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HK1158169B - Dicarboxylic acid production with self-fuel oxidative destruction - Google Patents

Dicarboxylic acid production with self-fuel oxidative destruction Download PDF

Info

Publication number
HK1158169B
HK1158169B HK11112577.3A HK11112577A HK1158169B HK 1158169 B HK1158169 B HK 1158169B HK 11112577 A HK11112577 A HK 11112577A HK 1158169 B HK1158169 B HK 1158169B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
gas
preferred
oxidizer
tod
process according
Prior art date
Application number
HK11112577.3A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1158169A1 (en
Inventor
Raymond Elbert Fogle, Iii
Ronald Buford Sheppard
Timothy Alan Upshaw
Alan George Wonders
Original Assignee
Grupo Petrotemex, S.A. De C.V.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US12/556,099 external-priority patent/US9505692B2/en
Application filed by Grupo Petrotemex, S.A. De C.V. filed Critical Grupo Petrotemex, S.A. De C.V.
Publication of HK1158169A1 publication Critical patent/HK1158169A1/en
Publication of HK1158169B publication Critical patent/HK1158169B/en

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Claims (20)

  1. Ein Verfahren zum Herstellen einer aromatischen Dicarbonsäure, besagtes Verfahren aufweisend:
    (a) Oxidieren einer aromatischen Verbindung in mindestens einer Oxidations-Vorrichtung, um dabei ein Oxidations-Abgas und ein Oxidations-Produkt herzustellen, aufweisend eine aromatische Dicarbonsäure;
    (b) direktes oder indirektes Beschicken mindestens eines Teils des besagten Abgases in eine thermisch regenerative (TOD) Vorrichtung, und
    (c) Oxidieren des besagten mindestens einen Teils des Oxidations-Abgases in der besagten TOD-Vorrichtung, wobei während des stabilen Betriebszustandes der besagten TOD-Vorrichtung mindestens 60 Prozent des Treibstoffgehaltes, das der besagten thermisch regenerativen Zerstörungsvorrichtung zugeführt wird, von besagtem Oxidations-Abgas oder den Reaktionsprodukten des besagten Oxidiations-Abgases stammt.
  2. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die besagte TOD-Vorrichtung eine thermisch regenerative Oxidations-Vorrichtung ist.
  3. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei während des Betriebs der besagten TOD-Vorrichtung in einem stabilen Betriebszustand, mindestens 70 Prozent des Treibstoffgehaltes, das der besagten thermisch regenerativen Zerstörungsvorrichtung zugeführt wird, von besagtem Oxidations-Abgas stammt.
  4. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei, während des Betriebs der besagten TOD-Vorrichtung in einem stabilen Betriebszustand, mindestens 90 Mol-Prozent an Kohlenstoff, der in dem besagtem mindestens einen Teil des besagten Oxidations-Abgases vorhanden ist, welches in die besagte TOD-Vorrichtung eingeführt wird, zu Kohlendioxid in der besagten TOD-Vorrichtung oxidiert wird.
  5. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der besagte mindestens eine Teil des besagten Oxidations-Abgases, das in der besagter TOD-Vorrichtung oxidiert wird, Methylacetat und/oder Methanol in einer Menge von mindestens 0,003 Kilogramm pro Kilogramm der besagten aromatischen Verbindung aufweist, wobei letztere der besagten Oxidations-Vorrichtung zugeführt wird, und weniger als 0,030 Kilogramm pro Kilogramm der besagten aromatischen Verbindung aufweist, wobei letztere der besagten Oxidations-Vorrichtung zugeführt wird.
  6. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der besagte mindestens eine Teil des besagten Oxidations-Abgases, das in der besagten TOD-Vorrichtung oxidiert wird, Essigsäure in einer Menge von weniger als 0,005 Kilogramm pro Kilogramm der besagten aromatischen Verbindung aufweist, wobei letztere der besagten Oxidations-Vorrichtung zugeführt wird.
  7. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der besagte mindestens eine Teil des besagten Oxidations-Abgases, das in der besagten TOD-Vorrichtung oxidiert wird, Kohlenmonoxid in einer Menge von weniger als 0,45 Kilogramm pro Kilogramm der besagten aromatischen Verbindung aufweist, wobei letztere der besagten Oxidations-Vorrichtung zugeführt wird.
  8. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der besagter mindestens eine Teil des besagten Oxidations-Abgases, das in der besagten TOD-Vorrichtung oxidiert wird, Methylacetat in einer Menge von mindestens 0,005 Kilogramm pro Kilogramm der besagten aromatischen Verbindung aufweist, wobei letztere der besagten Oxidations-Vorrichtung zugeführt wird, und weniger als 0,020 Kilogramm pro Kilogramm der besagten aromatischen Verbindung aufweist, wobei letztere der besagten Oxidations-Vorrichtung zugeführt wird.
  9. Das Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei das besagte Methylacetat, das in mindestens einem Teil des besagten Oxidations-Abgases, das in der besagten TOD-Vorrichtung oxidiert wird, vorhanden ist, ein Nebenprodukt des besagten Oxidierens von Schritt (a) darstellt.
  10. Das Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei im Wesentlichen kein Methylacetat nach oder während eines Lösungsmittelrückgewinnungsschrittes und vor der besagten TOD-Vorrichtung entfernt oder umgewandelt oder hydrolysiert wird, sodass im Wesentlichen das gesamte, den besagten Lösungsmittelrückgewinnungsschritt verlassende Methylacetat der besagten TOD-Vorrichtung zugeführt wird.
  11. Das Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 5, weiterhin aufweisend Behandeln eines TOD-Abgases aus der besagten TOD-Vorrichtung, in einem Bromwäscher, um dabei ein bromabgereichertes Abgas herzustellen.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 11, weiterhin aufweisend Rückgewinnen von Hydrocarbylverbindungen von dem besagten Oxidations-Abgas in einem Lösungsmittelrückgewinnungssystem, um dabei ein hydrocarbylabgereichertes Abgas herzustellen.
  13. Das Verfahren gemäß Anspruch 12, weiterhin aufweisend Erhitzen mindestens eines Teils des besagten hydrocarbylabgereicherten Abgases mit einem thermischen Heizsystem, um dabei einen erhitzten Abgasstrom bereitzustellen.
  14. Das Verfahren gemäß Anspruch 13, weiterhin aufweisend Leiten mindestens eines Teils des besagten Abgasstroms durch mindestens einen Turboexpander, um dabei Arbeit zu generieren und ein Turboexpander-Abgas herzustellen.
  15. Das Verfahren gemäß Anspruch 14, weiterhin aufweisend Kühlen des besagten Turboexpander-Abgases in einem Abgaskondensator, dabei Kondensieren von Wasserdampf, der in dem besagten Turboexpander-Abgas vorhanden ist, um dabei einen Kondensator-Abfluss bereitzustellen, der ein Kondensator-Abgas und eine kondensierte Flüssigkeit aufweist.
  16. Das Verfahren gemäß Anspruch 15, weiterhin aufweisend Leiten mindestens eines Teils des besagten Kondensator-Abflusses durch ein Ausstoß-Gefäß, um dabei den besagten Kondensatorabfluss in ein Ausstoß-Abgas und eine Ausstoß-Flüssigkeit zu trennen.
  17. Das Verfahren gemäß Anspruch 16, weiterhin aufweisend Rückkomprimieren mindestens eines Teils des besagten Ausstoß-Abgases in einem Abgaskompressor.
  18. Das Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 5, weiterhin aufweisend Unterziehen mindestens eines Teils des besagten Ausstoß-Abgases der thermisch regenerativen Zerstörung (TOD) in einer TOD-Vorrichtung, um dabei ein TOD-Abgas herzustellen.
  19. Das Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 5, wobei die besagte aromatische Verbindung para-Xylol ist.
  20. Das Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 5, wobei die besagte Oxidationsvorrichtung ein Blasenkolonnenreaktor ("bubble column reactor") ist.
HK11112577.3A 2008-10-31 2009-10-22 Dicarboxylic acid production with self-fuel oxidative destruction HK1158169B (en)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US11024008P 2008-10-31 2008-10-31
US61/110,240 2008-10-31
US12/556,099 2009-09-09
US12/556,099 US9505692B2 (en) 2008-10-31 2009-09-09 Dicarboxylic acid production with self-fuel oxidative destruction
PCT/US2009/005760 WO2010062313A1 (en) 2008-10-31 2009-10-22 Dicarboxylic acid production with self-fuel oxidative destruction

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1158169A1 HK1158169A1 (en) 2012-07-13
HK1158169B true HK1158169B (en) 2014-06-27

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