent
group
formula
Prior art date
Application number
HK17106275.4A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1232541A1 (en
Inventor
Tsuyoshi Ueda
Original Assignee
Daiichi Sankyo Company, Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daiichi Sankyo Company, Limited filed Critical Daiichi Sankyo Company, Limited
Publication of HK1232541A1 publication Critical patent/HK1232541A1/en
Publication of HK1232541B publication Critical patent/HK1232541B/en

Links

Claims (19)

  1. Verfahren zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: das Verfahren umfassend:
    Mischen einer durch die Formel (1-x) repräsentierten Verbindung, eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: wobei X ein Halogenatom oder eine -O-S(O)2-R0-Gruppe repräsentiert (wobei R0 eine wahlweise substituierte C1-C6-Alkylgruppe oder eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert)
    mit beliebigen der nachstehenden (B-1): (B-1):
    (i) eine durch die Formel (3-a) repräsentierte Verbindung: R1-OH (3-a) unter einer Kohlenmonoxidatmosphäre, wobei R1 eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert, und
    (ii) eine durch die Formel (4-a) repräsentierte Verbindung: R1-O-CHO (4-a) wobei R1 wie vorstehend definiert ist
    in Gegenwart einer Base und eines Palladiumkatalysators (enthaltend einen Phosphinliganden) in einem Lösungsmittel zum Produzieren einer durch die Formel (1-1) repräsentierten Verbindung oder eines Salzes davon: wobei R1 wie vorstehend definiert ist; und
    anschließendes Mischen der durch die Formel (1-1) repräsentierten Verbindung mit einer durch die nachstehende Formel (5) repräsentierten Verbindung oder einem Salz davon: in Gegenwart eines Phosphorsäure-(Tri)Alkalimetallsalzes oder eines Kohlensäure-Alkalimetallsalzes zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes.
  2. Verfahren zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: das Verfahren umfassend:
    Mischen einer durch die Formel (1-x) repräsentierten Verbindung, eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: wobei X ein Halogenatom einer -O-S(O)2-R0-Gruppe repräsentiert (wobei R0 eine wahlweise substituierte C1-C6-Alkylgruppe oder eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert)
    mit der nachstehenden Verbindung (5) oder einem Salz davon: in Gegenwart einer Base und eines Palladiumkatalysators (enthaltend einen Phosphinliganden) in einem Lösungsmittel unter einer Kohlenmonoxidatmosphäre zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes.
  3. Verfahren zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: das Verfahren umfassend:
    Mischen einer durch die Formel (1-x) repräsentierten Verbindung, eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: wobei X ein Halogenatom oder eine -O-S(O)2-R0-Gruppe repräsentiert (wobei R0 eine wahlweise substituierte C1-C6-Alkylgruppe oder eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert)
    mit beliebigen der nachstehenden (B-2): (B-2):
    (i) eine durch die Formel (3-b) repräsentierte Verbindung: R3-OH (3-b) unter einer Kohlenmonoxidatmosphäre, wobei R3 eine C1-C6-Alkylgruppe oder eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert und
    (ii) eine durch die Formel (4-b) repräsentierte Verbindung: R3-O-CHO (4-b) wobei R3 eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert in Gegenwart einer Base und eines Palladiumkatalysators (enthaltend einen Phosphinliganden) in einem Lösungsmittel zum Produzieren einer durch die Formel (1-3) repräsentierten Verbindung oder eines Salzes davon:
    wobei R3 eine C1-C6-Alkylgruppe oder eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert;
    anschließend Alkali-Hydrolysieren der durch die Formel (1-3) repräsentierten Verbindung, um Verbindung (1-c) oder ein Salz davon zu produzieren: und
    anschließendes Mischen der durch die Formel (1-c) repräsentierten Verbindung mit Verbindung 5 oder einem Salz davon: in Gegenwart einer Base oder eines Kondensationsmittels, um Verbindung (X), ein Salz davon oder ein Hydrat der Verbindung oder des Salzes zu produzieren.
  4. Verfahren zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: das Verfahren umfassend:
    Mischen einer durch die Formel (1-x) repräsentierten Verbindung, eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: wobei X ein Halogenatom oder eine -O-S(O)2-R0-Gruppe repräsentiert (wobei R0 eine wahlweise substituierte C1-C6-Alkylgruppe oder eine wahlweise substituierte Phenylgruppe repräsentiert)
    in Gegenwart einer Base, von Essigsäureanhydrid, Ameisensäure oder eines Derivats davon und eines Palladiumkatalysators (enthaltend einen Phosphinliganden) in einem Lösungsmittel zum Produzieren von Verbindung (1-c) oder eines Salzes davon: und anschließendes Mischen der Verbindung (1-c) oder des Salzes davon mit einer durch die nachstehende Formel (5) repräsentierten Verbindung oder einem Salz davon: in Gegenwart eines tertiären Amins und eines Kondensationsmittels zum Produzieren von Verbindung (X), eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes.
  5. Produktionsverfahren nach Anspruch 4, wobei die Ameisensäure oder das Derivat davon Kaliumformiat oder Natriumformiat ist.
  6. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Palladiumkatalysator (enthaltend einen Phosphinliganden) Palladium(II)acetat enthält.
  7. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Phosphinligand in dem Palladiumkatalysator (enthaltend einen Phosphinliganden) 4,5-Bis(diphenylphosphino)-9,9-dimethylxanthen(xantphos) ist.
  8. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Base ein tertiäres Amin, ein Alkalimetallcarbonat oder ein Phosphorsäure-Alkalimetallsalz ist.
  9. Produktionsverfahren nach Anspruch 8, wobei das tertiäre Amin ein Tri(C1-C4-alkyl)amin, Diisopropylethylamin, 1-Methylpyrrolidin, 1-Methylpiperidin, 4-Methylmorpholin, 4-(N,N-Dimethylamino)pyridin, Pyridin, Lutidin oder Collidin ist.
  10. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das Lösungsmittel ein C1-C3-Alkannitril-Lösungsmittel, ein Ether-Lösungsmittel, ein gesättigtes C1-C6-Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel, ein aromatisches Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel, ein Amid-Lösungsmittel, ein Sulfoxid-Lösungsmittel, ein Phenol-Lösungsmittel (der Benzenring des Phenols weist wahlweise als Substituent(en) 1 bis 3 Gruppen auf, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einer C1-C6-Alkylgruppe, einer Nitrogruppe und einem Halogenatom) oder ein Alkohol-Lösungsmittel ist.
  11. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Verbindung (X) ein p-Toluensulfonsäuremonohydrat der durch die Formel (X-a) repräsentierten Verbindung (X) ist:
  12. Verfahren, umfassend Mischen einer durch die Formel (1-br) repräsentierten Verbindung, eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: mit beliebigen der nachstehenden (B-3): (B-3)
    (i) ein C1-C6-Alkohol, Phenol oder 2,4,6-Trichlorphenol unter einer Kohlenmonoxidatmosphäre und
    (ii) Phenylformiat oder (2,4,6-Trichlorphenol)formiat in Gegenwart einer Base und eines Palladiumkatalysators (enthaltend eines Phosphinliganden) in einem Lösungsmittel zum Produzieren einer durch die Formel (1-3) repräsentierten Verbindung oder eines Salzes davon:
    wobei R3 eine C1-C6-Alkylgruppe, eine Phenylgruppe oder eine 2,4,6-Trichlorphenolgruppe repräsentiert.
  13. Verfahren, umfassend Mischen einer durch die Formel (1-br) repräsentierten Verbindung, eines Salzes davon oder eines Hydrats der Verbindung oder des Salzes: in Gegenwart einer Base, von Essigsäureanhydrid, Ameisensäure oder eines Derivats davon und eines Palladiumkatalysators (enthaltend einen Phosphinliganden) in einem Lösungsmittel zum Produzieren einer durch die Formel (1-c) repräsentierten Verbindung oder eines Salzes davon:
  14. Produktionsverfahren nach Anspruch 12 oder 13, wobei der Palladiumkatalysator (enthaltend einen Phosphinliganden) Palladium(II)acetat enthält.
  15. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei der Phosphinligand in dem Palladiumkatalysator (enthaltend einen Phosphinliganden) 4,5-Bis(diphenylphosphino)-9,9-dimethylxanthen(xantphos) ist.
  16. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei die Base ein tertiäres Amin, ein Alkalimetallcarbonat oder ein Phosphorsäure-Alkalimetallsalz ist.
  17. Produktionsverfahren nach Anspruch 16, wobei das tertiäre Amin ein Tri(C1-C4-alkyl)amin, Diisopropylethylamin, 1-Methylpyrrolidin, 1-Methylpiperidin, 4-Methylmorpholin, 4-(N,N-Dimethylamino)pyridin, Pyridin, Lutidin oder Collidin ist.
  18. Produktionsverfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 17, wobei das Lösungsmittel ein C1-C3-Alkannitril-Lösungsmittel, ein Ether-Lösungsmittel, ein gesättigtes C1-C6-Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel, ein aromatisches Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel, ein Amid-Lösungsmittel, ein Phenol-Lösungsmittel (der Benzenring des Phenols weist wahlweise als Substituent(en) 1 bis 3 Gruppen auf, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einer C1-C6-Alkylgruppe, einer Nitrogruppe und einem Halogenatom) oder ein Alkohol-Lösungsmittel ist.
  19. Verbindung, repräsentiert durch die Formel (1-3), oder ein Salz davon: wobei R3 eine Phenylgruppe oder eine 2,4,6-Trichlorphenolgruppe repräsentiert.
HK17106275.4A 2014-02-18 2015-02-13 Method for producing inhibitor of activated blood coagulation factor x (fxa) HK1232541B (en)

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HK1232541A1 HK1232541A1 (en) 2018-01-12
HK1232541B true HK1232541B (en) 2021-04-23

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