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HK1027881B - Visiting card with cd rom - Google Patents

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Info

Publication number
HK1027881B
HK1027881B HK00106182.5A HK00106182A HK1027881B HK 1027881 B HK1027881 B HK 1027881B HK 00106182 A HK00106182 A HK 00106182A HK 1027881 B HK1027881 B HK 1027881B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
drive
centering
visiting card
card according
lower side
Prior art date
Application number
HK00106182.5A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1027881A1 (zh
Inventor
Fischer Gerhard
Original Assignee
尼克斯特媒体有限公司
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH01537/97A external-priority patent/CH688996C1/de
Application filed by 尼克斯特媒体有限公司 filed Critical 尼克斯特媒体有限公司
Priority claimed from PCT/CH1998/000140 external-priority patent/WO1999000765A1/de
Publication of HK1027881A1 publication Critical patent/HK1027881A1/xx
Publication of HK1027881B publication Critical patent/HK1027881B/xx

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Description

Die Erfindung betrifft eine Visitenkarte nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruches.
Visitenkarten sind seit langem allgemein bekannt und gebräuchlich. Sie werden mit Namen, Firmenbezeichungen und andern visuell erkennbaren Informationen auf Papier oder andern Trägermaterialien bedruckt und versehen. Da das Format relativ klein ist, kann nur eine sehr begrenzte Informationsmenge darauf gedruckt werden. Diese Menge von Informationen genügt bei einer direkten Uebergabe an einen Gesprächspartner. Bei einer späteren Betrachtung der Visitenkarte wäre man aber meist froh, wenn man bedeutend mehr Informationen im Zusammenhang mit dem Uebergeber resp. der Firma hätte, um das Erinnerungsvermögen zu aktivieren und zu ergänzen.
Aus US 3,839,601 (Kimura) ist eine Apparatur zum Lesen von rechteckigen CD Karten bekannt. Die verwendeten Karten haben drei Positionierhilfen. Diese bestehen aus Durchbohrungen. Das Lesegerät hat drei Nocken, welche in die Durchbohrungen der Karte eingreifen. Eine solche Rechteckige Aufnahmekarte wird im Lesegrät lagefest eigelegt. Das Lesegerät weist eine rotierende Leseeinrichtung auf. Das heisst, es wird eine besonderes Lesegerät benötigt, bei dem die Karte Lagefest bleibt und die Leseeinrichtung um die Karte dreht. Diese Karten können unmöglich mit einem üblichen CD-Gerät gebraucht werden. Die CD-Karte weist somit Positionierhilfen auf, aber keine Mittel zum Zentrieren in einem üblichen CD-Laufwerk.
JP 04040586 (Nippon Telegr.) zeigt eine Kreditkarte mit CD-Lesebereich. Sie hat ein Zentrierloch zur Aufnahme des Dornes in einem CD-Gerät. Diese Karte kann mit dem Zentrierloch auf einen Antriebsdorn in einem CD- Laufwerk aufgesteckt werden. Dies ist nur bei einem von oben vollständig frei zugängliche Laufwerk, beispielsweise einem Labtop-Laufwerk möglich. Da der CD-Bereich exzentrisch auf der Karte angeordnet ist. Wird eine Verwendung dieser Karte jedes Laufwerk, bei welchem die Karte gedreht wird, zerstören.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Visitenkarte anzugeben, welche in herkömmlicher Weise mit Informationen bedruckt werden kann und zusätzlich ermöglicht eine grosse Menge Informationen zu vermitteln.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen angegebene Erfindung gelöst.
Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung ist, dass als Informationen beispielsweise ganze Firmeninformationen, wie Firmenprogramm, Kataloge, Bestellformulare, und beispielsweise sogar automatischer Internet-Einstieg in die Home-Page der Firma auf der Visitenkarte vorhanden sein können.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die erfindungsgemässe Visitenkarte auch in verschiedenen Formaten herstellbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1
ein Beispiel einer erfindungsgemässen Visitenkarte in einer Ansicht von unten;.
Figur 2
die Visitenkarte im CD-ROM Laufwerk eingelegt.
Figur 3
ein Beispiel einer erfindungsgemässen Visitenkarte im Querschnitt;
Die Erfindung wird nun im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher beschrieben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht in der Kombination von Visitenkarte und CD-ROM. Einerseits bestehen Visitenkarten meist aus Papier, Halbkarton oder Kunststoff. Sie haben ein bestimmtes Format etwa das gleiche, wie es bei den Kreditkarten üblich und weltweit sehr verbreitet ist. Andererseits wurdenvon verschiednen Firmen auch bereits CD- mit Musik oder mit Katalog und Firmeninformationen versandt. Allerdings kann man diese nicht in Visitenkartenfächer einlegen, da sie zu gross und rund sind. Dies gilt auch für die Mini-CD's.
Die neue Visitenkarte ermöglicht nun beides. Es handelt sich um eine CD, welche im Format den Visitenkarten entspricht und trotzdem in einem normalen CD-Laufwerk eingelegt und gelesen werden kann. Aus der Visitenkarte wird also eine Visitenkarten CD.
Bekanntlich weist ein übliches CD-Laufwerk einen zentralen Antriebsdorn auf und eine kreisförmige Laufwerkzentrierung, in welche eine CD eingelegt wird. Die Laufwerkzentrierung zentriert die eingelegte CD und durch den Antriebsdorn wird sie im Laufwerk angetrieben. Während dem Betrieb, befindet sich die CD in und auf einem kleinen Luftkissen in der Laufwerkszentrierung geführt und durch den Dorn und der zentralen Auflage angetrieben. Damit normale CD und Mini-CD im gleichen Laufwerk benützt werden können, ist die Zentrierung für die CD's in zwei Stufen für die beiden verschiedenen Durchmesser angepasst ausgeführt. Antrieb und Zentrierung werden bekanntlich voneinander mechanisch getrennt, damit die CD's nicht im Bereich ihrer Antriebsöffnung mechanisch belastet und beschädigt werden.
Es wurden bereits bisher gewisse CD in bestimmten, von der runden Scheibe abweichenden Form zu Reklamezwecken hergestellt. Allerdings weisen diese eine Form auf, bei welcher der Rand immer an mehreren Orten dem normalen Umfang von DC entspricht. Wenn solche CD's im Laufwerk eingelegt sind, so greift der Antriebsdorn in die Zentrale Antriebsausnehmung der CD und die CD liegt mit mehreren Punkten ihres Umfanges innerhalb am Zentrierrand des in der Laufwerkszentrierung an. Diese CD's werdn als "shaped CD" bezeichnet. Ihre Form wird aus einer üblichen runden CD herausgefräst.
Eine CD mit einer Grösse und Form einer Visitenkarte ist aber zu klein, um in der Laufwerkszentrierung anzuliegen. Sie entspricht in keiner Weise dem Format der normalen oder der Mini-CD. Das entscheidende Problem ist die Zentrierung im üblichen CD-Laufwerk. Dies wird nun gelöst, in dem die Visitenkarte als CD-Rom im Visitenkartenformat gestaltet wird und mit geeigneten Mitteln zum zentrieren im CD-Laufwerk versehen wird.
Eine erfindungsgemässe Visitenkarte 1 ist in der Figur 1 von unten gesehen dargestellt. Sie weist ein Format, wie es für Visitenkarten üblich ist auf. Sie ist wie eine übliche CD aus dem gleichen Material und gleichartig hergestellt. In der Mitte befindet sich eine Antriebsausnehmung 11, welche von einem Auflagebereicht 15 umrandet ist. Daran schliesst sich der mit Daten beschreibbare und im CD-Laufwerk lesbare Datenbereich 14 an. Auf einem Kreis angeordnet sind eine Anzahl, hier vorzugsweise vier, Zentriernocken 13 angeordnet. Die Zentriernocken 13 sind so angeordnet, dass, wenn die Visitenkarte im CD-Laufwerk eingelegt ist, die Zentriernocken 13 am Zentrierabsatz 23 (siehe Figur 2) anliegen und die Visitenkarte zentriert halten. Die Mittel zum Zentrieren im CD Laufwerk können statt eine Anzahl einzelne Noppen oder Nocken 13 alternativ beidseitig symmetrisch zur Antriebsausnehmung 11 angeordnete Zentrierwulste 13a umfassen. In der Figur 2 ist dies nur auf einer Seite dargestellt. Diese beschreiben je einen Kreissektor, wobei der Radius so gewählt ist, dass die Aussenkanten der Zentrierwulste 13a mit minimalem Spiel am Zentrierabsatz 23 anzuliegen kommen.
In der Figur 2 ist eine erfindungsgemässe Visitenkarte 1 in einer Laufwerkschublade 20 eines CD Laufwerkes 2 eingelegt. Sie ist im Schnitt A - A gemäss Figur 1 dargestellt. Es ist gut ersichtlich, wie die Laufwerkschublade 20 einen ersten Zentrierabsatz 22 für übliche CD's und einen zweiten Zentrierabsatz 23 für Mini-CD's aufweist. Antriebsdorn 21 und Antriebsauflage 21' des Laufwerkes und Antriebsaufnehmung 11 der Visitenkarte sind nur angedeutet, da sie sich nicht im Achnitt A - A befinden. Die Visitenkarte 1 liegt nun mit ihren nach unten ragenden Zentriermitteln 13, 13a an der Zentrierkante 23 für Mini-CD's des Laufwerkes an. Dies garantiert ein sicheres Zentrieren der Visitenkarte 1 in Laufwerk. Gleichzeitig liegt sie nactürlich auf der Antriebsauflage 21' an und der Antriebsdorn 21 ragt durch die Antriebsausnehmung 11. Beim Drehen der Visitenkarte bildet sich ein minimales Luftkissen zwischen Visitenkarte und Schublade respektive der Zentrierkante 23. So wird die Visitenkarte beim Einlegen ins Laufwerk eindeutig und sauber zentriert und beim Laufen wird sie mechanisch nicht beansprucht.
Die Herstellung der Form erfolgt nun nicht durch Ausfräsen der Form aus einer fertigen CD, sondern durch einen Stanzvorgang. Damit können in einem einzigen Arbeitsgang die Form und die Mittel zum Zentrieren der Visitenkarten-CD hergestellt werden. Damit die Form am Umfang sauber geschnitten wird und dabei die Zentriernocken geformt werden können, muss der Stanzvorgang langsam ablaufen, so dass beim Erzeugen der Zentriernocken 13 eine Verformung, aber kein Durchbrechen geschieht. Dabei werden die Zentriernocken 13 durch kleine Stempel im Stanzwerkzeug langsam nach unten gedrückt und das Material plastisch verformt. Dabei entstehen natürlich auf der bedruckbaren Oberseite 12 minimale Einbuchtungen 13'. Während dem Stanzvorgang wird einerseits die Form ausgestanzt und andererseits im Bereich der zu bildenden Zentriernocken 13 das Material nur verformt. Dieser Vorgang macht möglich, die Herstellung der Visitenkarte als Visitenkarten-CD in einem Arbeitgang und daher sehr kostengünstig und schonend auszuführen. Natürlich ist es auch möglich, die Zentriernocken in einem separaten Arbeitsgang auf die Unterseite 12 aufzukleben.
Auf der Oberseite kann die Visitenkarte wie bisher mit Namen, Adresse und weiteren Angaben normal bedruckt sein. Auf der unteren, der Datenseite handelt es sich um ein übliche CD, welche mit Computer lesbaren Daten beschrieben sein kann. Beispielsweise kann ein Firmenprofil, ein Firmenkatalog und ähnliche Informationen inklusive Multimedia aufgespielt sein. Es ist aber auch möglich ein ganzes Computerprogramm darauf zu speichern. Als Beispiel sein ein automatischer Zugang zu einem Computer oder einer Home-Page einer Firma genannt.
Die Technik der Herstellung der Visitenkarte 1 und der Anordnung der Zentriernocken 13 macht nun möglich, die Visitenkarte auch in annähernd beliebiger Form, gemeint ist mit annähernd beliebiger Aussenkontur, auszugestalten, da sie im Laufwerk durch die Zentriernocken 13 und nicht durch den äusseren Umfang zentriert wird. Beispielsweise kann eine solche Visitenkarte die Aussenkontur eines Firmensignetes aufweisen.

Claims (8)

  1. Visitenkarte (1) aus Kunststoff mit einer bedruckten Oberseite (12') mit direkt visuell lesbaren Informationen, wobei die Unterseite (12) der Visitenkarte (1) mit elektronisch aufbereiteten mittels einem CD-Laufwerk, mit einer Laufwerkschublade mit Zentrierabsatz (23) für Mini-CD, optisch oder akustisch wiedergebbaren Daten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Visitenkarte (1) von der Unterseite (12) nach unten ragende Mittel zu ihrer zentrierenden Aufnahme beim Einlegen in die CD-Laufwerkschublade (2) aufweist, welche mit ihrem auf einem Kreissektor liegenden Aussenkanten am Zenrierabsatz (23) für Mini-CD der Laufwerkschublade (2) zum Anliegen kommen.
  2. Visitenkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur zentrierten Aufnahme im CD-Laufwerk aus einer Anzahl von der Unterseite (12) nach unten ragenden Zentriernocken (13) bestehen, wobei die Zentriernocken (13) so angeordnet sind, dass sie im, in ein CD-Laufwerk (2) eingelegten Zustand der Visitenkarte, am Zentrierabsatz (23) für Mini-CD's mindestens annähernd anliegen.
  3. Visitenkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur zentrierten Aufnahme im CD-Laufwerk aus einer Anzahl von der Unterseite (12) nach unten ragenden Zentrierwulste (13a) bestehen, wobei die Zentrierwulste (13a) so angeordnet sind, dass sie im, in ein CD-Laufwerk (2) eingelegten Zustand der Visitenkarte, am Zentrierabsatz (23) für Mini-CD's mindestens annähernd anliegen.
  4. Visitenkarte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriernocken (13) oder die Zentrierwulste (13a) durch plastisches Verformen erzeugt sind.
  5. Visitenkarte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriernocken (13) oder Zentrierwulste (13a) auf die Unterseite (12) aufgeklebt sind.
  6. Visitenkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine am Umfang beliebige Form als Aussenkontur aufweist.
  7. Visitenkarte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Form durch einen Stanzvorgang aus einer CD erzeugbar ist.
  8. Visitenkarte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriernocken (13) oder die Zentrierwulste (13a) und die Form im gleichen Stanzvorgang erzeugbar sind.
HK00106182.5A 1997-06-25 1998-04-15 Visiting card with cd rom HK1027881B (en)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1537/97 1997-06-25
CH01537/97A CH688996C1 (de) 1997-06-25 1997-06-25 Visitenkarte.
CH526/98 1998-03-05
CH52698 1998-03-05
PCT/CH1998/000140 WO1999000765A1 (de) 1997-06-25 1998-04-15 Visitenkarte mit cd-rom

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1027881A1 HK1027881A1 (zh) 2001-01-23
HK1027881B true HK1027881B (en) 2001-07-13

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