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HK1029799B - Direct polyoxyalkylation of glycerine with double metal cyanide catalysis - Google Patents

Direct polyoxyalkylation of glycerine with double metal cyanide catalysis Download PDF

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Publication number
HK1029799B
HK1029799B HK00108552.3A HK00108552A HK1029799B HK 1029799 B HK1029799 B HK 1029799B HK 00108552 A HK00108552 A HK 00108552A HK 1029799 B HK1029799 B HK 1029799B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
acid
reactor
glycerine
starter
molecular weight
Prior art date
Application number
HK00108552.3A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1029799C (en
HK1029799A1 (en
Inventor
G. Mcdaniel Kenneth
J. Perry Mark
E. Hayes John
Original Assignee
Bayer Antwerpen N.V.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US08/932,613 external-priority patent/US6077978A/en
Application filed by Bayer Antwerpen N.V. filed Critical Bayer Antwerpen N.V.
Publication of HK1029799A1 publication Critical patent/HK1029799A1/en
Publication of HK1029799C publication Critical patent/HK1029799C/en
Publication of HK1029799B publication Critical patent/HK1029799B/en

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Claims (27)

  1. Verfahren zur direkten Polyoxyalkylierung eines säureempfindlichen Starters mit einem Molekulargewicht von unter 400 Da in Gegenwart eines Doppelmetallcyanidkomplex-Katalysators, wobei das Verfahren folgendes umfasst:
    (a) Schaffen von Oxyalkylierungsbedingungen in einem Oxyalkylierungsreaktor in Gegenwart eines Doppelmetallcyanid-Katalysators;
    (b) kontinuierliches Einleiten des Alkylenoxids und des säureempfindlichen Starters mit dem Molekulargewicht von unter 400 Da in den Reaktor; und
    (c) Gewinnen eines oxyalkylierten Starter-Polyether-Produkts;
    wobei die Desaktivierung des Doppelmetallcyanid-Katalysators durch einen oder mehrere der folgenden Schritte reduziert wird:
    i) Ansäuern des säureempfindlichen Starters mit dem Molekulargewicht von unter 400 Da vor dem Einleiten des säureempfindlichen Starters in den Reaktor;
    ii) Behandeln des säureempfindlichen Starters mit einer effektiven Menge einer basenreaktiven oder basenabsorptiven Substanz, die keine Säure ist, vor dem Einleiten des säureempfindlichen Starters in den Reaktor;
    iii) Hinzufügen einer effektiven, die Katalysatordesaktivierung verhindernden Menge einer Säure zu dem Reaktor, wobei die effektive, die Katalysatordesaktivierung verhindernde Menge der Säure, die nicht in einem säureempfindlichen Starter enthaltenden Zuleitungsstrom enthalten ist, ein Molekulargewicht von unter 400 Da hat.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der säureempfindliche Starter Glycerin umfasst, wobei das Glycerin durch Zugabe einer effektiven, die Katalysatordesaktivierung verhindernden Menge einer oder mehrerer Säuren, die aus organischen und anorganischen Säuren ausgewählt sind, zu dem Glycerin angesäuert wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei die eine oder die mehreren Säuren eine anorganische Säure umfassen, die in einer Menge von 1 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des Glycerins, vorhanden ist.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei die Säure Phosphorsäure in einer Menge von 5 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des Glycerins, umfasst.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die in Schritt iii) zu dem Reaktor gegebene Säure eine oder mehrere Säuren, die aus organischen Säuren und anorganischen Säuren ausgewählt sind, in einer Menge von 1 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des säureempfindlichen Starters mit dem Molekulargewicht von unter 400 Da, der kontinuierlich in den Reaktor eingeleitet werden soll, umfasst.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Säure Phosphorsäure ist und die Phosphorsäure in einer Menge von 5 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des säureempfindlichen Starters mit dem Molekulargewicht von unter 400 Da, der kontinuierlich zu dem Reaktor gegeben werden soll, zu einem Rückstand in dem Reaktor gegeben wird.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des kontinuierlichen Einleitens von Glycerin mit der Einleitung wenigstens eines zusätzlichen, von Glycerin verschiedenen oxyalkylierbaren Startermoleküls in den Reaktor einhergeht.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Reaktor ein kontinuierlicher Reaktor ist.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei der kontinuierliche Reaktor einen Rohrreaktor umfasst.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei der Schritt des kontinuierlichen Einleitens von Alkylenoxid und säureempfindlichem Starter eine Mehrpunktzugabe umfasst.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei der säureempfindliche Alkylenstarter als gemischter Reaktorzustrom in dem Alkylenoxid enthalten ist.
  12. Verfahren zur direkten Oxyalkylierung eines säureempfindlichen Starters mit einem Molekulargewicht von unter 400 Da oder von niederen oxyalkylierten Oligomeren davon mit Molekulargewichten von weniger als etwa 400 Da in Gegenwart eines Doppelmetallcyanidkomplex-Katalysators, umfassend:
    (a) Schaffen von Oxyalkylierungsbedingungen in einem Oxyalkylierungsreaktor in Gegenwart eines Doppelmetallcyanid-Oxyalkylierungskatalysators und eines Polyoxyalkylenpolyether-Rückstands;
    (b) kontinuierliches Einleiten des säureempfindlichen Starters mit dem Molekulargewicht von unter 400 Da und des Alkylehoxids in den Reaktor;
    (c) Gewinnen eines weiteren oxyalkylierten säureempfindlichen Starterprodukts;
    wobei eine effektive, die Katalysatordesaktivierung verhindernde Menge einer Säure zu dem Reaktor oder zu dem säureempfindlichen Starter oder seinen niederen oxyalkylierten Oligomeren oder sowohl zu dem Reaktor als auch zu dem säureempfindlichen Starter oder seinen niederen oxyalkylierten Oligomeren gegeben wird, so dass die Katalysatordesaktivierung abnimmt.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei die Säure eine anorganische Säure umfasst und die anorganische Säure in einer Menge von 1 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des säureempfindlichen Starters mit dem Molekulargewicht von unter 400 Da, zu dem säureempfindlichen Starter gegeben wird.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei die anorganische Säure Phosphorsäure in einer Menge von 5 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des säureempfindlichen Starters, umfasst.
  15. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei die Säure eine anorganische Säure ist und zu dem Rückstand gegeben wird, bevor der säureempfindliche Starter kontinuierlich eingeleitet wird.
  16. Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei die anorganische Säure in einer Menge von 1 ppm bis 100 ppm, bezogen auf das Gewicht des säureempfindlichen Starters, der kontinuierlich in den Reaktor eingeleitet werden soll, zugegeben wird.
  17. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei die Säure in einem von dem säureempfindlichen Starter getrennten und von dem Rückstand getrennten Strom in den Reaktor eingeleitet wird.
  18. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei der Oxyalkylierungsreaktor ein kontinuierlicher Oxyalkylierungsreaktor ist und wobei der Rückstand durch Rezirkulieren eines Abnahmestroms aus dem Reaktor bereitgestellt wird.
  19. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei der säureempfindliche Starter Glycerin umfasst.
  20. Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei der säureempfindliche Starter Glycerin umfasst.
  21. Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei der säureempfindliche Starter Glycerin umfasst.
  22. Verfahren gemäß Anspruch 18, wobei der säureempfindliche Starter Glycerin umfasst.
  23. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei der Reaktor ein kontinuierlicher Reaktor ist.
  24. Verfahren gemäß Anspruch 23, wobei der Reaktor ein Rohrreaktor ist.
  25. Verfahren gemäß Anspruch 24, wobei der Schritt des kontinuierlichen Einleitens von Alkylenoxid und säureempfindlichem Starter eine Mehrpunktzugabe umfasst.
  26. Verfahren gemäß Anspruch 24, wobei der säureempfindliche Alkylenstarter als gemischter Reaktorzustrom in dem Alkylenoxid enthalten ist.
  27. Verfahren zur direkten Polyoxyalkylierung von Glycerin in Gegenwart eines Doppelmetallcyanidkomplex-Katalysators, wobei das Verfahren folgendes umfasst:
    (a) Schaffen von Oxyalkylierungsbedingungen in einem Oxyalkylierungsreaktor in Gegenwart eines Doppelmetallcyanid-Katalysators;
    (b) kontinuierliches Einleiten des Alkylenoxids und von Glycerin in den Reaktor; und
    (c) Gewinnen eines oxyalkylierten Glycerin-Polyether-Produkts;
    wobei die Desaktivierung des Doppelmetallcyanid-Katalysators durch einen oder mehrere der folgenden Schritte reduziert wird:
    i) Ansäuern des Glycerins vor dem Einleiten des Glycerins in den Reaktor;
    ii) Behandeln des Glycerins mit einer effektiven Menge einer basenreaktiven oder basenabsorptiven Substanz vor dem Einleiten des Glycerins in den Reaktor;
    iii) Hinzufügen einer effektiven, die Katalysatordesaktivierung verhindernden Menge einer Säure zu dem Reaktor.
HK00108552.3A 1997-09-17 1998-08-25 Direct polyoxyalkylation of glycerine with double metal cyanide catalysis HK1029799B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/932,613 US6077978A (en) 1997-09-17 1997-09-17 Direct polyoxyalkylation of glycerine with double metal cyanide catalysis
US08/932613 1997-09-17
PCT/EP1998/005381 WO1999014258A1 (en) 1997-09-17 1998-08-25 Direct polyoxyalkylation of glycerine with double metal cyanide catalysis

Publications (3)

Publication Number Publication Date
HK1029799A1 HK1029799A1 (en) 2001-04-12
HK1029799C HK1029799C (en) 2002-06-07
HK1029799B true HK1029799B (en) 2002-06-07

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