[go: up one dir, main page]

HK1113555B - Dialysis system - Google Patents

Dialysis system Download PDF

Info

Publication number
HK1113555B
HK1113555B HK07112035.5A HK07112035A HK1113555B HK 1113555 B HK1113555 B HK 1113555B HK 07112035 A HK07112035 A HK 07112035A HK 1113555 B HK1113555 B HK 1113555B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
housing
exchange resin
dialysate fluid
sodium
meq
Prior art date
Application number
HK07112035.5A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1113555A1 (en
Inventor
P. Rosenbaum Benjamin
R. Ash Stephen
J. Carr David
Original Assignee
Renal Solutions, Inc.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renal Solutions, Inc. filed Critical Renal Solutions, Inc.
Priority claimed from PCT/US2005/020275 external-priority patent/WO2005123230A2/en
Publication of HK1113555A1 publication Critical patent/HK1113555A1/en
Publication of HK1113555B publication Critical patent/HK1113555B/en

Links

Claims (39)

  1. Eine Vorrichtung zur Zirkulation von Dialyseflüssigkeit umfassend:
    (a) ein Dialysator (20);
    (b) eine erste Behausung (30) die Material (34) enthält, das dazu geeignet ist, Natrium in Dialyseflüssigkeit, die durch die erste Behausung hindurch fließt, abzugeben;
    (c) eine zweite Behausung (32), die Material (36) enthält, das dazu geeignet ist, Natriumionen von Dialyseflüssigkeit, die durch die zweite Behausung hindurch fließt, zu binden;
    (d) hydraulische Leitungsteile (40-46) dazu ausgelegt, sich zwischen dem Dialysator, der ersten Behausung und der zweiten Behausung zu erstrecken, um den Dialysator mit der ersten und der zweiten Behausung in einem primären Fließweg für Dialyseflüssigkeit zu verbinden, um vom Dialysator zu der ersten Behausung, von der ersten Behausung zur zweiten Behausung und von der zweiten Behausung zurück zum Dialysator zu fließen; charaktersisiert dadurch, dass:
    die hydraulischen Leitungsteile weiter dazu ausgelegt sind, einen Neben-Fließweg (46) für Dialyseflüssigkeit zu definieren, um die zweite Behausung durch Fließen von der ersten Behausung zurück zum Dialysator zu umgehen.
  2. Die Vorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Fließregulator (116) für Flüssigkeit, der betriebsfähig ist, Flüsse von Dialyseflüssigkeit entlang des primären Fließwegs und des Neben-Fließwegs zu kontrollieren.
  3. Die Vorrichtung nach Anspruch 2, weiter umfassend einen Zähler (70), der betriebsfähig ist, die Konzentration an Natriumionen in der Dialyseflüssigkeit, welche aus der ersten Behausung hervorgeht, auszugeben.
  4. Die Vorrichtung nach Anspruch 3, weiter umfassend einen Kontroller (80), der betriebsfähig mit dem Regulator und dem Zähler verbunden ist, um den Regulator in Antwort auf die Konzentration an Natriumionen, die durch den Zähler ausgegeben wird, zu betätigen.
  5. Die Vorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend eine Vorrichtung zur volumetrischen Ultrafiltration (110), die eine hydraulische Leitung, einen Fließregulator für Flüssigkeiten und ein Flüssigkeitsbehältnis in Flüssigkeits-Fließkommunikation mit dem Dialysator umfasst.
  6. Die Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Dialysator, die erste Behausung, die zweite Behausung und die hydraulischen Leitungsteile verbundene Teile eines Systems zur Zirkulation von Dialyseflüssigkeit sind, das ein nichtexpandierbares Volumen hat.
  7. Die Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das nichtexpandierbare Volumen weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 3 Liter.
  8. Die Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das nichtexpandierbare Volumen weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 2 Liter.
  9. Die Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das nichtexpandierbare Volumen weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 1,5 Liter.
  10. Die Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das nichtexpandierbare Volumen ungefähr 1 Liter ist.
  11. Die Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Material (36), das in der zweiten Behausung enthalten ist, ein Mischbett-Ionenaustauschharz umfasst.
  12. Die Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 800 mEq.
  13. Die Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 600 mEq.
  14. Die Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 500 mEq.
  15. Die Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz ein Kationenaustauschharz und ein Anionenaustauschharz umfasst.
  16. Die Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei das Kationenonenaustauschharz ein sulfoniertes, sphärisches Styren-Divinyl-Benzol-Coploymer ist.
  17. Die Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei das Anionenonenaustauschharz ein sphärisches, mit einem quartären Amin versehenes Styren-Divinyl-Benzol-Coploymer ist.
  18. Eine Vorrichtung zur Verwendung mit einem Dialyseflüssigkeits-System, das ein Material umfasst, das dazu geeignet ist, Natrium in Dialyseflüssigkeit, die in das System fließt, abzugeben, umfassend:
    (a) eine erste Behausung (30) die Material (34) enthält, das dazu geeignet ist, Natrium in Dialyseflüssigkeit, die durch die erste Behausung hindurch fließt, abzugeben;
    (b) eine zweite Behausung (32), die Material (36) enthält, das dazu geeignet ist, Natriumionen von Dialyseflüssigkeit, die durch die zweite Behausung hindurch fließt, zu binden;
    (c) hydraulische Leitungsteile (40-46) dazu ausgelegt, einen primären Fließweg zu definieren, wobei der primäre Fließweg einen Fließweg in die erste Behausung, einen Fließweg zwischen der ersten Behausung und der zweiten Behausung und einen Fließweg, der die zweiten Behausung verlässt, bereitstellt, wobei die hydraulischen Leitungsteile dazu ausgelegt, einen Neben-Fließweg (46) zu definieren, wobei der Neben-Fließweg einen Fließweg bereitstellt, der den primären Fließweg zwischen der ersten Behausung und der zweiten Behausung mit dem primären Fließweg, der die zweite Behausung verlässt, verbindet; und
    (d) ein Fließregulator (116) für Flüssigkeit, der betriebsfähig ist, Flüsse von Dialiysierflüssigkeit entlang des primären Fließwegs und des Neben-Fließwegs zu kontrollieren.
  19. Die Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei das Material (36), das in der zweiten Behausung enthalten ist, ein Mischbett-Ionenaustauschharz ist.
  20. Die Vorrichtung nach Anspruch 19, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz ein Kationenaustauschharz und ein Anionenaustauschharz umfasst.
  21. Die Vorrichtung nach Anspruch 20, wobei das Kationenonenaustauschharz ein sulfoniertes, sphärisches Styren-Divinyl-Benzol-Coploymer ist.
  22. Die Vorrichtung nach Anspruch 20, wobei das Anionenonenaustauschharz ein sphärisches, mit einem quartären Amin versehenes Styren-Divinyl-Benzol-Coploymer ist.
  23. Die Vorrichtung nach Anspruch 19, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 800 mEq.
  24. Die Vorrichtung nach Anspruch 19, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 600 mEq.
  25. Die Vorrichtung nach Anspruch 19, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 500 mEq.
  26. Ein Verfahren , das folgende Schritte umfasst:
    a) Durchführen von Dialyseflüssigkeit durch einen Dialysator (20);
    b) Leiten der Dialyseflüssigkeit vom Dialysator zu der ersten Behausung (30), die Material (34) enthält, das Natriumionen in die Dialyseflüssigkeit abgibt;
    c) Durchführen der Dialyseflüssigkeit durch das Material in der ersten Behausung;
    d) Leiten der Dialyseflüssigkeit von der ersten Behausung zu einer zweiten Behausung (32), die Material (36) enthält, das Natriumionen von der Dialyseflüssigkeit bindet;
    e) Durchführen der Dialyseflüssigkeit durch das Material in der zweiten Behausung;
    f) Leiten der Dialyseflüssigkeit von der zweiten Behausung zurück zum Dialysator; charakterisiert durch
    g) Messen der Natriumionenkonzentration in der Dialyseflüssigkeit, welche aus der ersten Behausung hervorgeht, und Führen eines Anteils der Dialyseflüssigkeit, um die zweite Behausung zu umgehen, wenn die gemessene Natriumionenkonzentration nicht größer ist als ein vorgegebenes Level.
  27. Das Verfahren nach Anspruch 26, wobei das vorgegebene Level ungefähr 160 mEQ/L beträgt.
  28. Das Verfahren nach Anspruch 26, wobei das vorgegebene Level ungefähr 155 mEQ/L beträgt.
  29. Das Verfahren nach Anspruch 26, wobei das vorgegebene Level ungefähr 150 mEQ/L beträgt.
  30. Das Verfahren nach Anspruch 26, wobei das vorgegebene Level ungefähr 145 mEQ/L beträgt.
  31. Das Verfahren nach Anspruch 26, wobei die zweite Behausung ein Mischbett-Ionenaustauschharz enthält.
  32. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz ein Kationenaustauschharz und ein Anionenaustauschharz umfasst.
  33. Das Verfahren nach Anspruch 32, wobei das Kationenonenaustauschharz ein sulfoniertes, sphärisches Styren-Divinyl-Benzol-Coploymer ist.
  34. Das Verfahren nach Anspruch 32, wobei das Anionenonenaustauschharz ein sphärisches, mit einem quartären Amin versehenes Styren-Divinyl-Benzol-Coploymer ist.
  35. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 800 mEq.
  36. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 600 mEq.
  37. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Mischbett-Ionenaustauschharz eine Bindungskapazität für Natriumionen hat, die weniger ist als oder gleich groß ist wie ungefähr 500 mEq.
  38. Das Verfahren nach Anspruch 31, weiter umfassend einen Schritt zum Bewirken von volumetrischer Ultrafiltration durch Umlenken von Dialyseflüssigkeit in ein Flüssigkeitsbehältnis.
  39. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei die Dialyseflüssigkeit Wasser umfasst, das zum Trinken geeignet ist.
HK07112035.5A 2004-06-09 2005-06-09 Dialysis system HK1113555B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US57825704P 2004-06-09 2004-06-09
US60/578,257 2004-06-09
PCT/US2005/020275 WO2005123230A2 (en) 2004-06-09 2005-06-09 Dialysis system

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1113555A1 HK1113555A1 (en) 2008-10-10
HK1113555B true HK1113555B (en) 2014-12-05

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1784248B1 (de) Dialysesystem
US10821214B2 (en) Urease introduction system for replenishing urease in a sorbent cartridge
US7033498B2 (en) Cartridges useful in cleaning dialysis solutions
EP1345687B1 (de) Bei der reinigungvondialyselösungen nützliche patronen
CN104994894B (zh) 血液透析用的钠管理系统
CA2704011C (en) Dialysis systems and methods
US9895477B2 (en) Detachable module for recharging sorbent materials with optional bypass
US9586842B2 (en) Low scale potential water treatment
CN104168934A (zh) 用于移除透析过程中的尿毒症毒素的方法和组合物
CA2656468C (en) Electrodeionization apparatus and low scale potential water treatment
CN115835893B (zh) 透析液再生器及包含其的系统
HK1113555B (en) Dialysis system
CN119215253A (zh) 透析液再生系统及透析设备
HK1230117A1 (en) Method for treating dialysate, dialysis system, and method for pre-evaluating dialysis patients for treatment with same
HK1059061B (en) Cartridges useful in cleaning dialysis solutions