HK1179111B - Transgenic brassica event mon 88302 and methods of use thereof - Google Patents
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Claims (17)
- Pflanze, Samen, Zelle oder Pflanzenteil davon, wobei die Pflanze, der Samen, die Zelle oder das Pflanzenteil davon ein Insertionsereignis umfasst, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8, ausgewählte Nukleotidsequenz aufweist, wobei die Pflanze, der Samen, die Zelle oder das Pflanzenteil davon eine Glyphosat-Herbizidbehandlung toleriert, und wobei eine repräsentative Probe des Saatguts der Pflanze, die das Insertionsereignis umfasst, unter der ATCC Zugangsnummer PTA-10955 hinterlegt wurde.
- Pflanze, Samen, Zelle oder Pflanzenteil davon gemäß Anspruch 1, wobei(i) das Genom ein für das Insertionsereignis diagnostisches Amplikon erzeugt, wenn es darauf mit einem DNA-Amplifikationsverfahren getestet wird; oder(ii) der Pflanzenteil aus der Gruppe bestehend aus Pollen, Samen, Hülsen, Blüten, Wurzelgewebe, Stammgewebe oder Blattgewebe ausgewählt wurde; oder(iii) der Samen, die Pflanze oder das Teil davon in der Lage ist, ein diagnostisches Amplikon zu erzeugen, wenn es darauf mit einem DNA-Amplifikationsverfahren, wobei das Amplikon ein DNA-Molekül umfasst, das eine Sequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde.
- DNA-Molekül, umfassend:(a) ein Polynukleotidmolekül, das eine Sequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde;(b) ein Polynukleotidmolekül, das eine Sequenzidentität von mindestens 95% über die gesamte Länge der SEQ ID NO: 6 aufweist; oder(c) ein Polynukleotidmolekül, das eine zu (a) oder (b) komplementäre Sequenz aufweist.
- DNA-Molekül gemäß Anspruch 3, wobei(i) das DNA-Molekül wird aus einer Pflanze isoliert wurde, die ein Insertionsereignis umfasst, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID Nr. 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8, ausgewählte Nukleotidsequenz aufweist, wobei eine repräsentative Probe des Saatguts der Pflanze, die das Insertionsereignis umfasst, unter der ATCC Zugangsnummer PTA-10955 hinterlegt wurde; oder(ii) das DNA-Molekül in einer Brassica Pflanze, in einer Brassica Pflanzenzelle, in einem Brassica Samen, in einer Brassica Nachkommenpflanze, in einem Brassica Pflanzenteil oder in einem Brassica Handelsprodukt enthalten ist; oder(iii) das DNA-Molekül ein Amplikon ist, das ausgehend von einem Template-Molekül hergestellt wurde, welches von der DNA des Insertionsereignisses abstammt, die durch ein Polymukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das Mukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde; oder(iv) das DNA-Molekül für den Nachweis der Anwesenheit eines Insertionsereignisses benutzt werden kann, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, welches eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde.
- Polynukleotid-Sonde, die für den Nachweis der Anwesenheit eines Insertionsereignisses benutzt werden kann und die durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4 SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde, wobei die Polymukleotid-Sonde eine Länge aufweist, die ausreicht, um an ein Nukleinsäuremolekül zu binden, das SEQ ID NO: 1 oder SEQ ID NO: 2 oder eine komplementäre Sequenz davon umfasst, und wobei das Polynukleotid Sonde unter stringenten Hybridisierungsbedingungen mit einem DNA-Molekül hybridisiert, das SEQ ID NO: 1 oder SEQ ID NO: 2 oder eine komplementäre Sequenz davon umfasst und nicht unter den stringenten Hybridisierungsbedingungen mit einem DNA-Molekül hybridisiert, das SEQ ID NO: 1 oder SEQ ID NO: 2 nicht umfasst, und wobei die Polymukleotid-Sonde SEQ ID NO: 2 oder mindestens 40 zusammenhängende Nukleotide der SEQ ID NO: 1 oder eine komplementäre Sequenz davon umfasst.
- DNA-Molekül-Paar, das aus einem ersten DNA-Molekül und einem zweiten DNA-Molekül besteht, welches sich von dem ersten DNA-Molekül unterscheidet, wobei die DNA-Moleküle ein Polynukleotidmolekül umfassen, das eine Nukleotidsequenz mit einer Länge von aufeinanderfolgenden Nukleotiden der SEQ ID NO: 6 oder von einer komplementären Sequenz davon aufweist, die ausreicht, um die Moleküle zusammen mit einem aus einer Pflanze isolierten Template als DNA-Primer zu benutzen, wobei die Pflanze ein Insertionsereignis umfasst, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8, ausgewählte Nukleotidsequenz aufweist, wobei ein nachweisbares Amplikon erzeugt wird, mit dem die DNA des Insertionsereignisses in einer Probe nachgewiesen werden kann, wobei das Amplikon die SEQ ID Nr. 2 oder mindestens 40 aufeinanderfolgende Nukleotide der SEQ ID NO: 1 umfasst.
- DNA-Molekül-Paar gemäß Anspruch 6, wobei das Amplikon eine Nukleotidsequenz umfasst, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1 und SEQ ID NO: 2 ausgewählt wurde.
- Verfahren zum Nachweis der Anwesenheit eines DNA-Moleküls in einer DNA-Probe, wobei das DNA-Molekül von einem Insertionsereignis abgeleitet ist, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde, wobei(I) das Verfahren Schritte umfasst, bei denen man:(a) eine DNA-Probe mit der Polynukleotid-Sonde gemäß Anspruch 5 in Kontakt bringt;(b) die Probe und die Polynukleotid-Sonde stringenten Hybridisierungsbedingungen unterwirft; und(c) die Hybridisierung der Polynukleotid-Sonde an das DNA-Molekül nachweist, wobei der Nachweis der Hybridisierung die Anwesenheit des DNA-Moleküls des Insertionsereignisses in der DNA-Probe anzeigt; oder(II) wobei das Verfahren umfasst, bei denen man:(a) eine DNA-Probe mit dem DNA-Molekül-Paar gemäß Anspruch 6 in Kontakt bringt;(b) eine Amplifikationsreaktion durchführt, die ausreicht, um ein Amplikon zu erzeugen, das ein Polynukleotidmolekül mit mindestens 40 aufeinanderfolgenden Nukleotiden der SEQ ID NO: 1 oder SEQ ID NO: 2 umfasst; und(c) das Amplikon nachweist, wobei der Nachweis des Amplikons die Anwesenheit des DNA-Moleküls des Insertionsereignisses in der DNA-Probe anzeigt.
- DNA-Nachweis-Kit, umfassend die Polynukleotid-Sonde gemäß Anspruch 5 oder das DNA-Molekül-Paar gemäß Anspruch 6.
- Nicht-lebendes Pflanzenmaterial, das von einer Pflanze gewonnen wurde, die ein Insertionsereignis umfasst, das ein DNA-Molekül umfasst, das aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO : 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde.
- Mikroorganismus, der ein Polynukleotidmolekül umfasst, das eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 7 ID NO: 8 ausgewählt wurde.
- Mikroorganismus gemäß Anspruch 11, wobei der Mikroorganismus eine Pflanzenzelle ist.
- Handelsprodukt, das aus einer Pflanze, einem Samen, einer Zelle oder einem Pflanzenteil davon gemäß Anspruch 1 gewonnen wurde, das ein Insertionsereignis umfasst, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde.
- Handelsprodukt gemäß Anspruch 13, wobei das Handelsprodukt aus der Gruppe bestehend aus vollständigem oder verarbeitetem Saatgut, Futtermittel, Öl, Mehl, Flocken, Frühstücksflocken, Biomasse und Brennstoffen ausgewählt wurde.
- Verfahren zur Kontrolle von Unkräutern auf einem Feld, das Pflanzen gemäß Anspruch 1, umfasst, die ein Insertionsereignis umfassen, das durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde, wobei das Verfahren Schritte umfasst, bei denen man das Feld mit einer Menge an Glyphosat behandelt, die ausreicht, um das Wachstum der Unkräutern auf dem Feld zu kontrollieren und die Pflanzen, welche das Insertionsereignis umfassen, nicht verletzt.
- Verfahren gemäß Anspruch 15, Schritte umfassend, wobei:(i) die Menge an Glyphosat, die zur Kontrolle des Wachstums der Unkräuter ausreicht, etwa 0,125 Pfund bis etwa 6,4 Pfund pro Morgen beträgt, vorzugsweise ist die Menge an Glyphosat, die zur Kontrolle des Wachstums der Unkräuter ausreicht, etwa 1,6 Pfund pro Acre;(ii) die Behandlung des Feldes nach dem 6-Blatt-Stadium der Pflanzen erfolgt, welche das Insertionsereignis umfassen.
- Verfahren zur Bestimmung der Zygozität eines Insertionsereignisses einer Pflanze oder eines Samens, wobei das Insertionsereignis durch ein Polynukleotidmolekül gekennzeichnet ist, das eine Nukleotidsequenz aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus SEQ ID NO: 1, SEQ ID NO: 2, SEQ ID NO: 3, SEQ ID NO: 4, SEQ ID NO: 7 und SEQ ID NO: 8 ausgewählt wurde, wobei das Verfahren Schritte umfasst, bei denen man:(a) eine DNA umfassende Probe mit einem SEQ ID NO: 12, SEQ ID NO: 13 und SEQ ID NO: 14 umfassenden Primer-Paar in Kontakt bringt, das wenn es in einer Nukleinsäureamplifikationsreaktion mit genomischer DNA aus des Insertionsereignisses MON 88302 verwendet wird, ein erstes Amplikon erzeugt, welches das Insertionsereignis nachweist;(b) eine Nukleinsäureamplifikationsreaktion durchführt, in der das erste Amplikon erzeugt wird;(c) das ersten Amplikons nachweist;(d) die DNS umfassende Probe mit dem Primer-Paar in Kontakt bringt, das wenn es in einer Nukleinsäureamplifikationsreaktion mit genomischer DNA aus Pflanzen verwendet wird, ein zweites Amplikon erzeugt, das die native genomische DNA umfasst, die zu der genomischen Region der transgenen Insertion homolog ist;(e) eine Nukleinsäureamplifikationsreaktion durchführt, in der das zweite Amplikon erzeugt wird;(f) das zweite Amplikon nachweist; und(g) das erste und das zweite Amplikon in einer Probe vergleicht, wobei die Anwesenheit beider Amplikons anzeigt, dass die Probe im Hinblick auf die transgene Insertion heterozygot ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US351317P | 2002-01-23 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1179111A HK1179111A (en) | 2013-09-27 |
| HK1179111B true HK1179111B (en) | 2018-11-09 |
Family
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