HK1242211B - Methods of selecting t cell line and donor thereof for adoptive cellular therapy - Google Patents
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- Computerimplementiertes Verfahren zum Auswählen einer allogenen T-Zell-Linie zur therapeutischen Verabreichung an einen menschlichen Patienten, der einen Krankheitserreger oder Krebs hat oder bei dem der Verdacht besteht, dass er einen Krankheitserreger oder Krebs hat, umfassend: Auswählen einer für den Patienten allogenen T-Zell-Linie, die mindestens ein Epitop eines Antigens des Krankheitserregers oder des Krebses erkennt, unter Verwendung einer Darstellung, die (i) eine Vielzahl von HLA-Allelen und wahlweise HLA-Allelkombinationen identifiziert und (ii) Hinweise auf relative Aktivitäten von T-Zell-Linien, die jeweils mindestens ein Epitop eines Antigens des Krankheitserregers oder des Krebses erkennen und auf verschiedene der HLA-Allele oder HLA-Allelkombinationen in der Vielzahl beschränkt sind, offenbart; wobei in der Darstellung jedes identifizierte HLA-Allel oder jede identifizierte HLA-Allelkombination mit dem jeweiligen Hinweis der relativen T-Zell-Linien-Aktivität, die auf das HLA-Allel oder die HLA-Allelkombination beschränkt ist, assoziiert ist, wobei die relativen T-Zell-Linien-Aktivitäten relative Maße der bekannten Aktivität gegen den Krankheitserreger oder gegen den Krebs sind, die die T-Zell-Linien aufweisen, und wobei(A) die ausgewählte T-Zell-Linie mit dem Patienten oder den kranken Zellen in dem Patienten das HLA-Allel oder die HLA-Allelkombination gemeinsam hat, das/die durch die Darstellung identifiziert wird und auf die die Erkennung der T-Zell-Linie beschränkt ist; und(B) das HLA-Allel oder die HLA-Allelkombination, auf die die ausgewählte T-Zell-Linie beschränkt ist, in der Darstellung mit einem Hinweis auf die höchste relative Aktivität unter den HLA-Allelen und HLA-Allelkombinationen in der Darstellung assoziiert ist, von denen bekannt ist, dass sie mit dem Patienten oder den kranken Zellen im Patienten gemeinsam sind und nicht anderweitig disqualifiziert werden.
- Computerimplementiertes Verfahren zum Auswählen eines allogenen T-Zellen-Spenders, von dem eine allogene T-Zell-Linie zur therapeutischen Verabreichung an einen menschlichen Patienten mit einem Krankheitserreger oder Krebs, oder bei dem der Verdacht auf einen solchen besteht, abgeleitet wird, umfassend: Auswählen eines für den Patienten allogenen T-Zellen-Spenders unter Verwendung einer Darstellung, die (i) eine Vielzahl von HLA-Allelen und wahlweise HLA-Allelkombinationen identifiziert und (ii) Hinweise auf relative Aktivitäten von T-Zell-Linien offenbart, die jeweils mindestens ein Epitop eines Antigens des Krankheitserregers oder Krebses erkennen und auf verschiedene der HLA-Allele oder HLA-Allelkombinationen in der Vielzahl beschränkt sind; wobei in der Darstellung jedes identifizierte HLA-Allel oder jede identifizierte HLA-Allelkombination mit dem jeweiligen Hinweis der relativen T-Zell-Linien-Aktivität, die auf das HLA-Allel oder die HLA-Allelkombination beschränkt ist, assoziiert ist, wobei die relativen T-Zell-Linien-Aktivitäten relative Maße der bekannten Aktivität gegen den Krankheitserreger oder gegen den Krebs sind, die die T-Zell-Linien aufweisen, und wobei(A) der ausgewählte T-Zellen-Spender mindestens ein HLA-Allel oder eine HLA-Allelkombination mit dem Patienten oder den kranken Zellen in dem Patienten gemeinsam hat; und(B) eines der mindestens einen HLA-Allele oder HLA-Allelkombinationen, die mit dem Patienten oder den kranken Zellen im Patienten gemeinsam sind, in der Darstellung mit einem Hinweis auf die höchste relative Aktivität unter den HLA-Allelen und HLA-Allelkombinationen in der Darstellung assoziiert ist, die bekanntermaßen mit dem Patienten oder den kranken Zellen im Patienten gemeinsam sind und nicht anderweitig disqualifiziert werden.
- Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das ferner vor dem Auswahlschritt einen Schritt zur Erzeugung der Darstellung umfasst.
- Computerimplementiertes Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, das ferner vor dem Auswahlschritt einen Schritt zur Feststellung der HLA-Zuordnung des Patienten oder der kranken Zellen im Patienten und der HLA-Zuordnung für den T-Zellen-Spender umfasst.
- Computerimplementiertes Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, wobei die Darstellung eine Liste der Vielzahl von HLA-Allelen und wahlweise HLA-Allelkombinationen ist, die nach den relativen Aktivitäten geordnet sind.
- Computerimplementiertes Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, wobei die relativen Aktivitäten klinische in vivo Wirksamkeiten der T-Zell-Linien bei der Behandlung von Patienten mit dem Krankheitserreger oder Krebs sind.
- Computerimplementiertes Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, wobei der Patient einen Krankheitserreger hat oder bei dem der Verdacht besteht, dass er einen Krankheitserreger hat, bei dem die T-Zell-Linien mindestens ein Epitop eines Antigens des Krankheitserregers erkennen und bei dem die relativen Aktivitäten relative Maße der bekannten Aktivität gegen den Krankheitserreger sind.
- Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 7, wobei der Krankheitserreger ein Virus ist.
- Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 8, wobei das Virus CMV oder EBV ist.
- Computerimplementiertes Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, wobei der Patient einen Krebs hat oder im Verdacht steht, einen Krebs zu haben, wobei die T-Zell-Linie mindestens ein Epitop eines Antigens des Krebses erkennt und wobei die relativen Aktivitäten relative Maße der bekannten Aktivität gegen den Krebs sind.
- Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Antigen WT1 ist.
- Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Krebs eine EBVpositive transplantationsassoziierte lymphoproliferative Erkrankung ist.
- Computersystem zum Auswählen einer allogenen T-Zell-Linie oder eines allogenen T-Zellen-Spenders, von dem eine allogene T-Zell-Linie zur therapeutischen Verabreichung an einen menschlichen Patienten, der einen Krankheitserreger oder Krebs hat oder bei dem der Verdacht besteht, dass er einen Krankheitserreger oder Krebs hat, abgeleitet wird, umfassend:eine zentrale Verarbeitungseinheit;einen Speicher, der an die Zentraleinheit gekoppelt ist, wobei der Speicher Anweisungen zum Durchführen der Schritte des computerimplementierten Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-12 speichert.
- Computerlesbares Medium mit computerausführbaren Anweisungen zum Durchführen der Schritte des computerimplementierten Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US62/075,856 | 2014-11-05 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1242211A1 HK1242211A1 (en) | 2018-06-22 |
| HK1242211B true HK1242211B (en) | 2021-08-06 |
Family
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