HK1117113B - Lifeboat suspension systems - Google Patents
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Claims (17)
- Ein Aufhängungssystem für Rettungsboote, dass in Kombination umfasst:- Ein paar von Harkenanordnungen (22), die dafür ausgebildet sind, an voneinander beabstandeten Orten mit einem Rettungsboot verbunden zu werden und jeweils mit einem Paar von Aufhängungstauen (14) verbunden zu werden, wobei jede Hakenanordnung ein Hakenteil (34) aufweist, dass um eine Schwenkachse (33) schwenkbar gelagert ist, und zwar zwischen einer geschlossenen Position, in der die Linie der auf das Hakenteil einwirkenden Last in Gebrauch im Wesentlichen durch die Schwenkachse desselben verläuft, und einer offenen Position, in der das zugehörige Aufhängungstau (14) von dem Hakenteil (34) freigegeben ist; und- einem Steuermechanismus (23) für das genannte Paar von Hakenanordnungen (22), wobei der Steuermechanismus ein Gehäuse (52), ein Kontrollglied (55, 57, 58), dass beweglich innerhalb des Gehäuses gelagert ist, ein Paar von flexiblen Lösekabeln (24, 25), von denen jedes mit einem Ende mit dem Kontrollglied und mit einem anderen Ende mit dem zugehörigen Hakenteil (34) verbunden ist, um eine Schwenkbewegung desselben zu bewirken, einen primären Lösemechanismus (26), (67), (61) zur Verwendung wenn die Hakenanordnung (22) unter einer nicht wesentlichen Last ist, wobei der primäre Lösemechanismus mit dem Steuerglied gekuppelt ist und einen Lösehebel (26) aufweist, der so angeordnet ist, dass er bei einer Betätigung von einer normalen Position in eine dem offenen Haken entsprechenden Position das Kontrollglied bewegt wird, wodurch die flexiblen Kabel gezogen werden, um die Hakenteile (34) in ihre offene Stellung zu schwenken, und einen Notfall-Lösemechanismus (28), (72), (57) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Notfall-Lösemechanismus ebenfalls mit dem Kontrollglied verbunden ist, um eine Bewegung desselben zum Bewegen der Hakenteile in ihre offene Stellung zu bewirken, wobei der Notfalllösemechanismus für die Verwendung vorgesehen ist, wenn die Hakenteile unter einer signifikanten Last sind, und einen höheren mechanischen Vorteil gegenüber dem des primären Lösemechanismus aufweist.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei jedes der genannten Hakenanordnungen (22) eine Seitenplatte (30) aufweist, die mit Mitteln (31) zum direkten oder indirekten Anschlagen eines Rettungsbootes versehen ist, wobei das Hakenteil (34) schwenkbar an der Seitenplatte angebracht ist und eine Kehle (35) aufweist, die durch eine akkurate Oberfläche (36) für den Kontakt mit dem Aufhängungstau (14) definiert ist, wobei die genannte akkurate Oberfläche im Wesentlichen um die Schwenkachse (33) des Hakenteils zentriert ist, wobei das Hakenteil (34), die Schwenkachse, (33) und das Verbindungsmittel (31) so angeordnet sind, dass die Linie der Lasteinwirkung, die auf das Hakenteil durch das angebrachte Rettungsboot und das Aufhängungstau, dass durch das Hakenteil gehalten wird, wenn es in seiner geschlossenen Stellung ist, einwirkt, im Wesentlichen durch die Schwenkachse des Hakenteils verläuft, und eine Schwenkbewegung des Hakenteils in seine offene Stellung das Aufhängungstau von dem Hakenteil löst.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 2 beansprucht, wobei jede Hakenanordnung (22) einen Halter (45) aufweist, der schwenkbar an der Seitenplatte (30) angebracht ist, zum Bewegen zwischen einer ersten und einer zweiten Position, wobei der Halter in seiner ersten Position die Kehle (35) des Hakenteils schließt, wenn es in seiner geschlossenen Position ist, um ein Freikommen des mit dem Hakenteil (34) verbundenen Aufhängungstau (14) zu verhindern, und wobei der Halter in seine zweite Position schwenkt, um zu ermöglichen, ein Aufhängungskabel mit dem Hakenteil zu verbinden, wenn es in seiner geschlossenen Position ist.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 3 beansprucht, wobei der Halter (45) mit einem Gegengewicht (48) ausgebildet ist, dass den Halter in seine erste Position drängt.
- Ein Aufhängungssystem wie einem der Ansprüche 2 bis 4 beansprucht, wobei jede Hakenanordnung (22) ein Paar von Seitenplatten (30) aufweist, wobei das Hakenteil (34) zwischen ihnen schwenkbar angebracht ist.
- Ein Aufhängungssystem wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei jedes der flexiblen Lösekabel (24, 25) so ausgebildet ist, Druckkräfte ebenso wie signifikante Zugkräfte von der Kontrolleinheit (58) auf das zugehörige Hakenteil (34) zu übertragen.
- Eine Aufhängungssystem wie in Anspruch 6 beansprucht, wobei die Kontrolleinheit (58) mit einer Vorbelastungseinheit (55) versehen ist, die vorgesehen ist, die Kontrolleinheit in eine normale Position zu drängen, wenn die Hakenteile (34) in ihrer geschlossenen Stellung sind.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 7 beansprucht, wobei die Vorbelastungseinheit eine Masse (25) aufweist, die verschieblich bewegbar unter Schwerkraft in eine untere Position in dem Gehäuse gelagert ist, wobei die Masse der Kontrolleinheit (58) so zugeordnet ist, dass auf die Masse einwirkende Schwerkraft die Hakenteile (34) durch die flexiblen Kabel (24, 25) in ihre geschlossene Position drängt, und sowohl der Primäre als auch der Notfall-Lösemechanismus zum Anheben der Masse entgegen der Schwerkraft und ebenso Ziehen der Hakenteile in Ihre offene Position ausgebildet ist.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 8 beansprucht, wobei der Lösehebel (26) des primären Lösemechanismus schwenkbar (66) in dem Gehäuse (52) angebracht und mit der Masse (55) verbunden ist, um ein Anheben derselben gegen die Kraft der Schwerkraft zu bewirken, wenn der Hebel von seiner normalen Position in eine dem offenen Haken entsprechende Position geschwenkt wird, wenn die Hakenteile (34) unter einer nicht wesentlichen Last sind.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 9 beansprucht, wobei der primäre Lösemechanismus einen Lösearm (67) aufweist, der schwenkbar an dem Gehäuse (52) angebracht ist und mit einer Führung verbunden ist, die als Teil des Kontrollgliedes ausgebildet ist und sich senkrecht zur Linie der Bewegung desselben erstreckt, wobei der Lösearm mit dem Lösehebel (26) zur Betätigung durch denselben verbunden ist.
- Ein Aufhängungssystem wie Anspruch 10 beansprucht, wobei der Lösehebel (26) und der Lösearm (67) als ein zweiarmiger Hebel ausgebildet sind, wobei das freie Ende des Lösearms mit einer Rollo (68) versehen ist, welche in der Führung (62) geführt ist.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 11 beansprucht, wobei der Lösearm (67) und die Führung (68) gemeinsam einen Todpunktmechanismus bilden, der so ausgebildet ist, dass bei in die dem offenen Haken entsprechende Stellung geschenktem Hebel der Lösearm (67) über einen Todpunkt in Bezug auf die Führung (68) bewegt wurde, so dass auf die Masse einwirkende Schwerkraft dann den Hebel (26) in der besagten dem offenen Haken entsprechenden Position hält.
- Ein Aufhängungssystem wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei das Kontrollglied (58) mit einer Zahnstange (57) versehen ist und der besagte Notfall- Lösemechanismus ein rotierbares Ritzel (72) aufweist, dass mit der Zahnstange kämmt.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 13 beansprucht, wobei das besagte Ritzel (72) auf einem Schaft (71) montiert ist, der über das Gehäuse (22, 52) vorsteht, so dass ein Notfall-Betätigungshebel (28) mit dem Schaft verbindbar ist, wenn der Notfall-Betätigungsmechanismus betätigt werden muss.
- Ein Aufhängungssystem wie in Anspruch 13 oder 14 beansprucht, wobei der Notfall-Betätigungsmechanismus eine Ratsche (57) aufweist, die der Rotation des Ritzelschaftes (71) so zugeordnet ist, dass der Betätigungshebel (28) rückbewegbar ist, um ein Betätigen des Notfall-Betätigungsmechanismus zu bewirken, um ein Lösen zu ermöglichen, wenn die Hakenanordnungen (22) unter einer signifikanten Last sind.
- Ein Aufhängungssystem wie Anspruch 15 beansprucht, wobei die Ratsche (75) in den Betätigungshebel (58) eingearbeitet ist, um mit dem Ritzelschaft (71) verbunden zu werden.
- Eine Aufhängungsvorrichtung wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei jedes Aufhängungstau mit einem zugehörigen Hebelink (14) an seinem freien Ende versehen ist, der mit dem Hakenteil (34) der Hakenanordnung (22) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US742130 | 1991-08-07 | ||
| US841844 | 1992-02-26 | ||
| US539152 | 2006-10-05 | ||
| US11/539,152 US7412941B2 (en) | 2006-10-05 | 2006-10-05 | Lifeboat disengagement system |
| US11/742,130 US7360498B1 (en) | 2006-10-05 | 2007-04-30 | Lifeboat disengagement system |
| US11/841,844 US7832350B2 (en) | 2006-10-05 | 2007-08-20 | Lifeboat disengagement system |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1117113A1 HK1117113A1 (en) | 2009-01-09 |
| HK1117113B true HK1117113B (en) | 2010-03-19 |
Family
ID=
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