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HK1025595B - A method for preparing polyester lubricants for hermetically sealed refrigerating compressors - Google Patents

A method for preparing polyester lubricants for hermetically sealed refrigerating compressors Download PDF

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Publication number
HK1025595B
HK1025595B HK00104818.2A HK00104818A HK1025595B HK 1025595 B HK1025595 B HK 1025595B HK 00104818 A HK00104818 A HK 00104818A HK 1025595 B HK1025595 B HK 1025595B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
acid
acids
mixture
acyl groups
group
Prior art date
Application number
HK00104818.2A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1025595A1 (en
Inventor
Nicholas E. Schnur
Eugene R. Zehier
Original Assignee
亨克尔公司
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from PCT/US1992/004438 external-priority patent/WO1993024585A1/en
Application filed by 亨克尔公司 filed Critical 亨克尔公司
Publication of HK1025595A1 publication Critical patent/HK1025595A1/en
Publication of HK1025595B publication Critical patent/HK1025595B/en

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Claims (19)

  1. Verfahren zur Herstellung eines homogenen Arbeitsfluids zur Verwendung in einem Kältesystem, wobei das Verfahren die Schritte des (I) Mischens:
    (A) einer Stoffzusammensetzung, die dazu geeignet ist, als Schmiermittel oder Schmiermittelgrundmaterial zu dienen, wobei die Zusammensetzung eine Flüssigkeit mit einer Viskosität zwischen 22,5 und 44 Centistoke bei 40 °C ist und im Wesentlichen aus einer Mischung von Polyolestermolekülen besteht, in der mindestens 92 % der Alkoholanteile aus der Gruppe bestehend aus den von TMP, DTMP, PE und DPE abgeleiteten Alkoholanteilen ausgewählt sind, und mindestens 85 % der Hydroxylgruppen in der Mischung Anteile von PE-Molekülen sind, und in der nur einbasige Säuren zum Herstellen des Esters verwendet werden, wobei die Acylgruppen des Weiteren vorbehaltlich der Einschränkungen ausgewählt werden, dass mindestens 92 % der Acylgruppen aus der Gruppe bestehend aus den Acylgruppen aller gerad- und verzweigtkettiger einbasiger Carbonsäuren mit jeweils vier bis zwölf Kohlenstoffatomen ausgewählt sind, wobei die Alkoholanteile und Acylgruppen des Weiteren vorbehaltlich der Einschränkungen ausgewählt werden, dass (a) insgesamt mindestens 3 % der Acylgruppen in der Mischung Acylgruppen der i-C5-Säure sind; (b) der Prozentsatz an Acylgruppen in der Mischung, die mindestens neun Kohlenstoffatome enthalten, gleichgültig ob verzweigt oder nicht, nicht mehr als 49 ausmacht; und (c) die Acylgruppen in der Mischung aus Molekülen mit jeweils fünf und neun Kohlenstoffatomen bestehen; (d) (I) es sich bei insgesamt mindestens 20 % der Säuremoleküle in der Mischung um eine der Trimethylhexansäuren und bei mindestens 90 % der Alkoholanteile in den Estern um jene von PE handelt; oder (d) (2) insgesamt mindestens 82 % der einbasigen Acylgruppen in der Säuremischung jeweils entweder fünf oder sechs Kohlenstoffatome besitzen und
    (B) eines chlorfreien, Fluorgruppen enthaltenden Wärmeübertragungsfluids; und (II) des Absetzenlassens der Stoffzusammensetzung und des Wärmeübertragungsfluids umfasst.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei mindestens 7 % der Acylgruppen in der Säuremischung Acylgruppen der i-C5-Säure sind.
  3. Verfahren nach Ansprüchen 1 - 2, wobei die Stoffzusammensetzung auch bis zu 8 Gew.-% einer Zusatzmittelkomponente ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Mitteln zur Verbesserung der Oxidations- und Wärmebeständigkeit, Korrosionshemmern, Metalldeaktivierungsmitteln, Schmierzusätzen, Viskositätsindexverbesserern, Mitteln zum Reduzieren des Stockpunkts und Flockungspunkts, Detergenzien, Dispergierhilfsmitteln, Antischaummitteln, abnutzungsverhindernden Mitteln und gegen extremen Druck beständigen Zusatzmitteln umfasst.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Zusatzmittelkomponente 0,01 bis 5 Gew.-% eines Mittels zur Verbesserung der Oxidations- und Wärmebeständigkeit umfasst.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Mittel zur Verbesserung der Oxidations- und Wärmebeständigkeit aus der Gruppe bestehend aus 4-Methyl-2,6-di(t-butyl)phenol und 4,4'-Methylenbis(2,6-di(t-butyl)phenol ausgewählt ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das Mittel zur Verbesserung der Oxidations- und Wärmebeständigkeit 4-Methyl-2,6-di(t-butyl)phenol ist.
  7. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Zusatzmittelkomponente 0,01 bis 5 Gew.-% eines Korrosionshemmers umfasst.
  8. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Korrosionshemmer aus der Gruppe bestehend aus organischen Säuren und ihren Estern, Metallsalzen und Anhydriden, N-Oleylsarcosin, Sorbitanmonooleat, Bleinaphthenat, Dodecenylbernsteinsäure und ihren Teilestern und -amiden und 4-Nonylphenoxyessigsäure; primären, sekundären und tertiären aliphatischen und cycloaliphatischen Aminen und Aminsalzen organischer und anorganischer Säuren, heterocyclischen stickstoffhaltigen Verbindungen wie Thiadiazolen, substituierten Imidazolinen und Oxazolinen, Chinolinen, Chinonen und Anthrachinonen, Propylgallat, Bariumdinonylnaphthalinsulfonat, Ester- und Amidderivaten von Alkenylbernsteinsäureanhydriden oder -säuren, Dithiocarbamaten, Dithiophosphaten, Aminsalzen von Alkylsäurephosphaten und ihren Derivaten ausgewählt ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Korrosionshemmer aus der Gruppe bestehend aus Dodecenylbernsteinsäure und ihren Teilestern und - amiden und Ester- und Amidderivaten von Alkenylbernsteinsäureanhydriden oder -säuren ausgewählt ist.
  10. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Zusatzmittelkomponente 0,001 bis 0,5 Gew.-% eines Metalldeaktivierungsmittels ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus organischen Säure und ihren Estern, Metallsalzen und Anhydriden, N-Oleylsarcosin, Sorbitanmonooleat, Bleinaphthenat, Dodecenylbernsteinsäure und ihren Teilestern und -amiden, 4-Nonylphenoxyessigsäure, primären, sekundären und tertiären aliphatischen und cycloaliphatischen Aminen und Aminsalzen organischer und anorganischer Säuren; Carboxylaten, heterocyclischen stickstoffhaltigen Verbindungen; substituierten Imidazolinen und Oxazolinen, Chinolinen, Chinonen und Anthrachinonen, Propylgallat, Bariumdinonylnaphthalinsulfonat, Ester- und Amidderivaten von Alkenylbernsteinsäureanhydriden oder -säuren, Dithiocarbamaten, Dithiophosphaten, Aminsalzen von Alkylsäurephosphaten und ihren Derivaten umfasst.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Metalldeaktivierungsmittel aus der Gruppe bestehend aus Dodecenylbernsteinsäure und ihren Teilestern und -amiden und Ester- und Amidderivaten von Alkenylbernsteinsäureanhydriden oder -säuren ausgewählt ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Metalldeaktivierungsmittel ein Kupfermetall-Deaktivierungsmittel ist, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Imidazol, Benzimidazol, 2-Mercaptobenzothiazol, 2,5-Dimercaptothiadiazol, Salicylidin-Propylendiamin, Pyrazol, Tolutriazol, 2-Methylbenzamidazol, 3,5-Dimethylpyrazol und Methylenbisbenzotriazol, Benzotriazol und Derivaten von Benzotriazol.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Kupfermetall-Deaktivierungsmittel ein Derivat von Benzotriazol ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Zusatzmittelkomponente 0,5 bis 5 Gew.-% eines Schmierzusatzes umfasst.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Schmierzusatz aus Langkettenderivaten von Fettsäuren, natürlichen Ölen und Boraten ausgewählt ist.
  16. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Zusatzmittel 0,001 bis 0,1 Gew.-% eines Antischaummittels ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Siliconpolymeren und -acrylaten umfasst.
  17. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Zusatzmittel 0,1 bis 2 Gew.-% eines abnutzungsverhindernden Mittels umfasst.
  18. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Zusatzmittel 0,1 bis 2 Gew.-% eines gegen extremen Druck beständigen Mittels umfasst.
  19. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die abnutzungsverhindernden und gegen extremen Druck beständigen Mittel ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus schwefelbehandelten Fettsäuren und Fettsäureestern, schwefelbehandelten Terpenen; schwefelbehandelten Olefinen; Organopolysulfiden; Organophosphorderivaten einschließlich Aminphosphaten, Alkylsäurephosphaten, Dialkylphosphaten, Amindithiophosphaten, Trialkyl- und Triallylphosphorthionaten, Trialkyl- und Triallylphosphinen und Dialkylphosphiten, Aminsalzen von Phosphorsäuremonohexylester, Aminsalzen von Dinonylnaphthalinsulfonat, Triphenylphosphat, Trinaphthylphosphat, Diphenyl, Cresyl- und Dicresylphenylphosphaten, Naphthyldiphenylphosphat, Triphenylphosphorthionat, Dithiocarbamaten, chlorierten und/oder fluorierten Kohlenwasserstoffen und Xanthaten.
HK00104818.2A 1992-06-03 2000-08-01 A method for preparing polyester lubricants for hermetically sealed refrigerating compressors HK1025595B (en)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/US1992/004438 WO1993024585A1 (en) 1992-06-03 1992-06-03 Polyol ester lubricants for refrigerant heat transfer fluids
WOPCT/US92/04438 1992-06-03
US2762893A 1993-03-10 1993-03-10
US27628 1993-03-10

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1025595A1 HK1025595A1 (en) 2000-11-17
HK1025595B true HK1025595B (en) 2006-07-21

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